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Wo wir für Sie schon überall waren: Asien

Reiseberichte Asien

Südindien Studienreise mit Muse

 Als ich auf die Ausschreibung der geführten Südindienreise welche von Studiosus angeboten wird, aufmerksam wurde, hat mich diese so begeistert, dass ich mich entschied, diese Tour zu machen.

Die Tour beschreibt unter anderem den Besuch der malerischen Backwaters mit seinen verzweigten Wasserwegen und Labyrinthen von kleinen Kanälen, von kleinen Dörfern und Tempeldächern in der Morgensonne. Endlosen grünen Hügelketten, die bunten Saris der Tee und Reispflückerinnen als Farbtupfer in den endlosen Hängen und Plantagen, fabelhafter Küche, ursprünglichen Märkten mit einer nicht enden wollenden Vielfalt von Gewürzen, Gemüsen und Obst, französischen Cafés an der Uferpromenade von Madurai, Tempeln  mit bonbonfarbenen Göttern, die wie Menschen behandelt werden, geweckt werden und bekocht werden und am Abend mit einem Gutenachtlied wieder ins Bett gebracht werden sowie die traumhaften teils endlosen Strände.  

Es war eine einmalig schöne Reise mit vielen kleinen Wundern und Eindrücken von Reich & Arm, Laut & Leise, Sauberkeit & Dreck, Menschmassen & Privatsphäre, hinduistischen Traditionen & Kastensystem, Chaotisches Treiben & idyllischen Rückzugsorten, Kreativität & Flexibilität.

Besonders berührt hat mich die Herzlichkeit der Menschen, die uns mit Schritt und Tritt begleitet hat.

Fazit: Es war eine perfekte Mischung um Kunst und Kultur sowie Land und Leute kennenzulernen. Zudem wurde viel Wert auf Freizeit und Muße gelegt, um die vielen widersprüchlichen Eindrücke gut verarbeiten zu können und an freien Tagen den Indischen Ozean, die Backwaters oder lauschige Plätzchen in der Natur zu genießen. Indien hat mich in seinen Bann gezogen und ich werde zurückkehren.

Konnte ich Sie begeistern? Rufen Sie mich sehr gern an und wir finden auch für Sie die richtige Indienreise.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

 

 

 

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Insel Angsana Velavaru- eine Insel zum Träumen

Und wieder einmal zog es uns zu Beginn der dunklen Jahreszeit auf die Malediven. Diesmal entschieden wir uns für Angsana Velavaru im Süd-Nilandhe-Atoll im Südwesten der Malediven gelegen, ca 40 Minuten per Wasserflugzeug von Male entfernt.

Immer wieder ist der Flug mit dem Wasserflugzeug faszinierend, schon jetzt beginnt der Urlaub so richtig, der Stress fällt ab, die Seele baumelt.Auf Angsana Velavaru angekommen, werden wir mit maledivischer Trommelmusik empfangen.

Wir hatten uns für Velavaru entschieden, weil es eine sehr große Lagune zum Baden hat und die Möglichkeit besteht die gesamte Insel zu Fuß zu umrunden. Auf Velavaru liegen die Wasserbungalows direkt am Hausriff und sind nicht mit der Insel verbunden, man shuttlet per Boot hin und her. Wir hatten uns für einen Strandbungalow entschieden. Besonders schön waren die große Terrasse und der durch viel Grün geschützte private Liegebereich am Strand. Auf der einen Seite der Insel ist der Einstieg ins Wasser sandig und gut zum Baden geeignet, auf der anderen Seite gehen die versteinerten Korallen bis an den Strand und man kann schon dort die ersten Fische beobachten. Die Wasserbungalows verfügen alle über einen privaten Pool und eine Sonnenterrasse auf dem Bungalowdach, jeder Bungalow hat einen Einstieg ins Meer, man kann also direkt los schnorcheln.

Was Velavaru besonders macht, ist die entspannte Atmosphäre. Das Team ist nicht nur bemüht alle Gästewünsche zu erfüllen, sondern auch ein wirklicher Gastgeber zu sein. Jeder Mitarbeiter den man traf, erkundigte sich, ob es einem gut ginge, wo man herkomme und wie es einem gefalle. Wenn man zurückfragte, bekam man viel erzählt, von der Heimat der Mitarbeiter ihrer Familien, über das Leben auf den einheimischen Inseln.

Velavaru hat drei Restaurants, das Büfett Restaurant und das Funa Restaurant auf der Insel und das Azzurro mit Menuewahl bei den Wasserbungalows. Während im Büffet Restaurant jeder Tag unter einem anderen Motto stand, war die Menuekarte im Azzurro, wie der Name andeutet – italienisch. Das Azzurro kann es mit jedem gehobenen italienischen Restaurant in Hamburg aufnehmen. Aber auch im Büfett Restaurant gab es jeden Tag eine abwechslungsreiche Auswahl, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war. Velavaru hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben, nicht nur dass die Korallenbänke aufgeforstet werden,  auch wird versucht nicht unnötig Lebensmittel wegzuwerfen und möglichst wenig Plastikmüll zu produzieren.

Wie auf allen Inseln wird auch auf Velavaru der Wassersport groß geschrieben. Für die Schnorchler gibt es jeden Tag eine kostenfreie Tour entlang des Hausriffs, die Tauchbasis bietet täglich drei Tauchgänge an. Touren zu den Walhaien, Sunset-Touren, Jet-Ski, Kanu, Bananaboot, es gibt ein kleines Fintesscenter und am Abend treffen sich Gäste und Mitarbeiter zum gemeinsamen Beachvolleyball.

