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Wo wir für Sie schon überall waren: Amerika

Reiseberichte Amerika

Kuba

Christoph Kolumbus hat Kuba 1492 entdeckt- ich 2019!

Die Reise beginnt in Varadero auf der schmalen Halbinsel Hicacos. Ein traumhafter karibischer Strand erwartet uns und das Wasser ist so klar, wie ich es noch nicht oft gesehen habe. Das Wasser hat Badewannentemperatur und kühlt nicht wirklich ab, der Vorteil, man kann stundenlang im Wasser bleiben ohne zu frieren. An der 20 Kilometer langen Atlantikküste gibt es eine große Auswahl an Hotels unterschiedlichster Kategorien. Die großzügigen Anlagen und Strandabschnitte bieten viel Platz zum Entspannen. Zum Zeitvertrieb bietet sich der Golfplatz an, Schnorcheltouren, Katamaranfahrten zu entzückenden kleinen Inseln oder Ausflüge in das nahegelegene Naturschutzgebiet.
Weiter geht unsere Tour nach Trinidad. In einer wundervollen Landschaft, zwischen den Bergen der Sierra del Escambray liegt dieses entzückende kleine Kolonialstädtchen. Farbenfrohe Häuser, enge Gassen mit unebenem Kopfsteinpflaster und Pferde mit Anhängern lassen einen entschleunigen und glauben, dass hier die Zeit definitiv stehen geblieben ist. Wir schlendern durch die Gassen, trinken in einer Bar einen Cuba Libre und lauschen den Klängen der Musik, die aus vielen Fenstern zu hören ist.
Unser nächstes Ziel ist Cienfuegos, eine Stadt an der Bahia de Cienfuegos, einer Bucht an Kubas Südseite. Auch hier wunderschöne Gebäude aus der Kolonialzeit, Museen, viel Musik und fröhliche Menschen. Die Umgebung von Cienfuegos ist ein Genuss für Outdoorliebhaber – Wanderwege in der Sierra del Escambray, Wasserfälle, zum Teil mit natürlichen Schwimmbädern, Höhlen und Botanische Gärten mit hunderten tropischen Pflanzen.
Unser letzter Stopp ist Havanna, die drittgrößte karibische Metropole, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Hier kommen Geschichtsinteressierte ebenso auf Ihre Kosten wie Oldtimer-Liebhaber. Um eine Fahrt mit einem der farbenfrohen amerikanischen Oldtimer kommt man kaum herum. Die Fahrt bringt uns zu einigen der interessanten Sehenswürdigkeiten Havannas. Der Charme der Stadt, nimmt einen gefangen, sieht man ihn manchmal auch erst auf den 2. Blick. Wir lassen uns durch die Alt- und auch die Neustadt treiben und genießen die karibische Leichtigkeit.

Für mich haben sich viel neue Gesichter Kubas gezeigt und meine Begeisterung für diese großartige Insel mit all seinen Facetten ist riesig. Ob einfach nur Badeurlaub, Studienreise oder individuelle Reise, ob Mietwagen oder Linienbus, ob Privatunterkunft oder 5-Sterne-Hotel, ob Naturliebhaber oder Partymensch, ich habe so viele Ideen für einen Aufenthalt auf Kuba bekommen.

Fazit:Bestimmt bin ich nicht das letzte Mal auf Kuba gewesen und freue mich, meine Begeisterung mit Ihnen zu teilen, sprechen Sie mich gern an.

Christina Fischer

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TUI MEIN SCHIFF 6 Karibik und Südamerika

Weihnachten in der Karibik
Die Erholung beginnt bereits im Flughafengebäude von Montego Bay Jamaika.  Das Karibikfeeling wird sofort spürbar und um die Abwicklung kümmern sich flinke Mitarbeiter der TUI. Die Koffer gehen direkt zum Schiff auf die Kabinen und wir werden von den Damen und Herren von TUI Cruises mit einem Lächeln empfangen.

