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Wo wir für Sie schon überall waren: Studienreise

IRAN HÖHEPUNKTE

Ein Land voller Gegensätze, abwechslungsreicher Landschaft und Orten mit märchenhafter Kulisse10 Tage fahren wir durch den Iran, das Zentrum des alten Orients, eine der ältesten Kulturgegenden der Welt mit einer jahrtausendalten Geschichte. Bis heute wurden Bauwerke aus dem 8. Jahrtausend v.Chr. nachgewiesen. Wir machen einen Streifzug durch die Zeit und besuchen die Städte Shiraz, Yasd, Isfahan und Teheran.

Zwischen den parallel verlaufenden Gebirgsketten des bis zu 4000 m hohen Zagros Gebirge liegt die Stadt Shiraz. Sie ist die Stadt der Paradiesgärten und der Poesie von Hafiz. Er ist der berühmteste persische Dichter und seine Bücher dürfen in keinem Bücherregal fehlen. Ein grandioses Erlebnis ist der Besuch von Persepolis, der Königsresidenz der archimedischen Herrscher. Sie wurde 520 v. Chr von Dareios I gegründet. Ein absolutes Highlight der altpersischen Kultur. Die Griechen gaben der Stadt den Namen Persepolis was die „Stadt der Perser“ bedeutet.

Nächstes Etappenziel ist die Oasenstadt Isfahan die jeden Besucher sofort in Ihren Bahn zieht. Wunderschöne Moscheen, türkisfarbene Kuppeln und der Meidan-e Iman Platz, der schönste Platz in der Islamischen Welt. Der Platz wird eingefasst von Arkaden in denen Handwerker und Künstler ihre Werkstätten und Ateliers haben. Ein riesiger Basar schließt sich an die Arkaden an und in tausenden von Geschäften gibt es Waren aller Art.

In der Stadt Yasd sind viele Windtürme erhalten, die über Jahrhunderte für die Ventilation in den Gebäuden sorgten, heute werden sie fast überall durch Klimaanlagen ersetzt. Ein weiterer Besichtigungspunkt ist der berühmte Feuertempel in dem ein ewiges Feuer brennt und von den Anhängern der uralten Religion der Zoroastrier verehrt wird. Der Gründer dieser Religion Zararthustra war Priester und lehrte im zweiten oder ersten Jahrtausend v. Chr. Er sah in Gott den Schöpfer, den Allwissenden und verkündete die Botschaft: „gutes Denken“, „gutes Reden“ und „gutes Handeln“. Die Türme des Schweigens wurden von den Zoroastriern als Stätten für Himmelsbestattungen genutzt. Die letzte Bestattung dieser Art fand um 1964 statt und wurde dann vom Staat verboten.

Teheran ist eine Stadt zwischen Moderne und Tradition. Der nördliche Teil der Stadt wird durch die Abhänge des 4000 m hohen Totschal Berges begrenzt. Auf den Bergspitzen glänzt der Schnee und in der Stadt zeigt das Thermometer 30 Grad. Wir fahren mit der U-Bahn in den Norden um den größten Basar des Irans zu besuchen und kommen im Frauenabteil mit jungen Perserinnen ins Gespräch. Im Iranischen Nationalmuseum bekommen wir noch einmal einen guten Überblick über die alte persische Kultur. Zu guter Letzt besichtigen wir den Golestanpalast, der einstige Regierungspalast der Kadscharen und offizieller Sitz der persischen Monarchen. Hier wird ersichtlich in welch einem Überfluss und Luxus der Schah mit seiner Familie gelebt hat.

Wir werden immer wieder angesprochen, herzlich willkommen geheißen und plaudern mit den Persern auf der Straße. Ein Strahlen geht über ihre Gesichter, wenn wir begeistert sind und wir werden darum gebeten unseren Freunden und Familien zu erzählen, dass die Menschen in Persien anders sind als sie im Ausland dargestellt werden.