Fazit: Wir kamen als Gäste und gingen als Freunde. Eigentlich wollen wir jedesmal eine neue Inseln der Malediven kennenlernen, nach Velavaru würden wir gern noch mal wiederkommen.

Wenn Sie sich für einen Urlaub auf den Malediven interessieren sprechen Sie mich gern an.

Petra Emich

 

 

 

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Abtauchen auf den Malediven – Insel Maafushivaru

Wir hatten uns diese kleine Insel im Nord Ari Atoll ausgesucht, weil sie als Baarfußinsel mit individuellem Service beschrieben wird.

Der Transfer von Male erfolgt per Wasserflugzeug und dauert eine knappe halbe Stunde. Das Resort verfügt über 50 Beachvillen und 50 Wasserbungalows.Wir haben uns wegen der größeren Terrasse und dem leichteren Zugang zum Strand für eine Beachvilla entschieden. Für uns die richtige Wahl, auf der Terrasse war ausreichend Platz für zwei Stühle, zwei Liegen und ein Tagesbett, alles umgeben von üppiger Vegetation,  so dass man stets zwischen einem Platz in der Sonne oder im Schatten die Wahl hat. Direkt am Strand befinden sich weitere Liegen und Sonnenstühle, so dass sowohl die Gäste aus den Beachvillen als auch aus den Wasserbungalows ein schönes Plätzchen am Strand finden können.

Die Wasserbungalows sind etwas kleiner als die Beachvillen, bieten dafür aber über bodentiefe Fenster den direkten Blick aufs Meer. Von der eigenen Terrasse aus hat jeder Bungalow eine Treppe über die man direkt ins Meer steigen kann.

Ein großer Spa bietet eine Vielzahl von Anwendungen an, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Maafushivaru ist ideal für Schnorchler und Taucher, das Hausriff ist auch für Schnorchel-anfänger wunderbar zu erreichen und bietet einen großen Fischreichtum. Die kleinen Schwarriffhaie kommen sogar bis an den Strand und üben sich dort im Jagen von kleinen Schwarmfischen. Schnorchel-Equipment kann vor Ort ausgeliehen werden – bei All Inclusive ist es sogar bereits im Preis enthalten. Die Tauchbasis bietet täglich drei Tauchfahrten sowie Tauchkurse und weiterführende Lehrgänge an.
Maafushivaru liegt nicht weit von Gebieten wo sich Wahlhai und Mantas aufhalten und so werden sowohl Schnorchel- als auch Tauchfahrten dorthin angeboten.

Und natürlich ist bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Alle Mahlzeiten werden in Bufettform angeboten. Jeder Tag steht unter einem anderen Motto und die Gerichte sind abwechslungsreich und von sehr guter Qualität. Die Platzwahl im Restaurant ist frei, während des gesamten Aufenthalts umsorgt einen derselbe Kellner. Der Service nicht nur im Restaurant, sondern auch in der Bar, dem Coffee Shop, der Rezeption und im Sport und Spa Center ist wirklich ausgesprochen herzlich, man fühlt sich zu jeder Zeit als willkommener Gast.

Da sich maximal 120 Gäste auf der Insel aufhalten, ist die Atmosphäre sehr entspannt und ruhig. Jeden Abend wird Unterhaltung angeboten, mal Live-Musik, mal Cocktail Workhshop, mal ein Vortrag der Meeresbiologin.

Fazit: Wir hatten die richtige Wahl getroffen. Maafushivaru ist ideal für Gäste, die eine kleine individuelle Insel mit gutem Essen und freundlichen Service suchen. Wir hatten wundervolle Tage , haben die Seele baumeln lassen und Sonne, Meer und Unterwasserwelt genossen. Sie interessieren sich für einen Urlaub auf den Malediven – sprechen Sie mich gern an.

Petra Emich

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Oman -Studienreise

Eine vom Reiseveranstalter Studiosus organisierte  siebentägige Studienreise führte mich in den Oman.

Dieses faszinierende Land auf der arabischen Halbinsel liegt nur knapp sieben Flugstunden von Deutschland entfernt. Unsere Reiseführerin führt uns in die Geschichte, die Kultur, die Religion sowie die momentane politische Lage des Omans ein. Schon bei den ersten Besichtigungen in Maskat, wo knapp die Hälfte der 2,5 Millionen Bürger des Landes leben, bekomme ich große Hochachtung vor der Entwicklung des Omans in den letzten 50 Jahren.  Wir besuchen die neue Oper, das Nationalmuseum und spazieren am Palast des Sultans und der Hafenpromenade entlang, bevor wir durch den Souq schlendern. Hauptsächlich Weihrauch, Duftöle, sowie Kleidung und Schmuck werden hier angeboten. Die Omanis legen viel Wert auf Ihre Tradition, die Männer kleiden sich auch heute noch überwiegend mit der „Dishdasha“ und der dazugehörigen Kopfbedeckung der „Kumma“. Die Frauen tragen in der Öffentlichkeit ein langes schwarzes Gewand die „Abaya“. Während der ganzen Reise erlebe ich die Menschen im Oman als besonders freundlich, fröhlich und sehr offen und zugewandt.

