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Kurztrip nach Neapel

Der Focus dieses Kurztrip nach Neapel lag auf dem Besuch der Oper „La Traviata“ im Teatro San Carlo. Und natürlich wollten wir auch die Sehenswürdigkeiten Neapels und Pompejis erkunden und die Atmosphäre der Stadt erleben.

Mit fünfundzwanzig Teilnehmern machten wir uns auf den Weg nach Neapel.  Wir wurden mit strahlendem Sonnenschein begrüßt, so dass wir den Welcome Drink auf der Dachterrasse in vollen Zügen genießen und uns am Blick auf die Stadt, den Vesuv und das Meer erfreuen konnten. Schon beim ersten gemeinsamen Abendessen in einer der ältesten Tavernen der Stadt, gab es ausreichend Gesprächsstoff, hatten wir doch am Nachmittag die Ausgrabungsfunde Pompejis im Nationalmuseum besucht.  Die unterschiedlichen Facetten Neapels lernten wir am nächsten Tag kennen. Morgens besuchten wir ein soziales Projekt im Stadtteil Sanita, genossen zum Mittag eine im Steinofen gebackene Pizza und machten am Nachmittag einen Bummel durch die Altstadt.

Am Abend trafen sich die meisten Teilnehmer auf der Dachterrasse des Hotels und genossen den Sommerabend bei einem Glas Wein. Sonntagvormittag stand im Zeichen des imperialen Neapels. Wir besuchten den Königspalast und bummelten an der Promenade entlang. Am Nachmittag ging es in die Oper, ein wahrer Genuss für Augen und Ohren. Beim anschließenden Abendessen konnten wir uns über das Gehörte und Gesehene austauschen – alle waren sich einig, wir hatten eine wirklich gute Aufführung mit ausgezeichneten Sängern, hervorragendem Orchester und einem schönen Bühnenbild gesehen.

Nach dem Motto – der frühe Vogel fängt den Wurm, machten wir uns am folgenden Morgen auf den Weg nach Pompeji. Wir wurde belohnt, der Andrang hielt sich in Grenzen und so konnten wir alles in Ruhe beschauen.  Zu Mittag speisten wir wie die alten Römer – nach Rezepten aus der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christus und in einem einer römischen Villa nachempfunden Ambiente.

Bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten, besuchten wir das nahegelegene Museum Boscoreale. Es beherbergt konservierte Alltagsgegenstände und Lebensmittel aus Pompeji. Mit den Funden, die wir im Nationalmuseum in Neapel gesehen hatten, den Häusern, Straßen und Plätzen die wir in Pompeji besuchten und diesen Fundstücken des täglichen Lebens im Museum von Boscoreale, haben wir einen tiefen Einblick in das Leben der alten Römer erhalten. Zufrieden und voller neuer Eindrücke ging es auf den Rückweg nach Hamburg.

 

Fazit: Wir haben in kurzer Zeit viel erlebt und gesehen.  Neapel ist eine pulsierende Stadt mit viel Charme. Sowohl für Geschichtsinteressierte als auch Opernfreunde immer eine Reise wert. Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, nehmen wir Sie gern in unseren Verteiler auf und senden Ihnen die Reiseangebote zu.

Petra Emich

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