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Wo wir für Sie schon überall waren:

Südindien Studienreise mit Muse

 Als ich auf die Ausschreibung der geführten Südindienreise welche von Studiosus angeboten wird, aufmerksam wurde, hat mich diese so begeistert, dass ich mich entschied, diese Tour zu machen.

Die Tour beschreibt unter anderem den Besuch der malerischen Backwaters mit seinen verzweigten Wasserwegen und Labyrinthen von kleinen Kanälen, von kleinen Dörfern und Tempeldächern in der Morgensonne. Endlosen grünen Hügelketten, die bunten Saris der Tee und Reispflückerinnen als Farbtupfer in den endlosen Hängen und Plantagen, fabelhafter Küche, ursprünglichen Märkten mit einer nicht enden wollenden Vielfalt von Gewürzen, Gemüsen und Obst, französischen Cafés an der Uferpromenade von Madurai, Tempeln  mit bonbonfarbenen Göttern, die wie Menschen behandelt werden, geweckt werden und bekocht werden und am Abend mit einem Gutenachtlied wieder ins Bett gebracht werden sowie die traumhaften teils endlosen Strände.  

Es war eine einmalig schöne Reise mit vielen kleinen Wundern und Eindrücken von Reich & Arm, Laut & Leise, Sauberkeit & Dreck, Menschmassen & Privatsphäre, hinduistischen Traditionen & Kastensystem, Chaotisches Treiben & idyllischen Rückzugsorten, Kreativität & Flexibilität.

Besonders berührt hat mich die Herzlichkeit der Menschen, die uns mit Schritt und Tritt begleitet hat.

Fazit: Es war eine perfekte Mischung um Kunst und Kultur sowie Land und Leute kennenzulernen. Zudem wurde viel Wert auf Freizeit und Muße gelegt, um die vielen widersprüchlichen Eindrücke gut verarbeiten zu können und an freien Tagen den Indischen Ozean, die Backwaters oder lauschige Plätzchen in der Natur zu genießen. Indien hat mich in seinen Bann gezogen und ich werde zurückkehren.

Konnte ich Sie begeistern? Rufen Sie mich sehr gern an und wir finden auch für Sie die richtige Indienreise.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

 

 

 

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Sonderreise Mailand – 500 Jahre Leonardo da Vinci und die Premiere von Rigoletto in der Mailänder Scala

Die von uns ausgeschriebene und begleitete Sonderreise führte dieses Mal nach Mailand. Die Stadt der Mode, der Musik und der Kunst.

Das erste Highlight hatten wir bereits am Anreisetag, denn fast so schwierig wie Karten für die Scala zu bekommen, ist es Eintrittskarten für das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci zu bekommen. Die Mühe hat sich gelohnt, es ist wirklich sensationell. Wir konnten das berühmteste Kunstwerk der Welt, welches über 20 Jahre restauriert wurde, mit Muße bestaunen.  Anschließend besuchten wir den Weingarten von Leonardo da Vinci, in dem heute dieselben Rebsorten gepflanzt sind, wie im Jahre 1498, als Ludovico Sforza diesen dem Künstler schenkte. Voller Eindrücke fuhren wir in unser Hotel, das nur einen Steinwurf vom Domplatz entfernt liegt und so konnten wir am Abend, bei sommerlichen Temperaturen noch mit den Mailändern flanieren und einen „aperitivo“ genießen.

Der Schutzheilige Mailands ist der Heilige Ambrosius, die ihm gewidmete Kirche ist ein Paradebeispiel für eine romanische Basilika. Besonders beeindruckend ist die kostbare Altarverkleidung aus dem 9. Jahrhundert aus Silber, Gold und Edelsteinen, die wir ausnahmsweise ganz aus der Nähe betrachten durften.  Nachmittags stand der Mailänder Dom auf dem Programm. Die viertgrößte Kirche der Welt hat eine atemberaubende Raumwirkung, wunderschöne Fenster und unter dem heutigen Dom befinden sich, Überreste aus römischer Zeit. Anschließend hatten wir Zeit uns auf den musikalischen Höhepunkt der Reise vorzubereiten: die Premiere von Verdis Rigoletto in der Scala. Es war ein großes Spektakel, aufwendiges Bühnenbild, tolle Kostüme, der Altmeister Leo Nucci in der Rolle des Rigoletto und der aufgehende Star am Opernhimmel  Enkeleda Kamani in der Rolle der Gilda. Es gab tosenden Applaus und „bis bis“ Rufe, so dass einige Arien sogar wiederholt wurden. Das erlebt man nur in Italien.

 Am folgenden Morgen hatte wir die Gelegenheit die Werkstatt Ansaldo zu besuchen und zu zuschauen, wie die Bühnenbilder und Kostüme für die Scala hergestellt werden. Es ist erstaunlich, wie viel Arbeit und welch ein Aufwand nötig ist, um eine perfekte Illusion zu erschaffen.  Schon Leonardo hatte für die Sforza Familie Bühnenbilder für Festlichkeiten entworfen, aber auch seine vielen technischen Zeichnungen waren ein Grund, warum die Sforza ihn an den Mailänder Hof riefen. Im Museum für Wissenschaft und Technik wurden von vielen dieser Skizzen Modelle angefertigt, so dass wir einen guten Eindruck von der Vielfalt seiner Erfindungen bekamen.  Nachmittags bestaunten wir in der Bilblioteca Ambrosiana den „Codex Atlanticus“, die größte Sammlung von Schriften Leonardo da Vincis. Neben vielen weiteren großen Kunstwerken beherbergt das Museum auch die original Vorzeichnung Rafaels der „Schule von Athen“ in ganzer Größe, für das Fresko im Vatikan.
Beim gemeinsamen Abendessen in einer typischen Trattoria ließen wir die letzten Tage Revue passieren.
Vor der Rückreise besuchten  wir das Castello Sforza, erfuhren viel über die Intrigen am Hof und bestaunten die „sala delle asse“, die von Leonardo für die Hochzeit von Gian Galeazzo Sforza mit Isabella von Aragonien ausgemalt wurde. Als Sahnehäubchen bekamen wir noch eine der schönsten, wenn auch unvollendeten Skulpturen von Michelangelo zu sehen, die „Pietà Rondanini“.