Am zweiten Tag machen wir uns mit Geländewagen auf den Weg in das Gebirgsmassiv „Jebel Akhdar“. Doch bevor wir Maskat verlassen, besuchen wir noch die große Moschee und bekommen von unserer Reisführerin eine Einführung in die Grundzüge des im Oman gelebten „ibanditschen Islams“ – genau wie im Christentum gibt es auch im Islam unterschiedliche Ausprägungen. Die große Moschee beeindruckt besonders durch ihre Schlichtheit und die Ornamentik.
Mit jedem Meter den  unser Geländewagen in die Höhe des Jebel Akhdar fährt steigt meine Bewunderung für die beindruckende Bergwelt, aber auch für die Leistung der Menschen, in solch einer Umgebung zu überleben. Die Täler, Wadis genannt, werden schon seit mehr als 1500 Jahren mit einem Kanalsystem, dem Aflaj bewässer. So können die Wadis mit Dattelpalmen und Obstbäumen sowie Getreide bepflanzt werden und das Überleben der Menschen sichern. Auf dem Weg zum 2000m hohen Saiq Plateua haben wir immer wieder neue Ausblicke in die uns umgebende Bergwelt, es ändern sich Farbe und Formen des Gesteins. Auf dem Plateau angekommen, genießen wir die überwältigenden Aussicht.
Ziel unserer Tagestour ist Nizwa, einst Sitz des religiösen Führers des Omans und ausgestattet mit einer imposanten Festung. Nizwa sollte man auf jeden Fall freitags besuchen, dann findet hier vormittags der Viehmarkt statt, ein ganz besonderes Erlebnis. Gegen Mittag machen wir uns noch mal auf in die Bergwelt. Ziel heute ist der Jebel Shams (Berg der Sonne) oder auch der sogenannte Grand Canyon des Omans und der Name verspricht nicht zu viel der Blick ist sensationell. Auf dem Rückweg machen wir Halt in Al Hamra, hier stehen noch recht gut erhaltene Teile der einstige Lehmstadt. Bis 1970 hat der größte Teil der Bevölkerung in solchen Lehmhäusern gewohnt, heute leben die Menschen in klimatisierten Häusern. Es gibt eine gute Infrastruktur, der Sultan hat eine kostenlose medizinische Versorgung für alle eingerichtet, alle Kinder sind schulpflichtig, Männer wie Frauen können die Universität besuchen. Ab Klasse 1 gibt es im Oman Englischunterricht, alle Schilder sind zweisprachig, arabisch und englisch. Eine wirklich bewundernswerte Entwicklung zum Wohle der Bevölkerung.
Am fünften Tag geht es in die Sandwüste. Etwa 100 km westlich von Nizwa liegt Whaiba Sands.  Um mit unseren Autos nicht stecken zu bleiben, wird aus den Reifen die Hälfte der Luft abgelassen und dann geht es los. Wer noch keinen Sonnenuntergang oder den Sternenhimmel in der Wüste erlebt hat, sollte dies auf jeden Fall auf seine Liste seiner Ziele setzen, es ist ein sehr meditatives Erlebnis. Von unserem Camp in der Wüste kann man auf die umgebende Düne klettern, um diese Momente zu erleben.
Nach der Nacht in der Wüste fahren wir wieder zur Küste nach Sur. In dieser Hafenstadt wurden schon in alter Zeit die für den gesamten arabischen und afrikanischen Raum genutzten Schiffe, die Dhaus gebaut  – und wieder bekommen wir neue Eindrücke. Zum Abschluss  fahren an der Küste entlang zu dem etwas nördlich von Maskat gelegenen  Mussanah. Hier genießen wir ein Bad im Indischen Ozean und lassen die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren, bevor wir uns am folgenden Vormittag auf den Heimweg begeben.

 

Fazit: Mich hat der Oman fasziniert und begeistert, die Menschen, die Natur, die Kultur. Wenn man sich darauf einlässt, kommt man angefüllt mit schönen Empfindungen und Erlebnissen zurück nach Hause. Gern bin ich Ihnen bei der Auswahl Ihrer nächsten Rund- oder Studienreise behilflich.

Petra Emich

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IRAN HÖHEPUNKTE

Ein Land voller Gegensätze, abwechslungsreicher Landschaft und Orten mit märchenhafter Kulisse10 Tage fahren wir durch den Iran, das Zentrum des alten Orients, eine der ältesten Kulturgegenden der Welt mit einer jahrtausendalten Geschichte. Bis heute wurden Bauwerke aus dem 8. Jahrtausend v.Chr. nachgewiesen. Wir machen einen Streifzug durch die Zeit und besuchen die Städte Shiraz, Yasd, Isfahan und Teheran.

Zwischen den parallel verlaufenden Gebirgsketten des bis zu 4000 m hohen Zagros Gebirge liegt die Stadt Shiraz. Sie ist die Stadt der Paradiesgärten und der Poesie von Hafiz. Er ist der berühmteste persische Dichter und seine Bücher dürfen in keinem Bücherregal fehlen. Ein grandioses Erlebnis ist der Besuch von Persepolis, der Königsresidenz der archimedischen Herrscher. Sie wurde 520 v. Chr von Dareios I gegründet. Ein absolutes Highlight der altpersischen Kultur. Die Griechen gaben der Stadt den Namen Persepolis was die „Stadt der Perser“ bedeutet.

