Menü

Wo wir für Sie schon überall waren: Kreuzfahrt

Tui Mein Schiff – Norwegen Spitzbergen Island

Wie mag es wohl sein auf Spitzbergen und wie ist es, wenn die Sonne nicht untergeht. Wir waren neugierig auf den hohen Norden und haben uns daher für eine Kreuzfahrt mit

ein Schiff 3 nach Norwegen, Spitzbergen und Island entschieden. Es war einzigartig!

Norwegens Fjordlandschaft strahlt eine große Ruhe aus. Spitzbergen, nur noch 1000 km vom Nordpol entfernt, hat eine ganz besondere Atmosphäre mit seinen Einwohnern aus 52 Ländern. Am meisten hat uns allerdings Island in seinen Bann gezogen. Vulkane, Lavaformationen, Schwefelquellen, Geysire und Wasserfälle. Kein Wunder, dass die Isländer an Trolle und Elfen glauben, die Landschaft regt die Fantasie an. Auf unseren Touren haben wir viel gesehen und erfahren, wir haben alle Wettersituationen erlebt, Sonne, Regen, Wind und Hagel, auf Spitzbergen sogar Schneeregen. Es war durchgehend hell, dies und die unterschiedlichen Wetterbedingungen haben ganz besondere Lichtverhältnisse erschaffen. Unser Bad in der Blauen Lagune auf Island um Mitternacht bei Tageslicht war ein unvergessliches Erlebnis.
Durch die großen Entfernungen von einem Etappenziel zum nächsten hatten wir viele Seetage und somit viel Zeit und Muße um zu Lesen, Sport zu treiben und in die Sauna zu gehen. In den Restaurants wurden wir kulinarisch verwöhnt.  Wer sich an Theater, Shows, Lesungen und Vorträgen erfreut, kommt voll auf seine Kosten – es gibt ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm an Bord.

Fazit: Eine Kombination aus Entschleunigung und Naturerlebnissen war diese Fahrt und wir haben sie in vollen Zügen genossen.

 

Zurück zur Übersicht


TUI MEIN SCHIFF 6 Karibik und Südamerika

Weihnachten in der Karibik
Die Erholung beginnt bereits im Flughafengebäude von Montego Bay Jamaika.  Das Karibikfeeling wird sofort spürbar und um die Abwicklung kümmern sich flinke Mitarbeiter der TUI. Die Koffer gehen direkt zum Schiff auf die Kabinen und wir werden von den Damen und Herren von TUI Cruises mit einem Lächeln empfangen.

Diese Reiseroute geht von Jamaika über Belize, Honduras, Panama, Costa Rica, Kolumbien und die Dominikanische Republik zurück nach Jamaika.

Wir haben nur wenige Ausflüge im Vorwege gebucht und wollen uns von den Vorträgen inspirieren lassen.
Für jeden Hafen werden gut organisierte Touren angeboten. Ob Fahrradtouren mit E-Bike, Tauchausflüge, Schnorchelausflüge, Wandertouren oder Ausflüge in Städte oder in die Natur, es ist für alle Interessen etwas dabei.

Das Highlight für mich ist die Durchquerung des Panamakanals.
Es ist ein faszinierendes Erlebnis und da wir einen sehr guten Guide haben, werden wir professionell informiert. Zusammen mit einem Tanker aus England haben wir die Möglichkeit die Schleusen zu passieren.

In Costa Rica unternehmen wir einen schönen Ausflug in die Natur und sehen mit Hilfe des geschulten Guides Faultiere sowie viele kleine bunte Frösche für die Costa Rica auch berühmt ist.

In Kolumbien gehen wir ohne Gruppe von Bord und entdecken die Altstadt von Cartagena, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas, auf eigene Faust.

An Seetagen gibt es unzählige Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Neben Morgengymnastik, Sonnengruß, Aquagymnastik, Power-Workout, Tanzkursen, Malkursen, Eisskulpturen-Schnitzen, Lesungen und Vorträgen wird vieles mehr angeboten.
Ein Fitnesscenter mit vielen Geräten und Kursen sowie Personal Trainern, die gebucht werden können, muss der Sportbegeisterte auf nichts verzichten. Gleich nebenan findet sich eine sehr schöne Wellness und Sauna Landschaft, die zum Entspannen einlädt.

