Menü

Wo wir für Sie schon überall waren: Afrika

Reiseberichte Afrika

Safari in Simbabwe

Die Magie des Busches packt mich wieder mit Haut und Haaren. Es ist die einzigartige Mischung aus Stille und Schönheit der Natur die diese Faszination in mir auslöst.

Die Wildnis ruft und jeder Tag beginnt mit einem frühen Weckruf.
Schnelles Frischmachen, in die Klamotten springen. Ich stelle mich mit einem Pot Kaffee in der Hand ans Feuer und beobachte die aufgehende Sonne.
Ein leichtes Frühstück mit Toast und Marmelade oder Müsli und Obst und dann geht es los. Wir suchen Spuren und ich freue mich auf viele Tiersichtungen. Es ist nicht nur die Suche nach spannenden Tieraufnahmen, sondern auch die Wunder der Natur zu erleben bzw. zu beobachten, den wilden Basilikum zu riechen und den vielen Stimmen des Busches zu lauschen.

Zurück im Camp gibt es ein Mittagessen oder Brunch und wir haben genügend Zeit zu entspannen auf die Terrasse zu setzen oder eine Siesta zu machen

Die zweite Pirschfahrt findet am Nachtmittag statt und wird mit einem Sundowner beendet, wenn die Sonne glutrot hinter dem Horizont verschwindet. Ein kühles Getränk und leckere Häppchen machen dieses Ritual zum Genuss. Völlig erschöpft geht es im letzten Licht des Tages zurück ins Camp.

Ab unter die Dusche um den Staub des Tages abzuspülen und dann geht es zum Essen. Ich bin immer wieder begeistert, wie die Köche eines jeden Camps an einem offenen Feuer so leckere Gerichte zaubern können.
Ein Tag endet am Lagerfeuer wo die Erlebnisse des Tages geteilt werden.

Eine andere Art von Pirsch ist die Walking Safari

Dies ist für mich die beeindruckendste Form die Natur mit allen Sinnen zu erleben.  Man wird ein Teil der Natur und das ist ein aufregendes Erlebnis, weiß man doch nie, ob man auf Löwen oder auf eine Elefantenherde trifft.

Szenenwechsel Kanufahrt auf dem Sambesi

Unsere Kanus liegen bereits im Wasser und so geht es gleich los. Etwas wackelig am Anfang, aber dann habe ich mich zurecht geruckelt und sitze bequem in meiner Sitzschale. Das Abenteuer beginnt und da ich weiß, dass Nilpferde keine Störung dulden, vertraue ich dem Guide der weiß wo sie „wohnen“. Sie tummeln sich entspannt im Wasser und grunzen vor sich hin. Ich genieße die grandiose Natur, die magischen Momente des Lichts und dieses unvergessliche Erlebnis.

Konnte ich Sie begeistern? Rufen Sie mich sehr gern an und wir finden auch für Sie das richtige Buscherlebnis.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

 

Zurück zur Übersicht


Ägypten -Schnorchel im Roten Meer

Ägypten und das Rote Meer, ein Eldorado für Taucher und Schnorchler. Die Schönheit, Größe und Artenvielfalt der Tauchgebiete ist beeindruckend und durchaus mit anderen großen Tauchregionen dieser Welt vergleichbar.

Kurz bevor es kalt wird in Deutschland, habe ich den Sommer in Ägypten verlängert. Temperaturen um 27 Grad -sowohl Luft als auch Wasser, ein schönes Hotel mit eigenem Hausriff und Schnorchelutensilien im Gepäck, sind gute Vorzeichen einen spannenden und entspannten Urlaub zu verbringen. Das Breakers Hotel ist ein chilliges Hotel in Soma Bay, gleichermaßen beliebt bei Tauchern, da eine eigene Tauchbasis angeschlossen ist, Schnorchlern, da das Hausriff über einen 420m langen Steg direkt zu erreichen ist und Kitern, da es einen 10minütigen Shuttle zur hoteleigenen Kitestation gibt. Für ägyptische Verhältnisse ist es ein eher kleines Hotel mit 173 Zimmern, die meisten mit Meerblick. Die Zimmer sind gut ausgestattet, im ägyptischen Stil eingerichtet und haben große bequeme Betten mit extra langen, einzelnen Bettdecken. Das Motto „Welcome Home“ ist nicht nur ein dahingesagter Slogan, man erlebt ihn direkt bei der Ankunft im Hotel. Ich habe schon lange kein so nettes, fröhliches und herzliches Personal in einem Hotel erlebt. Die Gesamtausstattung des Hotels ist hervorragend, ein windgeschützter Pool, div. Bars, Restaurant mit Außenterrasse und überall im Garten und auf den Dächern nette Ecken zum Entspannen. Sitzsäcke, an Seilen hängende Tagesbetten, Liegen, Loungemöbel… für jeden Geschmack und Entspannungsmodus ist etwas dabei. Auch das Essen kann ich nur lobend erwähnen, morgens ein umfangreiches Frühstücksbuffet und abends leckere, abwechslungsreiche Themenbuffets. Mittags kann man sich kleine Snacks an den Bars bestellen.

Das Hausriff ist sensationell, sowohl die bunte Fisch- als auch die Korallenvielfalt ist beeindruckend. Der Holzsteg führt über das Riffdach bis zur Riffkante mit einem Abzweiger in die Lagune. Sowohl Lagune als auch Riffkante sind bestens für Schnorchler geeignet und bei abendlichen Gesprächen mit den Tauchern stellen wir fest, wir sammeln mindestens genauso viele und tolle Eindrücke wie die Taucher. 2-3 mal täglich sind wir 1-1,5 Stunden im Wasser und lassen uns treiben. Neben den wunderschönen Falter-, Drücker-, Igel-, Koffer-, Steinfischen…, sehen wir Schildkröten, div. Muränen, Rochen. Unser absolutes Highlight ist der Kampf zwischen einer Krake und einem Schlangenaal – den kleinen Film dazu können Sie im angehängten Video sehen. Es ist eine faszinierende und bunt treibende Welt unter Wasser. Die Taucher werden mit Ihrem Equipment auf Golfcaddies über den Steg an die Riffkante gefahren und tauchen von dort ab. Bootsausflüge zu verschiedenen Korallenbänken werden angeboten, die man auch als Schnorchler mitmachen kann.