Nächstes Etappenziel ist die Oasenstadt Isfahan die jeden Besucher sofort in Ihren Bahn zieht. Wunderschöne Moscheen, türkisfarbene Kuppeln und der Meidan-e Iman Platz, der schönste Platz in der Islamischen Welt. Der Platz wird eingefasst von Arkaden in denen Handwerker und Künstler ihre Werkstätten und Ateliers haben. Ein riesiger Basar schließt sich an die Arkaden an und in tausenden von Geschäften gibt es Waren aller Art.

In der Stadt Yasd sind viele Windtürme erhalten, die über Jahrhunderte für die Ventilation in den Gebäuden sorgten, heute werden sie fast überall durch Klimaanlagen ersetzt. Ein weiterer Besichtigungspunkt ist der berühmte Feuertempel in dem ein ewiges Feuer brennt und von den Anhängern der uralten Religion der Zoroastrier verehrt wird. Der Gründer dieser Religion Zararthustra war Priester und lehrte im zweiten oder ersten Jahrtausend v. Chr. Er sah in Gott den Schöpfer, den Allwissenden und verkündete die Botschaft: „gutes Denken“, „gutes Reden“ und „gutes Handeln“. Die Türme des Schweigens wurden von den Zoroastriern als Stätten für Himmelsbestattungen genutzt. Die letzte Bestattung dieser Art fand um 1964 statt und wurde dann vom Staat verboten.

Teheran ist eine Stadt zwischen Moderne und Tradition. Der nördliche Teil der Stadt wird durch die Abhänge des 4000 m hohen Totschal Berges begrenzt. Auf den Bergspitzen glänzt der Schnee und in der Stadt zeigt das Thermometer 30 Grad. Wir fahren mit der U-Bahn in den Norden um den größten Basar des Irans zu besuchen und kommen im Frauenabteil mit jungen Perserinnen ins Gespräch. Im Iranischen Nationalmuseum bekommen wir noch einmal einen guten Überblick über die alte persische Kultur. Zu guter Letzt besichtigen wir den Golestanpalast, der einstige Regierungspalast der Kadscharen und offizieller Sitz der persischen Monarchen. Hier wird ersichtlich in welch einem Überfluss und Luxus der Schah mit seiner Familie gelebt hat.

Wir werden immer wieder angesprochen, herzlich willkommen geheißen und plaudern mit den Persern auf der Straße. Ein Strahlen geht über ihre Gesichter, wenn wir begeistert sind und wir werden darum gebeten unseren Freunden und Familien zu erzählen, dass die Menschen in Persien anders sind als sie im Ausland dargestellt werden.

Fazit: Ich möchte Ihnen empfehlen, dieses Land so bald wie möglich zu besuchen, denn erst jetzt öffnet sich das Land langsam dem Tourismus und ist somit noch ganz unverfälscht. Die Kultur des Landes gepaart mit der Herzlichkeit der Menschen hat Persien für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht

Sprechen Sie mich jederzeit sehr gern an
Barbara Schraut

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Malediven -Insel Thulhagiri

Auszeit für die Seele

In Male angekommen war es nur ein Katzensprung zu  unserer Insel Thulhagiri,  die nur eine ½ Stunde per Schnellboot von Male entfernt liegt. Thulhagiri verfügt über ein wunderschönes Hausriff, das sowohl für Schnorchler als auch für Taucher immer wieder Neues bietet. Bei meinen Tauchgängen um das Hausriff herum, haben wir Spitzriffhaie beim Jagen beobachtet, den Adlerrochen gesehen und der Schildkröte bei Fressen zugeschaut. Aber auch die vielen bunten Fische, die das Riff bevölkern, sind für Schnorchler und Taucher immer wieder eine Freude. In der Wassersportbasis werden neben den üblichen Sportarten auch Kiten und Parasailing  sowie Jetski angeboten. Wir hatten einen Wasserbungalow, so dass wir von der Terrasse aus viele der Riffbewohner vorbeiziehen sehen konnten. Wunderschöne Sonnenauf- und untergänge haben wir beobachtet. Die gute Küche und das freundliche Personal rundeten das Wohlgefühl ab. Wir hatten eine schöne und geruhsame Zeit, haben die Seele baumeln lassen und haben uns prächtig erholt. 

Fazit: Alle die, die das Meer und seine Farben lieben und gern einmal für eine Zeit aus der Welt auszusteigen wollen, werden auf den Malediven ihr Traumziel finden. Ich freue mich schon auf meine nächste Reise auf die Malediven.

Petra Emich

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Japan – Studienreise

Als sich mir die Chance auf eine Kurz-Studienreise nach Japan bot, habe ich sofort zugegriffen.  Da ich mir gern einen Eindruck davon machen wollte, was dies, uns oft so fremd erscheinende Land ausmacht.

Ich machte mich mit einer Reisegruppe des Studienreisen-Veranstalters  Studiosus auf den Weg von Frankfurt nach Tokio.