Diese Reiseroute geht von Jamaika über Belize, Honduras, Panama, Costa Rica, Kolumbien und die Dominikanische Republik zurück nach Jamaika.

Wir haben nur wenige Ausflüge im Vorwege gebucht und wollen uns von den Vorträgen inspirieren lassen.
Für jeden Hafen werden gut organisierte Touren angeboten. Ob Fahrradtouren mit E-Bike, Tauchausflüge, Schnorchelausflüge, Wandertouren oder Ausflüge in Städte oder in die Natur, es ist für alle Interessen etwas dabei.

Das Highlight für mich ist die Durchquerung des Panamakanals.
Es ist ein faszinierendes Erlebnis und da wir einen sehr guten Guide haben, werden wir professionell informiert. Zusammen mit einem Tanker aus England haben wir die Möglichkeit die Schleusen zu passieren.

In Costa Rica unternehmen wir einen schönen Ausflug in die Natur und sehen mit Hilfe des geschulten Guides Faultiere sowie viele kleine bunte Frösche für die Costa Rica auch berühmt ist.

In Kolumbien gehen wir ohne Gruppe von Bord und entdecken die Altstadt von Cartagena, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas, auf eigene Faust.

An Seetagen gibt es unzählige Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Neben Morgengymnastik, Sonnengruß, Aquagymnastik, Power-Workout, Tanzkursen, Malkursen, Eisskulpturen-Schnitzen, Lesungen und Vorträgen wird vieles mehr angeboten.
Ein Fitnesscenter mit vielen Geräten und Kursen sowie Personal Trainern, die gebucht werden können, muss der Sportbegeisterte auf nichts verzichten. Gleich nebenan findet sich eine sehr schöne Wellness und Sauna Landschaft, die zum Entspannen einlädt.

Die Crew hat das Schiff festlich geschmückt und in den öffentlichen Räumen sind schöngeschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt, überall finden sich Stationen mit frischem Gebäck und Lebkuchenhäusern.
Am Heiligen Abend werden Gottesdienste angeboten.

Wir haben uns rund um wohl gefühlt und haben schon die nächste Tour ins Auge gefasst.

Fazit: entspannter und bequemer kann man die Welt nicht bereisen. Und selbst wenn man keine Landausflüge macht, es ist eine erholsame und entspannte Art des Reisens und es wird einem nie langweilig.

Konte ich Sie begeistern? Sprechen Sie mich sehr gern an
Barbara Schraut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alaska

 

„Die umfassende Reise Alaska wird von Studiosus wie folgt beschrieben: „die größten Gletscher der Erde, die höchsten Berge Nordamerikas und tief eingeschnittene Fjorde. Schon die ersten Siedler, russische Händler, waren fasziniert von Alaska. Die Studienreise führt von Yukon zum Mt.Mc Kinley, von Juneau, der kleinen Hauptstadt, bis zu den Fjorden des Prince William Sound…..“

Als wir uns auf den Weg auf diese Studienreise mit Studiosus nach Alaska machen, haben wir wilde Landschaften und grandiose Bilder im Kopf und sind gespannt, ob wir so begeistert sein werden, wie es die vielen Reisenden vor uns waren. Um es vorweg zu nehmen, wir sind absolut beindruckt und fasziniert von dieser unendlichen Wildnis und grandiosen Natur.

Wir fahren mit der historischen Eisenbahn von Fraser durch die subarktische Landschaft bis nach Skagway. Auf der Strecke sind die alten Trails der Goldsucher gut zu erkennen. Das Land wurde in den 1890igern vom Yukon Goldrausch erfasst und die kleine Stadt gegründet. Heute lädt der Ort zum Verweilen ein. Auch wenn täglich große Kreuzfahrtschiffe anlegen und tausende von Menschen in die kleine Stadt einfallen, ist sie gemütlich und es gibt gute Möglichkeiten sehr schöne artcrafts von den Natives zu erwerben.