Soma Bay ist eine Halbinsel, ca. 45 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt. Fünf qualitativ hochwertige Hotels, eine kleine nette Marina, die Kitestation und ein Golfplatz sind alles was Sie vor Ort finden. Eine schöne Promenade entlang der Hotels bis zur Marina lädt zu abendlichen Spaziergängen ein, Sportler nutzen sie als Laufstrecke. Ausflüge nach z.B. Luxor werden als Tagesausflüge angeboten.

Fazit: Sommerurlaub im Winter, bunte Fische besser als im Aquarium, es führt kaum ein Weg an Ägypten vorbei.

Wenn Sie sich für einen Urlaub in Ägypten interessieren sprechen Sie mich gern an.

Christina Fischer

Zurück zur Übersicht


Äthiopien: Das Dach Afrikas- Rundreise mit Marco Polo Reisen

Das Dach Afrikas – Rundreise mit Marco Polo Reisen:“Eine Reise in einem Land wo die Berge zum Himmel aufragen und die Flüsse sich durch tiefe Schluchten ihre Wege bahnen. Hier leben stolze Menschen, die sich als Einzige in Afrika dauerhaft den Kolonialmächten wiedersetzen konnten. In diesem Land erkunden Sie von Engeln erbaute Kirchen, berühren die Wiege des Christentums, erforschen den Aufbewahrungsort der Bundeslade und begegnen einer drei Millionen Jahre alten Frau. Dieses Abenteuer bringt Sie zum Ursprung der Menschheit und zur Quelle des Elixiers, das Sie täglich antreibt: traumhaft guter Kaffee.“

 

Laut Wikipedia gilt Äthiopien als eines der Herkunftsländer des modernen Menschen und weist eine etwa 3000-jährige bekannte ununterbrochene Geschichte auf. Diese lange Zeitspanne der weitgehend ungestörten Kultur- und Zivilisationsentwicklung macht das Land, das die höchste Zahl an UNESCO Welterbestätten in Afrika besitzt, zu einem begehrten Touristenziel. Aufgrund seiner abwechslungsreichen Topographie, diverser geologischer Schichten und verschiedener klimatischer Verhältnisse ist Äthiopien die Heimat für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt.

Als ich diese Reiseausschreibung von Marco Polo Reisen und Information bei Wikipedia las, war mein Interesse geweckt und ich habe mich mit 20 Mitreisenden auf den Weg gemacht dieses Land zu entdecken.

Am meisten haben mich die Menschen begeistert. Es macht Freude mit ihnen in Kontakt zu kommen. Mit etwas Englisch sowie Händen und Füssen geht alles und immer begleitet von einem herzlichen Lächeln. Auch wenn die Menschen von der harten Arbeit in der Landwirtschaft gezeichnet sind, es sind sehr ausdrucksvolle Gesichter und um die strahlend weißen Zähne haben wir sie alle beneidet.

Ich habe die Märkte geliebt, die wir auf unsern Touren von A nach B besucht haben. Was hier los ist, ist nicht zu beschreiben und auch nicht vorstellbar, weil es in unserer Welt nicht mehr existiert. Total bunt, ungeordnet, einfach, archaisch, grotesk, verrückt und absolut fantastisch. Es ist ein Spektakel und so geben wir uns diesem bunten Treiben hin und versuchen alles in uns aufzunehmen. Mit Sack und Pack, mit Esel oder Pferdekarre, mit Hühnern um die Schultern gebunden oder einfach auf dem Arm getragen, alles wird angeschleppt und an den Meistbietenden verkauft.

Es sind ursprüngliche Orte in traditionell ländlich geprägtem Umfeld, in dem es meist an elementarer Infrastruktur fehlt. Alles wird noch per Hand hergestellt oder mit dem Karren transportiert und die Häuser bzw. Hütten sind frei von Komfort. Die Äthiopier leben noch sehr nah an der Natur und integrieren diese in ihr tägliches Leben. Sie versuchen nicht der Natur ihren Stempel aufzudrücken, sondern sie nehmen dankbar was sie ihnen gibt, nicht mehr und nicht weniger.

Die Natur ist vielseitig und auf unserem Flug von Axum nach Lalibela lässt sich die fantastische Bergwelt bewundern. Nicht umsonst wird Äthiopien „das Dach Afrikas“ genannt. Von der Savanne zu immergrünen Feuchtwäldern bis hin zu Regionen mit alpinem Klima gibt es hier viele unterschiedliche Lebensräume.

Selbstverständlich haben wir uns auch der Kultur zugewandt  z.B. am 6.Tag in Lalibela
„ Elf Kirchen ließ König Lalibela bauen -von Engeln, behaupten die Äthiopier. Engelswerke? Auf jeden Fall Wunderwerke, in einem einzigen Stück in den roten Basalt gehauen. Also Taschenlampe nicht vergessen, wenn Sie ins mystische Halbdunkel hinabsteigen und sich durch lange Gänge, Gräben, Tunnel und Felsrücken von Kirche zu Kirche tasten. Symbole, Malereien, heilige Stille…..“

 Es gäbe noch von so vielen schönen Momenten zu erzählen, es war spannend und faszinierend, dieses Land zu entdecken. Gehen Sie mit Marco Polo auf diese Reise in die Vergangenheit und besuchen Sie die lebensfrohen Menschen und ihr schönes Land.