Nach 10 Stunden Flug und  einer Zeitverschiebung von acht Stunden kamen wir am folgenden Morgen an. Im Ballungsraum von Tokio leben rund 30 Millionen Menschen. Der Weg vom Flughafen in die Stadt führte durch die sich aneinander reihenden Stadtzentren mit immer neuen Hochhausvarianten. Unser modernes Hotel bot nicht nur hohen Komfort und zentrale Lage, von unserem Zimmer im 33 Stockwerk hatten wir auch einen atemberaubenden Blick über einen Teil der Stadt bis hin zum Fuji. Die erste Stadtbesichtigung führte uns  die zwei sehr unterschiedlichen Aspekte des japanischen Lebens vor. Wir besuchten den Asakusa Tempel, einen der beliebtesten Tempel Tokios. Auf dem Areal befindet sich sowohl ein buddhistischer Tempel als auch ein shintoistischer Schrein. Die meisten Japaner leben mit diesen beiden Religionen,  was ihrer Grundeinstellung zum Leben „sowohl als auch“ entspricht und sich in vielen Lebenssituationen zeigt. Umgeben ist der Asakusa Tempel von einer Passage mit Kleinstbetrieben, die Gebäck noch in Handarbeit herstellen und verkaufen,  man kann also bei Produktion zuschauen. Anschließend ging es zurück in die Moderne, wir besuchten den erst dieses Jahr fertiggestellten Skytree, den mit   450m der höchsten Fernsehturm der Welt. Auf 350 m befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man einen fantastischen Blick hat. Was erstaulich ist, Tokio wirkt trotz seiner Masse an Hochhäusern,  Straßen, Autos und Menschen nicht hektisch. Es wird nicht gehupt, geschubst  oder gedrängelt und diese Rücksicht kommt dann allen zu Gute.

Das Ziel unseres Ausfluges am nächsten Tag war Nikko, es liegt in großartiger Berglandschaft, die besonders im Herbst zur Zeit der Laubfärbung die Besucher anzieht. Hier befindet sich die wunderbare Schreinanlage des ersten Tokugawa-Shoguns Ieyasu (1543-1616),  die die Macht der Tokugawa demonstrieren und zementieren sollte. Wir hatten Glück, die Sonne schien auf die schneebedeckten Tempel und wir konnten ein Brautpaar beobachten, dass hier nach Shinto-Ritus getraut wurde. Nach der Besichtigung führte uns der Weg zum höchst gelegenen See Japans,  er entstand durch die Verstopfung eines Flusses durch den Lavastrom des Vulkans. Er liegt auf 1271 m über dem Meer und die Fahrt hinauf durch  26 Haarnadelkurven war ein aufregendes Erlebnis. Auf dem Rückweg machten wir noch Halt an einem Wasserfall bevor wir Gelegenheit hatten, das in Japan perfekt organisierte Verkehrssystem zu testen. Mit der Regionalbahn, dem Schnellzug, der  S- und U-Bahn kamen wir auf die Minute pünktlich in Tokio, nur 5 Minuten entfernt von unserem Hotel wieder an.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach  Westen. Die Sonne schien und mittags wurde es bis 18 Grad warm. Am Strand von Kamakura schauten wir den Wellenreitern zu, bevor wir den 686  gegründeten  Hase-dera Tempel besuchten, der von einem wunderschönen Garten umgeben ist und einen tollen Ausblick aufs Meer bietet. Die Japaner kommen zu dieser Tempelanlage, um für die Seelen der totgeborenen und abgetriebenen Kinder zu beten. Ein nationales Heiligtum ist der große sitzende Buddha in Kamakura.  Ein Höhepunkt der Reise war die Zeit, die wir in einem Ryonkan verbracht haben. In diesen Gasthäusern verbringen die Japaner gern die Wochenenden.  Die Ausstattung der Zimmer ist japanisch, d.h. man sitzt und liegt auf dem Boden, tagsüber werden die Betten in den Zimmern weggeräumt und erst zur Nacht fertig gemacht. Während des Aufenthalts tragen die Gäste Kimonos. In der Thermalregion von Hakone verfügen die Ryonkans  alle über ein „Onsen“ – hier wird nach Geschlechtern getrennt und festem Ritus das Bad genommen, eine sehr entspannende Angelegenheit. Am Abend dann ein traditionelles japanisches Abendessen. Man sitzt auf  dem Boden an niedrigen Tischen, es werden immer wieder neue Schälchen und Teller mit typischen japanischen Gerichten, meist auf Fischbasis, aufgetragen. Aber nicht nur was auf den Teller kommt ist von Bedeutung, ein großes Augenmerk liegt auf der Optik der Gerichte. Auch das Frühstück am nächsten Morgen war traditionell japanisch, was heutzutage wegen des Zeitmangels auch in Japan nicht mehr oft serviert wird. Für manchen Europäer ist dieses deftige Frühstück mit gebratenem Fisch, Misosuppe und vielen Beilagen sowie grünem Tee allerdings eine Herausforderung, daher ist es gut, dass in den meisten Hotels auch  kontinentales  Frühstück angeboten wird.

Am nächsten Tag hatten wir etwas Pech, es regnete und so war die Sicht beim Besuch im Schwefel Tal sehr eingeschränkt. Trotzdem sahen wir die Schwefeldämpfe und das mit 80° aus der Erde sprudelnde Wasser und natürlich fuhren wir nicht weiter bevor wir nicht die berühmten und Gesundheit versprechenden schwarzen Eier, die im Schwefelbad gekocht sind, probiert hatten. Wir hatten gehofft bei unserer Fahrt über den Ashi See den mächtigen Kegel des Fuji zu sehen, aber wie so oft zeigte er sich nicht.

