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Wo wir für Sie schon überall waren: Gruppenreise

Goldglanz für die Ewigkeit – Sonderreise vom 12.03.-16.03.2016

Die große Mosaikkunst in Ravenna und Venedig, war das Thema unserer Sonderreise im Frühjahr 2016

Die Sonne begrüßte uns bei unserer Ankunft in Bologna. Hier erwartete uns der Bus, der uns nach Ravenna brachte, wo wir in einem schönen Palazzo in der Altstadt logierte. Franco, unser Stadtführer für die nächsten beiden Tage, erwartete uns vor der Basilika San Apollinare, vor den Stadttoren Ravennas, eine klassische Basilika aus dem sechsten Jahrhundert mit beindruckendem Mosaikschmuck. Dies war eine wunderbare Einstimmung auf die nächsten Tage. Die Mosaikkunst in Ravenna ist stark beeinflusst von der byzantinischen Kunst, denn im V. und VI. Jahrhundert in denen viele der Mosaiken entstanden, gehörte die Stadt zum Oströmischen Reich. Mit Francos fachkundiger Begleitung besuchten wir die Kirchen, Baptisterien und das Mausoleum der Gallia Placidia, alle mit ausdrucksstarken und wunderbar farbigen Mosaiken. Wir haben in Ravenna aber nicht nur schöne Mosaiken gesehen, sondern auch viel italienischen Flair in der Altstadt erlebt und gute italienische Küche genossen.
Nach zwei Tagen machten wir uns auf den Weg nach Venedig. Auch hier hatten wir Glück, als wir in Venedig in die Wassertaxen stiegen, strahlte die Sonne vom Himmel und die Fahrt zum Hotel direkt hinterm Markusplatz gelegen, war eine wunderschöne Panoramafahrt.
Martina, unsere Reiseführerin für die nächsten beiden Tage, begleitete uns nachmittags in den Dogenpalast, die Machtzentrale der venezianischen Republik für über tausend Jahre.
Nun hatten wir in Ravenna ja schon viele Mosaiken gesehen, in Venedig sollten wir erfahren, wie Mosaiksteine entstehen. Wir besuchten eine der wenigen Glaswerkstätten, in der noch in Handarbeit Mosaiksteine hergestellt werden, die für die Restaurierungen z.B. des Markusdoms oder der Sagra Familia in Barcelona benötigt werden. Auch moderne Künstler bestellen hier Mosaiken genau in den Farbschattierungen, die sie für Ihre Kunstwerke benötigen. Für die goldenen Mosaiksteine wird echtes Blattgold verwendet. Anschließend besuchten wir den letzten Goldhämmerer, der noch in Handarbeit Blattgold hämmert. Seine Werkstatt befindet sich im Wohnhaus in dem Tizian gelebt hat. Nachdem wir nun schon in Tizians Wohnhaus waren, wollten wir es nicht versäumen einige seiner Werke zu sehen und besuchten während des Rundgangs am Nachmittag die Frari Kirche und S. Giovanni Elemosinario.
Der Höhepunkt der Reise sollte am Abend kommen. Martina führte uns in den fürs Publikum geschlossenen Markusdom. Nachdem wir alle Platz genommen hatten, ging das Licht ganz aus und dann wurde nur für uns der gesamte Dom erleuchtet – es glitzerte und funkelte in Gold und der gesamte Bilderteppich der Mosaiken wurde sichtbar. Eine ganze Stunde hatten wir Zeit uns an dieser Pracht satt zu sehen. Man kann es nicht anders sagen, beseelt verließen wir den Dom.
Am Mittag des letzten Tages fuhren wir mit einem Privatboot durch die Lagune – vorbei an Burano, Murano und auch der Gemüseinsel Sant‘ Erasmo nach Torcello. Auf Torcello gibt es zwei Highlights. Die Locanda Cipriani – weltweit bekannt für seine gute Küche, hier speiste schon Hemingway, die Queen, Lady Di und viele andere Berühmtheiten. Nach einem leckeren Mittagessen widmeten wir uns dem zweiten Highlight. Der Dom von Torcello – sie war die erste Bischofskirche von Venedig und ist ausgeschmückt mit einem Mosaik über das Jüngste Gericht, das in seiner Bildhaftigkeit nicht zu übertreffen ist.

Vielen Dank an Herrn Dr. Dreschen für die schönen Fotos!

Fazit: Alle Reiseteilnehmer waren begeistert, wir hatten wunderschöne Kunst gesehen, einen Einblick in zwei besondere Handwerksbetriebe bekommen, die noch nach alter Tradition arbeiten und ein unvergessliches Erlebnis im Markusdom.

Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, senden wir Ihnen gern die Programme zu.

Petra Emich

 

 

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Rom Sonderreise 2013

Von der Antike bis in die Moderne – Spaziergänge durch Rom
Sonderreise vom 14.11.-18.11.13

Guter Stimmung machten sich 20 Teilnehmer auf den Weg in die ewige Stadt, die uns mit Sonnenschein empfing. Nachdem wir uns bei einem Tramezzino und einem Prosecco gestärkt und eingestimmt hatten, machten wir einen Spaziergang durch Trastevere, eins der noch sehr ursprünglichen römischen Stadtviertel und besuchten die mit Mosaiken wunderschön ausgeschmückte Kirche Santa Maria.

Anschließend ging es ins Hotel Paolo VI, direkt am Petersplatz gelegen. Die Terrasse mit wunderschönem Blick auf den Petersdom und Petersplatz sollten wir in den nächsten Tagen noch öfter genießen.  Den Tag beschlossen wir mit einem gemeinsamen Abendessen in der Nähe des Hotels.

Um auch wirklichen Romkennern etwas Neues zu bieten, besuchten wir am Freitag   den wenig bekannten aber sehr interessanten Palazzo Praz, der uns einen guten Einblick in das Leben des römischen Bildungsbürgertums des 19. und 20. Jahrhunderts bot. Auch der anschließende Besuch der Kirche SS. Apostoli bot  ein besonderes Kunsterlebnis. Bei Wartungsarbeiten wurde 1959 zwischen der Basilika und dem benachbarten Palazzo Colonna die Wandgemälde der Kapelle des Kardinals Giovanni Bessarione entdeckt. Diese Wandgemälde wurden 1464 und 1468 von Antoniazzo Romano (1430 – 1508/12) ausgemalt und sind nach der Restaurierung jetzt  auf Vorbestellung zu besichtigen. Beim Mittagessen hatten wir Gelegenheit die neue  italienische Küche zu testen, basierend auf traditionellen Rezepten mit modernem Schliff wurden schmackhafte Gerichte und gute Weine serviert. Gut, dass das Nachmittagprogramm den Besuch der Kapitolinischen Museen vorsah, so störte der Regen nicht und wir genossen den Blick auf die weltberühmten Skulpturen und den Blick vom Museum auf das Forum Romanum. Der Abend war zur freien Verfügung und in kleinen Grüppchen machten wir uns auf den Weg, den Abend zu genießen, welchen wir  am späteren Abend mit einem Drink auf der Terrasse des Hotels beschlossen.

Am Samstag hatten sich die Regenwolken wieder verzogen, so dass wir nach dem Besuch der Palazzo Barberini mit seiner berühmten Gemäldegalerie unseren Bummel durch die Altstadt vorbei am Trevibrunnen und der Spanischen Treppe genießen konnten. Auch heute hatten wir wieder Gelegenheit  zu einem besonderen Mittagessen, es gab ein vegetarisches Buffet,  die Auswahl war groß und die Speisen vorzüglich. Dass das Restaurant bei römischen Familien sehr beliebt ist, konnten wir daran erkennen, dass die Römer geduldig in der Warteschlange standen, bis ein Tisch frei wurde. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und so konnte jeder nach Herzenslust  rund um die Spanische Treppe bummeln und shoppen und das römische Treiben am Wochenende beobachten. 

Der Sonntag stand im Zeichen der Antike. Erst besuchten wir das Nationalmuseum im Palazzo Massimo mit seinen wunderschönen Skulpturen, Mosaiken und Fresken aus den Villen der Kaiserzeit. Nach dem Mittagessen, dass heute traditionell römisch bäuerlich war, machten wir uns auf den Weg zum Forum, wo wir das einstige Machtzentrum des römischen Weltreichs durchwanderten. Den Besuch und Rundgang durch den Petersdom, die wichtigste Kirche der katholischen Welt, hatten wir uns für den letzten Tag aufbewahrt. Anschließend war noch etwas Zeit für einen Bummel oder einen Kaffee, bevor es schon wieder Zeit wurde, sich auf den Heimweg zu machen. Da wir aber alle eine Münze in den Trevibrunnen geworfen haben, ist eine Rückkehr in die ewige Stadt ja gewiss.

Eine geführte Gruppenreise ist für alle empfehlenswert, die mit Gleichgesinnten und unter fachkundiger Leitung ein gut ausgearbeitetes Besichtigungsprogramm erleben wollen. Wir bereiten unsere Sondereisen mit viel Liebe zum Detail vor. Sollten Sie Interesse an einer unsere Sonderreisen haben, schauen Sie unter der Rubrik „Sonderreisen“ und sprechen Sie uns gern an.