Fazit: Vier Tage voller Erlebnisse und Eindrücke und die Erkenntnis, dass man auch noch ein weiteres Mal nach Mailand kommen sollte.

Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, lassen Sie es un wissen, gern senden wir Ihnen unseren Newsletter mit den neuesten Angeboten zu.
Petra Emich

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Rom ein Sommerwochenende

Zugegeben man muss etwas resistent gegen Hitze sein, dann bringt ein Wochenendbesuch im August in Rom einige Vorteile mit sich.Der Verkehr ist deutlich ruhiger, viele Römer im Sommerurlaub und die Menge an Touristen ist geringer als im Frühjahr oder Herbst.

 

In Rom angekommen, machten wir uns gleich auf den Weg  zur Aussichtsplattform des Monuments Vittorio Emmanuele, von wo man einen fantastischen Blick auf die Stadt hat. Egal wie oft man schon in Rom war, beim Spaziergang über das Formum Romanum und den Palatin kommt man immer wieder ins Staunen über Bauwerke, die die Römer schon vor über 2000 Jahren in der Lage waren zu bauen. Am Abend bummelten wir durch die Gassen und Plätze und genossen das Abendessen auf dem Campo di Fiori, einem der schönste Plätze der Stadt.

Am Freitag morgen hatten wir eine Reservierung für die Galeria Borghese, hier genossen wir nicht nur die vielen barocken Kunstwerke von Weltruhm, sondern auch die gut funktionierende Klimaanlage. Beim anschließenden Spaziergang durch die ausgedehnte Parkanlage kamen wir noch an der Galerie für Moderne Kunst vorbei, dass wir wärmstens empfehlen können, schöne Räumlichkeiten und beeindruckende Kunstwerke. Was dem Hamburger die Schanze ist, ist dem Römer Trastevere. Hier brummt das Leben und man findet eine große Auswahl an Bars und Restaurants. Mein krönender Abschluss des Tages, waren die frischen gegrillten Steinpilze.

Das Programm vom Samstag war sehr gemischt, nach einem kleinen, aber sehr erfolgreichen Einkaufsbummel rund um die Spanische Treppe, hatten wir eine Reservierung für die Besichtigung der „Case Romane“ unter dem Palazzo Valentini.  Eine multimediale Besichtigungstour durch und über die Überreste einer römischen Villenanlage, auf die man bei Grabungen für eine Garage stieß.
In Rom gibt es ca. 900 Kirchen, man muss sich schon gut überlegen, welcher man seinen Besuch abstatten will.  Da ich mich für Mosaiken begeistere stand San Clemente ganz oben auf der Liste. Unter dem heutigen Kirchengebäude aus dem 11. Jahrhundert, befinden sich in der Unterkirche noch Überreste der frühkristlichen Kirche und darunter trifft man wieder auf das alte Rom, in Überresten eines römischen Wohngebäudes befindet sich ein gut erhaltener Kultraum der Mithras. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Petersdom bestaunten wie so oft,  die Größe und die ungeheure Raumwirkung und fast im Gegensatz dazu die filigrane Pieta von Michelanagelo. Auf dem Weg zurück in die Altstadt schauten wir dann noch bei S. Luigi dei Francesi vorbei, denn hier hängt das meiner Meinung nach beeindruckendste Kunstwerk Caravaggios, die Berufung des Hl. Matthäus. Im ehemaligen Ghetto gibt es immer noch eine Reihe jüdischer Restaurants, die die römisch-jüdische Küche pflegen – hier genossen wir das Abendessen, wie immer im Freien in lauschiger Atmosphäre.

Da unser Flug erst am Abend ging, hatten wir auch Sonntag noch Zeit einen weiteren Spaziergang zu machen. Wir besuchten Santa Maria Maggiore, denn auch hier gibt es wunderschöne Mosaiken, und St. Pietro in Vincoli  – hier befindet sich das die berühmte Moses Skulptur von Michelangelo. Dann bummelten wir mit den Römern und Touristen über den Corso, genossen ein Eis bei Gioletti, einem der berühmtesten Eisläden Roms, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten.

Fazit: Es war ein wunderschönes Wochenende mit viel Kunst, Kulinarik und italienischem Lebensgefühl. Wir haben auch nicht versäumt eine Münze in den Fontana di Trevi zu werfen, denn dies soll ja bekanntlich sicherstellen, dass man nach Rom zurückkehrt.

Gern berate ich Sie bei der Planung Ihres Romaufenthaltes. Sprechen Sie mich an

Petra Emich

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Mein Besuch bei den Polen

 

Meinen Sommerurlaub verbringe ich dieses Jahr in einer Städte-Strand-Kombination in Polen,  2 Tage Stettin / Szczecin und 7 Tage in Swinemünde / Świnoujście.


Stettin, die Perle an der Oder überrascht mit ihren historischen Bauten, wie der Hakenterrasse aus dem 19.Jahrhundert oder dem restaurierten Schloss der pommerschen Herzöge. Die Altstadt kann man bequem zu Fuß erkunden. Zur Orientierung dient eine hilfreiche rot gestrichelte Linie auf dem Fußweg, die an den wichtigsten und schönsten historischen Punkten der Stadt vorbeiführt. Auf ca. sieben Kilometer Länge gibt es 42 durchnummerierte Stationen, jeweils mit Erklärungstafel in drei Sprachen. Vorbei geht es am alten Rathaus am Heumarkt, einem schönen Platz mit bunten Häusern in denen nette Cafés und Restaurants untergebracht sind, der Jakobskathedrale, eine der größten Kirchen Pommerns, auf dessen Turm man steigen kann, um einen tollen Blick auf Stettin zu haben, und immer wieder an hübsch angelegten Parks, in denen man gern eine Pause einlegen kann.
Abends zieht es uns an die Oder, auf beiden Seiten der Oder gibt es schön angelegte Promenaden mit kleinen, sehr netten Restaurants aller Geschmacksrichtungen. Bequeme Bänke laden nicht nur die Touristen ein, sondern auch viele Stettiner die hier bei einem Bier mit Freunden den Tag ausklingen lassen.