Zurück in Tokio warfen wir uns noch einmal mit aller Macht ins moderne Leben. Nach einem  Bummel über die Einkaufsmeile Omotesando,  besuchten wir noch das moderne Rathaus von dessen beiden frei zugänglichen Türmen man wieder einmal einen Panoramablick über diese faszinierende Stadt hat. Der abendliche Spaziergang führ e uns zum Kabukicho  mit seinen vielen  Neonreklamen. Hier befinden sich, die aus Filmen bekannten, quer über die Kreuzung führenden riesigen Zebrastreifen. Trotz der vielen Menschen und Autos kommt keine Hektik auf. Nach einem typisch japanischen Abendessen machen wir noch das, was die Japaner gern zur Entspannung tun,  wir mieteten uns einen Karaoke Raum und sangen mit wachsender Begeisterung gemeinsam die Hits der letzten 30 Jahre.

Fazit: Wir haben in kurzer Zeit viel gesehen, erfahren und erspürt.  Alle sind sich einige, wir wollen gern wiederkommen und eine ausführliche Rundreise machen, um weiter einzutauchen in das japanische Leben – denn Japan macht etwas mit einem , es berührt die Seele ohne dass man genau benennen kann, was es ist.

Unserem Reiseleiter ist es gelungen uns in die japanische Denkweise einzuführen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was das japanische Leben ausmacht.

Wenn ich Sie neugierig auf Japan machen konnte, sprechen Sie mich gern an.

Petra Emich

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Bali

die Insel der Götter und Dämonen

Bali – eine der rund 17.500 Inseln des indonesischen Archipels zählt zu den berühmtesten Eilanden der Welt. Mit rund 5.600 qkm, hat dieses „Staubkorn“ auf der Weltkarte eine unbeschreibliche Vielfalt zu bieten.

Wir hatten schon so viel über dieses kleine Eiland gehört und gelesen und wollten uns von der Vielfalt dieser Insel selbst überzeugen und flogen für 14 Tage nach Bali. Unser sehr schönes Hotel in Legian Beach war ein guter Ausgangspunkt für Erholung, Strandurlaub und Besichtigungstouren über die ganze Insel. Das Hotel ließ keine Wünsche offen und durch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Balinesen mit Ihrem bezaubernden Lächeln fühlten wir uns gleich sehr wohl. Die Landschaft Balis ist geprägt von üppig grünen Reisterrassen, Vulkanen, Bergseen, tropischen Urwäldern und schönen Stränden. Viele größere und kleinere Orte laden zu Erkundungstouren ein – von Kuta, der sehr lebhaften Touristenhauptstadt, über Ubud, einer vitalen Künstlerkolonie bis nach Klungkung, der ehemaligen Königsstadt und jetzigem Sitz des „Dewa Agung“, des ranghöchsten Radschas.

 Auf mehreren individuell geführten Touren, wir hatten einen Fahrer und einen Reiseleiter, haben wir uns die Insel angeschaut. Trotz des Massentourismus ist es den Balinesen gelungen ihre einzigartige Kultur und Tradition zu bewahren. Das Leben der Balinesen ist geprägt durch ihren „Agama Hindu Dharma“ Glauben, einer Verschmelzung aus Buddhismus und Hinduismus. Opfergaben, Tempelfeste und religiöse Tänze gehören hier zum Alltag. Jedes noch so kleine Haus besitzt einen Familientempel, wo täglich Blüten, Reis, Früchte und Räucherstäbchen in kleinen Bananenblätterschalen geopfert werden, um die Götter milde zu stimmen. Auf unseren Touren sahen wir immer wieder kleinere und größere farbenfrohe Prozessionen, die sich zu einer der unzähligen Zeremonien begaben. Der Besuch des Pura Besakih, dem Muttertempel und religiösem Zentrum Balis, am Fuße des heiligen Berges Mt. Augung, war eines der beeindruckendsten Erlebnisse. Aber auch der zauberhafte, kleine Seetempel Pura Ulun Danu, der im Bratan See, inmitten grandioser Bergkulisse, liegt, beeindruckt durch seine einzigartige Lage und schlichte Schönheit. Nicht umsonst gehört dieser Tempel zu den meistbesuchten Ausflugszielen Balinesischer Familien. Man sagt, es gibt über 20.000 Tempel auf Bali.

In der Umgebung von Ubud, dem balinesischen Künstlerviertel, lagen viele kleine Ortschaften, die sich auf verschiedene Handwerke spezialisiert haben. Hier konnten wir uns ausgiebig mit balinesischer Kunst befassen und das ein oder andere Andenken erwerben. Wunderschön war auch der Sonnenuntergang in Jimbaran. Touristen und Einheimische versammeln sich Abend für Abend am langen Strand um das Farbspiel am Abendhimmel zu beobachten. 

Fazit: Für mich eine gelungene Kombination aus Kultur und Strandurlaub.

Christina Fischer

Habe ich Ihr Interesse geweckt,sprechen Sie mich sehr gern an.

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Mauritius

Diese Insel gehört sicher zu den schönsten Inseln der Welt. Es herrscht ein sehr angenehmes Klima, es gibt aus deutscher Sicht fast keine Zeitverschiebung und sie  ist großartig  geeignet um die Seele baumeln zu lassen. Das türkisblaue Wasser  mit einem schützenden Ring aus Korallenbänken und die schneeweißen Strände sind  eine Garantie für einen traumhaften Badeurlaub.