Fazit: Ich möchte Ihnen empfehlen, dieses Land so bald wie möglich zu besuchen, denn erst jetzt öffnet sich das Land langsam dem Tourismus und ist somit noch ganz unverfälscht. Die Kultur des Landes gepaart mit der Herzlichkeit der Menschen hat Persien für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht

Sprechen Sie mich jederzeit sehr gern an
Barbara Schraut

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Goldglanz für die Ewigkeit – Sonderreise vom 12.03.-16.03.2016

Die große Mosaikkunst in Ravenna und Venedig, war das Thema unserer Sonderreise im Frühjahr 2016

Die Sonne begrüßte uns bei unserer Ankunft in Bologna. Hier erwartete uns der Bus, der uns nach Ravenna brachte, wo wir in einem schönen Palazzo in der Altstadt logierte. Franco, unser Stadtführer für die nächsten beiden Tage, erwartete uns vor der Basilika San Apollinare, vor den Stadttoren Ravennas, eine klassische Basilika aus dem sechsten Jahrhundert mit beindruckendem Mosaikschmuck. Dies war eine wunderbare Einstimmung auf die nächsten Tage. Die Mosaikkunst in Ravenna ist stark beeinflusst von der byzantinischen Kunst, denn im V. und VI. Jahrhundert in denen viele der Mosaiken entstanden, gehörte die Stadt zum Oströmischen Reich. Mit Francos fachkundiger Begleitung besuchten wir die Kirchen, Baptisterien und das Mausoleum der Gallia Placidia, alle mit ausdrucksstarken und wunderbar farbigen Mosaiken. Wir haben in Ravenna aber nicht nur schöne Mosaiken gesehen, sondern auch viel italienischen Flair in der Altstadt erlebt und gute italienische Küche genossen.
Nach zwei Tagen machten wir uns auf den Weg nach Venedig. Auch hier hatten wir Glück, als wir in Venedig in die Wassertaxen stiegen, strahlte die Sonne vom Himmel und die Fahrt zum Hotel direkt hinterm Markusplatz gelegen, war eine wunderschöne Panoramafahrt.
Martina, unsere Reiseführerin für die nächsten beiden Tage, begleitete uns nachmittags in den Dogenpalast, die Machtzentrale der venezianischen Republik für über tausend Jahre.
Nun hatten wir in Ravenna ja schon viele Mosaiken gesehen, in Venedig sollten wir erfahren, wie Mosaiksteine entstehen. Wir besuchten eine der wenigen Glaswerkstätten, in der noch in Handarbeit Mosaiksteine hergestellt werden, die für die Restaurierungen z.B. des Markusdoms oder der Sagra Familia in Barcelona benötigt werden. Auch moderne Künstler bestellen hier Mosaiken genau in den Farbschattierungen, die sie für Ihre Kunstwerke benötigen. Für die goldenen Mosaiksteine wird echtes Blattgold verwendet. Anschließend besuchten wir den letzten Goldhämmerer, der noch in Handarbeit Blattgold hämmert. Seine Werkstatt befindet sich im Wohnhaus in dem Tizian gelebt hat. Nachdem wir nun schon in Tizians Wohnhaus waren, wollten wir es nicht versäumen einige seiner Werke zu sehen und besuchten während des Rundgangs am Nachmittag die Frari Kirche und S. Giovanni Elemosinario.
Der Höhepunkt der Reise sollte am Abend kommen. Martina führte uns in den fürs Publikum geschlossenen Markusdom. Nachdem wir alle Platz genommen hatten, ging das Licht ganz aus und dann wurde nur für uns der gesamte Dom erleuchtet – es glitzerte und funkelte in Gold und der gesamte Bilderteppich der Mosaiken wurde sichtbar. Eine ganze Stunde hatten wir Zeit uns an dieser Pracht satt zu sehen. Man kann es nicht anders sagen, beseelt verließen wir den Dom.
Am Mittag des letzten Tages fuhren wir mit einem Privatboot durch die Lagune – vorbei an Burano, Murano und auch der Gemüseinsel Sant‘ Erasmo nach Torcello. Auf Torcello gibt es zwei Highlights. Die Locanda Cipriani – weltweit bekannt für seine gute Küche, hier speiste schon Hemingway, die Queen, Lady Di und viele andere Berühmtheiten. Nach einem leckeren Mittagessen widmeten wir uns dem zweiten Highlight. Der Dom von Torcello – sie war die erste Bischofskirche von Venedig und ist ausgeschmückt mit einem Mosaik über das Jüngste Gericht, das in seiner Bildhaftigkeit nicht zu übertreffen ist.