Sprechen Sie mich bitte gern an, wenn ich Sie begeistern konnte.
Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Tansania

 

Das Land mit dem höchsten Berg Afrikas,dem Kilimanjaro, dem legendären Ngorongoro Krater und der Serengeti, die nicht sterben darf, dem Tarangiere Nationalpark mit seinen großen Elefantenherden und den skurrilen Baobabbäumen, dem Marafluss im Norden, wo alljährlich die Flussüberquerung hunderttausender Gnus und Zebras stattfindet.Endlose Steppen und die schönen Schirmakazien, glutrote Sonnenuntergänge und faszinierende Wolkenbildung, machen die Faszination dieses Landes aus.

Die Serengeti gilt seit jeher als der Garten Edens der Tierwelt. Wer hat nicht schon die tausenden von wandernden Gnus und Zebras im Fernsehen gesehen, die alljährlich von Süden in den Norden und wieder zurückziehen, immer auf der Suche nach frischem Gras. Es ist nicht zu beschreiben, wie großartig dieses Liveerlebnis ist, wenn man sich inmitten dieser Herden befindet, die schnauben und blöken und Staub aufwirbeln und scheinbar wie an einer Perlenkette aufgezogen hintereinander hertrotten. Dann ist es unmöglich ihren Weg zu passieren und man kann nur staunen und beeindruckt zuschauen. Dort wo sich die Gnus aufhalten liegen auch die großen Jäger, wie Löwen, Leoparden sowie Hyänen auf der Lauer, jede Chance nutzend ein unaufmerksames Tier zu jagen.

Ein klassischer Safaritag beginnt in den frühen Morgenstunden mit einem kleinen Frühstück und dann geht es auch schon auf Pirschfahrt. Mit dem Geländewagen fahren wir in die Serengeti und sind von der landschaftlichen Schönheit überwältigt. Die Sonne geht auf und die ersten Strahlen erwärmen die Erde. In der kleinen Regenzeit im November / Dezember liegt am Morgen noch Nebel über der Savanne und schafft ein unwirkliches Bild.
Wir sehen Herden von Elefanten auf dem Weg zum Wasserloch, Giraffen die die Blätter der Akazien fressen und viele kleine Gruppen von Impalas die herumspringen, fast als würden sie Morgengymnastik machen. Ein Highlight an diesem Morgen ist eine Gepardenmutter mit ihrem Kind. Wie sie dieses bemuttert ist rührend und wir verweilen dort, bis die Mutter sich erhebt und mit dem Nachkömmling ihrer Wege geht. Die vielen kleinen Erlebnisse, wie das Sichten von unzähligen Vogelarten, Straußenmännchen, die mit hochrotem Hals um die Weibchen werben, Warzenschweine, die in kniender Haltung fressen und Geier, die auf ihre Chance warten und vieles mehr, ach und die zwei Löwenmütter mit ihren zwölf Halbstarken, es reißt nicht ab, es sind so viele Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen.

Ich habe schon viele Safaris in Afrika gemacht, aber noch nie habe ich so viele Tiere auf einer einzigen Safari gesehen habe. Es ist ein wahrlich grandioses Erlebnis in den Nationalparks Tansanias unterwegs zu sein.

Konnte ich Ihre Neugier wecken? Ich berate Sie sehr gern und mache auch Ihre Reise nach Tansania zu einem großartigen und unvergesslichen Erlebnis.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Südafrika im Sauseschritt

Ein lang ersehnter Traum von mir war es Wale zu beobachten und so entstand die Idee nach Südafrika zu reisen. Eine klassische Südafrikarundreise kam nicht in Frage, weil wir nicht mehr als eine Woche Zeit hatten und daher konzentrierten wir uns auf die „ Big Six“ im Krügerpark und an der Küste

Wir hatten uns ein Privat Game Reserve im Timbavati Konzessionsgebiet, das an den Krüger Park angrenzt, ausgesucht. Kaum in der Lodge angekommen waren wir auf unseren ersten Game Drive gespannt. Im offenen Jeep, unter der fachkundigen Leitung unseres Guides Henry und des Trackers Patrick, machten wir uns auf die Suche nach den Big Five. Henry und Patrick waren ein super Team und so dauerte es nicht lange bis wir eine große Elefantenherde mit vielen Jungtieren entdeckten. Wir hatten an diesem Tag wirklich Anfängerglück, nach den Elefanten bekamen wir noch eine Nashornherde mit sechs Tieren zusehen und als es schon dunkel war auch noch einen Leoparden am Wasserloch. Beglückt von unseren Erlebnissen nahmen wir abends mit den anderen Gästen der Lodge ein mit viel Liebe zubereitetes Abendessen ein. Auf Safari zu gehen bedeutet unter anderem frühes Aufstehen und so machten wir uns jeden Morgen um 05.30 Uhr auf den Weg. Wir wurden stets belohnt, während unseres 4tägigen Aufenthaltes haben wir wirklich alles, was man sich von einer Safari erhofft, gesehen. Die  Erklärungen und Geschichten die uns Henry zu dem Gesehenen erzählte, machten die Safaritage zu einem einzigartigen Erlebnis. Der 2. Teil der Reise führte uns an die Küste, in den kleinen Ort De Kelders in der Nähe von Gansbaai. Hier bezogen wir unser wunderschönes Zimmer in einem kleinen Guesthouse mit Blick auf das Meer und die Klippen. Meine Aufregung stieg, es war ja schon dunkel und man konnte nichts mehr sehen, aber man konnte tatsächlich die Wale schnauben hören.  Schon früh am nächsten Morgen setzte ich mich mit dem Fernglas auf den Balkon und es dauerte keine 5 Minuten, da hatte ich die erste Mutter mit Kalb entdeckt. Sie drehen sich auf den Rücken „winken“ mit den Seitenflossen, klatschen mit der Schwanzflosse aufs Wasser oder springen aus dem Wasser und fallen mit riesen Getöse wieder zurück. Ich war so begeistert, wie gut, dass das Frühstück auf der Terrasse  serviert wurde. Nachmittags machten wir eine Wal – Tour mit dem Boot und auch hier blieb uns das Glück hold. Eine Mutter mit Kalb fand unser Boot so interessant, dass es sich näherte und das Boot zweimal umrundete. Die beiden waren so nah, wir konnten ihnen in die Augen schauen. Ich war beseelt, denn in den 3 Tagen konnte ich mich an den faszinierenden Tieren satt sehen. Zusätzlich haben wir uns noch für einen Ausflug zur Haibeobachtung entscheiden, denn auch der weiße Hai findet sich im Gewässer vor Gansbaai. Haie von so Nahem zu sehen ist ein beeindruckendes Erlebnis.

