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Geheimtip für Afrikaliebhaber – ursprüngliche Landschaften und eine faszinierende Tierwelt in einer fast unberührten  Natur. Dazu traumhafte Inseln  und herrliche Sandstrände am drittgrößten See Afrikas. Darf es ein bisschen exotischer sein? Dann empfehle ich Ihnen diese Länderkombination.

Nach einer obligatorischen Zwischenübernachtung in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis führt unser Weg  auf einer gut ausgebauten Straße ins Nachbarland Sambia. Unser Ziel ist der „South Luangwa Nationalpark“, einem  der atemberaubendsten Nationalparks Afrikas – hier leben über 230 verschiedene Säugetiere- und mehr als 400 Vogelarten. Riesige Herden von Pukus weiden an den fruchtbaren Lagunen, oftmals vermischt mit Impalas, die wenig Scheu vor den Menschen zeigen. Unser Camp befindet sich direkt an der Grenze zum Nationalpark am Luangwa-River. Unsere Safarizelte stehen in unmittelbarer Nähe des Flusses und wir genießen die wunderbare Szenerie bei einem Sundowner, während die unzähligen Flusspferde  im Wasser dösen.

Etwas weiter den Fluss hinauf können wir eine kleine Elefantenherde beim Trinken beobachten. Nach einem „Early Morning-Tea“ geht es auf die Pirsch. In den offenen Toyota-Geländewagen hat man einen hervorragenden Blick auf die Umgebung. Schon nach kurzer Zeit entdecken wir eine Gruppe Thornicroft-Giraffen, eine endemische Art, die es nur in diesem Teil Sambias gibt. Des Weiteren entdecken wir  Elefanten Impalas, Pukus, Zebras und Büffel. Allgegenwärtig sind die zahlreichen Perlhühner, die aufgeregt durch die offene Graslandschaft hasten.

 Am späten Vormittag kehren wir in unsere Lodge zurück und stärken uns bei einem Mittagessen. Anschließend entspannen wir uns am Pool im Schatten einiger Mahagonibäume bevor es am späten Nachmittag auf eine weitere Pirschfahrt geht.

Am nächsten Tag steht ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Wir unternehmen einen „Pirschgang“:  Zu Fuß geht es in Begleitung eines Guides und eines Scouts des Nationalparks durch die unberührte Buschlandlandschaft.

Unsere weitere Route führt uns durch den noch unberührteren North-Luangwa-Nationalpark  – hier gibt es nur noch „Buckelpisten“ die sogenannten „Dirt Roads“-dafür werden wir mit einer atemberaubenden Landschaft entschädigt. Das nächste Ziel ist der am südlichen Ende des Malawisees gelegene „Liwonde Nationalpark“. Direkt am breiten Shire Fluss gelegen, bietet der idyllische Nationalpark zahlreiche Elefanten, Flusspferde und eine wunderschöne Vogelwelt. Besonders empfehlenswert ist eine Bootssafari zum Sonnenuntergang!

Unsere letzten Urlaubstage verbringen wir auf „Mumbo Island“. Diese paradiesische Insel ist unbewohnt und bietet Platz für 14 Gäste. Die komfortablen Unterkünfte bieten einen traumhaften Seeblick. Neben Schwimmen und Erholung am Strand ist vor allem auch „Schnorcheln“ angesagt: Unzählige Buntbarscharten tummeln sich in dem klaren und sehr sauberen Süsswassersee. Des Weiteren bietet die Insel sehr schöne Wanderwege und keine Angst: Auf dieser Insel gibt es keine wilden Tiere (außer einigen scheuen Waranen).

Konnte ich Sie neugierig machen? Dann sprechen Sie mich gerne an!

Achim Uthmann

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