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Wo wir für Sie schon überall waren: Migration

Tansania

 

Das Land mit dem höchsten Berg Afrikas,dem Kilimanjaro, dem legendären Ngorongoro Krater und der Serengeti, die nicht sterben darf, dem Tarangiere Nationalpark mit seinen großen Elefantenherden und den skurrilen Baobabbäumen, dem Marafluss im Norden, wo alljährlich die Flussüberquerung hunderttausender Gnus und Zebras stattfindet.Endlose Steppen und die schönen Schirmakazien, glutrote Sonnenuntergänge und faszinierende Wolkenbildung, machen die Faszination dieses Landes aus.

Die Serengeti gilt seit jeher als der Garten Edens der Tierwelt. Wer hat nicht schon die tausenden von wandernden Gnus und Zebras im Fernsehen gesehen, die alljährlich von Süden in den Norden und wieder zurückziehen, immer auf der Suche nach frischem Gras. Es ist nicht zu beschreiben, wie großartig dieses Liveerlebnis ist, wenn man sich inmitten dieser Herden befindet, die schnauben und blöken und Staub aufwirbeln und scheinbar wie an einer Perlenkette aufgezogen hintereinander hertrotten. Dann ist es unmöglich ihren Weg zu passieren und man kann nur staunen und beeindruckt zuschauen. Dort wo sich die Gnus aufhalten liegen auch die großen Jäger, wie Löwen, Leoparden sowie Hyänen auf der Lauer, jede Chance nutzend ein unaufmerksames Tier zu jagen.

Ein klassischer Safaritag beginnt in den frühen Morgenstunden mit einem kleinen Frühstück und dann geht es auch schon auf Pirschfahrt. Mit dem Geländewagen fahren wir in die Serengeti und sind von der landschaftlichen Schönheit überwältigt. Die Sonne geht auf und die ersten Strahlen erwärmen die Erde. In der kleinen Regenzeit im November / Dezember liegt am Morgen noch Nebel über der Savanne und schafft ein unwirkliches Bild.
Wir sehen Herden von Elefanten auf dem Weg zum Wasserloch, Giraffen die die Blätter der Akazien fressen und viele kleine Gruppen von Impalas die herumspringen, fast als würden sie Morgengymnastik machen. Ein Highlight an diesem Morgen ist eine Gepardenmutter mit ihrem Kind. Wie sie dieses bemuttert ist rührend und wir verweilen dort, bis die Mutter sich erhebt und mit dem Nachkömmling ihrer Wege geht. Die vielen kleinen Erlebnisse, wie das Sichten von unzähligen Vogelarten, Straußenmännchen, die mit hochrotem Hals um die Weibchen werben, Warzenschweine, die in kniender Haltung fressen und Geier, die auf ihre Chance warten und vieles mehr, ach und die zwei Löwenmütter mit ihren zwölf Halbstarken, es reißt nicht ab, es sind so viele Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen.

Ich habe schon viele Safaris in Afrika gemacht, aber noch nie habe ich so viele Tiere auf einer einzigen Safari gesehen habe. Es ist ein wahrlich grandioses Erlebnis in den Nationalparks Tansanias unterwegs zu sein.

Konnte ich Ihre Neugier wecken? Ich berate Sie sehr gern und mache auch Ihre Reise nach Tansania zu einem großartigen und unvergesslichen Erlebnis.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

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Kenia

Dieses Land verspricht beeindruckende Landschaften und eine faszinierende Tierwelt in den berühmten Wildreservaten z.B. Ambolseli, Tsavo Ost und West. Das Highlight ist die Masai Mara wo Jährlich hunderttausende von Gnus und Zebras über den Mara Fluss ziehen. Dieses Spektakel vollzieht sich zweimal im Jahr, wenn die Gnus im Frühjahr aus der Serengeti in die Masai Mara wandern und im Herbst wieder zurückziehen.

Ich fahre in die Masai  Mara um mir dieses großartige Spektakel aus der Nähe anzuschauen. Ich wohne in dem wunderbaren Governor`s Camp direkt am Mara Fluss. Es ist das frühere Jagdcamp der Gouverneure und ist in seinem authentischen Stil erhalten geblieben. Elefanten durchqueren täglich das Camp, um auf die andere Seite des Flusses zu kommen. Ein Erlebnis der besonderen Art, ist der Durchzug der Elefanten durch das Camp während der Mittagszeit. Ein klassischer Safaritag beginnt mit dem frühen Wecken von dem Zimmerboy, der mit heißer Schokolade an die „Zelttür klopft“. Fernglas und Kamera liegen bereit und schon bringt mich ein Guide zum Range Rover, da  wir uns um diese Uhrzeit nicht alleine im Camp bewegen sollen, denn sowohl Elefanten als auch Nilpferde und Büffel können jederzeit aus dem Dickicht auftauchen. Los geht es mit der aufgehenden Sonne, das Licht und die Farben sind einzigartig. Die Schönheit der Landschaft und die Geräusche der Löwen, die noch beim Jagen sind, lässt mich Gänsehaut kriegen. Ich bekomme alles zu sehen, Rudel von Löwen, Geparden Mutter die ihrem Jungen das Jagen beibringt, die Geburt eines Garzellenbabys, Giraffen und natürlich hunderttausende von Gnus beim Überqueren des Mara Flusses. Es ist ein einzigartiges Erlebnis darauf zu warten, dass die Tiere den Sprung in das Wasser wagen, um unentdeckt von Krokodilen auf die rettende andere Seite zu gelangen. Man sagt, dies sei die größte Tierschau der Erde und das ist sicher nicht übertrieben.

Fazit: Diese Art von Reise ist für jeden, der sich für die großartige Tierwelt Afrikas interessiert ein Erlebnis. Alle Safaris sind mit einem Strandaufenthalt  kombinierbar.  

Barbara Schraut

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