Vielen Dank an Herrn Dr. Dreschen für die schönen Fotos!

Fazit: Alle Reiseteilnehmer waren begeistert, wir hatten wunderschöne Kunst gesehen, einen Einblick in zwei besondere Handwerksbetriebe bekommen, die noch nach alter Tradition arbeiten und ein unvergessliches Erlebnis im Markusdom.

Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, senden wir Ihnen gern die Programme zu.

Petra Emich

 

 

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Japan – Studienreise

Als sich mir die Chance auf eine Kurz-Studienreise nach Japan bot, habe ich sofort zugegriffen.  Da ich mir gern einen Eindruck davon machen wollte, was dies, uns oft so fremd erscheinende Land ausmacht.

Ich machte mich mit einer Reisegruppe des Studienreisen-Veranstalters  Studiosus auf den Weg von Frankfurt nach Tokio.

Nach 10 Stunden Flug und  einer Zeitverschiebung von acht Stunden kamen wir am folgenden Morgen an. Im Ballungsraum von Tokio leben rund 30 Millionen Menschen. Der Weg vom Flughafen in die Stadt führte durch die sich aneinander reihenden Stadtzentren mit immer neuen Hochhausvarianten. Unser modernes Hotel bot nicht nur hohen Komfort und zentrale Lage, von unserem Zimmer im 33 Stockwerk hatten wir auch einen atemberaubenden Blick über einen Teil der Stadt bis hin zum Fuji. Die erste Stadtbesichtigung führte uns  die zwei sehr unterschiedlichen Aspekte des japanischen Lebens vor. Wir besuchten den Asakusa Tempel, einen der beliebtesten Tempel Tokios. Auf dem Areal befindet sich sowohl ein buddhistischer Tempel als auch ein shintoistischer Schrein. Die meisten Japaner leben mit diesen beiden Religionen,  was ihrer Grundeinstellung zum Leben „sowohl als auch“ entspricht und sich in vielen Lebenssituationen zeigt. Umgeben ist der Asakusa Tempel von einer Passage mit Kleinstbetrieben, die Gebäck noch in Handarbeit herstellen und verkaufen,  man kann also bei Produktion zuschauen. Anschließend ging es zurück in die Moderne, wir besuchten den erst dieses Jahr fertiggestellten Skytree, den mit   450m der höchsten Fernsehturm der Welt. Auf 350 m befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man einen fantastischen Blick hat. Was erstaulich ist, Tokio wirkt trotz seiner Masse an Hochhäusern,  Straßen, Autos und Menschen nicht hektisch. Es wird nicht gehupt, geschubst  oder gedrängelt und diese Rücksicht kommt dann allen zu Gute.

