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Wo wir für Sie schon überall waren: Südamerika

Ecuador&Galapagos

Durch die Mitte des kleinen Landes Ecuador verlaufen von Norden nach Süden die beiden Andenkordilleren und die Lage Ecuadors am Äquator macht es möglich  alle 4 Jahreszeiten an einem Tag zu erleben.

Quito  ist eine quirlige Stadt mit einem sehr schönen kolonialen Zentrum und lädt auf seinen Plätzen zum Verweilen ein. Wegen der vielen Kirchen wird Quito auch die größte Kirche der Welt genannt.  In Otavalo besuchen wir den farbenfrohen, berühmten indianischen Markt und stürzen uns ins Gewühl.  Weiter geht es entlang der Allee  der 22  Vulkane bis zu einer Höhe von 6000 m. Ab 4000 m wird uns die Luft knapp und wir werden in allem was wir tun ganz langsam. Die Landschaft ist atemberaubend und der Vulkan  Chimborazo  gibt  für wenige Minuten seine weiße Mütze preiss. Die Landschaft wird von Pampasgras und Bergwald dominiert und Lamas, Alpakas und  Vincunas  grasen gemütlich in diesen Höhen.  Weiter geht es über Latacunga Richtung Süden. Hier besuchen wir einen riesigen Markt auf dem alles angeboten wird, was der Mensch so braucht. Die ortsansässigen Bauern kommen und verkaufen Ihre Ware und es ist ein Erlebnis,  von dem wir uns nur schwer losreißen können. Weiter geht es ab  Alausi  mit der kleinen Bergbahn zur Teufelsnase. Wieder erwarten uns  wunderschöne grüne tiefe Täler und Schluchten.  Die letzte Etappe  führt uns über Ingapirca- die wichtigste Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst der Sonne, Mond und Sternen-, nach Cuenca. Cuenca ist eine sehr schöne gemütliche, spanisch koloniale Stadt, die wunderbar restauriert wurde  und viel Flair und Charme versprüht. Die kleinen Gassen,  der Blumenmarkt und die Markthalle laden zum Verweilen ein.

Unsere letzte Etappe bringt uns nach Guayaquil, von wo aus wir mit einem Inlandflug auf die Galapagos Insel Baltra fliegen. Wir werden zu unserem Schiff  gebracht, welches uns die nächsten Tage als Hotel dient und freuen uns auf die erste Exkursion. Unser Naturführer begleitet uns bei allen Landgängen. Wir dürfen nur auf ausgewiesenen Wegen laufen, dabei werden wir gebeten auf unsere Schritte zu achten, denn  immer wieder liegen Leguane und Echsen auf dem Weg um sich zu wärmen und damit Ihre  Energiereserven aufzufüllen. Die Tiere zeigen kein Fluchtverhalten  und wir laufen neben großen Seelöwen und Echsen vorbei, wobei mir nicht immer ganz wohl ist. Die Masse eines solchen Seelöwen ist nicht zu unterschätzen. Fregattvögel sind beim Balzen und der rote Kehlkopf wird kräftig aufgeblasen um Eindruck bei dem Weibchen zu machen.  Im Abendlicht sehen wir Blaufußtölpel, Leguane die bei einander liegen und sich wärmen und  Seehundbabies  die auf die Rückkehr Ihrer Mütter warten. Wir sind  von der Natur absolut überwältigt.  Es ist das Betreten einer anderen, uns fremden Welt  und die Faszination lässt uns nicht mehr los. Natürlich sehen wir auch die riesigen Landschildkröten und sind fasziniert von den großen roten Krebsen, die als Aasfresser auf einigen Inseln für Ordnung sorgen. Wo das Auge hinschaut entdeckt es etwas anderes. Morgens begleiten uns hunderte von Delphinen und Mantas schwimmen an der Wasseroberfläche. Als wir am nächsten Tag mit Pinguinen, Seehunden und Leguanen schnorcheln ist unser Glück perfekt.

Fazit: Diese Reise ist für jeden Reisenden geeignet, der einmal die üblichen Reiserouten verlassen möchte und ein Naturliebhaber ist.  Die einmalige Fauna und Flora  wird Sie begeistern.

Barbara Schraut

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Galapagos & Ecuador

Durch die Mitte des kleinen Landes Ecuador verlaufen von Norden nach Süden die beiden Andenkordilleren und die Lage Ecuadors am Äquator macht es möglich  alle 4 Jahreszeiten an einem Tag zu erleben.

Quito  ist eine quirlige Stadt mit einem sehr schönen kolonialen Zentrum und lädt auf seinen Plätzen zum Verweilen ein. Wegen der vielen Kirchen wird Quito auch die größte Kirche der Welt genannt.  In Otavalo besuchen wir den farbenfrohen, berühmten indianischen Markt und stürzen uns ins Gewühl.  Weiter geht es entlang der Allee  der 22  Vulkane bis zu einer Höhe von 6000 m. Ab 4000 m wird uns die Luft knapp und wir werden in allem was wir tun ganz langsam. Die Landschaft ist atemberaubend und der Vulkan  Chimborazo  gibt  für wenige Minuten seine weiße Mütze preiss. Die Landschaft wird von Pampasgras und Bergwald dominiert und Lamas, Alpakas und  Vincunas  grasen gemütlich in diesen Höhen.  Weiter geht es über Latacunga Richtung Süden. Hier besuchen wir einen riesigen Markt auf dem alles angeboten wird, was der Mensch so braucht. Die ortsansässigen Bauern kommen und verkaufen Ihre Ware und es ist ein Erlebnis,  von dem wir uns nur schwer losreißen können. Weiter geht es ab  Alausi  mit der kleinen Bergbahn zur Teufelsnase. Wieder erwarten uns  wunderschöne grüne tiefe Täler und Schluchten.  Die letzte Etappe  führt uns über Ingapirca- die wichtigste Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst der Sonne, Mond und Sternen-, nach Cuenca. Cuenca ist eine sehr schöne gemütliche, spanisch koloniale Stadt, die wunderbar restauriert wurde  und viel Flair und Charme versprüht. Die kleinen Gassen,  der Blumenmarkt und die Markthalle laden zum Verweilen ein.