Swinemünde ist ein beliebtes Seebad, das zum einen Teil auf der polnischen Insel Wollin liegt und zum anderen Teil auf dem polnischen Teil der Insel Usedom. Bekannt ist Swinemünde vor allem durch einen der schönsten und längsten Strände der Ostseeküste, der Strand ein Traum aus weißem, pudrigem Sand. Die Promenade, die sich von Swinemünde über die Grenze zu den Kaiserbädern, Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin zieht, ist mit ihren zwölf Kilometern die längste Promenade Europas. Sie ist wunderbar ausgebaut, so dass sich Fußgänger und Radfahrer nicht in die Quere kommen. Viele nette Restaurants, Bars und Läden findet man hier. Neben dem wunderschönen Strand kann man in Swinemünde alte Befestigungsanlagen aus der Preußenzeit besichtigen oder den Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert besteigen um einen fantastischen Blick über den Hafen und die Ostsee zu genießen.
Wir haben unsere Fahrräder dabei um auch die Gegend erkunden zu können. Einen Tag setzen wir mit der Fähre über die Swine und radeln durch den Wolliner Nationalpark nach Misdroy. Zum Teil sandige Wege führen durch den schönen Buchenwald. Auch die 12 Kilometer nach Bansin fahren wir mit unseren Rädern und bestaunen die wunderschöne Bäderarchitektur. Ansonsten genießen wir die Zeit am herrlichen Strand von Swinemünde und Umgebung. Fazit: es war eine schöne Kombination aus interessanter, entspannter Stadtbesichtigung und einem wunderschönen Erholungsurlaub an der polnischen Ostseeküste.

Gern berate ich Sie persönlich über Stettin oder Swinemünde oder einer Kombination aus beidem

Christina Fischer

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Kuba

Christoph Kolumbus hat Kuba 1492 entdeckt- ich 2019!

Die Reise beginnt in Varadero auf der schmalen Halbinsel Hicacos. Ein traumhafter karibischer Strand erwartet uns und das Wasser ist so klar, wie ich es noch nicht oft gesehen habe. Das Wasser hat Badewannentemperatur und kühlt nicht wirklich ab, der Vorteil, man kann stundenlang im Wasser bleiben ohne zu frieren. An der 20 Kilometer langen Atlantikküste gibt es eine große Auswahl an Hotels unterschiedlichster Kategorien. Die großzügigen Anlagen und Strandabschnitte bieten viel Platz zum Entspannen. Zum Zeitvertrieb bietet sich der Golfplatz an, Schnorcheltouren, Katamaranfahrten zu entzückenden kleinen Inseln oder Ausflüge in das nahegelegene Naturschutzgebiet.
Weiter geht unsere Tour nach Trinidad. In einer wundervollen Landschaft, zwischen den Bergen der Sierra del Escambray liegt dieses entzückende kleine Kolonialstädtchen. Farbenfrohe Häuser, enge Gassen mit unebenem Kopfsteinpflaster und Pferde mit Anhängern lassen einen entschleunigen und glauben, dass hier die Zeit definitiv stehen geblieben ist. Wir schlendern durch die Gassen, trinken in einer Bar einen Cuba Libre und lauschen den Klängen der Musik, die aus vielen Fenstern zu hören ist.
Unser nächstes Ziel ist Cienfuegos, eine Stadt an der Bahia de Cienfuegos, einer Bucht an Kubas Südseite. Auch hier wunderschöne Gebäude aus der Kolonialzeit, Museen, viel Musik und fröhliche Menschen. Die Umgebung von Cienfuegos ist ein Genuss für Outdoorliebhaber – Wanderwege in der Sierra del Escambray, Wasserfälle, zum Teil mit natürlichen Schwimmbädern, Höhlen und Botanische Gärten mit hunderten tropischen Pflanzen.
Unser letzter Stopp ist Havanna, die drittgrößte karibische Metropole, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Hier kommen Geschichtsinteressierte ebenso auf Ihre Kosten wie Oldtimer-Liebhaber. Um eine Fahrt mit einem der farbenfrohen amerikanischen Oldtimer kommt man kaum herum. Die Fahrt bringt uns zu einigen der interessanten Sehenswürdigkeiten Havannas. Der Charme der Stadt, nimmt einen gefangen, sieht man ihn manchmal auch erst auf den 2. Blick. Wir lassen uns durch die Alt- und auch die Neustadt treiben und genießen die karibische Leichtigkeit.

Für mich haben sich viel neue Gesichter Kubas gezeigt und meine Begeisterung für diese großartige Insel mit all seinen Facetten ist riesig. Ob einfach nur Badeurlaub, Studienreise oder individuelle Reise, ob Mietwagen oder Linienbus, ob Privatunterkunft oder 5-Sterne-Hotel, ob Naturliebhaber oder Partymensch, ich habe so viele Ideen für einen Aufenthalt auf Kuba bekommen.

Fazit:Bestimmt bin ich nicht das letzte Mal auf Kuba gewesen und freue mich, meine Begeisterung mit Ihnen zu teilen, sprechen Sie mich gern an.

Christina Fischer

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Tui Mein Schiff – Norwegen Spitzbergen Island

Wie mag es wohl sein auf Spitzbergen und wie ist es, wenn die Sonne nicht untergeht. Wir waren neugierig auf den hohen Norden und haben uns daher für eine Kreuzfahrt mit

ein Schiff 3 nach Norwegen, Spitzbergen und Island entschieden. Es war einzigartig!

Norwegens Fjordlandschaft strahlt eine große Ruhe aus. Spitzbergen, nur noch 1000 km vom Nordpol entfernt, hat eine ganz besondere Atmosphäre mit seinen Einwohnern aus 52 Ländern. Am meisten hat uns allerdings Island in seinen Bann gezogen. Vulkane, Lavaformationen, Schwefelquellen, Geysire und Wasserfälle. Kein Wunder, dass die Isländer an Trolle und Elfen glauben, die Landschaft regt die Fantasie an. Auf unseren Touren haben wir viel gesehen und erfahren, wir haben alle Wettersituationen erlebt, Sonne, Regen, Wind und Hagel, auf Spitzbergen sogar Schneeregen. Es war durchgehend hell, dies und die unterschiedlichen Wetterbedingungen haben ganz besondere Lichtverhältnisse erschaffen. Unser Bad in der Blauen Lagune auf Island um Mitternacht bei Tageslicht war ein unvergessliches Erlebnis.
Durch die großen Entfernungen von einem Etappenziel zum nächsten hatten wir viele Seetage und somit viel Zeit und Muße um zu Lesen, Sport zu treiben und in die Sauna zu gehen. In den Restaurants wurden wir kulinarisch verwöhnt.  Wer sich an Theater, Shows, Lesungen und Vorträgen erfreut, kommt voll auf seine Kosten – es gibt ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm an Bord.

