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Wo wir für Sie schon überall waren: Indonesien

Bali

die Insel der Götter und Dämonen

Bali – eine der rund 17.500 Inseln des indonesischen Archipels zählt zu den berühmtesten Eilanden der Welt. Mit rund 5.600 qkm, hat dieses „Staubkorn“ auf der Weltkarte eine unbeschreibliche Vielfalt zu bieten.

Wir hatten schon so viel über dieses kleine Eiland gehört und gelesen und wollten uns von der Vielfalt dieser Insel selbst überzeugen und flogen für 14 Tage nach Bali. Unser sehr schönes Hotel in Legian Beach war ein guter Ausgangspunkt für Erholung, Strandurlaub und Besichtigungstouren über die ganze Insel. Das Hotel ließ keine Wünsche offen und durch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Balinesen mit Ihrem bezaubernden Lächeln fühlten wir uns gleich sehr wohl. Die Landschaft Balis ist geprägt von üppig grünen Reisterrassen, Vulkanen, Bergseen, tropischen Urwäldern und schönen Stränden. Viele größere und kleinere Orte laden zu Erkundungstouren ein – von Kuta, der sehr lebhaften Touristenhauptstadt, über Ubud, einer vitalen Künstlerkolonie bis nach Klungkung, der ehemaligen Königsstadt und jetzigem Sitz des „Dewa Agung“, des ranghöchsten Radschas.

 Auf mehreren individuell geführten Touren, wir hatten einen Fahrer und einen Reiseleiter, haben wir uns die Insel angeschaut. Trotz des Massentourismus ist es den Balinesen gelungen ihre einzigartige Kultur und Tradition zu bewahren. Das Leben der Balinesen ist geprägt durch ihren „Agama Hindu Dharma“ Glauben, einer Verschmelzung aus Buddhismus und Hinduismus. Opfergaben, Tempelfeste und religiöse Tänze gehören hier zum Alltag. Jedes noch so kleine Haus besitzt einen Familientempel, wo täglich Blüten, Reis, Früchte und Räucherstäbchen in kleinen Bananenblätterschalen geopfert werden, um die Götter milde zu stimmen. Auf unseren Touren sahen wir immer wieder kleinere und größere farbenfrohe Prozessionen, die sich zu einer der unzähligen Zeremonien begaben. Der Besuch des Pura Besakih, dem Muttertempel und religiösem Zentrum Balis, am Fuße des heiligen Berges Mt. Augung, war eines der beeindruckendsten Erlebnisse. Aber auch der zauberhafte, kleine Seetempel Pura Ulun Danu, der im Bratan See, inmitten grandioser Bergkulisse, liegt, beeindruckt durch seine einzigartige Lage und schlichte Schönheit. Nicht umsonst gehört dieser Tempel zu den meistbesuchten Ausflugszielen Balinesischer Familien. Man sagt, es gibt über 20.000 Tempel auf Bali.

In der Umgebung von Ubud, dem balinesischen Künstlerviertel, lagen viele kleine Ortschaften, die sich auf verschiedene Handwerke spezialisiert haben. Hier konnten wir uns ausgiebig mit balinesischer Kunst befassen und das ein oder andere Andenken erwerben. Wunderschön war auch der Sonnenuntergang in Jimbaran. Touristen und Einheimische versammeln sich Abend für Abend am langen Strand um das Farbspiel am Abendhimmel zu beobachten. 

Fazit: Für mich eine gelungene Kombination aus Kultur und Strandurlaub.

Christina Fischer

Habe ich Ihr Interesse geweckt,sprechen Sie mich sehr gern an.

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Sulawesi

Sulawesi gehört zum indonesischen Archipel und Jacques Cousteau sagte einmal, es sei eines der schönsten Tauchgebiete der Welt.

Da ich sehr gerne tauche und immer wieder etwas Neues entdecken möchte, habe ich in diesem Urlaub eine Kombination aus Kultur und Tauchen gewählt und bin absolut begeistert. Auf dem Hinweg habe ich einen Stopp in Singapur gemacht und habe es nicht bereut. Die quirlige Wirtschaftsmetropole lebt von den Kontrasten zwischen Alt und Neu und ist ein Shopping Eldorado. Viele Grünanlagen und Parks sowie der Botanische Garten sorgen für eine erholsame Zeit in einer absolut bunten Stadt. Der Flug ging weiter über Bali nach Sulawesi. Nach Ankunft wurde ich von unserem  Guide herzlich in Empfang genommen und mit einem VW Bus ging es durch das reizvolle Hochland Indonesiens. Nach ca. acht Stunden kam ich im Torajaland an. Das Hotel ist nach der typischen traditionellen Bauweise erbaut und man empfing mich mit viel Herzlichkeit. Das eindrucksvolle Volk der Toraja ist  noch sehr tief in der alten Kultur der Ahnenverehrung und den Regeln der Bestattungsfeierlichkeiten verwurzelt und sieht das irdische Leben nur als Zwischenstufe für das wahre Leben im Jenseits. Ich hatte das große Glück  eine Bestattungszeremonie miterleben zu dürfen und in diesen Stunden befand ich mich in einer komplett anderen Welt.  Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und hatten  keine Worte für das, was ich dort erleben durfte. Die Torajas sind eines der letzten Naturvölker.

Nach diesen aufregenden Erfahrungen ging es mit einem kurzen Flug in den Norden, zum tauchen. Der Bunaken Nationalpark liegt vor Manado in Nordsulawesi und gehört zu den besten indonesischen Tauchgebieten. Hier findet man vorwiegend sehr schön bewachsene Steilwände mit einer großartigen Vielfalt von Fisch. Schwarmfische, Schildkröten, Napoleons und unterschiedlichste Nacktschnecken, Skropionfische und Haie, um nur einige aufzuzählen.

Fazit: Eine großartige Reise mit vielen Highlights und vielen Eindrücken. Ich würde die Reise Jedem empfehlen der Lust hat eine andere Kultur kennen zu lernen und sich einmal auf ungewohnten Pfaden zu bewegen. Für jeden Tauchfreund ist Sulawesi allemal zu empfehlen.

Barbara Schraut

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