Die Crew hat das Schiff festlich geschmückt und in den öffentlichen Räumen sind schöngeschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt, überall finden sich Stationen mit frischem Gebäck und Lebkuchenhäusern.
Am Heiligen Abend werden Gottesdienste angeboten.

Wir haben uns rund um wohl gefühlt und haben schon die nächste Tour ins Auge gefasst.

Fazit: entspannter und bequemer kann man die Welt nicht bereisen. Und selbst wenn man keine Landausflüge macht, es ist eine erholsame und entspannte Art des Reisens und es wird einem nie langweilig.

Konte ich Sie begeistern? Sprechen Sie mich sehr gern an
Barbara Schraut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück zur Übersicht


Entspannte Flusskreuzfahrt mit Arosa auf der Rhône

 

Für unseren diesjährigen Sommerurlaub haben wir uns die „Rôhne Route Legère“ von Arosa Flusskreuzfahrten ausgesucht.

Bei dieser fünftägigen Tour von Arles nach Lyon kann man sowohl ganz entspannt die Highlights der Provence erleben, als auch das vielfältige Angebot an Bord mit Pool, Spa- und Sportbereich nutzen.
Strahlender Sonnenschein und die warmherzige Begrüßung des Arosa Teams in Arles sorgen gleich für Wohlfühl – Atmosphäre, in unserer schönen Kabine fühlen wir uns wie zu Hause. Wir stärken uns bei einem kleinen Imbiss an Bord bevor wir einen Spaziergang durch Arles mit seinem imposanten römischen Theater machen.  Da das Schiff über Nacht in Arles liegen bleibt, haben wir am nächsten Tag die Auswahl zwischen einer Besichtigungstour durch Arles, einem Bus- oder  Jeep- Ausflug in die Camargue oder einer geführten Radtour. Wir entscheiden uns für den Jeep Ausflug. So haben wir die Möglichkeit auch auf den unbefestigten Straßen durch die faszinierende Landschaft der Camargue, die zu Recht eine der schönsten Naturregionen Europas genannt wird, zu fahren. Wir bekommen alles zu sehen was die Region zu bieten hat: weite Reisfelder, die wild lebenden Pferde der Camargue, die berühmten Stiere, die hier gezüchtet werden und natürlich die Flamingos. Zurück auf dem Schiff fahren wir nachmittags Richtung Avignon. Bei einer Flusskreuzfahrt ist gerade auch die Fahrt mit der vorbeiziehenden Landschaft und der Durchfahrt durch die Schleusen besonders reizvoll. Da wir auch in Avignon über Nacht liegen bleiben und der Liegeplatzt  direkt vor der alten Stadtmauer ist, erleben wir die ehemalige Papstresidenz sowohl bei einem stimmungsvollen Abendbummel als auch bei einer ausführlichen Besichtigung am nächsten Tag. Über Nacht setzen wir die Fahrt zu unserem nächsten Ziel Viviers fort. Hier entscheiden wir uns für einen geführten Ausflug an die Ardechè und zu einer Tropfsteinhöhle. Wir sind sehr beeindruckt von der außergewöhnlichen Landschaft. Obwohl der Lavendel, für den die Provence berühmt ist, schon fast gänzlich abgeblüht ist, erfahren wir bei einem Besuch eines Lavendelmuseums viel über die Anpflanzung und Verarbeitung. Am Nachmittag geht es dann auf die letzte und längste Etappe unsere Tour nach Lyon. Wir nutzen noch einmal die Gelegenheit uns dem Angebot an Bord zu widmen und dabei die Landschaft an uns vorbeiziehen zu lassen. Als wir am folgenden Morgen erwachen, liegen wir schon in der „Hafencity“ von Lyon und können an der Rhône entlang in die Altstadt bummeln. Lyon ist eine wunderschöne Stadt durchzogen von Saône und Rhône. Es hat römische Wurzeln – das römische Theater und das dazugehörige Museum würde die Römer vor Neid erblassen lassen – mittelalterliche Stadtviertel, sowie einen großen Bereich, der sehr an die Hausmann Architektur in Paris erinnert.  Man kann wunderbar bummeln und auf einem der vielen Plätze verweilen. Da wir auch in Lyon noch eine Übernachtung an Bord haben, haben wir genügend Zeit Lyon zu erkunden.

