Menü

Wo wir für Sie schon überall waren: Elefanten

Safari in Simbabwe

Die Magie des Busches packt mich wieder mit Haut und Haaren. Es ist die einzigartige Mischung aus Stille und Schönheit der Natur die diese Faszination in mir auslöst.

Die Wildnis ruft und jeder Tag beginnt mit einem frühen Weckruf.
Schnelles Frischmachen, in die Klamotten springen. Ich stelle mich mit einem Pot Kaffee in der Hand ans Feuer und beobachte die aufgehende Sonne.
Ein leichtes Frühstück mit Toast und Marmelade oder Müsli und Obst und dann geht es los. Wir suchen Spuren und ich freue mich auf viele Tiersichtungen. Es ist nicht nur die Suche nach spannenden Tieraufnahmen, sondern auch die Wunder der Natur zu erleben bzw. zu beobachten, den wilden Basilikum zu riechen und den vielen Stimmen des Busches zu lauschen.

Zurück im Camp gibt es ein Mittagessen oder Brunch und wir haben genügend Zeit zu entspannen auf die Terrasse zu setzen oder eine Siesta zu machen

Die zweite Pirschfahrt findet am Nachtmittag statt und wird mit einem Sundowner beendet, wenn die Sonne glutrot hinter dem Horizont verschwindet. Ein kühles Getränk und leckere Häppchen machen dieses Ritual zum Genuss. Völlig erschöpft geht es im letzten Licht des Tages zurück ins Camp.

Ab unter die Dusche um den Staub des Tages abzuspülen und dann geht es zum Essen. Ich bin immer wieder begeistert, wie die Köche eines jeden Camps an einem offenen Feuer so leckere Gerichte zaubern können.
Ein Tag endet am Lagerfeuer wo die Erlebnisse des Tages geteilt werden.

Eine andere Art von Pirsch ist die Walking Safari

Dies ist für mich die beeindruckendste Form die Natur mit allen Sinnen zu erleben.  Man wird ein Teil der Natur und das ist ein aufregendes Erlebnis, weiß man doch nie, ob man auf Löwen oder auf eine Elefantenherde trifft.

Szenenwechsel Kanufahrt auf dem Sambesi

Unsere Kanus liegen bereits im Wasser und so geht es gleich los. Etwas wackelig am Anfang, aber dann habe ich mich zurecht geruckelt und sitze bequem in meiner Sitzschale. Das Abenteuer beginnt und da ich weiß, dass Nilpferde keine Störung dulden, vertraue ich dem Guide der weiß wo sie „wohnen“. Sie tummeln sich entspannt im Wasser und grunzen vor sich hin. Ich genieße die grandiose Natur, die magischen Momente des Lichts und dieses unvergessliche Erlebnis.

Konnte ich Sie begeistern? Rufen Sie mich sehr gern an und wir finden auch für Sie das richtige Buscherlebnis.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

 

Zurück zur Übersicht


Südafrika im Sauseschritt

Ein lang ersehnter Traum von mir war es Wale zu beobachten und so entstand die Idee nach Südafrika zu reisen. Eine klassische Südafrikarundreise kam nicht in Frage, weil wir nicht mehr als eine Woche Zeit hatten und daher konzentrierten wir uns auf die „ Big Six“ im Krügerpark und an der Küste

Wir hatten uns ein Privat Game Reserve im Timbavati Konzessionsgebiet, das an den Krüger Park angrenzt, ausgesucht. Kaum in der Lodge angekommen waren wir auf unseren ersten Game Drive gespannt. Im offenen Jeep, unter der fachkundigen Leitung unseres Guides Henry und des Trackers Patrick, machten wir uns auf die Suche nach den Big Five. Henry und Patrick waren ein super Team und so dauerte es nicht lange bis wir eine große Elefantenherde mit vielen Jungtieren entdeckten. Wir hatten an diesem Tag wirklich Anfängerglück, nach den Elefanten bekamen wir noch eine Nashornherde mit sechs Tieren zusehen und als es schon dunkel war auch noch einen Leoparden am Wasserloch. Beglückt von unseren Erlebnissen nahmen wir abends mit den anderen Gästen der Lodge ein mit viel Liebe zubereitetes Abendessen ein. Auf Safari zu gehen bedeutet unter anderem frühes Aufstehen und so machten wir uns jeden Morgen um 05.30 Uhr auf den Weg. Wir wurden stets belohnt, während unseres 4tägigen Aufenthaltes haben wir wirklich alles, was man sich von einer Safari erhofft, gesehen. Die  Erklärungen und Geschichten die uns Henry zu dem Gesehenen erzählte, machten die Safaritage zu einem einzigartigen Erlebnis. Der 2. Teil der Reise führte uns an die Küste, in den kleinen Ort De Kelders in der Nähe von Gansbaai. Hier bezogen wir unser wunderschönes Zimmer in einem kleinen Guesthouse mit Blick auf das Meer und die Klippen. Meine Aufregung stieg, es war ja schon dunkel und man konnte nichts mehr sehen, aber man konnte tatsächlich die Wale schnauben hören.  Schon früh am nächsten Morgen setzte ich mich mit dem Fernglas auf den Balkon und es dauerte keine 5 Minuten, da hatte ich die erste Mutter mit Kalb entdeckt. Sie drehen sich auf den Rücken „winken“ mit den Seitenflossen, klatschen mit der Schwanzflosse aufs Wasser oder springen aus dem Wasser und fallen mit riesen Getöse wieder zurück. Ich war so begeistert, wie gut, dass das Frühstück auf der Terrasse  serviert wurde. Nachmittags machten wir eine Wal – Tour mit dem Boot und auch hier blieb uns das Glück hold. Eine Mutter mit Kalb fand unser Boot so interessant, dass es sich näherte und das Boot zweimal umrundete. Die beiden waren so nah, wir konnten ihnen in die Augen schauen. Ich war beseelt, denn in den 3 Tagen konnte ich mich an den faszinierenden Tieren satt sehen. Zusätzlich haben wir uns noch für einen Ausflug zur Haibeobachtung entscheiden, denn auch der weiße Hai findet sich im Gewässer vor Gansbaai. Haie von so Nahem zu sehen ist ein beeindruckendes Erlebnis.