Von hier geht es mit der Fähre nach Juneau, der kleinen Hauptstadt Alaskas. Bei einem Bootsausflug in der Inside Passage bekommen wir einen Eindruck von der faszinierenden Fjordlandschaft. Die ersten Eisberge gleiten an uns vorbei und da es in Strömen regnet und der Himmel schwarz ist, wirkt das blau der Eisberge unwirklich.

Auf dem Alaska Highway fahren wir weiter zum Kluane Icefield. Mit einer Fläche von 22.000km² bedecken die Eisfelder und Gletscher mehr als 80% des riesigen Gebietes. Im Jahre 1979 wurde der Park zusammen mit dem Wrangell-St.Elias Nationalpark zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Fahrt im Kenai Fjord Nationalpark ist ein absolutes Highlight denn hier stürzen sich 38 Gletscher ins Meer. Die Fahrt ist beeindruckend schön, die Gletscher fließen und spiegeln sich im Meer. Wir sehen Weißkopfadler, Seelöwen und Seerobben sowie Wale, die in diese Region aus Hawaii kommen, um zu fressen. Ohne Vorahnung springen plötzlich zwei Wale vor unserem Boot aus dem Wasser und scheinen ihren Spaß zu haben 

Weiterfahrt nach Anchorage und Stadtrundgang durch die größte Stadt Alaskas mit ca. 300.000 Einwohnern. Knapp die Hälfte aller Alaskaner lebt in dieser Stadt. Es ist angenehm warm und wir sehen den Mount Mc Kinley in der Ferne der mit einer Höhe von 6189 m der höchste Berg Nordamerikas ist.

Am nächsten Morgen ist ein Rundflug über diesen berühmten Berg geplant. Wie immer stellt man sich die Frage, ob das Wetter wohl mitspielt. Von Talkeetna, dem Ausgangspunkt der Mt. Mc Kinley Expeditionen  starten wir mit einem kleinen 8sitzer Fluggerät. Es ist Königswetter und wir freuen uns, diese faszinierende verschneite Berg und Gletscher Welt bei Sonnenschein erleben zu dürfen. Es ist so unbeschreiblich schön, wir kommen aus dem Staunen nicht heraus.

Ein krönender Abschluss und ein grandioses Land.  

Fazit – Alaska ist ein unbeschreiblich wildes und wunderschönes Land, welches einem die Wunder der Natur so zu Füssen legt.

Haben Sie Lust Alaska zu entdecken? Ich freue mich Sie zu beraten
Barbara Schraut

 

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Costa Rica

„Pura Vida“ – wie die Einheimischen sagen – ist das, was dieses kleine Tropenland so reizvoll macht. Erleben Sie den Mangrovendschungel und den einzigartigen Regenwald in einigen von Costa Ricas schönsten Naturreservaten und verweilen Sie an den Traumständen des Pazifiks.

 

Unsere 1.Tour führt uns in den Tortuguero Nationalpark. Unsere Dschungellodge liegt idyllisch an einem Fluss und kann nur per Boot erreicht werden. Es erwartet uns eine atemberaubende Landschaft inmitten der tropischen Wildnis. Auf einer Bootstour beachten wir u.a. Alligatoren, Kaimane, Affen, Faultiere und eine Vielzahl von Vögeln.

Wir fliegen zurück nach San Jose und übernehmen unseren Mietwagen und fahren in nord-westlicher Richtung nach Fortuna zum Vulkan Areal.  Nach einer Tour entlang des gleichnamigen Sees unternehmen wir einen „Skywalk“  über mehrere Hängebrücken und genießen die großartige Aussicht.

Die nächsten tage verbringen wir am feinsandigen Strand von Tamarindo am Pazifik- unser All- Inklusive Hotel lässt keine Wünsche offen.

Anschließend geht es südwärts  und wir erreichen den sehr schönen, direkt am Meer gelegenen Nationalpark „ San Antonio“. Mann kann den Park auf die eigene Faust erkunden oder sich vor Ort einem einheimischen Führer nehmen.