Fazit: Viele haben mich gefragt, ob sich die Reise für 7 Tage lohnt, mein Fazit ist ein eindeutiges Ja, ich würde es jederzeit wieder so machen. Wir haben in sieben Tage so viele schöne Dinge gesehen und erlebt, dass die relativ lange Anreise völlig in den Hintergrund gerät.

Petra Emich

 

 

Zurück zur Übersicht


Sambia & Malawi

Geheimtip für Afrikaliebhaber – ursprüngliche Landschaften und eine faszinierende Tierwelt in einer fast unberührten  Natur. Dazu traumhafte Inseln  und herrliche Sandstrände am drittgrößten See Afrikas. Darf es ein bisschen exotischer sein? Dann empfehle ich Ihnen diese Länderkombination.

Nach einer obligatorischen Zwischenübernachtung in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis führt unser Weg  auf einer gut ausgebauten Straße ins Nachbarland Sambia. Unser Ziel ist der „South Luangwa Nationalpark“, einem  der atemberaubendsten Nationalparks Afrikas – hier leben über 230 verschiedene Säugetiere- und mehr als 400 Vogelarten. Riesige Herden von Pukus weiden an den fruchtbaren Lagunen, oftmals vermischt mit Impalas, die wenig Scheu vor den Menschen zeigen. Unser Camp befindet sich direkt an der Grenze zum Nationalpark am Luangwa-River. Unsere Safarizelte stehen in unmittelbarer Nähe des Flusses und wir genießen die wunderbare Szenerie bei einem Sundowner, während die unzähligen Flusspferde  im Wasser dösen.

Etwas weiter den Fluss hinauf können wir eine kleine Elefantenherde beim Trinken beobachten. Nach einem „Early Morning-Tea“ geht es auf die Pirsch. In den offenen Toyota-Geländewagen hat man einen hervorragenden Blick auf die Umgebung. Schon nach kurzer Zeit entdecken wir eine Gruppe Thornicroft-Giraffen, eine endemische Art, die es nur in diesem Teil Sambias gibt. Des Weiteren entdecken wir  Elefanten Impalas, Pukus, Zebras und Büffel. Allgegenwärtig sind die zahlreichen Perlhühner, die aufgeregt durch die offene Graslandschaft hasten.

 Am späten Vormittag kehren wir in unsere Lodge zurück und stärken uns bei einem Mittagessen. Anschließend entspannen wir uns am Pool im Schatten einiger Mahagonibäume bevor es am späten Nachmittag auf eine weitere Pirschfahrt geht.

Am nächsten Tag steht ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Wir unternehmen einen „Pirschgang“:  Zu Fuß geht es in Begleitung eines Guides und eines Scouts des Nationalparks durch die unberührte Buschlandlandschaft.

Unsere weitere Route führt uns durch den noch unberührteren North-Luangwa-Nationalpark  – hier gibt es nur noch „Buckelpisten“ die sogenannten „Dirt Roads“-dafür werden wir mit einer atemberaubenden Landschaft entschädigt. Das nächste Ziel ist der am südlichen Ende des Malawisees gelegene „Liwonde Nationalpark“. Direkt am breiten Shire Fluss gelegen, bietet der idyllische Nationalpark zahlreiche Elefanten, Flusspferde und eine wunderschöne Vogelwelt. Besonders empfehlenswert ist eine Bootssafari zum Sonnenuntergang!

Unsere letzten Urlaubstage verbringen wir auf „Mumbo Island“. Diese paradiesische Insel ist unbewohnt und bietet Platz für 14 Gäste. Die komfortablen Unterkünfte bieten einen traumhaften Seeblick. Neben Schwimmen und Erholung am Strand ist vor allem auch „Schnorcheln“ angesagt: Unzählige Buntbarscharten tummeln sich in dem klaren und sehr sauberen Süsswassersee. Des Weiteren bietet die Insel sehr schöne Wanderwege und keine Angst: Auf dieser Insel gibt es keine wilden Tiere (außer einigen scheuen Waranen).

Konnte ich Sie neugierig machen? Dann sprechen Sie mich gerne an!

Achim Uthmann

Zurück zur Übersicht


Botswana

unvergleichliche Artenvielfalt und große Herden von Zebras, Elefanten und Büffeln  in einer faszinierenden Naturlandschaft – Atemberaubend!

Meine Reise führt  mich ein weiteres Mal nach Botswana. Diesmal haben  drei  Freunde und ich eine Zeltsafari durch Botswana geplant. Wir wollen diese  Safari gern ohne weitere Teilnehmer machen, damit wir unsere Safariaktivitäten frei gestalten können und so  entscheiden wir uns dazu eine private Safari zu machen. Über einen Veranstalter buche ich die Safari ab Flughafen Maun bis Flughafen Kasane. Das Glück ist auf unsere Seite, das Team, bestehend aus Eddy, seiner Frau Manu sowie Steve,haben diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen.

