Menü

Wo wir für Sie schon überall waren: Italien

Rom ein Sommerwochenende

Zugegeben man muss etwas resistent gegen Hitze sein, dann bringt ein Wochenendbesuch im August in Rom einige Vorteile mit sich.Der Verkehr ist deutlich ruhiger, viele Römer im Sommerurlaub und die Menge an Touristen ist geringer als im Frühjahr oder Herbst.

 

In Rom angekommen, machten wir uns gleich auf den Weg  zur Aussichtsplattform des Monuments Vittorio Emmanuele, von wo man einen fantastischen Blick auf die Stadt hat. Egal wie oft man schon in Rom war, beim Spaziergang über das Formum Romanum und den Palatin kommt man immer wieder ins Staunen über Bauwerke, die die Römer schon vor über 2000 Jahren in der Lage waren zu bauen. Am Abend bummelten wir durch die Gassen und Plätze und genossen das Abendessen auf dem Campo di Fiori, einem der schönste Plätze der Stadt.

Am Freitag morgen hatten wir eine Reservierung für die Galeria Borghese, hier genossen wir nicht nur die vielen barocken Kunstwerke von Weltruhm, sondern auch die gut funktionierende Klimaanlage. Beim anschließenden Spaziergang durch die ausgedehnte Parkanlage kamen wir noch an der Galerie für Moderne Kunst vorbei, dass wir wärmstens empfehlen können, schöne Räumlichkeiten und beeindruckende Kunstwerke. Was dem Hamburger die Schanze ist, ist dem Römer Trastevere. Hier brummt das Leben und man findet eine große Auswahl an Bars und Restaurants. Mein krönender Abschluss des Tages, waren die frischen gegrillten Steinpilze.

Das Programm vom Samstag war sehr gemischt, nach einem kleinen, aber sehr erfolgreichen Einkaufsbummel rund um die Spanische Treppe, hatten wir eine Reservierung für die Besichtigung der „Case Romane“ unter dem Palazzo Valentini.  Eine multimediale Besichtigungstour durch und über die Überreste einer römischen Villenanlage, auf die man bei Grabungen für eine Garage stieß.
In Rom gibt es ca. 900 Kirchen, man muss sich schon gut überlegen, welcher man seinen Besuch abstatten will.  Da ich mich für Mosaiken begeistere stand San Clemente ganz oben auf der Liste. Unter dem heutigen Kirchengebäude aus dem 11. Jahrhundert, befinden sich in der Unterkirche noch Überreste der frühkristlichen Kirche und darunter trifft man wieder auf das alte Rom, in Überresten eines römischen Wohngebäudes befindet sich ein gut erhaltener Kultraum der Mithras. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Petersdom bestaunten wie so oft,  die Größe und die ungeheure Raumwirkung und fast im Gegensatz dazu die filigrane Pieta von Michelanagelo. Auf dem Weg zurück in die Altstadt schauten wir dann noch bei S. Luigi dei Francesi vorbei, denn hier hängt das meiner Meinung nach beeindruckendste Kunstwerk Caravaggios, die Berufung des Hl. Matthäus. Im ehemaligen Ghetto gibt es immer noch eine Reihe jüdischer Restaurants, die die römisch-jüdische Küche pflegen – hier genossen wir das Abendessen, wie immer im Freien in lauschiger Atmosphäre.

Da unser Flug erst am Abend ging, hatten wir auch Sonntag noch Zeit einen weiteren Spaziergang zu machen. Wir besuchten Santa Maria Maggiore, denn auch hier gibt es wunderschöne Mosaiken, und St. Pietro in Vincoli  – hier befindet sich das die berühmte Moses Skulptur von Michelangelo. Dann bummelten wir mit den Römern und Touristen über den Corso, genossen ein Eis bei Gioletti, einem der berühmtesten Eisläden Roms, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten.

Fazit: Es war ein wunderschönes Wochenende mit viel Kunst, Kulinarik und italienischem Lebensgefühl. Wir haben auch nicht versäumt eine Münze in den Fontana di Trevi zu werfen, denn dies soll ja bekanntlich sicherstellen, dass man nach Rom zurückkehrt.