Ein weiterer Höhepunkt ist der „ Corcovado“ Nationalpark im Süden Costa Ricas. Unsere Lodge auf der Halbinsel Osa hat einen wunderschönen Sandstrand an dem man u.a. Aras, Pelikane und Affen hautnah beobachten kann. Ein Ausflug führt uns zur nahe gelegenen  Rangerstation inkl. Dschungelwanderung.

Die letzte Etappe fahren wir auf der „ Panamericana“ durch das zentrale Hochland Costa Ricas und genießen die  spektakulären Aussichten auf die bis zu 3.500 m hohen Berge. Unsere letzte Nacht verbringen wir in einem kleinen Hotel im Orosital mit dem herrlichen Blick auf den Orsoisee.

Habe ich Sie neugierig machen können? Sprechen Sie mich gern an, ich freue mich

Fazit: diese Reise empfehle ich jedem Naturliebhaber der Natur pur erleben möchte. Wenn ich Sie begeistern konnte, rufen Sie mich gern an.

Achim Uthmann

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Ecuador&Galapagos

Durch die Mitte des kleinen Landes Ecuador verlaufen von Norden nach Süden die beiden Andenkordilleren und die Lage Ecuadors am Äquator macht es möglich  alle 4 Jahreszeiten an einem Tag zu erleben.

Quito  ist eine quirlige Stadt mit einem sehr schönen kolonialen Zentrum und lädt auf seinen Plätzen zum Verweilen ein. Wegen der vielen Kirchen wird Quito auch die größte Kirche der Welt genannt.  In Otavalo besuchen wir den farbenfrohen, berühmten indianischen Markt und stürzen uns ins Gewühl.  Weiter geht es entlang der Allee  der 22  Vulkane bis zu einer Höhe von 6000 m. Ab 4000 m wird uns die Luft knapp und wir werden in allem was wir tun ganz langsam. Die Landschaft ist atemberaubend und der Vulkan  Chimborazo  gibt  für wenige Minuten seine weiße Mütze preiss. Die Landschaft wird von Pampasgras und Bergwald dominiert und Lamas, Alpakas und  Vincunas  grasen gemütlich in diesen Höhen.  Weiter geht es über Latacunga Richtung Süden. Hier besuchen wir einen riesigen Markt auf dem alles angeboten wird, was der Mensch so braucht. Die ortsansässigen Bauern kommen und verkaufen Ihre Ware und es ist ein Erlebnis,  von dem wir uns nur schwer losreißen können. Weiter geht es ab  Alausi  mit der kleinen Bergbahn zur Teufelsnase. Wieder erwarten uns  wunderschöne grüne tiefe Täler und Schluchten.  Die letzte Etappe  führt uns über Ingapirca- die wichtigste Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst der Sonne, Mond und Sternen-, nach Cuenca. Cuenca ist eine sehr schöne gemütliche, spanisch koloniale Stadt, die wunderbar restauriert wurde  und viel Flair und Charme versprüht. Die kleinen Gassen,  der Blumenmarkt und die Markthalle laden zum Verweilen ein.

Unsere letzte Etappe bringt uns nach Guayaquil, von wo aus wir mit einem Inlandflug auf die Galapagos Insel Baltra fliegen. Wir werden zu unserem Schiff  gebracht, welches uns die nächsten Tage als Hotel dient und freuen uns auf die erste Exkursion. Unser Naturführer begleitet uns bei allen Landgängen. Wir dürfen nur auf ausgewiesenen Wegen laufen, dabei werden wir gebeten auf unsere Schritte zu achten, denn  immer wieder liegen Leguane und Echsen auf dem Weg um sich zu wärmen und damit Ihre  Energiereserven aufzufüllen. Die Tiere zeigen kein Fluchtverhalten  und wir laufen neben großen Seelöwen und Echsen vorbei, wobei mir nicht immer ganz wohl ist. Die Masse eines solchen Seelöwen ist nicht zu unterschätzen. Fregattvögel sind beim Balzen und der rote Kehlkopf wird kräftig aufgeblasen um Eindruck bei dem Weibchen zu machen.  Im Abendlicht sehen wir Blaufußtölpel, Leguane die bei einander liegen und sich wärmen und  Seehundbabies  die auf die Rückkehr Ihrer Mütter warten. Wir sind  von der Natur absolut überwältigt.  Es ist das Betreten einer anderen, uns fremden Welt  und die Faszination lässt uns nicht mehr los. Natürlich sehen wir auch die riesigen Landschildkröten und sind fasziniert von den großen roten Krebsen, die als Aasfresser auf einigen Inseln für Ordnung sorgen. Wo das Auge hinschaut entdeckt es etwas anderes. Morgens begleiten uns hunderte von Delphinen und Mantas schwimmen an der Wasseroberfläche. Als wir am nächsten Tag mit Pinguinen, Seehunden und Leguanen schnorcheln ist unser Glück perfekt.

