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Wo wir für Sie schon überall waren: Natur

Südindien Studienreise mit Muse

 Als ich auf die Ausschreibung der geführten Südindienreise welche von Studiosus angeboten wird, aufmerksam wurde, hat mich diese so begeistert, dass ich mich entschied, diese Tour zu machen.

Die Tour beschreibt unter anderem den Besuch der malerischen Backwaters mit seinen verzweigten Wasserwegen und Labyrinthen von kleinen Kanälen, von kleinen Dörfern und Tempeldächern in der Morgensonne. Endlosen grünen Hügelketten, die bunten Saris der Tee und Reispflückerinnen als Farbtupfer in den endlosen Hängen und Plantagen, fabelhafter Küche, ursprünglichen Märkten mit einer nicht enden wollenden Vielfalt von Gewürzen, Gemüsen und Obst, französischen Cafés an der Uferpromenade von Madurai, Tempeln  mit bonbonfarbenen Göttern, die wie Menschen behandelt werden, geweckt werden und bekocht werden und am Abend mit einem Gutenachtlied wieder ins Bett gebracht werden sowie die traumhaften teils endlosen Strände.  

Es war eine einmalig schöne Reise mit vielen kleinen Wundern und Eindrücken von Reich & Arm, Laut & Leise, Sauberkeit & Dreck, Menschmassen & Privatsphäre, hinduistischen Traditionen & Kastensystem, Chaotisches Treiben & idyllischen Rückzugsorten, Kreativität & Flexibilität.

Besonders berührt hat mich die Herzlichkeit der Menschen, die uns mit Schritt und Tritt begleitet hat.

Fazit: Es war eine perfekte Mischung um Kunst und Kultur sowie Land und Leute kennenzulernen. Zudem wurde viel Wert auf Freizeit und Muße gelegt, um die vielen widersprüchlichen Eindrücke gut verarbeiten zu können und an freien Tagen den Indischen Ozean, die Backwaters oder lauschige Plätzchen in der Natur zu genießen. Indien hat mich in seinen Bann gezogen und ich werde zurückkehren.

Konnte ich Sie begeistern? Rufen Sie mich sehr gern an und wir finden auch für Sie die richtige Indienreise.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

 

 

 

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Kuba

Christoph Kolumbus hat Kuba 1492 entdeckt- ich 2019!

Die Reise beginnt in Varadero auf der schmalen Halbinsel Hicacos. Ein traumhafter karibischer Strand erwartet uns und das Wasser ist so klar, wie ich es noch nicht oft gesehen habe. Das Wasser hat Badewannentemperatur und kühlt nicht wirklich ab, der Vorteil, man kann stundenlang im Wasser bleiben ohne zu frieren. An der 20 Kilometer langen Atlantikküste gibt es eine große Auswahl an Hotels unterschiedlichster Kategorien. Die großzügigen Anlagen und Strandabschnitte bieten viel Platz zum Entspannen. Zum Zeitvertrieb bietet sich der Golfplatz an, Schnorcheltouren, Katamaranfahrten zu entzückenden kleinen Inseln oder Ausflüge in das nahegelegene Naturschutzgebiet.
Weiter geht unsere Tour nach Trinidad. In einer wundervollen Landschaft, zwischen den Bergen der Sierra del Escambray liegt dieses entzückende kleine Kolonialstädtchen. Farbenfrohe Häuser, enge Gassen mit unebenem Kopfsteinpflaster und Pferde mit Anhängern lassen einen entschleunigen und glauben, dass hier die Zeit definitiv stehen geblieben ist. Wir schlendern durch die Gassen, trinken in einer Bar einen Cuba Libre und lauschen den Klängen der Musik, die aus vielen Fenstern zu hören ist.
Unser nächstes Ziel ist Cienfuegos, eine Stadt an der Bahia de Cienfuegos, einer Bucht an Kubas Südseite. Auch hier wunderschöne Gebäude aus der Kolonialzeit, Museen, viel Musik und fröhliche Menschen. Die Umgebung von Cienfuegos ist ein Genuss für Outdoorliebhaber – Wanderwege in der Sierra del Escambray, Wasserfälle, zum Teil mit natürlichen Schwimmbädern, Höhlen und Botanische Gärten mit hunderten tropischen Pflanzen.
Unser letzter Stopp ist Havanna, die drittgrößte karibische Metropole, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Hier kommen Geschichtsinteressierte ebenso auf Ihre Kosten wie Oldtimer-Liebhaber. Um eine Fahrt mit einem der farbenfrohen amerikanischen Oldtimer kommt man kaum herum. Die Fahrt bringt uns zu einigen der interessanten Sehenswürdigkeiten Havannas. Der Charme der Stadt, nimmt einen gefangen, sieht man ihn manchmal auch erst auf den 2. Blick. Wir lassen uns durch die Alt- und auch die Neustadt treiben und genießen die karibische Leichtigkeit.