Fazit: Eine Kombination aus Entschleunigung und Naturerlebnissen war diese Fahrt und wir haben sie in vollen Zügen genossen.

 

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Safari in Simbabwe

Die Magie des Busches packt mich wieder mit Haut und Haaren. Es ist die einzigartige Mischung aus Stille und Schönheit der Natur die diese Faszination in mir auslöst.

Die Wildnis ruft und jeder Tag beginnt mit einem frühen Weckruf.
Schnelles Frischmachen, in die Klamotten springen. Ich stelle mich mit einem Pot Kaffee in der Hand ans Feuer und beobachte die aufgehende Sonne.
Ein leichtes Frühstück mit Toast und Marmelade oder Müsli und Obst und dann geht es los. Wir suchen Spuren und ich freue mich auf viele Tiersichtungen. Es ist nicht nur die Suche nach spannenden Tieraufnahmen, sondern auch die Wunder der Natur zu erleben bzw. zu beobachten, den wilden Basilikum zu riechen und den vielen Stimmen des Busches zu lauschen.

Zurück im Camp gibt es ein Mittagessen oder Brunch und wir haben genügend Zeit zu entspannen auf die Terrasse zu setzen oder eine Siesta zu machen

Die zweite Pirschfahrt findet am Nachtmittag statt und wird mit einem Sundowner beendet, wenn die Sonne glutrot hinter dem Horizont verschwindet. Ein kühles Getränk und leckere Häppchen machen dieses Ritual zum Genuss. Völlig erschöpft geht es im letzten Licht des Tages zurück ins Camp.

Ab unter die Dusche um den Staub des Tages abzuspülen und dann geht es zum Essen. Ich bin immer wieder begeistert, wie die Köche eines jeden Camps an einem offenen Feuer so leckere Gerichte zaubern können.
Ein Tag endet am Lagerfeuer wo die Erlebnisse des Tages geteilt werden.

Eine andere Art von Pirsch ist die Walking Safari

Dies ist für mich die beeindruckendste Form die Natur mit allen Sinnen zu erleben.  Man wird ein Teil der Natur und das ist ein aufregendes Erlebnis, weiß man doch nie, ob man auf Löwen oder auf eine Elefantenherde trifft.

Szenenwechsel Kanufahrt auf dem Sambesi

Unsere Kanus liegen bereits im Wasser und so geht es gleich los. Etwas wackelig am Anfang, aber dann habe ich mich zurecht geruckelt und sitze bequem in meiner Sitzschale. Das Abenteuer beginnt und da ich weiß, dass Nilpferde keine Störung dulden, vertraue ich dem Guide der weiß wo sie „wohnen“. Sie tummeln sich entspannt im Wasser und grunzen vor sich hin. Ich genieße die grandiose Natur, die magischen Momente des Lichts und dieses unvergessliche Erlebnis.

Konnte ich Sie begeistern? Rufen Sie mich sehr gern an und wir finden auch für Sie das richtige Buscherlebnis.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

 

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TUI MEIN SCHIFF 6 Karibik und Südamerika

Weihnachten in der Karibik
Die Erholung beginnt bereits im Flughafengebäude von Montego Bay Jamaika.  Das Karibikfeeling wird sofort spürbar und um die Abwicklung kümmern sich flinke Mitarbeiter der TUI. Die Koffer gehen direkt zum Schiff auf die Kabinen und wir werden von den Damen und Herren von TUI Cruises mit einem Lächeln empfangen.

Diese Reiseroute geht von Jamaika über Belize, Honduras, Panama, Costa Rica, Kolumbien und die Dominikanische Republik zurück nach Jamaika.

Wir haben nur wenige Ausflüge im Vorwege gebucht und wollen uns von den Vorträgen inspirieren lassen.
Für jeden Hafen werden gut organisierte Touren angeboten. Ob Fahrradtouren mit E-Bike, Tauchausflüge, Schnorchelausflüge, Wandertouren oder Ausflüge in Städte oder in die Natur, es ist für alle Interessen etwas dabei.

Das Highlight für mich ist die Durchquerung des Panamakanals.
Es ist ein faszinierendes Erlebnis und da wir einen sehr guten Guide haben, werden wir professionell informiert. Zusammen mit einem Tanker aus England haben wir die Möglichkeit die Schleusen zu passieren.

In Costa Rica unternehmen wir einen schönen Ausflug in die Natur und sehen mit Hilfe des geschulten Guides Faultiere sowie viele kleine bunte Frösche für die Costa Rica auch berühmt ist.

In Kolumbien gehen wir ohne Gruppe von Bord und entdecken die Altstadt von Cartagena, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas, auf eigene Faust.

An Seetagen gibt es unzählige Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Neben Morgengymnastik, Sonnengruß, Aquagymnastik, Power-Workout, Tanzkursen, Malkursen, Eisskulpturen-Schnitzen, Lesungen und Vorträgen wird vieles mehr angeboten.
Ein Fitnesscenter mit vielen Geräten und Kursen sowie Personal Trainern, die gebucht werden können, muss der Sportbegeisterte auf nichts verzichten. Gleich nebenan findet sich eine sehr schöne Wellness und Sauna Landschaft, die zum Entspannen einlädt.

Die Crew hat das Schiff festlich geschmückt und in den öffentlichen Räumen sind schöngeschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt, überall finden sich Stationen mit frischem Gebäck und Lebkuchenhäusern.
Am Heiligen Abend werden Gottesdienste angeboten.

Wir haben uns rund um wohl gefühlt und haben schon die nächste Tour ins Auge gefasst.