Das Ziel unseres Ausfluges am nächsten Tag war Nikko, es liegt in großartiger Berglandschaft, die besonders im Herbst zur Zeit der Laubfärbung die Besucher anzieht. Hier befindet sich die wunderbare Schreinanlage des ersten Tokugawa-Shoguns Ieyasu (1543-1616),  die die Macht der Tokugawa demonstrieren und zementieren sollte. Wir hatten Glück, die Sonne schien auf die schneebedeckten Tempel und wir konnten ein Brautpaar beobachten, dass hier nach Shinto-Ritus getraut wurde. Nach der Besichtigung führte uns der Weg zum höchst gelegenen See Japans,  er entstand durch die Verstopfung eines Flusses durch den Lavastrom des Vulkans. Er liegt auf 1271 m über dem Meer und die Fahrt hinauf durch  26 Haarnadelkurven war ein aufregendes Erlebnis. Auf dem Rückweg machten wir noch Halt an einem Wasserfall bevor wir Gelegenheit hatten, das in Japan perfekt organisierte Verkehrssystem zu testen. Mit der Regionalbahn, dem Schnellzug, der  S- und U-Bahn kamen wir auf die Minute pünktlich in Tokio, nur 5 Minuten entfernt von unserem Hotel wieder an.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach  Westen. Die Sonne schien und mittags wurde es bis 18 Grad warm. Am Strand von Kamakura schauten wir den Wellenreitern zu, bevor wir den 686  gegründeten  Hase-dera Tempel besuchten, der von einem wunderschönen Garten umgeben ist und einen tollen Ausblick aufs Meer bietet. Die Japaner kommen zu dieser Tempelanlage, um für die Seelen der totgeborenen und abgetriebenen Kinder zu beten. Ein nationales Heiligtum ist der große sitzende Buddha in Kamakura.  Ein Höhepunkt der Reise war die Zeit, die wir in einem Ryonkan verbracht haben. In diesen Gasthäusern verbringen die Japaner gern die Wochenenden.  Die Ausstattung der Zimmer ist japanisch, d.h. man sitzt und liegt auf dem Boden, tagsüber werden die Betten in den Zimmern weggeräumt und erst zur Nacht fertig gemacht. Während des Aufenthalts tragen die Gäste Kimonos. In der Thermalregion von Hakone verfügen die Ryonkans  alle über ein „Onsen“ – hier wird nach Geschlechtern getrennt und festem Ritus das Bad genommen, eine sehr entspannende Angelegenheit. Am Abend dann ein traditionelles japanisches Abendessen. Man sitzt auf  dem Boden an niedrigen Tischen, es werden immer wieder neue Schälchen und Teller mit typischen japanischen Gerichten, meist auf Fischbasis, aufgetragen. Aber nicht nur was auf den Teller kommt ist von Bedeutung, ein großes Augenmerk liegt auf der Optik der Gerichte. Auch das Frühstück am nächsten Morgen war traditionell japanisch, was heutzutage wegen des Zeitmangels auch in Japan nicht mehr oft serviert wird. Für manchen Europäer ist dieses deftige Frühstück mit gebratenem Fisch, Misosuppe und vielen Beilagen sowie grünem Tee allerdings eine Herausforderung, daher ist es gut, dass in den meisten Hotels auch  kontinentales  Frühstück angeboten wird.

Am nächsten Tag hatten wir etwas Pech, es regnete und so war die Sicht beim Besuch im Schwefel Tal sehr eingeschränkt. Trotzdem sahen wir die Schwefeldämpfe und das mit 80° aus der Erde sprudelnde Wasser und natürlich fuhren wir nicht weiter bevor wir nicht die berühmten und Gesundheit versprechenden schwarzen Eier, die im Schwefelbad gekocht sind, probiert hatten. Wir hatten gehofft bei unserer Fahrt über den Ashi See den mächtigen Kegel des Fuji zu sehen, aber wie so oft zeigte er sich nicht.

Zurück in Tokio warfen wir uns noch einmal mit aller Macht ins moderne Leben. Nach einem  Bummel über die Einkaufsmeile Omotesando,  besuchten wir noch das moderne Rathaus von dessen beiden frei zugänglichen Türmen man wieder einmal einen Panoramablick über diese faszinierende Stadt hat. Der abendliche Spaziergang führ e uns zum Kabukicho  mit seinen vielen  Neonreklamen. Hier befinden sich, die aus Filmen bekannten, quer über die Kreuzung führenden riesigen Zebrastreifen. Trotz der vielen Menschen und Autos kommt keine Hektik auf. Nach einem typisch japanischen Abendessen machen wir noch das, was die Japaner gern zur Entspannung tun,  wir mieteten uns einen Karaoke Raum und sangen mit wachsender Begeisterung gemeinsam die Hits der letzten 30 Jahre.

