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Wo wir für Sie schon überall waren: Landschaft

Entspannte Flusskreuzfahrt mit Arosa auf der Rhône

 

Für unseren diesjährigen Sommerurlaub haben wir uns die „Rôhne Route Legère“ von Arosa Flusskreuzfahrten ausgesucht.

Bei dieser fünftägigen Tour von Arles nach Lyon kann man sowohl ganz entspannt die Highlights der Provence erleben, als auch das vielfältige Angebot an Bord mit Pool, Spa- und Sportbereich nutzen.
Strahlender Sonnenschein und die warmherzige Begrüßung des Arosa Teams in Arles sorgen gleich für Wohlfühl – Atmosphäre, in unserer schönen Kabine fühlen wir uns wie zu Hause. Wir stärken uns bei einem kleinen Imbiss an Bord bevor wir einen Spaziergang durch Arles mit seinem imposanten römischen Theater machen.  Da das Schiff über Nacht in Arles liegen bleibt, haben wir am nächsten Tag die Auswahl zwischen einer Besichtigungstour durch Arles, einem Bus- oder  Jeep- Ausflug in die Camargue oder einer geführten Radtour. Wir entscheiden uns für den Jeep Ausflug. So haben wir die Möglichkeit auch auf den unbefestigten Straßen durch die faszinierende Landschaft der Camargue, die zu Recht eine der schönsten Naturregionen Europas genannt wird, zu fahren. Wir bekommen alles zu sehen was die Region zu bieten hat: weite Reisfelder, die wild lebenden Pferde der Camargue, die berühmten Stiere, die hier gezüchtet werden und natürlich die Flamingos. Zurück auf dem Schiff fahren wir nachmittags Richtung Avignon. Bei einer Flusskreuzfahrt ist gerade auch die Fahrt mit der vorbeiziehenden Landschaft und der Durchfahrt durch die Schleusen besonders reizvoll. Da wir auch in Avignon über Nacht liegen bleiben und der Liegeplatzt  direkt vor der alten Stadtmauer ist, erleben wir die ehemalige Papstresidenz sowohl bei einem stimmungsvollen Abendbummel als auch bei einer ausführlichen Besichtigung am nächsten Tag. Über Nacht setzen wir die Fahrt zu unserem nächsten Ziel Viviers fort. Hier entscheiden wir uns für einen geführten Ausflug an die Ardechè und zu einer Tropfsteinhöhle. Wir sind sehr beeindruckt von der außergewöhnlichen Landschaft. Obwohl der Lavendel, für den die Provence berühmt ist, schon fast gänzlich abgeblüht ist, erfahren wir bei einem Besuch eines Lavendelmuseums viel über die Anpflanzung und Verarbeitung. Am Nachmittag geht es dann auf die letzte und längste Etappe unsere Tour nach Lyon. Wir nutzen noch einmal die Gelegenheit uns dem Angebot an Bord zu widmen und dabei die Landschaft an uns vorbeiziehen zu lassen. Als wir am folgenden Morgen erwachen, liegen wir schon in der „Hafencity“ von Lyon und können an der Rhône entlang in die Altstadt bummeln. Lyon ist eine wunderschöne Stadt durchzogen von Saône und Rhône. Es hat römische Wurzeln – das römische Theater und das dazugehörige Museum würde die Römer vor Neid erblassen lassen – mittelalterliche Stadtviertel, sowie einen großen Bereich, der sehr an die Hausmann Architektur in Paris erinnert.  Man kann wunderbar bummeln und auf einem der vielen Plätze verweilen. Da wir auch in Lyon noch eine Übernachtung an Bord haben, haben wir genügend Zeit Lyon zu erkunden.

Fazit: Wir hatten eine gleichsam erlebnisreiche und erholsame Woche. Besonders hervorzuheben ist auch die herzliche Atmosphäre an Bord unseres Arosa Schiffes sowie die wirklich gute Küche mit den vielen regionalen Spezialitäten der Gegenden, die wir durchfahren haben.
Man kann die Flusskreuzfahrt wunderbar mit einem Aufenthalt an der französischen Küste oder so wie wir es gemacht haben, einem Ferienhausaufenthalt in der Provence verbinden.