Fazit: Diese Reise ist für jeden Reisenden geeignet, der einmal die üblichen Reiserouten verlassen möchte und ein Naturliebhaber ist.  Die einmalige Fauna und Flora  wird Sie begeistern.

Barbara Schraut

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Galapagos & Ecuador

Durch die Mitte des kleinen Landes Ecuador verlaufen von Norden nach Süden die beiden Andenkordilleren und die Lage Ecuadors am Äquator macht es möglich  alle 4 Jahreszeiten an einem Tag zu erleben.

Quito  ist eine quirlige Stadt mit einem sehr schönen kolonialen Zentrum und lädt auf seinen Plätzen zum Verweilen ein. Wegen der vielen Kirchen wird Quito auch die größte Kirche der Welt genannt.  In Otavalo besuchen wir den farbenfrohen, berühmten indianischen Markt und stürzen uns ins Gewühl.  Weiter geht es entlang der Allee  der 22  Vulkane bis zu einer Höhe von 6000 m. Ab 4000 m wird uns die Luft knapp und wir werden in allem was wir tun ganz langsam. Die Landschaft ist atemberaubend und der Vulkan  Chimborazo  gibt  für wenige Minuten seine weiße Mütze preiss. Die Landschaft wird von Pampasgras und Bergwald dominiert und Lamas, Alpakas und  Vincunas  grasen gemütlich in diesen Höhen.  Weiter geht es über Latacunga Richtung Süden. Hier besuchen wir einen riesigen Markt auf dem alles angeboten wird, was der Mensch so braucht. Die ortsansässigen Bauern kommen und verkaufen Ihre Ware und es ist ein Erlebnis,  von dem wir uns nur schwer losreißen können. Weiter geht es ab  Alausi  mit der kleinen Bergbahn zur Teufelsnase. Wieder erwarten uns  wunderschöne grüne tiefe Täler und Schluchten.  Die letzte Etappe  führt uns über Ingapirca- die wichtigste Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst der Sonne, Mond und Sternen-, nach Cuenca. Cuenca ist eine sehr schöne gemütliche, spanisch koloniale Stadt, die wunderbar restauriert wurde  und viel Flair und Charme versprüht. Die kleinen Gassen,  der Blumenmarkt und die Markthalle laden zum Verweilen ein.

Unsere letzte Etappe bringt uns nach Guayaquil, von wo aus wir mit einem Inlandflug auf die Galapagos Insel Baltra fliegen. Wir werden zu unserem Schiff  gebracht, welches uns die nächsten Tage als Hotel dient und freuen uns auf die erste Exkursion. Unser Naturführer begleitet uns bei allen Landgängen. Wir dürfen nur auf ausgewiesenen Wegen laufen, dabei werden wir gebeten auf unsere Schritte zu achten, denn  immer wieder liegen Leguane und Echsen auf dem Weg um sich zu wärmen und damit Ihre  Energiereserven aufzufüllen. Die Tiere zeigen kein Fluchtverhalten  und wir laufen neben großen Seelöwen und Echsen vorbei, wobei mir nicht immer ganz wohl ist. Die Masse eines solchen Seelöwen ist nicht zu unterschätzen. Fregattvögel sind beim Balzen und der rote Kehlkopf wird kräftig aufgeblasen um Eindruck bei dem Weibchen zu machen.  Im Abendlicht sehen wir Blaufußtölpel, Leguane die bei einander liegen und sich wärmen und  Seehundbabies  die auf die Rückkehr Ihrer Mütter warten. Wir sind  von der Natur absolut überwältigt.  Es ist das Betreten einer anderen, uns fremden Welt  und die Faszination lässt uns nicht mehr los. Natürlich sehen wir auch die riesigen Landschildkröten und sind fasziniert von den großen roten Krebsen, die als Aasfresser auf einigen Inseln für Ordnung sorgen.  Wo das Auge hinschaut entdeckt es etwas anderes. Morgens begleiten uns hunderte von Delphinen und Mantas schwimmen an der Wasseroberfläche. Als wir am nächsten Tag mit Pinguinen, Seehunden und Leguanen schnorcheln ist unser Glück perfekt.