Fazit: Wir haben in kurzer Zeit viel gesehen, erfahren und erspürt.  Alle sind sich einige, wir wollen gern wiederkommen und eine ausführliche Rundreise machen, um weiter einzutauchen in das japanische Leben – denn Japan macht etwas mit einem , es berührt die Seele ohne dass man genau benennen kann, was es ist.

Unserem Reiseleiter ist es gelungen uns in die japanische Denkweise einzuführen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was das japanische Leben ausmacht.

Wenn ich Sie neugierig auf Japan machen konnte, sprechen Sie mich gern an.

Petra Emich

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Bali

die Insel der Götter und Dämonen

Bali – eine der rund 17.500 Inseln des indonesischen Archipels zählt zu den berühmtesten Eilanden der Welt. Mit rund 5.600 qkm, hat dieses „Staubkorn“ auf der Weltkarte eine unbeschreibliche Vielfalt zu bieten.

Wir hatten schon so viel über dieses kleine Eiland gehört und gelesen und wollten uns von der Vielfalt dieser Insel selbst überzeugen und flogen für 14 Tage nach Bali. Unser sehr schönes Hotel in Legian Beach war ein guter Ausgangspunkt für Erholung, Strandurlaub und Besichtigungstouren über die ganze Insel. Das Hotel ließ keine Wünsche offen und durch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Balinesen mit Ihrem bezaubernden Lächeln fühlten wir uns gleich sehr wohl. Die Landschaft Balis ist geprägt von üppig grünen Reisterrassen, Vulkanen, Bergseen, tropischen Urwäldern und schönen Stränden. Viele größere und kleinere Orte laden zu Erkundungstouren ein – von Kuta, der sehr lebhaften Touristenhauptstadt, über Ubud, einer vitalen Künstlerkolonie bis nach Klungkung, der ehemaligen Königsstadt und jetzigem Sitz des „Dewa Agung“, des ranghöchsten Radschas.

 Auf mehreren individuell geführten Touren, wir hatten einen Fahrer und einen Reiseleiter, haben wir uns die Insel angeschaut. Trotz des Massentourismus ist es den Balinesen gelungen ihre einzigartige Kultur und Tradition zu bewahren. Das Leben der Balinesen ist geprägt durch ihren „Agama Hindu Dharma“ Glauben, einer Verschmelzung aus Buddhismus und Hinduismus. Opfergaben, Tempelfeste und religiöse Tänze gehören hier zum Alltag. Jedes noch so kleine Haus besitzt einen Familientempel, wo täglich Blüten, Reis, Früchte und Räucherstäbchen in kleinen Bananenblätterschalen geopfert werden, um die Götter milde zu stimmen. Auf unseren Touren sahen wir immer wieder kleinere und größere farbenfrohe Prozessionen, die sich zu einer der unzähligen Zeremonien begaben. Der Besuch des Pura Besakih, dem Muttertempel und religiösem Zentrum Balis, am Fuße des heiligen Berges Mt. Augung, war eines der beeindruckendsten Erlebnisse. Aber auch der zauberhafte, kleine Seetempel Pura Ulun Danu, der im Bratan See, inmitten grandioser Bergkulisse, liegt, beeindruckt durch seine einzigartige Lage und schlichte Schönheit. Nicht umsonst gehört dieser Tempel zu den meistbesuchten Ausflugszielen Balinesischer Familien. Man sagt, es gibt über 20.000 Tempel auf Bali.

In der Umgebung von Ubud, dem balinesischen Künstlerviertel, lagen viele kleine Ortschaften, die sich auf verschiedene Handwerke spezialisiert haben. Hier konnten wir uns ausgiebig mit balinesischer Kunst befassen und das ein oder andere Andenken erwerben. Wunderschön war auch der Sonnenuntergang in Jimbaran. Touristen und Einheimische versammeln sich Abend für Abend am langen Strand um das Farbspiel am Abendhimmel zu beobachten. 