Gern berate ich Sie bei der Planung Ihres Romaufenthaltes. Sprechen Sie mich an

Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Toskana Ferienhaus Urlaub

Die Toskana bietet sich als ideales Reiseziel für viele Bedürfnisse an. Wir wollten mit der ganzen Familie, über 3 Generationen einen gemeinsamen Urlaub machen, wobei  jeder genügend Freiraum für sich hat.  So haben wir eine große Villa mit eigenem Pool  in der Nähe von Siena gebucht und machten uns teils per Flug, teils per Auto auf den Weg.

Die Villa entsprach ganz unseren Vorstellungen, genügend Platz für alle, schöner Pool und Traumblick in die Weinberge. Bei der zur Villa gehörenden Fattoria konnten wir direkt den Wein und das Öl kaufen.

Je nach Lust und Laune unternahmen wir mal mit der ganzen Truppe mal nur mit Teilen Ausflüge nach Pisa, San Gimignano, Arezzo, Volterra, Monte Oliveto, Monteriggioni und mehrmals  auch nach Siena. Wir hatten das große Glück, dass Siena sich in unserer Reisezeit bei den Vorbereitungen für den alljährlich zweimal stattfindenden Palio befand. Bei diesem Reitwettkampf zwischen den einzelnen Stadteilen (Contraden), der schon seit dem Mittelalter durchgeführt wird, geht es hoch her, die Sieneser schmücken die gesamte Stadt, überall finden Proben für die Umzüge der einzelnen Contraden statt und die Proberennen auf der Piazza sind ebenso spannend, wie das Rennen, das jährlich am 2.7. und 16.8. stattfindet. Wir haben uns mitreißen lassen von dieser speziellen Atmosphäre und haben uns einen Spass daraus gemacht, dass jeder von uns mit einer anderen Contrade mitgefiebert hat. Gewonnen hat die Contrade der Gans, den Erlös aus der internen Wetten haben wir dann aber doch bei einem gemeinsamen Eis  verbraten.

Wir sind nach zwei Wochen gut erholt und mit vielen Eindrücken zurückgehrt. Die Toskana eignet sich neben dem Urlaub auf einem der vielen Landgüter, oder der klassischen Studienreise durch die Kunststädte auch für einen Badeurlaub. Von La Spezia im Norden bis zum Monteagentario im Süden findet man lange, breite Sandstrände mit interessantem Hinterland.

Gern bin ich Ihnen bei der Planung Ihres Toskanaurlaubes behilflich.

Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Östliches Mittelmeer

Start und Zielpunkt unserer Kreuzfahrt mit der Costa Pacifica war Savona.

Stürmisch begrüßte uns das Mittelmeer, aber schon auf der Höhe von Korsika hatte sich Poseidon wieder beruhigt und wir hatten eine ruhige Nacht. Der erste Tag auf See führte uns vorbei am Stromboli, der seine Rauchwolken in  den blauen Himmel pustete. Das erste Highlight war die Fahrt durch die Meerenge von Messina, die Sizilien vom italienischen Festland trennt.  Ausgesucht hatten wir uns diese Kreuzfahrt, da sie in zwei israelischen Häfen Halt machte, Ashdod und Haifa. So hatten wir in zwei Ausflügen Gelegenheit sowohl Bethlehem und Jerusalem, als auch Galiläa und den See Genezareth zu besuchen. In Israel trifft man sowohl auf Spuren einer mehr als 3000 Jahre alten Kultur, den Anfängen des Christentums, als auch die Spannungen, die durch die jüngere Geschichte und die Politik von heute verursacht wird.  Nach all diesen Eindrücken hatten wir bei einem Seetag Gelegenheit uns an Bord zu entspannen. Hier findet jeder etwas für seinen Geschmack, ruhige Ecke, wo man auf dem Liegestuhl liegend das Meer, den Wind und die Sonne genießen kann oder rund um den Pool mit großer Rutsche, wo tagsüber unterschiedliche Aktivitäten angeboten werden.  Unser nächster Stopp war Izmir, nicht weit entfernt befinden sich sowohl die Basilika des HL. Johannes als auch die antike Stadt Ephesos mit seinen beeindruckenden Bauwerken – das antike Theater, dass 25.000 Menschen Platz bietet, die alten Marktstände und die erste Bibliothek des Altertums. Abends stachen wir wieder in See  zu unserem nächsten Ziel Piräus. Der Hafen von Athen empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und nachdem wir uns durch den Berufsverkehr und die Schlangen am Einlass der Akropolis gekämpft hatten, wurden wir mit traumhaften Ausblicken belohnt. Nach dem Rundgang durch die Tempelanlage besuchten wir noch das neue Akropolis-Museum, das nicht nur architektonisch herausragend ist, sondern auch  ein ganz neues Ausstellungskonzept bietet.  Abschluss der Reise war Civitavecchia, von hier aus erreicht man in 90 Minuten Rom. Wir hatten die Qual der Wahl und entschieden uns für einen Bummel durch die Altstadt, vorbei an Brunnen und Plätzen zum Petersdom, der auch thematisch ein gelungener Abschlusspunkt unserer Besichtigungstour war. Sehr beeindruckt von allem was wir gesehen hatten, machten wir uns auf den Rückweg nach Savona.