Unsere Reise beginnt im Moremi Wildreservat, welches ein Teil des großen Okavango Deltas ist und führt uns weiter in die Khwai River Region, den Savute Park und zum Ende in den Chobe Park mit seinen großen Elefantenherden. Die Landschaft in der  Moremi und Khwai Region ist geprägt von saftigem Grün und wird von Flussläufen durchzogen.  Weiter geht es durch den Savute Nationalpark dessen Savute Kanal nach 30 Jahren Trockenheit seit zwei  Jahren wieder Wasser hat. Das Chobegebiet wird durch ein weites Geflecht vom Chobe Fluss durchzogen an dem sich die Tiere zum Trinken versammeln.

Wir verbringen aufregende Tage und beobachten Löwen, die sich an einem toten Elefanten zu schaffen machen sowie ein Rudel Wildhunde, die sehr selten geworden sind. Hyänen besuchen uns am Abend im Camp während wir am Feuer sitzen. Nachts hören wir Löwen brüllen und Herzklopfen gehört zu so einer Reise dazu. Immer wieder haben wir wunderbare Erlebnisse, wenn Wildhunde erfolglos eine Antilope jagen und Nilpferde dem Treiben zu schauen. Viele verschiedene Antilopenarten sowie unzählige Vogelarten bewohnen diese Region und auch Nilgänse sind hier in großer Zahl zu beobachten. Krokodile faulenzen in der Sonne und Büffel streifen durch das Wasser auf der Suche nach Wasserpflanzen. Riesige Pelikanschwärme ziehen immer wieder  lange Zeit über den Himmel und Weißkopfseeadler machen Ihre Runde. Elefantenherden gehen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und suhlen sich im Schlamm. Zebras, von Haus aus etwas Streitsüchtig stellen  anderen Zebras nach und Büffelherden ziehen zum Fluss. Geier warten auf das, was die Löwen übrig lassen und Marabus stehen abseits und hoffen auf Ihre Chance. Wir sehen eine Geparden Mutter mit ihren Halbwüchsigen und eine Leoparden der sein Beute auf den Baum geschafft hat. Zum Abschluss eines jeden Abends die spektakulären, typisch afrikanischen Sonnenuntergänge.  

Wunderschön gelegene Camp Sites mit einer wunderbaren Aussicht, Zelte mit gemütlichen Betten, eine Buschdusche vom Feinsten,  ein Guide der jeden Tag möchte, dass wir am Abend strahlen und ein sehr gutes Kochteam, welches uns jeden Abend zum Schwärmen bringt  wenn wir am offenen Feuer schlemmen sowie ein leckerer Tropfen Rot- bzw. Weißwein runden diese unvergessliche Reise ab.

Fazit: diese Reise empfehle ich jedem Naturliebhaber der Natur pur erleben möchte und die Annehmlichkeiten des gewohnten Alltags  gern auch mal zu Hause lassen kann.

Wenn ich Sie begeistern konnte, rufen Sie mich gern an. Ich plane auch für Sie eine solche Reise privat oder in kleinen Gruppen.
Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Namibia

Namibia war einmal das südlichste Ostseebad  Deutschlands und auch heute noch begegnet man den Spuren der damaligen deutschen Kolonialherrschaft. Mich reizte die unendliche Weite der Landschaft, die Kargheit , das Wilde raue Klima der Küste, die faszinierende Dünenlandschaft  und ein Sternenhimmel der durch keine Lichtquelle gestört wird und einen großartigen Blick in die Weite des Universums zulässt.

Die kleine Hauptstadt Windhoek empfängt uns mit schönen Bürgerhäusern und obwohl sehr klein, flanieren wir durch die Fußgängerzone und schauen schon einmal welche Souvenirs wir auf dem Rückweg erstehen können. Wir haben uns für die erste Nacht in einer kleinen Pension eingemietet und planen am nächsten Tag unsere Tour durch Namibia zu beginnen.

Nordöstlich von Keetmanshoop liegt der Köcherbaumpark.  Die seltsamen Bäume stehen unter Naturschutz und es gibt nur noch ca. 300 Stück im ganzen Land. Wir sind zum Sonnenuntergang dort und die untergehende Sonne färbt die Stämme tiefgolden. 

Weiter geht es nach Kohmanskop- der Geisterstadt,   die nicht weit von Lüderitz entfernt ist. Diese Gegend wurde auf einen Schlag berühmt, als im Jahr 1905 die ersten Diamanten gefunden wurden. Die Blütezeit hielt nur 20 Jahre und aus dem Luxus und Reichtum in der Wüste folgte die Ernüchterung und die Stadt wurde wieder verlassen. Die Namibwüste hat sich die Stadt längst zurückerobert und  bei einer Führung durch die Geisterstadt  erfährt man so manche lustige Geschichte.

Wir freuen uns auf  ein Highlight der Reise, die orangeroten Dünen von Sossusvlei. Wir fahren ganz früh los damit wir mit dem Öffnen des Gates vor Ort sind  und freuen uns auf die höchsten und ältesten Dünen der Welt. Das morgendliche Licht ist großartig und wir legen immer wieder einen Stopp ein um die Landschaft zu genießen. Ein spektakuläres Erlebnis ist die Fahrt mit einem Heißluftballon über die Dünen. Es bieten sich grandiose Aussichten.

Swakopmund liegt direkt am Atlantischen Ozean und ist bekannt für die schönen und gut erhaltenen wilhelminischen Bauten. Große breite Straßen und deutsche Straßennamen begegnen uns. Kurz bevor wir in die Stadt einfahren, kommen wir an einem See vorbei, in dem sich tausende von Flamingos tummeln. Wir sind gefesselt von diesem Schauspiel und merken gar nicht, dass die Nacht  einbricht. Am nächsten Tag besichtigen wir den pittoresken Bahnhof und den Leuchtturm und starten  einen Ausflug nach Walvis Bay wir hunderttausende blökender Seehunde bestaunen.