Mauritius liegt ca. 2000 km von der afrikanischen Ostküste entfernt. Sie wurde für den Zuckerrohranbau genutzt und viele Slaven aus den verschiedensten Ländern wurden nach Mauritius verschleppt. Daher ist die Bevölkerung heute ein Mix aus verschiedenen ethnischen Gruppen und das ist wohl auch der Grund, warum diese Menschen so hübsch sind. Obwohl viele verschiedene Religionen auf der Insel gelebt werden, leben alle friedlich nebeneinander und respektieren sich.

Ausflugsziel Nummer 1 ist sicher der Botanische Garten Pamplemousses.  Ein französischer  Gouverneur ließ den Garten um 1730  als Obst und Gemüßeplantage anlegen um die Bevölkerung der Stadt Port Louis zu versorgen. Sein Nachfolger war ein großer Freund von Blumen und gestaltete die Plantage in einen Garten um. Heute ist der Park ein Eldorado für Botaniker aus aller Welt.

Im Landesinneren gibt es eine bis zu 800 Meter hohen Bergkette, wunderschöne grüne Landschaften und beeindruckende Wasserfälle. Am Schönsten leuchten die wunderbaren rosaroten Bougainvillea oder die lila Jacaranda Bäume, sowie mein Lieblingsbaum – der feuerrote Flamboyants- Feuerbaum. Einige Gutshäuser der früheren Zuckerrohrbarone können besichtigt werden.

Die hochwertige Hotellerie, von liebevoll gestalteten  kleinen Boutique Hotels bis zu den exklusivsten  Luxushotels an den schönsten Stränden, dem aufmerksamsten Personal der Welt und die vorzügliche Küche sorgen für einen Traumurlaub.

*Heiraten unter Palmen. Machen Sie diesen Traum wahr und heiraten Sie auf Mauritius. Viele Hotels bieten spezielle Pakete für individuelle Hochzeitszeremonien und gewähren Ermäßigung für die Braut.

*Golf wird auf Mauritius groß geschrieben und einige Hotels haben ihren eigenen Golfplatz – zum Teil Meisterschaftsgolfplätze –  direkt am Haus.

*großzügig angelegte Anlagen, die besonders familienfreundlich geführt sind und über einen Kinderclub verfügen, bieten beste Voraussetzungen für die ganze Familie.

* viele Hotels haben eine breite Palette an Sport und Freizeitaktivitäten.

Fazit: Die Hotels sind wunderschön und die puderweißen Strände und das glasklare Wasser machen Mauritius zu einem wahren Paradies. Sie ist für mich eine der schönsten Inseln weltweit.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe sprechen Sie mich gern an.

Barbara Schraut

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Bhutan

oder das Land des Donnerdrachens

Da es nicht möglich ist Bhutan ohne Guide und Fahrer zu bereisen, habe ich mich für eine Reise mit Studiosus entschieden, da dieser Studienreisen Veranstalter auf eine 50-jährige Erfahrung zurückgreift  und für seine Qualität vielfach ausgezeichnet wurde. Als Expeditionsreise ausgeschrieben, sollte Abenteuerlust mit ins Gepäck und der gewohnte Komfort sollte zu Gunsten von Ursprünglichkeit zu Hause bleiben. Ich wurde nicht enttäuscht, denn unsere Reiseleiterin  Karin sowie der Busfahrer und der Guide waren großartig. Ihr Wissen und Ihre Begeisterung für dieses Land haben die Reise zu einem besonderen Erlebnis gemacht und bei 1400 km Fahrtstrecke und 70 Kurven pro Kilometer ist ein komfortabler Bus und ein guter Busfahrer Gold wert.

Bhutan ist ein kleines Land, welches zwischen China und Indien liegt und im Norden vom Himalaya eingerahmt wird. Die Menschen sind tief in der buddhistischen Philosophie verwurzelt. Ins Nirwana zu gelangen ist das Ziel aller Buddhisten. Dies gelingt durch Weisheit und geistige Disziplin sowie die liebevolle Hingebung an alle Lebewesen. Vielleicht strömt dieses Land gerade deswegen einen so geheimnisvollen Zauber aus und ich habe sehr oft inne gehalten und unsere hektische und schnelle Lebensart mit der unendlichen Ruhe und Gelassenheit dieser Menschen verglichen.

In den vielen unterschiedlichen Dzongs, die zum Teil wehrhafte Klosterburgen sind, wird noch tiefste Spiritualität gelebt. Viele Klöster sind wunderschön aus Holz gearbeitet und verzaubern mich sehr. Mandalas schmücken  alle Innen- und Außenwände und erzählen Geschichten und geben Botschaften an die Gläubigen. Ich habe das große Glück gehabt, an einem Klosterfest teilzunehmen zu können. Die Bhutaner kommen in Ihren schönsten Gewändern von nah und fern um an diesem Fest teilzunehmen. Es ist ein buntes Treiben und  neben den tief religiösen Tänzen, trifft man sich hier auch zum Plaudern und Spaßhaben. Mich hat beeindruckt mit welcher Unbeschwertheit die Bhutaner die streng religiösen Regeln und Spiritualität mit der Leichtigkeit des Seins verbinden können.