Fazit:  Ideal ist diese Kreuzfahrt für diejenigen, die sich für alte Kulturen interessieren. Besonders reizvoll ist es, sich den historischen Stätten auf dem Seewege zu nähern.

 Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Toskana

Wenn Stein zu Leben erwacht

Marmor war schon in der Antike Baustein und Schmuckmaterial, er war ein Zeichen von Luxus, Macht, Ruhm und Reichtum. Der Marmor von Carrara gilt als einer der wertvollsten der Welt. Von allen Künstlern, die in den Apuanischen Alpen nach dem Grundstein ihrer Werke suchten, ist Michelangelo der berühmteste. Das Hauptaugenmerk der 5-tägigen begleiteten Gruppenreise nach Florenz und in die Toskana lag daher auf den Bauwerken und Skulpturen ohne dass die anderen Kostbarkeiten der Toskana, die am Wege liegen vernachlässigt wurden. Auch die Kostbarkeiten aus Küche und Kellern der Toskana fanden ausreichend Beachtung.

Küche und Kellern der Toskana fanden ausreichend Beachtung.

So wurden nicht nur die Kunstwerke in Florenz, Pienza, Siena und Volterra besichtigt sonder auch ein Marmorbruch in Carrara, eine Terrakottafabrik und einen Alabasterbetrieb besucht, hierbei bekamen wir einen Einblick in die Gewinnung und Verarbeitung dieser Werkstoffe.

In einer Larderie konnten wir nicht nur erfahren wie der berühmte Lardo di Colonnata, Speck  der nach alter Tradition in Marmorbecken lagert und reift, hergestellt wird, sonder hatten auch Gelegenheit diesen anschließend zu verkosten. Auch ein Hersteller des berühmten Schafskäse „Peccornio“ zeigt uns erst seine Produktionsstätte und verköstigte uns anschließend mit den wohlschmeckenden Endprodukten.

Die liebliche toskanische Landschaft und die schönen Hotels sowohl in Florenz als auch vor den Toren von Siena taten ein Übriges, dass die Reise trotz des nicht immer schönen Wetters ein voller Erfolg wurde.

Weiter zum Program

Die Toskana ist so beliebt, weil sie für alle Urlaubsansprüche etwas zu bieten hat: Hier finden Kunstbeflissene, Weinliebhaber, Freunde der guten Küche, Badeurlauber und Lanschaftsliebhaber  gleichermaßen Ihr ideales Urlaubsziel, das Angebot an Hotels, Ferienhäusern, umgebauten Landgütern oder Villen ist groß, dass für alle Bedürfnisse und Geldbeutel das Passende zu finden ist.
Petra Emich

Zurück zur Übersicht


Aktuelle News

Unser Büro ist wieder geöffnetes ist soweit – Reisen ist wieder möglich!

Weiter lesen


Wo wir für Sie schon überall waren

Suchen Sie Anregungen oder haben
Sie schon ein Reiseziel im Auge?
Eine Auswahl von Zielen, die wir für
Sie erkundet haben, finden Sie hier –
nach Kontinenten und Ländern sortiert.

Weiter lesen



Schraut Reisekontor
Eppendorfer Landstr. 76 | Hamburg
Tel. 040 / 47 70 10
E-Mail: info@schraut-reisekontor.de

Öffnungszeiten:

Zur Zeit
sind unsere Öffnungszeiten
Mo-Fr 10-18 Uhr/Sa 11-14 Uhr

Impressum Datenschutz