Der Etoscha Nationalpark ist sicher einer der schönsten Nationalparks in Afrika. Im Zentrum liegt eine große Salzpfanne umgeben von Gras und Dornsavannen. Die ganze Palette von Großwild ist im Park vertreten und es  ist keine Seltenheit diese zu sichten. Wir haben uns 3 Nächte in unterschiedlichen staatlichen Camps  im Park eingebucht, damit wir genügend Zeit haben an den Wasserlöchern zu verweilen und abzuwarten was sich dort tut. Wir werden belohnt, Giraffen die zum Trinken  kommen, Zebra Karawanen ziehen vorbei und Elefanten in großer Zahl, die sich mit dem weißen Salzschlamm bewerfen um sich von Parasiten zu befreien.

Wir machen noch einen Abstecher ins Kaokoveld  im Damaraland,  nordwestlich  der Etoscha Pfanne. Von  Palmwag aus geht die Fahrt in eine karge Gebirgslandschaft, die von wenigen Menschen bewohnt ist. In diesem Gebiet leben die Himba und Herero, wobei die Himba noch ein nomadisierendes Volk sind, welches Rinder züchtet.  Wir sind im Kraal eingeladen und schauen uns neugierig um. Sie leben noch vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation.  Desweiteren haben wir einen Ausflug zu den Wüstenelefanten unternommen und hatten das große Glück auf eine kleine Gruppe zu stoßen.

Fazit: diese Reise empfehle ich Jedem, der Spaß an Abenteuer, wilden Tieren, großartigen Wüstenlandschaften und beindruckenden Landschaften hat. 

Wenn ich Sie neugierig machen konnte, freue ich mich auf Ihren Anruf

Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Mauritius

Diese Insel gehört sicher zu den schönsten Inseln der Welt. Es herrscht ein sehr angenehmes Klima, es gibt aus deutscher Sicht fast keine Zeitverschiebung und sie  ist großartig  geeignet um die Seele baumeln zu lassen. Das türkisblaue Wasser  mit einem schützenden Ring aus Korallenbänken und die schneeweißen Strände sind  eine Garantie für einen traumhaften Badeurlaub.

Mauritius liegt ca. 2000 km von der afrikanischen Ostküste entfernt. Sie wurde für den Zuckerrohranbau genutzt und viele Slaven aus den verschiedensten Ländern wurden nach Mauritius verschleppt. Daher ist die Bevölkerung heute ein Mix aus verschiedenen ethnischen Gruppen und das ist wohl auch der Grund, warum diese Menschen so hübsch sind. Obwohl viele verschiedene Religionen auf der Insel gelebt werden, leben alle friedlich nebeneinander und respektieren sich.

Ausflugsziel Nummer 1 ist sicher der Botanische Garten Pamplemousses.  Ein französischer  Gouverneur ließ den Garten um 1730  als Obst und Gemüßeplantage anlegen um die Bevölkerung der Stadt Port Louis zu versorgen. Sein Nachfolger war ein großer Freund von Blumen und gestaltete die Plantage in einen Garten um. Heute ist der Park ein Eldorado für Botaniker aus aller Welt.

Im Landesinneren gibt es eine bis zu 800 Meter hohen Bergkette, wunderschöne grüne Landschaften und beeindruckende Wasserfälle. Am Schönsten leuchten die wunderbaren rosaroten Bougainvillea oder die lila Jacaranda Bäume, sowie mein Lieblingsbaum – der feuerrote Flamboyants- Feuerbaum. Einige Gutshäuser der früheren Zuckerrohrbarone können besichtigt werden.

Die hochwertige Hotellerie, von liebevoll gestalteten  kleinen Boutique Hotels bis zu den exklusivsten  Luxushotels an den schönsten Stränden, dem aufmerksamsten Personal der Welt und die vorzügliche Küche sorgen für einen Traumurlaub.

*Heiraten unter Palmen. Machen Sie diesen Traum wahr und heiraten Sie auf Mauritius. Viele Hotels bieten spezielle Pakete für individuelle Hochzeitszeremonien und gewähren Ermäßigung für die Braut.

*Golf wird auf Mauritius groß geschrieben und einige Hotels haben ihren eigenen Golfplatz – zum Teil Meisterschaftsgolfplätze –  direkt am Haus.

*großzügig angelegte Anlagen, die besonders familienfreundlich geführt sind und über einen Kinderclub verfügen, bieten beste Voraussetzungen für die ganze Familie.

* viele Hotels haben eine breite Palette an Sport und Freizeitaktivitäten.

Fazit: Die Hotels sind wunderschön und die puderweißen Strände und das glasklare Wasser machen Mauritius zu einem wahren Paradies. Sie ist für mich eine der schönsten Inseln weltweit.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe sprechen Sie mich gern an.

Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Südafrika mit Studiosus me&more

Ich habe mich für eine Tour mit Studiosus me&more entschieden, da ich mich in diesem Urlaub um nichts kümmern wollte. me&more ist ein spezielles Segment von Studiosus für Singles und Alleinreisende, die in einer Gruppe Gleichgesinnter ganz entspannt ein Land entdecken möchten.

Das Programm der Reise ist eine tolle Zusammenstellung der Highlights Südafrikas in Bezug auf Tiere, Städte und Landschaft. In einer überschaubaren, sehr netten und harmonischen Gruppe, mit einem perfekten Reiseleiter, der uns während der gesamten Reise unaufdringlich Flora, Fauna, Geografie und Geschichte des Landes näher brachte, starteten wir nach Johannesburg.