Auf dieser Reise habe ich wunderschöne, ergreifende Bilder und viele neue Einsichten sammeln dürfen und verstanden, warum ein Land sein Bruttosozialprodukt nach dem Glück der Menschen berechnet. Es sind die vielen kleinen Dinge die das Leben lebenswert machen können: die klare Luft und die kräftigen Farben die durch keine Umweltschäden verfälscht werden; großartige und mystische Landschaften; ein Sternenhimmel, der den Blick auf die Milchstraße zulässt; die Gesänge hinter Klostermauern; die Segnung durch einen kleinen 6 jährigen Jungen, der als Wiedergeburt eines Rinpoche die Hand auf unser Haupt legt; die 108 Chören auf dem Dochu la Paas Pass mit Blick auf die schneebedeckten Siebentausender; Zuzuschauen wieviel Spaß die Männer beim Bogenspiel haben und bei dem jeder Treffer mit einem Freudentanz gefeiert wird; die strahlenden Gesichter der Bewohner und die unkomplizierte Art wie sie mit uns Touristen umgehen.

Fazit: Bhutan ist für jene Reisende zu empfehlen, die Lust haben sich auf fremde Kulturen und Mentalitäten sowie unterschiedliche Religionen bzw. Lebensphilosophien einzulassen.

Barbara Schraut

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Malediven – Angaga

Zugegeben, es ist eine ziemlich lange Anreise für eine Woche – aber es hat zu 100% gelohnt.

Per Direktflug geht es ab Frankfurt nach Male- der Urlaub beginnt, als wir ins Wasserflugzeug  für den Transfer zu unserer Insel steigen.  Von oben betrachtet entfalten die maledivischen Inseln ihre ganze Faszination, wie ins Meer  geworfene Perlen sehen sie aus. Unsere Insel ist eine kleine kreisrunde Insel, ideal für  einen entspannten Urlaub.  Alles was man sich erträumt, wenn man sich einen Urlaub auf den Malediven vorstellt, geht hier in Erfüllung. Die Entspannung setzt in dem Moment ein, in dem man seinen Fuß auf die Insel setzt. Das Hausriff reicht fast bis an den Strand und bietet  sowohl für Schnorchler als auch für Taucher ideale Bedingungen.  Alle Gäste sind entspannt, um uns herum lauter zufriedene Gesichter.  Die  Bungalows, sowohl am Strand – in der üppigen Vegetation versteckt  – als auch die Wasserbungalows bieten modernen Komfort. Das Personal ist sehr freundlich und immer bemüht alle Wünsche zu erfüllen.  Die Farben des Meeres,  der weiße feine Sand, die überwältigende Vielfalt der Fischwelt, die sich einem zeigt, sobald man sich mit Tauchmaske und Schnorchel ins Wasser begiebt, sorgen für eine absolute Entschleunigung.

Fazit: die Malediven werden ihrem Ruf ein Urlaubsparadies zu sein gerecht. Für alle die begeisterte Wassersportler sind, für Ruhesuchende, Hochzeitsreisende und Familien

Petra Emich und Barbara Schraut

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Sulawesi

Sulawesi gehört zum indonesischen Archipel und Jacques Cousteau sagte einmal, es sei eines der schönsten Tauchgebiete der Welt.

Da ich sehr gerne tauche und immer wieder etwas Neues entdecken möchte, habe ich in diesem Urlaub eine Kombination aus Kultur und Tauchen gewählt und bin absolut begeistert. Auf dem Hinweg habe ich einen Stopp in Singapur gemacht und habe es nicht bereut. Die quirlige Wirtschaftsmetropole lebt von den Kontrasten zwischen Alt und Neu und ist ein Shopping Eldorado. Viele Grünanlagen und Parks sowie der Botanische Garten sorgen für eine erholsame Zeit in einer absolut bunten Stadt. Der Flug ging weiter über Bali nach Sulawesi. Nach Ankunft wurde ich von unserem  Guide herzlich in Empfang genommen und mit einem VW Bus ging es durch das reizvolle Hochland Indonesiens. Nach ca. acht Stunden kam ich im Torajaland an. Das Hotel ist nach der typischen traditionellen Bauweise erbaut und man empfing mich mit viel Herzlichkeit. Das eindrucksvolle Volk der Toraja ist  noch sehr tief in der alten Kultur der Ahnenverehrung und den Regeln der Bestattungsfeierlichkeiten verwurzelt und sieht das irdische Leben nur als Zwischenstufe für das wahre Leben im Jenseits. Ich hatte das große Glück  eine Bestattungszeremonie miterleben zu dürfen und in diesen Stunden befand ich mich in einer komplett anderen Welt.  Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und hatten  keine Worte für das, was ich dort erleben durfte. Die Torajas sind eines der letzten Naturvölker.

Nach diesen aufregenden Erfahrungen ging es mit einem kurzen Flug in den Norden, zum tauchen. Der Bunaken Nationalpark liegt vor Manado in Nordsulawesi und gehört zu den besten indonesischen Tauchgebieten. Hier findet man vorwiegend sehr schön bewachsene Steilwände mit einer großartigen Vielfalt von Fisch. Schwarmfische, Schildkröten, Napoleons und unterschiedlichste Nacktschnecken, Skropionfische und Haie, um nur einige aufzuzählen.

Fazit: Eine großartige Reise mit vielen Highlights und vielen Eindrücken. Ich würde die Reise Jedem empfehlen der Lust hat eine andere Kultur kennen zu lernen und sich einmal auf ungewohnten Pfaden zu bewegen. Für jeden Tauchfreund ist Sulawesi allemal zu empfehlen.

Barbara Schraut

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