Fazit: entspannter und bequemer kann man die Welt nicht bereisen. Und selbst wenn man keine Landausflüge macht, es ist eine erholsame und entspannte Art des Reisens und es wird einem nie langweilig.

Konte ich Sie begeistern? Sprechen Sie mich sehr gern an
Barbara Schraut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ägypten -Schnorchel im Roten Meer

Ägypten und das Rote Meer, ein Eldorado für Taucher und Schnorchler. Die Schönheit, Größe und Artenvielfalt der Tauchgebiete ist beeindruckend und durchaus mit anderen großen Tauchregionen dieser Welt vergleichbar.

Kurz bevor es kalt wird in Deutschland, habe ich den Sommer in Ägypten verlängert. Temperaturen um 27 Grad -sowohl Luft als auch Wasser, ein schönes Hotel mit eigenem Hausriff und Schnorchelutensilien im Gepäck, sind gute Vorzeichen einen spannenden und entspannten Urlaub zu verbringen. Das Breakers Hotel ist ein chilliges Hotel in Soma Bay, gleichermaßen beliebt bei Tauchern, da eine eigene Tauchbasis angeschlossen ist, Schnorchlern, da das Hausriff über einen 420m langen Steg direkt zu erreichen ist und Kitern, da es einen 10minütigen Shuttle zur hoteleigenen Kitestation gibt. Für ägyptische Verhältnisse ist es ein eher kleines Hotel mit 173 Zimmern, die meisten mit Meerblick. Die Zimmer sind gut ausgestattet, im ägyptischen Stil eingerichtet und haben große bequeme Betten mit extra langen, einzelnen Bettdecken. Das Motto „Welcome Home“ ist nicht nur ein dahingesagter Slogan, man erlebt ihn direkt bei der Ankunft im Hotel. Ich habe schon lange kein so nettes, fröhliches und herzliches Personal in einem Hotel erlebt. Die Gesamtausstattung des Hotels ist hervorragend, ein windgeschützter Pool, div. Bars, Restaurant mit Außenterrasse und überall im Garten und auf den Dächern nette Ecken zum Entspannen. Sitzsäcke, an Seilen hängende Tagesbetten, Liegen, Loungemöbel… für jeden Geschmack und Entspannungsmodus ist etwas dabei. Auch das Essen kann ich nur lobend erwähnen, morgens ein umfangreiches Frühstücksbuffet und abends leckere, abwechslungsreiche Themenbuffets. Mittags kann man sich kleine Snacks an den Bars bestellen.

Das Hausriff ist sensationell, sowohl die bunte Fisch- als auch die Korallenvielfalt ist beeindruckend. Der Holzsteg führt über das Riffdach bis zur Riffkante mit einem Abzweiger in die Lagune. Sowohl Lagune als auch Riffkante sind bestens für Schnorchler geeignet und bei abendlichen Gesprächen mit den Tauchern stellen wir fest, wir sammeln mindestens genauso viele und tolle Eindrücke wie die Taucher. 2-3 mal täglich sind wir 1-1,5 Stunden im Wasser und lassen uns treiben. Neben den wunderschönen Falter-, Drücker-, Igel-, Koffer-, Steinfischen…, sehen wir Schildkröten, div. Muränen, Rochen. Unser absolutes Highlight ist der Kampf zwischen einer Krake und einem Schlangenaal – den kleinen Film dazu können Sie im angehängten Video sehen. Es ist eine faszinierende und bunt treibende Welt unter Wasser. Die Taucher werden mit Ihrem Equipment auf Golfcaddies über den Steg an die Riffkante gefahren und tauchen von dort ab. Bootsausflüge zu verschiedenen Korallenbänken werden angeboten, die man auch als Schnorchler mitmachen kann.

Soma Bay ist eine Halbinsel, ca. 45 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt. Fünf qualitativ hochwertige Hotels, eine kleine nette Marina, die Kitestation und ein Golfplatz sind alles was Sie vor Ort finden. Eine schöne Promenade entlang der Hotels bis zur Marina lädt zu abendlichen Spaziergängen ein, Sportler nutzen sie als Laufstrecke. Ausflüge nach z.B. Luxor werden als Tagesausflüge angeboten.

Fazit: Sommerurlaub im Winter, bunte Fische besser als im Aquarium, es führt kaum ein Weg an Ägypten vorbei.

Wenn Sie sich für einen Urlaub in Ägypten interessieren sprechen Sie mich gern an.

Christina Fischer

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Insel Angsana Velavaru- eine Insel zum Träumen

Und wieder einmal zog es uns zu Beginn der dunklen Jahreszeit auf die Malediven. Diesmal entschieden wir uns für Angsana Velavaru im Süd-Nilandhe-Atoll im Südwesten der Malediven gelegen, ca 40 Minuten per Wasserflugzeug von Male entfernt.

Immer wieder ist der Flug mit dem Wasserflugzeug faszinierend, schon jetzt beginnt der Urlaub so richtig, der Stress fällt ab, die Seele baumelt.Auf Angsana Velavaru angekommen, werden wir mit maledivischer Trommelmusik empfangen.

Wir hatten uns für Velavaru entschieden, weil es eine sehr große Lagune zum Baden hat und die Möglichkeit besteht die gesamte Insel zu Fuß zu umrunden. Auf Velavaru liegen die Wasserbungalows direkt am Hausriff und sind nicht mit der Insel verbunden, man shuttlet per Boot hin und her. Wir hatten uns für einen Strandbungalow entschieden. Besonders schön waren die große Terrasse und der durch viel Grün geschützte private Liegebereich am Strand. Auf der einen Seite der Insel ist der Einstieg ins Wasser sandig und gut zum Baden geeignet, auf der anderen Seite gehen die versteinerten Korallen bis an den Strand und man kann schon dort die ersten Fische beobachten. Die Wasserbungalows verfügen alle über einen privaten Pool und eine Sonnenterrasse auf dem Bungalowdach, jeder Bungalow hat einen Einstieg ins Meer, man kann also direkt los schnorcheln.

Was Velavaru besonders macht, ist die entspannte Atmosphäre. Das Team ist nicht nur bemüht alle Gästewünsche zu erfüllen, sondern auch ein wirklicher Gastgeber zu sein. Jeder Mitarbeiter den man traf, erkundigte sich, ob es einem gut ginge, wo man herkomme und wie es einem gefalle. Wenn man zurückfragte, bekam man viel erzählt, von der Heimat der Mitarbeiter ihrer Familien, über das Leben auf den einheimischen Inseln.