Fazit: Wir hatten eine gleichsam erlebnisreiche und erholsame Woche. Besonders hervorzuheben ist auch die herzliche Atmosphäre an Bord unseres Arosa Schiffes sowie die wirklich gute Küche mit den vielen regionalen Spezialitäten der Gegenden, die wir durchfahren haben.
Man kann die Flusskreuzfahrt wunderbar mit einem Aufenthalt an der französischen Küste oder so wie wir es gemacht haben, einem Ferienhausaufenthalt in der Provence verbinden.

Gern berate ich Sie bei der Auswahl einer Flusskreuzfahrt

Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Mein Schiff 5, das neueste Mitglied der TUI Cruises Wohlfühlflotte

Wir haben für Sie Mein Schiff 5, das neueste Mitglied der TUI Cruises Wohlfühlflotte besichtigt.

Die Maxime „Wohlfühlen“ wird auch auf dem neusten Schiff von TUI Cruises erfüllt.
Sofort beim Betreten des Schiffes erkennen wir das Konzept, die schöne und dezente Farbgestaltung zieht sich über alle Etagen, Restaurants und Kabinen. Interessante, sehr abwechslungsreiche Kunstgegenstände und Bilder (insgesamt sind es über 5600) finden sich überall auf dem Schiff.
Es gibt viel Platz für den einzelnen Gast an Bord, die Kabinen etwas größer, die Gänge etwas breiter und die Möglichkeiten zum Zurückziehen vielfältiger. Gemütliche kleine Chillout Bereiche wie z.B. die Thalia Lounge oder die Casino & Lounge Bar laden zum Verweilen ein. 13 Restaurants, vom Spezialitäten-Restaurant bis zum Bistro, vom a-la-carte Restaurant über Büffetrestaurant zur Snackbar, bieten für jeden Geschmack vielfältigen Genuss. Entspannung finden Sie im thailändisch designtem Spa-Bereich, in den Entspannungslogen oder in der Lagune, dem zusätzlichen kleinen Außenpool. Aktive Menschen können sich im 500qm großen Fitnessbereich mit extra Cycling-Raum, auf der Laufstrecke mit Fitness-Pfad oder im 25-Meter-Pool sportlich betätigen. Auch an die jungen Gäste ist ausreichend gedacht. Es gibt einen gemütlichen Babybereich, wo sich die Kleinsten mit Ihren Eltern im Baby Nest verabreden können. Im Kids Club gibt es, aufgeteilt in 3 Altersgruppen für Kinder zwischen 3 und 11, unterschiedlichste Angebote und für coole Teens finden sich Gleichaltrige zwischen 12 und 17 zum Chillen und um an tollen Aktionen teilzunehmen.

Die Kabinen sind alle mit viel Geschmack gestaltet, ein Highlight ist mit Sicherheit die Himmel&Meer Suite mit eigener Dachterrasse – mehr Wohlfühlen geht kaum.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns sehr gern an.

Barbara Schraut und Christina Fischer

Zurück zur Übersicht


AIDA PRIMA

Begeisterung pur für ein Kreuzfahrtschiff der neuesten Generation

Ich bekam die Gelegenheit zwei Tage auf der AIDA PRIMA von Rotterdam nach Hamburg zu fahren. Da ich schon immer mit einem Kreuzfahrtschiff in Hamburg einlaufen wollte, habe ich sofort zugesagt.