Fazit: Viele haben mich gefragt, ob sich die Reise für 7 Tage lohnt, mein Fazit ist ein eindeutiges Ja, ich würde es jederzeit wieder so machen. Wir haben in sieben Tage so viele schöne Dinge gesehen und erlebt, dass die relativ lange Anreise völlig in den Hintergrund gerät.

Petra Emich

 

 

Zurück zur Übersicht


Botswana

unvergleichliche Artenvielfalt und große Herden von Zebras, Elefanten und Büffeln  in einer faszinierenden Naturlandschaft – Atemberaubend!

Meine Reise führt  mich ein weiteres Mal nach Botswana. Diesmal haben  drei  Freunde und ich eine Zeltsafari durch Botswana geplant. Wir wollen diese  Safari gern ohne weitere Teilnehmer machen, damit wir unsere Safariaktivitäten frei gestalten können und so  entscheiden wir uns dazu eine private Safari zu machen. Über einen Veranstalter buche ich die Safari ab Flughafen Maun bis Flughafen Kasane. Das Glück ist auf unsere Seite, das Team, bestehend aus Eddy, seiner Frau Manu sowie Steve,haben diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen.

Unsere Reise beginnt im Moremi Wildreservat, welches ein Teil des großen Okavango Deltas ist und führt uns weiter in die Khwai River Region, den Savute Park und zum Ende in den Chobe Park mit seinen großen Elefantenherden. Die Landschaft in der  Moremi und Khwai Region ist geprägt von saftigem Grün und wird von Flussläufen durchzogen.  Weiter geht es durch den Savute Nationalpark dessen Savute Kanal nach 30 Jahren Trockenheit seit zwei  Jahren wieder Wasser hat. Das Chobegebiet wird durch ein weites Geflecht vom Chobe Fluss durchzogen an dem sich die Tiere zum Trinken versammeln.

Wir verbringen aufregende Tage und beobachten Löwen, die sich an einem toten Elefanten zu schaffen machen sowie ein Rudel Wildhunde, die sehr selten geworden sind. Hyänen besuchen uns am Abend im Camp während wir am Feuer sitzen. Nachts hören wir Löwen brüllen und Herzklopfen gehört zu so einer Reise dazu. Immer wieder haben wir wunderbare Erlebnisse, wenn Wildhunde erfolglos eine Antilope jagen und Nilpferde dem Treiben zu schauen. Viele verschiedene Antilopenarten sowie unzählige Vogelarten bewohnen diese Region und auch Nilgänse sind hier in großer Zahl zu beobachten. Krokodile faulenzen in der Sonne und Büffel streifen durch das Wasser auf der Suche nach Wasserpflanzen. Riesige Pelikanschwärme ziehen immer wieder  lange Zeit über den Himmel und Weißkopfseeadler machen Ihre Runde. Elefantenherden gehen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und suhlen sich im Schlamm. Zebras, von Haus aus etwas Streitsüchtig stellen  anderen Zebras nach und Büffelherden ziehen zum Fluss. Geier warten auf das, was die Löwen übrig lassen und Marabus stehen abseits und hoffen auf Ihre Chance. Wir sehen eine Geparden Mutter mit ihren Halbwüchsigen und eine Leoparden der sein Beute auf den Baum geschafft hat. Zum Abschluss eines jeden Abends die spektakulären, typisch afrikanischen Sonnenuntergänge.  

Wunderschön gelegene Camp Sites mit einer wunderbaren Aussicht, Zelte mit gemütlichen Betten, eine Buschdusche vom Feinsten,  ein Guide der jeden Tag möchte, dass wir am Abend strahlen und ein sehr gutes Kochteam, welches uns jeden Abend zum Schwärmen bringt  wenn wir am offenen Feuer schlemmen sowie ein leckerer Tropfen Rot- bzw. Weißwein runden diese unvergessliche Reise ab.

Fazit: diese Reise empfehle ich jedem Naturliebhaber der Natur pur erleben möchte und die Annehmlichkeiten des gewohnten Alltags  gern auch mal zu Hause lassen kann.

Wenn ich Sie begeistern konnte, rufen Sie mich gern an. Ich plane auch für Sie eine solche Reise privat oder in kleinen Gruppen.
Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Wo wir für Sie schon überall waren

Schauen Sie sich um!
Lassen Sie sich inspirieren!
Eine Auswahl von Zielen, die wir für
Sie erkundet haben, finden Sie hier –
nach Kontinenten und Ländern sortiert.

Weiter lesen



Schraut Reisekontor
Eppendorfer Landstr. 76 | Hamburg
Tel. 040 / 47 70 10
E-Mail: info@schraut-reisekontor.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 10-15 Uhr

Sie dürfen uns wieder besuchen!
Ein Termin ist nicht erforderlich.
Beachten Sie aber bitte die Corona-
Schutzregeln.
Sie erreichen uns auch telefonisch
und per E-Mail
Eine Beratung ist auch
über Zoom/Video möglich.