Velavaru hat drei Restaurants, das Büfett Restaurant und das Funa Restaurant auf der Insel und das Azzurro mit Menuewahl bei den Wasserbungalows. Während im Büffet Restaurant jeder Tag unter einem anderen Motto stand, war die Menuekarte im Azzurro, wie der Name andeutet – italienisch. Das Azzurro kann es mit jedem gehobenen italienischen Restaurant in Hamburg aufnehmen. Aber auch im Büfett Restaurant gab es jeden Tag eine abwechslungsreiche Auswahl, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war. Velavaru hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben, nicht nur dass die Korallenbänke aufgeforstet werden,  auch wird versucht nicht unnötig Lebensmittel wegzuwerfen und möglichst wenig Plastikmüll zu produzieren.

Wie auf allen Inseln wird auch auf Velavaru der Wassersport groß geschrieben. Für die Schnorchler gibt es jeden Tag eine kostenfreie Tour entlang des Hausriffs, die Tauchbasis bietet täglich drei Tauchgänge an. Touren zu den Walhaien, Sunset-Touren, Jet-Ski, Kanu, Bananaboot, es gibt ein kleines Fintesscenter und am Abend treffen sich Gäste und Mitarbeiter zum gemeinsamen Beachvolleyball.

Fazit: Wir kamen als Gäste und gingen als Freunde. Eigentlich wollen wir jedesmal eine neue Inseln der Malediven kennenlernen, nach Velavaru würden wir gern noch mal wiederkommen.

Wenn Sie sich für einen Urlaub auf den Malediven interessieren sprechen Sie mich gern an.

Petra Emich

 

 

 

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Kurztrip nach Neapel

Der Focus dieses Kurztrip nach Neapel lag auf dem Besuch der Oper „La Traviata“ im Teatro San Carlo. Und natürlich wollten wir auch die Sehenswürdigkeiten Neapels und Pompejis erkunden und die Atmosphäre der Stadt erleben.

Mit fünfundzwanzig Teilnehmern machten wir uns auf den Weg nach Neapel.  Wir wurden mit strahlendem Sonnenschein begrüßt, so dass wir den Welcome Drink auf der Dachterrasse in vollen Zügen genießen und uns am Blick auf die Stadt, den Vesuv und das Meer erfreuen konnten. Schon beim ersten gemeinsamen Abendessen in einer der ältesten Tavernen der Stadt, gab es ausreichend Gesprächsstoff, hatten wir doch am Nachmittag die Ausgrabungsfunde Pompejis im Nationalmuseum besucht.  Die unterschiedlichen Facetten Neapels lernten wir am nächsten Tag kennen. Morgens besuchten wir ein soziales Projekt im Stadtteil Sanita, genossen zum Mittag eine im Steinofen gebackene Pizza und machten am Nachmittag einen Bummel durch die Altstadt.

Am Abend trafen sich die meisten Teilnehmer auf der Dachterrasse des Hotels und genossen den Sommerabend bei einem Glas Wein. Sonntagvormittag stand im Zeichen des imperialen Neapels. Wir besuchten den Königspalast und bummelten an der Promenade entlang. Am Nachmittag ging es in die Oper, ein wahrer Genuss für Augen und Ohren. Beim anschließenden Abendessen konnten wir uns über das Gehörte und Gesehene austauschen – alle waren sich einig, wir hatten eine wirklich gute Aufführung mit ausgezeichneten Sängern, hervorragendem Orchester und einem schönen Bühnenbild gesehen.

Nach dem Motto – der frühe Vogel fängt den Wurm, machten wir uns am folgenden Morgen auf den Weg nach Pompeji. Wir wurde belohnt, der Andrang hielt sich in Grenzen und so konnten wir alles in Ruhe beschauen.  Zu Mittag speisten wir wie die alten Römer – nach Rezepten aus der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christus und in einem einer römischen Villa nachempfunden Ambiente.

Bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten, besuchten wir das nahegelegene Museum Boscoreale. Es beherbergt konservierte Alltagsgegenstände und Lebensmittel aus Pompeji. Mit den Funden, die wir im Nationalmuseum in Neapel gesehen hatten, den Häusern, Straßen und Plätzen die wir in Pompeji besuchten und diesen Fundstücken des täglichen Lebens im Museum von Boscoreale, haben wir einen tiefen Einblick in das Leben der alten Römer erhalten. Zufrieden und voller neuer Eindrücke ging es auf den Rückweg nach Hamburg.

 

Fazit: Wir haben in kurzer Zeit viel erlebt und gesehen.  Neapel ist eine pulsierende Stadt mit viel Charme. Sowohl für Geschichtsinteressierte als auch Opernfreunde immer eine Reise wert. Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, nehmen wir Sie gern in unseren Verteiler auf und senden Ihnen die Reiseangebote zu.

Petra Emich

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Äthiopien: Das Dach Afrikas- Rundreise mit Marco Polo Reisen

Das Dach Afrikas – Rundreise mit Marco Polo Reisen:“Eine Reise in einem Land wo die Berge zum Himmel aufragen und die Flüsse sich durch tiefe Schluchten ihre Wege bahnen. Hier leben stolze Menschen, die sich als Einzige in Afrika dauerhaft den Kolonialmächten wiedersetzen konnten. In diesem Land erkunden Sie von Engeln erbaute Kirchen, berühren die Wiege des Christentums, erforschen den Aufbewahrungsort der Bundeslade und begegnen einer drei Millionen Jahre alten Frau. Dieses Abenteuer bringt Sie zum Ursprung der Menschheit und zur Quelle des Elixiers, das Sie täglich antreibt: traumhaft guter Kaffee.“

 

Laut Wikipedia gilt Äthiopien als eines der Herkunftsländer des modernen Menschen und weist eine etwa 3000-jährige bekannte ununterbrochene Geschichte auf. Diese lange Zeitspanne der weitgehend ungestörten Kultur- und Zivilisationsentwicklung macht das Land, das die höchste Zahl an UNESCO Welterbestätten in Afrika besitzt, zu einem begehrten Touristenziel. Aufgrund seiner abwechslungsreichen Topographie, diverser geologischer Schichten und verschiedener klimatischer Verhältnisse ist Äthiopien die Heimat für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt.