Fazit: Für mich eine gelungene Kombination aus Kultur und Strandurlaub.

Christina Fischer

Habe ich Ihr Interesse geweckt,sprechen Sie mich sehr gern an.

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Sonderreise Rom 2012

Fast schon Tradition sind die von uns im November durchgeführten Studienreisen nach Rom. Mit 18 Reiseteilnehmern machten wir uns am 15.November auf den Weg nach Rom. Dr. Markus Kirchler, ein Altertumswissenschaftler,  der vielen Liebhabern der ewigen Stadt aus Deutschland bereits ein Begriff ist und dem wir das abwechslungsreiche Programm verdanken, nahm uns in Rom angekommen in Empfang.

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte uns Rom und bei einem richtig italienischen Tramezzino genossen wir den Blick von der Terazza del Pincio  über die ewige Stadt. Anschließend begaben wir uns auf einen Spaziergang von der Piazza del Popolo bis zur Spanischen Treppe, der Weg  führt  durch malerische Straßen mit herrlich italienischer Atmosphäre. An der Spanischen Treppe angekommen, nahmen wir einen Espresso wie schon einst Goethe im Cafè Greco ein, bevor wir uns auf den Weg zu unserem Hotel, dem Paolo VI machten. Dieses stilvolle 4*Hotel liegt direkt hinter den Colonnaden des Petersplatzes und von der kleinen Terrasse hat man einen wunderschönen Blick auf den Petersdom und den Vatikan. Wir beschlossen den Abend mit einem typisch italienischen Menü im Borgo.
Das Highlight der Besichtigungen am folgenden Tag, war der Besuch des sonst nicht öffentlich zugänglichen Teils, der Katakombe der Domitilla. Der Leiter der Kommission für christliche Archäologie führte uns in die christlichen Bestattungsriten ein und wir bekamen einen tiefen Einblick in das Verständnis der frühen Christen über Leben und Tod.
Am 3. Tag hatten wir Gelegenheit mit einem wirklichen Kenner den Vatikan zu besuchen und viele Dinge zu hören und zu sehen, die man sonst nicht zu sehen bekommt.
Der Ausflug am Sonntag führte uns in die Etruskerstadt Ceveteri, ca. 45 km von Rom entfernt. Es sind zwar keine Städte der Etrusker erhalten geblieben, aber ihre Totenstätten, die Nekropolen, geben ein genaues Bild über ihre Lebensweise.  Bei einem opulenten Mittagessen in einer Fattoria  nahe der Ausgrabungsstätten, erlebten wir nicht nur die römische Küche sondern auch das Familienleben der Römer am Wochenende.
Der Besuch der Vatikanischen Museen mit seinen großen Kunstwerken  beschloss das Programm.
Viele schöne Dinge haben wir gesehen, viel Neues erfahren, gut gegessen und getrunken und schon viele Idee, was wir im nächsten November ins Programm nehmen können.

Fazit: Wer in kurzer Zeit viel erleben und fundierte Erläuterungen zum Gesehenen haben möchte, für den ist eine organisierte Studienreise eine gute Wahl. In unseren selbst organisierten Reisen bieten wir immer Programmpunkte, das Sie sonst nicht angeboten bekommen.

Sprechen Sie mich auch sehr gern an wenn Sie eine Gruppenreise mit Ihren Freunden, Sportkollegen oder anderen Interessengemeinschaften planen. Ich arbeite viele private Gruppenreisen aus und stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Petra Emich

Zum Programm der Reise

Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, lassen Sie es uns wissen, wir werden Sie dann in den Versandverteiler aufnehmen.

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Andalusien – Mietwagenrundfahrt

Ein kurzer Flug nach Jerez de la Frontera brachte mich an die Costa de la Luz. Den Mietwagen übernahm ich problemlos am Flughafen und fuhr in mein erstes Hotel in Novo Sancti Petri, direkt an eine der schönsten Küsten Europas. 3 Tage ließ ich es mir erst einmal gut gehen und erholte mich bei langen Strandspaziergängen und kleinen Ausflügen in die Umgebung.