Für mich haben sich viel neue Gesichter Kubas gezeigt und meine Begeisterung für diese großartige Insel mit all seinen Facetten ist riesig. Ob einfach nur Badeurlaub, Studienreise oder individuelle Reise, ob Mietwagen oder Linienbus, ob Privatunterkunft oder 5-Sterne-Hotel, ob Naturliebhaber oder Partymensch, ich habe so viele Ideen für einen Aufenthalt auf Kuba bekommen.

Fazit:Bestimmt bin ich nicht das letzte Mal auf Kuba gewesen und freue mich, meine Begeisterung mit Ihnen zu teilen, sprechen Sie mich gern an.

Christina Fischer

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Whale Watching

160 km östlich von Kapstadt tummeln sich im afrikanischen Sommer die southern right whales.

Die Wale kommen hierher, um sich im seichten Wasser der Küste zu paaren und Ihre Jungen zu gebären. Im Juni, Juli  kommen sie aus der Antarktis und verlassen die afrikanische Küste wieder, wenn die Jungtiere gegen Oktober, November kräftig genug sind, um den langen Rückweg zu schaffen. Als Naturliebhaber und Tierfreund habe ich mich bereits viele Male von diesem Spektakel verzaubern lassen. Das Großartige an diesem Spot ist, dass die Wale hier sehr dicht an die Küste heran kommen, um Ihren Jungen das Atmen und vieles mehr beizubringen, und so sind sie hervorragend von Land aus zu beobachten. Natürlich ist es auch ein Erlebnis eine Whale Watching Tour per Boot zu machen und mit Glück kommen die Wale sehr dicht an das Boot heran und so erlebt man unvergessliche Momente.

Fazit: Ein Naturerlebnis der besonderen Art, auch für die jenigen die schon viel gesehen haben.

Barbara Schraut

 

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Sulawesi

Sulawesi gehört zum indonesischen Archipel und Jacques Cousteau sagte einmal, es sei eines der schönsten Tauchgebiete der Welt.

Da ich sehr gerne tauche und immer wieder etwas Neues entdecken möchte, habe ich in diesem Urlaub eine Kombination aus Kultur und Tauchen gewählt und bin absolut begeistert. Auf dem Hinweg habe ich einen Stopp in Singapur gemacht und habe es nicht bereut. Die quirlige Wirtschaftsmetropole lebt von den Kontrasten zwischen Alt und Neu und ist ein Shopping Eldorado. Viele Grünanlagen und Parks sowie der Botanische Garten sorgen für eine erholsame Zeit in einer absolut bunten Stadt. Der Flug ging weiter über Bali nach Sulawesi. Nach Ankunft wurde ich von unserem  Guide herzlich in Empfang genommen und mit einem VW Bus ging es durch das reizvolle Hochland Indonesiens. Nach ca. acht Stunden kam ich im Torajaland an. Das Hotel ist nach der typischen traditionellen Bauweise erbaut und man empfing mich mit viel Herzlichkeit. Das eindrucksvolle Volk der Toraja ist  noch sehr tief in der alten Kultur der Ahnenverehrung und den Regeln der Bestattungsfeierlichkeiten verwurzelt und sieht das irdische Leben nur als Zwischenstufe für das wahre Leben im Jenseits. Ich hatte das große Glück  eine Bestattungszeremonie miterleben zu dürfen und in diesen Stunden befand ich mich in einer komplett anderen Welt.  Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und hatten  keine Worte für das, was ich dort erleben durfte. Die Torajas sind eines der letzten Naturvölker.

Nach diesen aufregenden Erfahrungen ging es mit einem kurzen Flug in den Norden, zum tauchen. Der Bunaken Nationalpark liegt vor Manado in Nordsulawesi und gehört zu den besten indonesischen Tauchgebieten. Hier findet man vorwiegend sehr schön bewachsene Steilwände mit einer großartigen Vielfalt von Fisch. Schwarmfische, Schildkröten, Napoleons und unterschiedlichste Nacktschnecken, Skropionfische und Haie, um nur einige aufzuzählen.

Fazit: Eine großartige Reise mit vielen Highlights und vielen Eindrücken. Ich würde die Reise Jedem empfehlen der Lust hat eine andere Kultur kennen zu lernen und sich einmal auf ungewohnten Pfaden zu bewegen. Für jeden Tauchfreund ist Sulawesi allemal zu empfehlen.

Barbara Schraut

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