Steckbriefartig möchte ich Ihnen einige Highlights aufführen:

*Entspannte Atmosphäre
*Spaß und Vergnügen für alle Generationen
* Vielseitige Gastronomie in 5 Buffetrestaurants und  3 Spezialitäten Restaurants
* 3 a-La-Carte Restaurants mit dem Rossini Restaurant das mehrfach ausgezeichnet ist
* 14 Bars z.B. die Lanai Bar die windgeschützt im Außenbereich mit Meerblick liegt
* Kochschule in der Tricks und Tipps des Kochens von Spitzenköchen vermittelt werden
*Top modernes Fitnesscenter und Indoor Cycling Studio mit Riesenleinwand sowie Trendsportarten wie z.B. Kranking
* Inspirierende Veranstaltungen und Workshops und 30 Sportkurse die Woche
* Seele baumeln lassen und Energie tanken im exklusiven Wellnessbereich auf 3000 qm
*Spiel, Sport und Spaß erleben  auf dem Activity Deck Four Elements mit Hochseilgarten
* beste Betretung und tolles Ferienprogramm für Babys( ab 6 Monate ) , Kinder undTeens

Fazit:
Die AIDA ist ein schönes Schiff und  ob aktiv oder chillen, es wird für jeden Moment und jedes Bedürfnis etwas geboten.
Eine Kreuzfahrt ist für Jeden geeignet, wenn man nicht gern Koffer packt und trotzdem viel von der Welt sehen möchte sowie auf den Komfort und die Unterhaltung eines schwimmenden Hotels nicht verzichten möchte.

Sprechen Sie mich sehr gern an, ich berate Sie und werde Sie begeistern

Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Ich war für Sie auf der Mein Schiff 3

Noch vor der Taufe wurden wir von TUI Cruises eingeladen, uns einen Eindruck vom neuesten Familienmitglied der TUI-Flotte –  der „Mein Schiff 3“  zu machen.

Bei strahlend schönem Wetter sind wir in Hamburg ausgelaufen und haben mit einem Cocktail in der Hand die Ausfahrt von Hamburg die Elbe runter genossen.  Bei Tui Cruises gilt auf allen Schiffen – Premium All Inclusive – so dass der Gast sich von Anfang an Wohlfühlen kann.

Während  unserer  Zwei – Tages – Tour von Hamburg nach Kiel hatten wir Gelegenheit „Mein Schiff 3“ kennenzulernen und für Sie zu erkunden.

Das Wohlfühlkonzept zieht sich konsequent durch alle Bereiche. Die Kabinen sind hell, modern und umweltfreundlich. 82% der Kabinen sind Balkonkabinen.  Auf Gäste mit besonderen Bedürfnissen, wie Familien oder Großfamilien, aber auch Behinderte wurde eingegangen und spezielle Kabinen hierfür entworfen. Für den anspruchsvollen Kunden  gibt es Spa Kabinen, Juniorsuiten und die Himmel und Meer Suiten, die keine Wünsche offen lassen.

Einzigartig ist der 25m Außenpool, das  Klanghaus, ein Konzertsaal mit einer einmaligen Akustik, das kleine Maritim Museum, dass in Zusammenarbeit mit dem Internationalen  Maritim Museum in Hamburg realisiert wurde sowie der „Blaue Balkon“ – eine gläserne Plattform  37m über der Wasseroberfläche.  Auch der Sport & Spa Bereich ist gegenüber den beiden Schwesterschiffen nochmals vergrößert. Der Spa Bereich, diesmal im asiatischen Stil, bietet eine große Auswahl an Wellness- und Gesundheitsprogramme für Sie und Ihn.

Das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen und auch hier gilt der Wohlfühlfaktor, die Speisen und Getränke sind von höchster Qualität, die Bars und Lounges sind geschmackvoll und mit dem gewissen Pfiff, so dass man gern verweilt.

Ich kann Ihnen eine Fahrt auf Mein Schiff 3 wärmstens empfehlen und bin Ihnen gern bei der Auswahl der für Sie richtigen Route und Kabine behilflich.

Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Hurtigruten

Die schönste Seereise der Welt

Die Norwegischen Fjorde gelten als eines der spektakulärsten Reiseziele der Welt.
Lonley Planet hat eine Liste mit siebzehn verschiedenen Höhepunkten erstellt, die man nach Meinung der Journalisten auf einer Reise nach Norwegen unbegdingt erlebt haben sollte. Auf einer Hurtigrutentour können Reisende fünfzehn dieser Höhepunkte erleben.