Als ich diese Reiseausschreibung von Marco Polo Reisen und Information bei Wikipedia las, war mein Interesse geweckt und ich habe mich mit 20 Mitreisenden auf den Weg gemacht dieses Land zu entdecken.

Am meisten haben mich die Menschen begeistert. Es macht Freude mit ihnen in Kontakt zu kommen. Mit etwas Englisch sowie Händen und Füssen geht alles und immer begleitet von einem herzlichen Lächeln. Auch wenn die Menschen von der harten Arbeit in der Landwirtschaft gezeichnet sind, es sind sehr ausdrucksvolle Gesichter und um die strahlend weißen Zähne haben wir sie alle beneidet.

Ich habe die Märkte geliebt, die wir auf unsern Touren von A nach B besucht haben. Was hier los ist, ist nicht zu beschreiben und auch nicht vorstellbar, weil es in unserer Welt nicht mehr existiert. Total bunt, ungeordnet, einfach, archaisch, grotesk, verrückt und absolut fantastisch. Es ist ein Spektakel und so geben wir uns diesem bunten Treiben hin und versuchen alles in uns aufzunehmen. Mit Sack und Pack, mit Esel oder Pferdekarre, mit Hühnern um die Schultern gebunden oder einfach auf dem Arm getragen, alles wird angeschleppt und an den Meistbietenden verkauft.

Es sind ursprüngliche Orte in traditionell ländlich geprägtem Umfeld, in dem es meist an elementarer Infrastruktur fehlt. Alles wird noch per Hand hergestellt oder mit dem Karren transportiert und die Häuser bzw. Hütten sind frei von Komfort. Die Äthiopier leben noch sehr nah an der Natur und integrieren diese in ihr tägliches Leben. Sie versuchen nicht der Natur ihren Stempel aufzudrücken, sondern sie nehmen dankbar was sie ihnen gibt, nicht mehr und nicht weniger.

Die Natur ist vielseitig und auf unserem Flug von Axum nach Lalibela lässt sich die fantastische Bergwelt bewundern. Nicht umsonst wird Äthiopien „das Dach Afrikas“ genannt. Von der Savanne zu immergrünen Feuchtwäldern bis hin zu Regionen mit alpinem Klima gibt es hier viele unterschiedliche Lebensräume.

Selbstverständlich haben wir uns auch der Kultur zugewandt  z.B. am 6.Tag in Lalibela
„ Elf Kirchen ließ König Lalibela bauen -von Engeln, behaupten die Äthiopier. Engelswerke? Auf jeden Fall Wunderwerke, in einem einzigen Stück in den roten Basalt gehauen. Also Taschenlampe nicht vergessen, wenn Sie ins mystische Halbdunkel hinabsteigen und sich durch lange Gänge, Gräben, Tunnel und Felsrücken von Kirche zu Kirche tasten. Symbole, Malereien, heilige Stille…..“

 Es gäbe noch von so vielen schönen Momenten zu erzählen, es war spannend und faszinierend, dieses Land zu entdecken. Gehen Sie mit Marco Polo auf diese Reise in die Vergangenheit und besuchen Sie die lebensfrohen Menschen und ihr schönes Land.

Sprechen Sie mich bitte gern an, wenn ich Sie begeistern konnte.
Barbara Schraut

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Tansania

 

Das Land mit dem höchsten Berg Afrikas,dem Kilimanjaro, dem legendären Ngorongoro Krater und der Serengeti, die nicht sterben darf, dem Tarangiere Nationalpark mit seinen großen Elefantenherden und den skurrilen Baobabbäumen, dem Marafluss im Norden, wo alljährlich die Flussüberquerung hunderttausender Gnus und Zebras stattfindet.Endlose Steppen und die schönen Schirmakazien, glutrote Sonnenuntergänge und faszinierende Wolkenbildung, machen die Faszination dieses Landes aus.

Die Serengeti gilt seit jeher als der Garten Edens der Tierwelt. Wer hat nicht schon die tausenden von wandernden Gnus und Zebras im Fernsehen gesehen, die alljährlich von Süden in den Norden und wieder zurückziehen, immer auf der Suche nach frischem Gras. Es ist nicht zu beschreiben, wie großartig dieses Liveerlebnis ist, wenn man sich inmitten dieser Herden befindet, die schnauben und blöken und Staub aufwirbeln und scheinbar wie an einer Perlenkette aufgezogen hintereinander hertrotten. Dann ist es unmöglich ihren Weg zu passieren und man kann nur staunen und beeindruckt zuschauen. Dort wo sich die Gnus aufhalten liegen auch die großen Jäger, wie Löwen, Leoparden sowie Hyänen auf der Lauer, jede Chance nutzend ein unaufmerksames Tier zu jagen.

Ein klassischer Safaritag beginnt in den frühen Morgenstunden mit einem kleinen Frühstück und dann geht es auch schon auf Pirschfahrt. Mit dem Geländewagen fahren wir in die Serengeti und sind von der landschaftlichen Schönheit überwältigt. Die Sonne geht auf und die ersten Strahlen erwärmen die Erde. In der kleinen Regenzeit im November / Dezember liegt am Morgen noch Nebel über der Savanne und schafft ein unwirkliches Bild.
Wir sehen Herden von Elefanten auf dem Weg zum Wasserloch, Giraffen die die Blätter der Akazien fressen und viele kleine Gruppen von Impalas die herumspringen, fast als würden sie Morgengymnastik machen. Ein Highlight an diesem Morgen ist eine Gepardenmutter mit ihrem Kind. Wie sie dieses bemuttert ist rührend und wir verweilen dort, bis die Mutter sich erhebt und mit dem Nachkömmling ihrer Wege geht. Die vielen kleinen Erlebnisse, wie das Sichten von unzähligen Vogelarten, Straußenmännchen, die mit hochrotem Hals um die Weibchen werben, Warzenschweine, die in kniender Haltung fressen und Geier, die auf ihre Chance warten und vieles mehr, ach und die zwei Löwenmütter mit ihren zwölf Halbstarken, es reißt nicht ab, es sind so viele Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen.