Fazit: Diese Reise ist für jeden Reisenden geeignet, der einmal die üblichen Reiserouten verlassen möchte und ein Naturliebhaber ist.  Die einmalige Fauna und Flora  wird Sie begeistern.

Barbara Schraut

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Peru

Nach einem  langen Flug kommen  wir  in Lima an. Die Anden-Metropole mit  Ihrer sehr schönen kolonialen Altstadt und dem modernen Stadtteil   Miraflores, blickt  auf den Pazifik.

Lima ist eine junge und bunte Stadt mit hippen Bars und trendigen Restaurants. Nach 2 Tagen fliegen wir weiter nach Arequipa. Diese Stadt ist fast gänzlich aus weißem Vulkanstein erbaut worden und wird daher auch die weiße Stadt genannt. Eine wunderschöne Stadt erwartet uns mit ihren zahlreichen Kirchen, herrschaftlichen Palästen und kolonialen Herrschaftshäusern. Mir hat das Catalina Kloster besonders gut gefallen. Es beeindruckt durch seine Größe und die Vielfalt der Anlage. Es ist eine Stadt in der Stadt, ein Mikrokosmos der Nonnen, wie uns unser Reiseleiter erklärt. Sehr lohnenswert ist auch der Markt  wo Bauen der Umgebung Ihre Produkte anbieten. Es gibt noch heute 300 Sorten Kartoffeln in Peru. Am folgenden Morgen geht es mit einem kurzen Flug nach Cuzco ins  Zentrum der Inkakultur im Hochland der Anden. Langsam steigt die Spannung und ich freue mich auf das Highlight dieser Reise, den Besuch der Inkaanlage Machu Picchu. Frühmorgens  eine  ca. 1 1/2  stündige Bahnfahrt mit dem Vistadome Zug  nach Machu Picchu. Mit  dem Bus  quälen wir uns die Serpentinen bis auf 2400 m hoch und sind endlich am Ziel. Die Wolken reißen auf und geben die Andenbergwelt frei.  Wie großartig und faszinierend ist der Anblick dieser  verlorengeglaubten Stadt. Was für eine Mühsal muss es gewesen sein, all die Steinquader hier rauf zu schaffen. Die Stadt wurde nie fertig gestellt  und sie  gibt den Archäologen noch immer Rätsel auf, warum die Stadt verlassen wurde. Wäre ich nur für diese Besichtigung nach Südamerika geflogen, die Strapazen der Anreise hätten sich dennoch  absolut gelohnt. Zurück in  Cuzco erwartet uns  eine großartige Stadt und Weltkulturerbe der UNESCO. Um den Plaza de Armas und die Kathedrale schlängeln  sich die Gassen bergauf und bergab und es ist eine Freude sich hier treiben zu lassen. Wir verbringen 2 Tage in dieser bunten Stadt und erleben zum Abschied noch einen Karneval der umliegenden Anden Folklore Gruppen.

Fazit: Sehr lohneswert für jeden, der sich für die Inkakultur und beeindruckende Landschaften interessiert.