So mache ich mich auf den Weg, es selbst zu erleben und mir wird schon nach wenigen Tagen klar, es ist viel Wahres dran. Die Landschaft Norwegens ist unendlich weit und vielseitig. Durch die grossen Panoramafenster der MS Trollfjord haben wir einen großartigen Blick auf die vorbeiziehende wilde und schöne Landschaft. Von Bergen geht es nach Kirkenes und von dort wieder zurück nach Bergen. Wir folgen elf Tage dem Golfstrom der verhindert, dass die Küste Norwegens aussieht wie Alaska oder Grönland. Wir werden 34 Häfen anlaufen und die Gelegnheit haben in einigen Orten wie Alesund, Trondheim oder Hammerfest auszusteigen. Alle Orte und Städte die wir anlaufen, sind vom Fischfang und der Fischverarbeitung geprägt.

Von der Reederei werden passend zur Jahreszeit unterschiedliche Ausflüge angeboten. Da ich im April unterwegs bin, liegt in Nordnorwegen noch viel Schnee und es werden in dieser Zeit  z.B. Huskytouren oder der Besuch eines Schneehotels angeboten. Ein großartiges Erlebnis, welches ich Ihnen wärmstens ans Herz lege. Vorbei an Hammerfest, der nördlichsten Stadt der Welt, geht es weiter zum Nordkap. Natürlich darf ein Besuch am Nordkap nicht fehlen. Von hier sind es noch ca. 2000 km bis zum Nordpol. Nordnorwegen ist das Land der Lichtspiele und im Winter hat man meist Glück und erlebt wie die Nordlichter den Himmel verzaubern.

Fährt man die gesamte 12 Tage Tour ab / bis Bergen, geht es vom Wendepunkt Kirkeness südwärts wieder zurück und alle Anlegestellen, die auf der Hintour bei Nacht angefahren wurden, werden auf der Rücktour bei Tag angelaufen. Für uns ist es eine Seereise, für viele Norweger sind die Hurtigruten Fähren um von A nach B zu kommen. Dies macht den besonderen Reiz der Reise aus, denn es ergeben sich immer wieder nette Gespräche, die einem Land und die Leute näher bringen.

Auch Kulinarisch ist die Reise ein Erlebnis. Es werden täglich Spezialitäten und Delikatessen der Region serviert die am Tage bereist wurde. Mehr als 80 Prozent aller Lebensmittel kommen aus Norwegen. Für einen Fischliebhaber ein absolutes Highlight.

Fazit: Ein autentisches Erlebniss mit vielen wunderbaren Eindrücken die ich nie vergessen werde. Diese Reise ist für jeden Gast geeignet, der sich gern durch die zum Teil atemberaubende Landschaft Norwegens treiben lassen möchte und Freude hat mit anderen Gästen Land und Leute kennen zulernen.

Ich freue mich, wenn ich Ihnen Lust auf eine Reise mit den Hurtigruten machen konnte – sprechen Sie mich an.

Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Kreuzfahrt Großbritanien und Nordeuropa

Wir haben uns in Hamburg auf die MSC Magnifica eingeschifft, denn eine Kreuzfahrt, die in Hamburg beginnt und endet, hat einen besonderen Reiz.  Die Anreise ist kurz und die Fahrt die  Elbe hinauf oder hinab ist ein beindruckendes  Erlebnis.

Unsere erste Anlaufstelle am folgenden Morgen sollte Helgoland sein.  Aber da hatten wir die Rechnung ohne Poseidon gemacht, die Wellen waren so hoch,  dass ein Tendern  vor Helgoland nicht möglich war und wir die Insel nur aus einiger Entfernung grüßen konnten. So hatten wir einen Entspannungstag  auf dem Schiff gewonnen  und konnten die Sonne, die sich schon im Laufe des Vormittags  zeigte, von unserem  Balkon aus genießen.  Von nun an begleitete uns die Sonne auf der ganzen Tour. 