Unsere letzte Etappe bringt uns nach Guayaquil, von wo aus wir mit einem Inlandflug auf die Galapagos Insel Baltra fliegen. Wir werden zu unserem Schiff  gebracht, welches uns die nächsten Tage als Hotel dient und freuen uns auf die erste Exkursion. Unser Naturführer begleitet uns bei allen Landgängen. Wir dürfen nur auf ausgewiesenen Wegen laufen, dabei werden wir gebeten auf unsere Schritte zu achten, denn  immer wieder liegen Leguane und Echsen auf dem Weg um sich zu wärmen und damit Ihre  Energiereserven aufzufüllen. Die Tiere zeigen kein Fluchtverhalten  und wir laufen neben großen Seelöwen und Echsen vorbei, wobei mir nicht immer ganz wohl ist. Die Masse eines solchen Seelöwen ist nicht zu unterschätzen. Fregattvögel sind beim Balzen und der rote Kehlkopf wird kräftig aufgeblasen um Eindruck bei dem Weibchen zu machen.  Im Abendlicht sehen wir Blaufußtölpel, Leguane die bei einander liegen und sich wärmen und  Seehundbabies  die auf die Rückkehr Ihrer Mütter warten. Wir sind  von der Natur absolut überwältigt.  Es ist das Betreten einer anderen, uns fremden Welt  und die Faszination lässt uns nicht mehr los. Natürlich sehen wir auch die riesigen Landschildkröten und sind fasziniert von den großen roten Krebsen, die als Aasfresser auf einigen Inseln für Ordnung sorgen.  Wo das Auge hinschaut entdeckt es etwas anderes. Morgens begleiten uns hunderte von Delphinen und Mantas schwimmen an der Wasseroberfläche. Als wir am nächsten Tag mit Pinguinen, Seehunden und Leguanen schnorcheln ist unser Glück perfekt.

Fazit: Diese Reise ist für jeden Reisenden geeignet, der einmal die üblichen Reiserouten verlassen möchte und ein Naturliebhaber ist.  Die einmalige Fauna und Flora  wird Sie begeistern.

Barbara Schraut

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Peru

Nach einem  langen Flug kommen  wir  in Lima an. Die Anden-Metropole mit  Ihrer sehr schönen kolonialen Altstadt und dem modernen Stadtteil   Miraflores, blickt  auf den Pazifik.

Lima ist eine junge und bunte Stadt mit hippen Bars und trendigen Restaurants. Nach 2 Tagen fliegen wir weiter nach Arequipa. Diese Stadt ist fast gänzlich aus weißem Vulkanstein erbaut worden und wird daher auch die weiße Stadt genannt. Eine wunderschöne Stadt erwartet uns mit ihren zahlreichen Kirchen, herrschaftlichen Palästen und kolonialen Herrschaftshäusern. Mir hat das Catalina Kloster besonders gut gefallen. Es beeindruckt durch seine Größe und die Vielfalt der Anlage. Es ist eine Stadt in der Stadt, ein Mikrokosmos der Nonnen, wie uns unser Reiseleiter erklärt. Sehr lohnenswert ist auch der Markt  wo Bauen der Umgebung Ihre Produkte anbieten. Es gibt noch heute 300 Sorten Kartoffeln in Peru. Am folgenden Morgen geht es mit einem kurzen Flug nach Cuzco ins  Zentrum der Inkakultur im Hochland der Anden. Langsam steigt die Spannung und ich freue mich auf das Highlight dieser Reise, den Besuch der Inkaanlage Machu Picchu. Frühmorgens  eine  ca. 1 1/2  stündige Bahnfahrt mit dem Vistadome Zug  nach Machu Picchu. Mit  dem Bus  quälen wir uns die Serpentinen bis auf 2400 m hoch und sind endlich am Ziel. Die Wolken reißen auf und geben die Andenbergwelt frei.  Wie großartig und faszinierend ist der Anblick dieser  verlorengeglaubten Stadt. Was für eine Mühsal muss es gewesen sein, all die Steinquader hier rauf zu schaffen. Die Stadt wurde nie fertig gestellt  und sie  gibt den Archäologen noch immer Rätsel auf, warum die Stadt verlassen wurde. Wäre ich nur für diese Besichtigung nach Südamerika geflogen, die Strapazen der Anreise hätten sich dennoch  absolut gelohnt. Zurück in  Cuzco erwartet uns  eine großartige Stadt und Weltkulturerbe der UNESCO. Um den Plaza de Armas und die Kathedrale schlängeln  sich die Gassen bergauf und bergab und es ist eine Freude sich hier treiben zu lassen. Wir verbringen 2 Tage in dieser bunten Stadt und erleben zum Abschied noch einen Karneval der umliegenden Anden Folklore Gruppen.

Fazit: Sehr lohneswert für jeden, der sich für die Inkakultur und beeindruckende Landschaften interessiert.

Barbara Schraut

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