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Wo wir für Sie schon überall waren: Wale

Südafrika im Sauseschritt

Ein lang ersehnter Traum von mir war es Wale zu beobachten und so entstand die Idee nach Südafrika zu reisen. Eine klassische Südafrikarundreise kam nicht in Frage, weil wir nicht mehr als eine Woche Zeit hatten und daher konzentrierten wir uns auf die „ Big Six“ im Krügerpark und an der Küste

Wir hatten uns ein Privat Game Reserve im Timbavati Konzessionsgebiet, das an den Krüger Park angrenzt, ausgesucht. Kaum in der Lodge angekommen waren wir auf unseren ersten Game Drive gespannt. Im offenen Jeep, unter der fachkundigen Leitung unseres Guides Henry und des Trackers Patrick, machten wir uns auf die Suche nach den Big Five. Henry und Patrick waren ein super Team und so dauerte es nicht lange bis wir eine große Elefantenherde mit vielen Jungtieren entdeckten. Wir hatten an diesem Tag wirklich Anfängerglück, nach den Elefanten bekamen wir noch eine Nashornherde mit sechs Tieren zusehen und als es schon dunkel war auch noch einen Leoparden am Wasserloch. Beglückt von unseren Erlebnissen nahmen wir abends mit den anderen Gästen der Lodge ein mit viel Liebe zubereitetes Abendessen ein. Auf Safari zu gehen bedeutet unter anderem frühes Aufstehen und so machten wir uns jeden Morgen um 05.30 Uhr auf den Weg. Wir wurden stets belohnt, während unseres 4tägigen Aufenthaltes haben wir wirklich alles, was man sich von einer Safari erhofft, gesehen. Die  Erklärungen und Geschichten die uns Henry zu dem Gesehenen erzählte, machten die Safaritage zu einem einzigartigen Erlebnis. Der 2. Teil der Reise führte uns an die Küste, in den kleinen Ort De Kelders in der Nähe von Gansbaai. Hier bezogen wir unser wunderschönes Zimmer in einem kleinen Guesthouse mit Blick auf das Meer und die Klippen. Meine Aufregung stieg, es war ja schon dunkel und man konnte nichts mehr sehen, aber man konnte tatsächlich die Wale schnauben hören.  Schon früh am nächsten Morgen setzte ich mich mit dem Fernglas auf den Balkon und es dauerte keine 5 Minuten, da hatte ich die erste Mutter mit Kalb entdeckt. Sie drehen sich auf den Rücken „winken“ mit den Seitenflossen, klatschen mit der Schwanzflosse aufs Wasser oder springen aus dem Wasser und fallen mit riesen Getöse wieder zurück. Ich war so begeistert, wie gut, dass das Frühstück auf der Terrasse  serviert wurde. Nachmittags machten wir eine Wal – Tour mit dem Boot und auch hier blieb uns das Glück hold. Eine Mutter mit Kalb fand unser Boot so interessant, dass es sich näherte und das Boot zweimal umrundete. Die beiden waren so nah, wir konnten ihnen in die Augen schauen. Ich war beseelt, denn in den 3 Tagen konnte ich mich an den faszinierenden Tieren satt sehen. Zusätzlich haben wir uns noch für einen Ausflug zur Haibeobachtung entscheiden, denn auch der weiße Hai findet sich im Gewässer vor Gansbaai. Haie von so Nahem zu sehen ist ein beeindruckendes Erlebnis.

Fazit: Viele haben mich gefragt, ob sich die Reise für 7 Tage lohnt, mein Fazit ist ein eindeutiges Ja, ich würde es jederzeit wieder so machen. Wir haben in sieben Tage so viele schöne Dinge gesehen und erlebt, dass die relativ lange Anreise völlig in den Hintergrund gerät.

Petra Emich

 

 

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Kap Verden

Kapverdische Inseln

Gott schuf die Welt an nur einem Tag. Am Ende des Tages blickte er auf sein Werk und klopfte sich zufrieden die Hände. Einige Krümel Sand und Stein lösten sich und fielen in den Atlantik, so könnten die Kapverden entstanden sein.

Sonne, Strand und Meer war die Devise für meinen diesjährigen Herbsturlaub, noch ein paar sichere Sonnentage erleben bevor es in den Winter geht. Da die 15 Inseln, von denen 9 bewohnt sind, ca. 1500 km unterhalb der Kanaren und ca. 500 km westlich vom Senegal liegen, garantieren sie auch im November tollstes Badewetter.

Mit TUIfly geht es Nonstop nach Boa Vista, der östlichsten und drittgrößten Insel der Kapverden. Bei ca. 27 Grad Lufttemperatur, ca. 23 Grad Wassertemperatur und einem schönen Hotel direkt am kilometerlangen weißen Traumstrand der Praia de Chaves  können wir so richtig die Seele baumeln lassen. Die Insel selber ist recht karg, Sand – und Geröllwüste bestimmen das Bild. Auf einem Tagesauflug lassen sich aber doch ein paar Schätze der Insel entdecken, grüne Palmenoasen, die Viana Wüste mit Ihren Wanderdünen, die beeindruckenden Wellen an der Nordküste, der Canyon oder die unendlichen Weiten der Praia Santa Monica. Kleine Ortschaften, fröhliche entspannte Kapverdianer und vielfältige Wassersportmöglichkeiten über und unter Wasser runden das Gesamtbild von Boa Vista ab.

Nach einer Woche fliegen wir mit einer kleinen Propellermaschine innerhalb von 15 Minuten auf die Nachbarinsel Sal, der kleinen aber touristisch am weitesten entwickelte Schwesterninsel. Auch hier kilometerlange Traumstrände, blaues kristallklares Wasser und Sonne, Sonne, Sonne. Ähnlich wie Boa Vista ist das Landesinnere geprägt von Sand – und Geröllwüste, aber auch von kleinen Oasen, Dörfern und Salinen. Der Ort Santa Maria lädt zum Bummeln ein. Kleine Läden wechseln sich mit Restaurants und Bars ab. Der starke Passatwind, der von November bis Juni weht, macht die Insel zum Eldorado für Surfer. Taucher und Schnorchler finden hier ihre Spots.

Ein einzigartiges Naturschauspiel – von Anfang März bis Ende Mai kommen die Buckelwale an die Küste von Boa Vista und Sal um hier ihre Kinder zu gebären und die ersten Wochen  aufzuziehen. Zum Teil vom Strand, zum Teil von Booten aus kann man diese Meeresriesen beobachten. In der Zeit von Mitte Juni bis Mitte November, kommen die Meeresschildkröten (Caretta Caretta) an die Strände der Kapverden um ihre Eier abzulegen. Auch dieses nächtliche Naturschauspiel lässt sich hautnah erleben.

Fazit – Die Kapverdischen Inseln bieten pure Erholung und Strandurlaub mit Sonnengarantie und sind eine gute Alternative zu den Kanaren. Auch aktive Urlauber kommen auf Ihre Kosten, Wassersport wird auf beiden Inseln großgeschrieben und Wanderurlaub auf den Nachbarinseln wie Fogo lassen sich mit Badeurlaub auf Sal oder Boa Vista hervorragend verbinden.

Haben Sie Lust die Kapverden zu entdecken? Ich helfe Ihnen gern bei der Reiseplanung.

Christina Fischer

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Wo wir für Sie schon überall waren

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