Wir hatten die Route ausgewählt, weil  sich so die die Möglichkeit  bot,  viele Städte und Orte zu besuchen, die wir schon lange besichtigen wollten.  Wir lernten Edinburgh kennen und statteten Durahm,  einer  kleinen Stadt in Nordengland mit wunderschöner  Kathedrale, einen Besuch ab. 

Den Landgang in Dover nutzen wir nicht für eine Stippvisite von London, sondern wagten uns mit der angebotenen Radtour hinauf auf die Klippen von Dover. Es war eine ausgesprochen schweißtreibende  Angelegenheit, aber die Ausblicke belohnten unsere Mühen.

Auch auf der französischen  Kanalseite entschieden wir uns gegen einen Ausflug nach Paris und fuhren stattdessen nach  Etretat, einem kleinen Örtchen an den Klippen gelegen. Diesmal  erklommen wir die Klippen  per  Pedes und wurden mit  tollen Ausblicken belohnt.

Weiter ging unsere  Fahrt nach Zeebrügge mit einem Besuch von Brügge, einer noch vollständig intakten Hansestadt. Unser  letzter Halt war Amsterdam, wo man ähnlich wie in Hamburg, von der Anlegestelle bis ins Stadtzentrum laufen kann.

So bekamen wir völlig stressfrei in 10 Tagen viel zu sehen und hatten außerdem Zeit genug, die Angebote an Bord unseres sehr komfortablen Schiffes zu genießen. Gut erholt und voller Eindrücke kehrten wir zurück.

Fazit: Eine Kreuzfahrt ist all denen zu empfehlen, die bequem und ohne Hotelwechsel einen Eindruck von unterschiedlichen  Städten und Ländern bekommen möchten.  Es werden von vielen Kreuzfahrtanbietern Touren auf allen Meeren angeboten. Die Auswahl an Schiffen bezüglich Größe und Ausstattung ist vielfältig. Mittlerweile werden  Schnuppertouren von drei bis fünf Tagen angeboten, bei denen Sie eine Kreuzfahrt ausprobieren können.

Gern bin ich Ihnen bei der Auswahl und Buchung Ihrer Traumkreuzfahrt behilflich.

Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Östliches Mittelmeer

Start und Zielpunkt unserer Kreuzfahrt mit der Costa Pacifica war Savona.

Stürmisch begrüßte uns das Mittelmeer, aber schon auf der Höhe von Korsika hatte sich Poseidon wieder beruhigt und wir hatten eine ruhige Nacht. Der erste Tag auf See führte uns vorbei am Stromboli, der seine Rauchwolken in  den blauen Himmel pustete. Das erste Highlight war die Fahrt durch die Meerenge von Messina, die Sizilien vom italienischen Festland trennt.  Ausgesucht hatten wir uns diese Kreuzfahrt, da sie in zwei israelischen Häfen Halt machte, Ashdod und Haifa. So hatten wir in zwei Ausflügen Gelegenheit sowohl Bethlehem und Jerusalem, als auch Galiläa und den See Genezareth zu besuchen. In Israel trifft man sowohl auf Spuren einer mehr als 3000 Jahre alten Kultur, den Anfängen des Christentums, als auch die Spannungen, die durch die jüngere Geschichte und die Politik von heute verursacht wird.  Nach all diesen Eindrücken hatten wir bei einem Seetag Gelegenheit uns an Bord zu entspannen. Hier findet jeder etwas für seinen Geschmack, ruhige Ecke, wo man auf dem Liegestuhl liegend das Meer, den Wind und die Sonne genießen kann oder rund um den Pool mit großer Rutsche, wo tagsüber unterschiedliche Aktivitäten angeboten werden.  Unser nächster Stopp war Izmir, nicht weit entfernt befinden sich sowohl die Basilika des HL. Johannes als auch die antike Stadt Ephesos mit seinen beeindruckenden Bauwerken – das antike Theater, dass 25.000 Menschen Platz bietet, die alten Marktstände und die erste Bibliothek des Altertums. Abends stachen wir wieder in See  zu unserem nächsten Ziel Piräus. Der Hafen von Athen empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und nachdem wir uns durch den Berufsverkehr und die Schlangen am Einlass der Akropolis gekämpft hatten, wurden wir mit traumhaften Ausblicken belohnt. Nach dem Rundgang durch die Tempelanlage besuchten wir noch das neue Akropolis-Museum, das nicht nur architektonisch herausragend ist, sondern auch  ein ganz neues Ausstellungskonzept bietet.  Abschluss der Reise war Civitavecchia, von hier aus erreicht man in 90 Minuten Rom. Wir hatten die Qual der Wahl und entschieden uns für einen Bummel durch die Altstadt, vorbei an Brunnen und Plätzen zum Petersdom, der auch thematisch ein gelungener Abschlusspunkt unserer Besichtigungstour war. Sehr beeindruckt von allem was wir gesehen hatten, machten wir uns auf den Rückweg nach Savona.