Barbara Schraut

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Kuba

Bevor Kuba seinen alten sozialistischen Charme verliert, wollte ich die Isla Grande kennenlernen und mir ein Bild von den Wiedersprüchen zwischen Sozialismus und Karibikflair machen.

Havanna mit seinen Prachtbauten und Plätzen ist von morbidem Charme geprägt. Ich bin begeistert von den Menschen und ihrem Charme und überall auf den Straßen und Clubs wird Musik gemacht und spontan getanzt. Passend dazu der größte Friedhof Amerikas, der auch eine Pilgerstätte für die Kubaner ist. Hier liegen Ibrahim Ferrer und Ruben Gonzales begraben, die durch Ihre Musik Buena Vista Social Club zur Legende wurden. Weiter geht es Richtung Vinales, dem Tal des Tabakanbaus, Rauchen gehört zur Kultur Kubas. Und tatsächlich wird den „Zigarren Drehern“ während Ihrer Arbeitszeit  vorgelesen. Vorbei an Zuckerrohrplantagen geht es nach Trinidad. Der Charme einer längst vergangen Epoche weht mir entgegen und auch hier fasziniert  mich wieder der morbide Flair. Alte Gebäude, Eselkarren, bunte Oldtimer und überall urige und gutgelaunte Menschen. Obwohl man alles durch die Brille des realen Sozialismus sehen sollte und oft Fünfe grade sein lassen sollte, habe ich es nicht bereut Kuba besucht zu haben.  Zum Schluss noch einige Tage  Strandurlaub  in einem schönen Hotel runden diesen Urlaub ab.

Fazit: Kuba – Jeder, der einmal etwas Anderes und nicht Herkömmliches sehen möchte, findet es auf dieser Insel. Es ist nicht das Essen und auch nicht die Hotellerie im Hinterland, sondern die Menschen und ihre Städte sowie die Landschaft die einen besonderen Reiz ausstrahlt. Geeignet  für jeden der gern Kultur mit Strand kombiniert oder einen Badurlaub an wunderschönen Stränden verbringen möchte.

 

Barbara Schraut

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Karibik – 7 Tage – 7 Inseln

Was gibt es für eine bessere Möglichkeit in kurzer Zeit einen weitgefächerten Einblick in eine Region oder ein Gebiet zu bekommen, als auf ein Kreuzfahrtschiff zu gehen. Mich zog es in die Karibik.

Mit Air France ging es über Paris nach Guadeloupe, wo ich an Bord ging. 7 Karibik-Inseln standen auf dem Programm und ich war froh, ohne lästiges „Koffer-ein-und-aus-packen“ viel erleben und sehen zu können.

Meine Tage gestaltete ich sehr unterschiedlich, den einen Tag nahm ich an einer Inselrundfahrt teil, den anderen ließ ich mich an einen der Traumstrand fahren und genoss das Faulenzen und gerne machte ich mich auch einfach zu Fuß auf den Weg um die Insel alleine zu erkunden.

  • St. Barthelemy: zum Baden nach Saint-Jean, einer wunderschönen Bucht!
  • St.Maarten: Rundfahrt über die Insel, die sich Franzosen und Holländer teilen
  • Dominikanische Republik: zum Baden geht es an den Karibik-Strand
  • Tortola: Inselrundfahrt in offenen Safari-Bussen
  • Antigua:  die Insel auf eigene Faust entdecken
  • St.Lucia: Segeltörn auf einem Katamaran entlang der Küste
  • Guadeloupe: Inselrundfahrt mit Besuch einer Rum-Destillerie

Fazit: Bequemer als auf einem Kreuzfahrtschiff kann man „Rundreisen“ kaum erleben. Der „Kleiderschrank“ fährt mit und jeden Tag sieht und erlebt man Neues. Die Vielfalt der Kreuzfahrtschiffe ermöglicht jedem nach seinem Geschmack zu Reisen, ob Luxusliner, Clubschiff, Expeditionsschiff oder Segelyacht.

Christina Fischer

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Wo wir für Sie schon überall waren

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