Anschließend stand ein Besuch der wunderschönen Stadt Sevilla, dem Herz andalusischer Kultur auf meinem Reiseplan. Hier ließ ich mich durch die sehr lebendige Stadt treiben, besichtigte unter anderem die eindrucksvolle Kathedrale und ließ die Stadt bei einem Carajillo auf mich wirken.

Weiter ging es Richtung portugiesischer Grenze zur Isla Christina in mein nächstes Strandhotel. 4 Tage lang erlebte ich einen perfekten Strandurlaub an fast menschenleeren Stränden. Durch den Mietwagen war ich beweglich und machte Ausflüge u.a. nach Portugal und  zum UNESCO Welterbe zählenden Nationalpark Donana.

Zum Abschluss meiner kleinen Spanienrundreise standen noch die Städte Cordoba, mit dem wunderschönen und baulich originellsten Bauwerk Spaniens, der Mezquita (drittgrößte Moschee der Welt, die eine Kathedrale umschließt) und Granada mit der grandiosen Maurenburg Alhambra auf meinem Reiseplan.

Fazit: Andalusien –  neben den Traumstränden für den Strandurlaub sind die wirklich schönen und beeindruckenden Städte hervorzuheben, so dass man Strand- und Kultururlaub wunderbar miteinander verbinden kann. Da die Entfernungen nicht allzu weit sind, ist eine Andalusienrundreise durchaus auch für Familien zu empfehlen.

Christina Fischer

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Toskana

Wenn Stein zu Leben erwacht

Marmor war schon in der Antike Baustein und Schmuckmaterial, er war ein Zeichen von Luxus, Macht, Ruhm und Reichtum. Der Marmor von Carrara gilt als einer der wertvollsten der Welt. Von allen Künstlern, die in den Apuanischen Alpen nach dem Grundstein ihrer Werke suchten, ist Michelangelo der berühmteste. Das Hauptaugenmerk der 5-tägigen begleiteten Gruppenreise nach Florenz und in die Toskana lag daher auf den Bauwerken und Skulpturen ohne dass die anderen Kostbarkeiten der Toskana, die am Wege liegen vernachlässigt wurden. Auch die Kostbarkeiten aus Küche und Kellern der Toskana fanden ausreichend Beachtung.

Küche und Kellern der Toskana fanden ausreichend Beachtung.

So wurden nicht nur die Kunstwerke in Florenz, Pienza, Siena und Volterra besichtigt sonder auch ein Marmorbruch in Carrara, eine Terrakottafabrik und einen Alabasterbetrieb besucht, hierbei bekamen wir einen Einblick in die Gewinnung und Verarbeitung dieser Werkstoffe.

In einer Larderie konnten wir nicht nur erfahren wie der berühmte Lardo di Colonnata, Speck  der nach alter Tradition in Marmorbecken lagert und reift, hergestellt wird, sonder hatten auch Gelegenheit diesen anschließend zu verkosten. Auch ein Hersteller des berühmten Schafskäse „Peccornio“ zeigt uns erst seine Produktionsstätte und verköstigte uns anschließend mit den wohlschmeckenden Endprodukten.

Die liebliche toskanische Landschaft und die schönen Hotels sowohl in Florenz als auch vor den Toren von Siena taten ein Übriges, dass die Reise trotz des nicht immer schönen Wetters ein voller Erfolg wurde.

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Die Toskana ist so beliebt, weil sie für alle Urlaubsansprüche etwas zu bieten hat: Hier finden Kunstbeflissene, Weinliebhaber, Freunde der guten Küche, Badeurlauber und Lanschaftsliebhaber  gleichermaßen Ihr ideales Urlaubsziel, das Angebot an Hotels, Ferienhäusern, umgebauten Landgütern oder Villen ist groß, dass für alle Bedürfnisse und Geldbeutel das Passende zu finden ist.
Petra Emich

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Wo wir für Sie schon überall waren

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