Petra Emich

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Karneval in Venedig

Die Reise zum Karneval haben wir für unsere Kunden geplant und  begleitet.

Wenn Petrus zürnt

Leider schüttete es wie aus  Eimern als wir in Venedig ankamen. So stellten wir das Besichtigungsprogramm kurzer Hand für den Nachmittag um und besichtigten den Palast Ca Rezzonico anstatt den geplanten Stadtrundgangs zu machen. Sogar der Einzug der Jungfrauen auf dem Markusplatz, der traditionell das erste Karnevalwochenende einläutet, musste wegen der Wetterverhältnisse abgesagt werden. Nicht verzagend genossen wir am Abend gemeinsam ein typisch venezianisches Menue in einem nahegelegenen Ristorante.

Kostüme und Kirchen

Am Sonntag wurden wir für unsere Geduld belohnt, strahlender Sonnenschein den ganzen Tag, so konnten wir uns mit Fotoapparaten bewaffnet in das Getümmel rund um den Markusplatz stürzen. Wunderschöne Kostüme, teils historisch, teils phantasievoll bekamen wir vor der Kulisse dieser einmaligen Stadt zu sehen. Wer wollte hatte am Nachmittag Gelegenheit einige der besonders schönen Kirchen Venedigs zu besichtigen. Auch hier waren wir vom Wetter begünstigt, vom Turm der San Giorgio Kirche konnten wir über den Markusplatz hinweg bis zu den Alpen schauen.

Masken und Comedia del Arte

Auch am Montag hatten wir strahlenden Sonnenschein. In einem Maskenatelier bekamen wir eine Einführung in die Herstellung, und die Geschichte der venezianischen Masken, die zum größten Teil aus der Comedia del Arte stammen. Bevor wir uns erneut dem Treiben auf dem Markusplatz widmeten, besuchten wir noch mit Do.ssa Martina bekannte und weniger bekannte Ecke der Serenissima und selbst Venedigkenner lernten noch neue Aspekte kennen.

Fischmarkt und Ombra

Dienstagmorgen hatten wir noch Gelegenheit den Markt Venedigs am Rialto zu besuchen. Hier kauft der Venezianer seinen Fisch, Gemüse  und was er sonst noch so zum Leben braucht. Wir bestaunten das vielfältige Angebot und wenn wir auch keinen Fisch kauften, so  erstanden doch die meisten noch etwas, was sie mit nach Hause nehmen wollte. Anschließend genossen die meisten noch in der bekannten Vinothek „DoMori“ den in Venedig so typischen „ombra“. Voller Erlebnisse und Bilder machten wir uns am Dienstagnachmittag zurück auf den Heimweg.

Fazit: Venedig ist zu allen Jahreszeiten eine Reise wert – zum Karneval jedoch ein ganz besonders Erlebnis.

Konnte ich Sie neugierig machen?
Sprechen Sie mich gern an, ich freue mich darauf.

Petra Emich

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London – National Gallery

Leonardo da Vinci – Maler am Mailänder Hof – Ausstellung in der National Gallery London

London ist immer eine Reise wert, Anlass  dieser begleiteten Gruppenreise im Januar war die hochgelobte Ausstellung in der National Gallery, mit einer nie da gewesen Anzahl von Werken Leonardo da Vincis.

Es war uns gelungen, Eintrittskarten für die Ausstellung zu ergattern. Neben dem Besuch der Ausstellung, der hielt was er versprochen hatte, zeigte sich London an diesem Wochenende von seiner besten Seite.

Strahlender Sonnenschein begleitete uns bei der Stadtrundfahrt am Ankunftstag,  genauso wie beim Spaziergang durch Soho und entlang der Themse. Auch eins der schönsten und interessantesten Schlösser der englischen Könige, Hampton Court, zeigte sich von Sonne beschienen.   Neben dem Besuch der National Gallery stand sozusagen als Kontrapunkt der Besuch der Tate Modern Gallery auf dem Programm.

Die zentrale Lage des schönen **** Hotels Charing Cross gab allen Teilnehmern die Gelegenheit, die freie Zeit nach eigenem Geschmack bestens zu nutzen.

Zufrieden und voller Eindrücke kehrte die Gruppe nach Hamburg zurück.

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Fazit: Gleich ob individuell oder in der Gruppe, London bietet für jeden Geschmack zu jeder Jahreszeit viele Highlights.

Petra Emich

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