Fazit:  Ideal ist diese Kreuzfahrt für diejenigen, die sich für alte Kulturen interessieren. Besonders reizvoll ist es, sich den historischen Stätten auf dem Seewege zu nähern.

 Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Ostseekreuzfahrt

Die Ostsee, auch Baltisches Meer genannt, garantiert durch Ihre im Vergleich zu offenen Meeren, eher kleine Fläche von ca.410.00 qkm einen sehr gemäßigten Seegang. Eine Kreuzfahrt bietet sich an, um auf bequeme Weise unsere nördlichen Nachbarn kennenzulernen. Geschichtsträchtige Metropolen und Hansestädte, kilometerlange menschenleere Sandstrände, Schäreninseln mit windzersausten Kiefern, Meeresbuchten und Fjorde. Auch der kurze Anreiseweg nach Kiel oder Warnemünde überzeugt.

In Kiel, dem Tor zu Skandinavien, starteten wir unsere 11tägige Ostseekreuzfahrt mit der Costa Pacifica von Costa-Kreuzfahrten.

Nachdem wir unsere Kabine bezogen hatten, erkundeten wir erst einmal das Schiff und wurden zu einer sehr lohnenden Informationsveranstaltung im Theater eingeladen. Wir wurden über alle wichtigen Dinge, die zu einer Kreuzfahrt gehören, informiert, vom Bordleben über Ausflüge bis hin zu einer kleinen Länderkunde. Anschließend gab es noch die Pflichtkür – die Seenotrettungsübung – die auf jedem Kreuzfahrtschiff für jeden Passagier Pflicht ist. Dann hieß es – Leinen los –

Unsere Route führte uns über Stockholm, eine wirkliche Perle der Ostsee und Helsinki nach St.Petersburg. Eine prachtvolle Zarenstadt, in der man das Gefühl hat, man bewegt sich in einem riesigen Freilichtmuseum. Weiter führte uns die Tour ins Baltikum, Tallin, Riga und Kleipeda mit der Kurischen Nehrung und ihrer einzigartigen Landschaft. Über das geschichtsträchtige Danzig, die „Königin der Ostsee“ und dem beschaulichen Städtchen Rönne auf Bornholm ging es dann wieder zurück nach Kiel.

Fazit: eine Reiseroute für jeden Geschichtsinteressierten, Naturliebhaber oder Städtereisenden- die Ostseemetropolen bieten es. Eine Reiseart für jeden, der sich auf bequeme Art und Weise fortbewegen möchte- die Kreuzfahrt bietet es.

Christina Fischer

Zurück zur Übersicht


Aktuelle News

Unser Büro ist wieder geöffnetes ist soweit – Reisen ist wieder möglich!

Weiter lesen


Wo wir für Sie schon überall waren

Suchen Sie Anregungen oder haben
Sie schon ein Reiseziel im Auge?
Eine Auswahl von Zielen, die wir für
Sie erkundet haben, finden Sie hier –
nach Kontinenten und Ländern sortiert.

Weiter lesen



Schraut Reisekontor
Eppendorfer Landstr. 76 | Hamburg
Tel. 040 / 47 70 10
E-Mail: info@schraut-reisekontor.de

Öffnungszeiten:

Zur Zeit
sind unsere Öffnungszeiten
Mo-Fr 10-18 Uhr/Sa 11-14 Uhr

Impressum Datenschutz