Nach unserer Ankunft ging es mit einem Reisebus Richtung Krügerpark. 2 Tage standen im Zeichen von Safari und Tierbeobachtung, wobei „Tieresuchen“ unsere Aktivität besser beschreibt. Die Aufregung, die einen bei der Suche nach den Tieren packt, ist kaum zu beschreiben. Ich würde sagen, man hält fast gierig Ausschau nach den Big Five. Uns ist dies fast geglückt, nur der Leopard entging unseren wachsamen Augen.

Nach dieser aufregenden Zeit fuhren wir zum Blyde River Canyon, einer der größten Canyons der Welt. Eine atemberaubende Landschaft mit oft freiem Blick in den Canyon, den Three Rondavels oder den Bourke`s Luck Potholes. Nach diesen wunderschönen Tagen ging es zurück nach Johannesburg. Hier stand neben einer Stadtbesichtigung, dem Apartheidmuseum und dem Township Soweto auch der Besuch der Hauptstadt Pretoria auf dem Programm.

Voller tief bewegender Eindrücke ging es mit dem Flugzeug nach George an die Gartenroute. Entlang der Küstenstrasse fuhren wir nach Knysna, einem Urlaubsparadies der Südafrikaner. Für unseren freien Tag hatte Hardy, unser Reiseleiter, wie so oft, viele tolle Ideen zur Freizeitgestaltung im Gepäck um den Tag abwechslungsreich zu gestalten. Ich entschied mich für eine Speedboottour zur Walbeobachtung und am Nachmittag ließ ich mich durch die nette Stadt treiben. Am nächsten Tag ging es über Oudtshoorn, der „Straußenhauptstadt der Welt“ und der „Cango Wildlife Ranch“ mit weißen Tigern, Geparden und „Krokodiltauchen“ nach Mossel Bay. Der krönende Abschluss des Tages waren 3 spielende und springende Wale, die wir vom Balkon aus beobachten konnten. Unsere letzte Etappe führte über Hermanus nach Kapstadt. Das kleine Fischerdorf Hermanus besticht dadurch, dass man hier in den Wintermonaten die Wale direkt von der Küste aus beobachten kann – was für ein fantastisches Erlebnis den Tieren so nahe sein zu können!

Von Kapstadt aus haben wir Ausflüge in die Weinregion, zum Kap der Guten Hoffnung, nach Hout Bay zur Robbeninsel und nach Simonstown zu den Pinguinen gemacht.

Was das Tollste auf der Reise war, ist schwer zu entscheiden: es gab so viele schöne Dinge, die wir gesehen oder erlebt haben. Sicher war es die Mischung aus den unvergesslichen Safaris mit den vielen wilden Tieren die wir gesehen haben, der wunderschönen und sehr abwechslungsreichen Landschaft, dem quirligen Kapstadt und nicht zuletzt unserem Reiseleiter Hardy, der uns das Land so nah gebracht hat und für viel Abwechslung auf der Reise gesorgt hat. „Die Welt in einem Land“, der Slogan zur Fußballweltmeisterschaft hat sich für mich auf dieser Reise erklärt.

Fazit: Studienreisen sind eine tolle Variante, um nicht alleine durch ein fremdes Land zu reisen. Interessante Routen und viel Sehenswertes sind kombiniert mit Freizeit. Diese kann man alleine verbringen oder mit anderen Teilnehmern der Gruppe oder vor Ort mit tollen Vorschlägen des Reiseleiters füllen.

Christina Fischer

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe sprechen Sie mich gerne an.

Zurück zur Übersicht


Südafrika

Eines der facettenreichsten Länder dieser Erde. Herrliche Natur und kilometerlange Küsten,  großartige  Nationalparks , die Gartenroute sowie die schöne Weingegend. Lassen sie sich von dem Lifestyle der Südafrikaner anstecken.

Kapstadt : Die Stadt wird eingerahmt vom Tafelberg und gehört zu den schönsten Städten der Welt. Die Umgebung und das  Hinterland  sind sehr reizvoll und lassen  sich  gut mit Tagesausflügen von Kapstadt aus besuchen. In den zum Teil wunderschön restaurierten viktorianischen Häusern in der Longstreet befinden sich Trödelgeschäfte und nette trendige Cafes und Pubs. Gleich nebenan liegt der Greenmarket, der für sein afrikanisches Kunsthandwerk bekannt ist. Von Kapstadt aus können Sie das Weingebiet Südafrikas besuchen. Die Städte Paarl und Thulbagh sind wunderschöne Beispiele für die Kapholländische Baukunst der Weingüter. Auf fast allen Weingütern wird Weinverkostung angeboten und es macht Spaß, sich Zeit zu nehmen um die Weine zu probieren. Des Weiteren locken der Botanische Garten, Robbin Island, die Strände um Kapstadt und das Kap der guten Hoffnung  mit den kleinen Orten Simonstown und Muizenberg. Die Region kleine Karro ist weltbekannt für ihre vielen Straussenfarmen. Auch die beeindruckenden Tropfsteinhöhlen sind einen Ausflug wert.

Hermanus und Umgebung : Hier tummeln sich zwischen Juni und Oktober / November die Southern Whales. Sie kommen bis an die Küste und sind damit wunderbar von Land aus zu beobachten. Ein großartiges Schauspiel, welches ich schon viele Male mit Begeisterung verfolgt habe. Hermanus selbst ist ein kleiner beschaulicher Ort mit einem kleinem Hafen und dem letzten Wale Schreier der Welt. Es können Bootsausflüge zur Robbeninsel gebucht werden und die berühmten Käfigtauchgänge mit Haien werden hier angeboten.