Gern berate ich Sie bei der Auswahl einer Flusskreuzfahrt

Petra Emich

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Kroatien

Kroatien bietet so viele Highlights, dass schon die Auswahl der Orte die man besuchen möchte, nicht leicht fällt. Da dies unsere erste Reise nach Kroatien ist, haben wir uns für eine Autotour entlang der Küste mit anschließendem Erholungsaufenthalt auf Dugi Otok, einer Insel im Zadar Archipel, entschieden.

Unseren ersten Stopp machten wir in Porec`. Diese kleine Stadt an der Küste Istriens hat eine wunderschön intakte Altstadt, die Spuren aller Phasen ihrer Geschichte bewahrt hat – römische, byzantinische und venezianische Hinterlassenschaften findet man überall. Besonders schön sind die Mosaike in der Euphrasius Basilka. Weiter ging es nach Pula, auf der Spitze Istriens gelegen. Pula hat das sechstgrößte erhaltene römische Amphitheater. Besonders gut hat mir der gänzlich erhaltene Augustustempel gefallen. Von Istrien fuhren wir entlang der bergigen Küste nach Dubrovnik. Schon die Fahrt war ein Erlebnis. Immer wieder hatten wir von den Bergen atemberaubende Ausblicke auf das Meer, die vielen Inseln und die Städtchen und Dörfer am Meer.

Dubrovnik wird zu Recht die Perle der Adria genannt, gänzlich umschlossen von einer Stadtmauer, tritt man durch die Stadttore in eine andere Zeit ein, die einen trotz der vielen Besucher gefangen nimmt.  Zurück Richtung Norden fuhren wir nach Split. Kaiser Diokletian baute sich hier um 300 n. Chr eine imposante Palastanlage, aus der sich in den folgenden Jahrhunderten die Stadt Split entwickelte. Ich habe noch nie eine so imposante Verschmelzung von einem römischen Bauwerk mit einer Stadt gesehen, die Atmosphäre in der Stadt ist einzigartig und die Überreste des Palastes sind  sensationell. Bevor wir uns auf die Überfahrt zu unserer Ferieninsel machten, besuchten wir noch Trogir. Ein auf einer Halbinsel gelegens Städtchen mit einem intakten Altstadtkern und einer der schönsten romanischen Kirchen Kroatiens.

In Zadar angekommen  genossen wir den Nachmittag und lauschten der Meeresorgel (hier drückt das Meer  Luft in  35 Röhren und erzeugt dabei unterschiedliche Akkorde) und bestaunten die Donatuskirche. Nun hatten wir in einer Woche so viele beindruckende Dinge gesehen, dass wir uns auf Entspannung freuten.

Mit der Fähre setzten wir über nach Dugi  Otok. Nach 90 Minuten tauschten wir die Betriebsamkeit der Küstenstädtchen mit der Einsamkeit einer wenig bewohnten Insel.  Auf der Fähre hatten wir noch das Gefühl, es würde vielleicht doch nicht so einsam werden aber einmal auf Dugi angekommen fragten wir uns, wo die anderen Mitreisenden wohl alle geblieben seien. Auf der Inselstraße begegnet einem nur selten ein anderes Auto und auch die Buchten mit kristallklarem Wasser sind nur mäßig besucht. Ähnlich wie das Festland ist Dugi   bergig und bietet von vielen Punkten wunderschöne Ausblicke.

Fazit – Kroatien ist ein sehr lohnswertes Reiseziel, für alle, die Freude an Kultur und Natur haben, wir haben diesmal die Kuturdenkmäler bewundert, beim nächsten mal wollen wir einen der unzähligen Naturparks besuchen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten sprechen Sie mich gern an
Petra Emich

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