Gartenroute : Die üppige Vegetation lädt zu vielen Spaziergängen ein, Orte wie Knysna oder Wilderness  geben Ihnen die Möglichkeit zum Verweilen. Der Tsitsikamma National Park ist das letzte Küstengebiet mit ursprünglichem  Regenwald, tiefen Schluchten, Bergen und Wäldern. Besonders lohnenswert ist die Hängebrücke über der Storms’ River Mündung. Von hier ist es auch nicht weit zum Addo Elefant Park, der eine sehr große Elefantenpopulation beherbergt. Für jeden Elefantenliebhaber ein absolutes Muss.

Panorama Route und Krügerpark : Ein absolutes Highlight ist die Panorama Route mit dem drittgrößten Canyon der Welt. Sie führt an Pilgrems Rest vorbei, einer ehemaligen Goldschürfersiedlung, die heute als Museumsdorf besucht werden kann. Weiter geht es zum Blyde River Canyon mit dem Aussichtspunkt „Gods window“. Bei schönem Wetter hat man einen einzigartigen Ausblick. Von Hazyview aus geht es in den Krüger Park. Im Krügerpark können sie mit etwas Glück die Big Five sehen und aus nächster Nähe beobachten. Der Park lässt sich gut mit einem Mietwagen bereisen. Sie wohnen entweder in Restcamps der Parkbehörde oder in privaten Game Reserves. Eine Safari ist ein unvergessliches Urlaubserlebnis.

Fazit:  Südarfika wird auch Regenbogenland genannt denn es bietet unzählige unterschiedlichste Highlights und Naturschauspiele. Vielfältige Sportmöglichkeiten wie z.B. Angeln, Golf oder Wandern können in jede Reise eingebunden werden. Ein Land das jedes Herz höher schlagen lässt.

Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Kenia

Dieses Land verspricht beeindruckende Landschaften und eine faszinierende Tierwelt in den berühmten Wildreservaten z.B. Ambolseli, Tsavo Ost und West. Das Highlight ist die Masai Mara wo Jährlich hunderttausende von Gnus und Zebras über den Mara Fluss ziehen. Dieses Spektakel vollzieht sich zweimal im Jahr, wenn die Gnus im Frühjahr aus der Serengeti in die Masai Mara wandern und im Herbst wieder zurückziehen.

Ich fahre in die Masai  Mara um mir dieses großartige Spektakel aus der Nähe anzuschauen. Ich wohne in dem wunderbaren Governor`s Camp direkt am Mara Fluss. Es ist das frühere Jagdcamp der Gouverneure und ist in seinem authentischen Stil erhalten geblieben. Elefanten durchqueren täglich das Camp, um auf die andere Seite des Flusses zu kommen. Ein Erlebnis der besonderen Art, ist der Durchzug der Elefanten durch das Camp während der Mittagszeit. Ein klassischer Safaritag beginnt mit dem frühen Wecken von dem Zimmerboy, der mit heißer Schokolade an die „Zelttür klopft“. Fernglas und Kamera liegen bereit und schon bringt mich ein Guide zum Range Rover, da  wir uns um diese Uhrzeit nicht alleine im Camp bewegen sollen, denn sowohl Elefanten als auch Nilpferde und Büffel können jederzeit aus dem Dickicht auftauchen. Los geht es mit der aufgehenden Sonne, das Licht und die Farben sind einzigartig. Die Schönheit der Landschaft und die Geräusche der Löwen, die noch beim Jagen sind, lässt mich Gänsehaut kriegen. Ich bekomme alles zu sehen, Rudel von Löwen, Geparden Mutter die ihrem Jungen das Jagen beibringt, die Geburt eines Garzellenbabys, Giraffen und natürlich hunderttausende von Gnus beim Überqueren des Mara Flusses. Es ist ein einzigartiges Erlebnis darauf zu warten, dass die Tiere den Sprung in das Wasser wagen, um unentdeckt von Krokodilen auf die rettende andere Seite zu gelangen. Man sagt, dies sei die größte Tierschau der Erde und das ist sicher nicht übertrieben.

Fazit: Diese Art von Reise ist für jeden, der sich für die großartige Tierwelt Afrikas interessiert ein Erlebnis. Alle Safaris sind mit einem Strandaufenthalt  kombinierbar.  

Barbara Schraut

Zurück zur Übersicht


Whale Watching

160 km östlich von Kapstadt tummeln sich im afrikanischen Sommer die southern right whales.

Die Wale kommen hierher, um sich im seichten Wasser der Küste zu paaren und Ihre Jungen zu gebären. Im Juni, Juli  kommen sie aus der Antarktis und verlassen die afrikanische Küste wieder, wenn die Jungtiere gegen Oktober, November kräftig genug sind, um den langen Rückweg zu schaffen. Als Naturliebhaber und Tierfreund habe ich mich bereits viele Male von diesem Spektakel verzaubern lassen. Das Großartige an diesem Spot ist, dass die Wale hier sehr dicht an die Küste heran kommen, um Ihren Jungen das Atmen und vieles mehr beizubringen, und so sind sie hervorragend von Land aus zu beobachten. Natürlich ist es auch ein Erlebnis eine Whale Watching Tour per Boot zu machen und mit Glück kommen die Wale sehr dicht an das Boot heran und so erlebt man unvergessliche Momente.

Fazit: Ein Naturerlebnis der besonderen Art, auch für die jenigen die schon viel gesehen haben.

Barbara Schraut

 

Zurück zur Übersicht


Wo wir für Sie schon überall waren

Schauen Sie sich um!
Lassen Sie sich inspirieren!
Eine Auswahl von Zielen, die wir für
Sie erkundet haben, finden Sie hier –
nach Kontinenten und Ländern sortiert.

Weiter lesen



Schraut Reisekontor
Eppendorfer Landstr. 76 | Hamburg
Tel. 040 / 47 70 10
E-Mail: info@schraut-reisekontor.de

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 10-15 Uhr

Call & Meet:
Aktuell nicht möglich.
Bitte rufen Sie uns an oder
senden uns gerne eine E-Mail!