Ich habe schon viele Safaris in Afrika gemacht, aber noch nie habe ich so viele Tiere auf einer einzigen Safari gesehen habe. Es ist ein wahrlich grandioses Erlebnis in den Nationalparks Tansanias unterwegs zu sein.

Konnte ich Ihre Neugier wecken? Ich berate Sie sehr gern und mache auch Ihre Reise nach Tansania zu einem großartigen und unvergesslichen Erlebnis.

Ich freue mich darauf
Ihre Barbara Schraut

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Abtauchen auf den Malediven – Insel Maafushivaru

Wir hatten uns diese kleine Insel im Nord Ari Atoll ausgesucht, weil sie als Baarfußinsel mit individuellem Service beschrieben wird.

Der Transfer von Male erfolgt per Wasserflugzeug und dauert eine knappe halbe Stunde. Das Resort verfügt über 50 Beachvillen und 50 Wasserbungalows.Wir haben uns wegen der größeren Terrasse und dem leichteren Zugang zum Strand für eine Beachvilla entschieden. Für uns die richtige Wahl, auf der Terrasse war ausreichend Platz für zwei Stühle, zwei Liegen und ein Tagesbett, alles umgeben von üppiger Vegetation,  so dass man stets zwischen einem Platz in der Sonne oder im Schatten die Wahl hat. Direkt am Strand befinden sich weitere Liegen und Sonnenstühle, so dass sowohl die Gäste aus den Beachvillen als auch aus den Wasserbungalows ein schönes Plätzchen am Strand finden können.

Die Wasserbungalows sind etwas kleiner als die Beachvillen, bieten dafür aber über bodentiefe Fenster den direkten Blick aufs Meer. Von der eigenen Terrasse aus hat jeder Bungalow eine Treppe über die man direkt ins Meer steigen kann.

Ein großer Spa bietet eine Vielzahl von Anwendungen an, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Maafushivaru ist ideal für Schnorchler und Taucher, das Hausriff ist auch für Schnorchel-anfänger wunderbar zu erreichen und bietet einen großen Fischreichtum. Die kleinen Schwarriffhaie kommen sogar bis an den Strand und üben sich dort im Jagen von kleinen Schwarmfischen. Schnorchel-Equipment kann vor Ort ausgeliehen werden – bei All Inclusive ist es sogar bereits im Preis enthalten. Die Tauchbasis bietet täglich drei Tauchfahrten sowie Tauchkurse und weiterführende Lehrgänge an.
Maafushivaru liegt nicht weit von Gebieten wo sich Wahlhai und Mantas aufhalten und so werden sowohl Schnorchel- als auch Tauchfahrten dorthin angeboten.

Und natürlich ist bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Alle Mahlzeiten werden in Bufettform angeboten. Jeder Tag steht unter einem anderen Motto und die Gerichte sind abwechslungsreich und von sehr guter Qualität. Die Platzwahl im Restaurant ist frei, während des gesamten Aufenthalts umsorgt einen derselbe Kellner. Der Service nicht nur im Restaurant, sondern auch in der Bar, dem Coffee Shop, der Rezeption und im Sport und Spa Center ist wirklich ausgesprochen herzlich, man fühlt sich zu jeder Zeit als willkommener Gast.

Da sich maximal 120 Gäste auf der Insel aufhalten, ist die Atmosphäre sehr entspannt und ruhig. Jeden Abend wird Unterhaltung angeboten, mal Live-Musik, mal Cocktail Workhshop, mal ein Vortrag der Meeresbiologin.

Fazit: Wir hatten die richtige Wahl getroffen. Maafushivaru ist ideal für Gäste, die eine kleine individuelle Insel mit gutem Essen und freundlichen Service suchen. Wir hatten wundervolle Tage , haben die Seele baumeln lassen und Sonne, Meer und Unterwasserwelt genossen. Sie interessieren sich für einen Urlaub auf den Malediven – sprechen Sie mich gern an.

Petra Emich

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Carmen im Teatro la Fenice-Sonderreise nach Venedig

Diese Reise stand ganz im Zeichen der Musik. Höhepunkt war der Besuch der Opernaufführung von George Bizets „Carmen“ im Teatro La Fenice.

Nach der Ankunft am Flughafen Venedig bestiegen wir die Wassertaxen und fuhren an der Friedhofsinsel San Michele vorbei in das Becken von San Marco zu unserem Hotel. Der Palazzo Selvadego liegt direkt hinter dem Markusplatz, wohin unser erster Sparziergang am Nachmittag führte. Wir bewunderten die immense Pracht der Mosaiken im Markusdom und den weltberühmten Pala d’Oro. In einem schönen venezianischen Restaurant genossen wir ein gemeinsames Abendessen und ließen so den Tag ausklingen.

Am zweiten Tag unserer Reise hatten wir die Gelegenheit das Teatro la Fenice mit all seinen Räumen  zu besichtigen und alles über das berühmte Opernhaus zu erfahren. Nach dem verheerenden Brand  1996 wurde das Haus mit neuester Technik aber stilgetreu wieder aufgebaut. Wir waren sehr beeindruckt und freuten uns auf die abendliche Vorstellung. Anschließend besuchten wir das Konservatorium San Marcello. Im ehemaligen Palazzo der Dogenfamilie Pisani ist heute die Musikhochschule untergebracht und somit der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Bei einer Sonderführung zeigte uns die Bibliothekarin die teils prunkvollen Räume, besonders schön war der Konzertsaal. Im kleinen hauseigenen Museum konnten wir Musikinstrumente aus verschiedenen Jahrhunderten bestaunen. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, so konnte sich jeder nach seinen Wünschen auf den Abend vorbereiten. Die Aufführung war ein voller Erfolg, die Atmosphäre im La Fencie sehr stimmungsvoll, Sänger und Orchester sehr überzeugend, die Aufführung und das Bühnenbild sehr modern – wir waren begeistert.

Am dritten Tag wanderten wir auf den Spuren von Vivaldi und bekamen so die weniger bekannten Ecken Venedigs zu sehen. Vivaldi war Komponist, Dirigent und Hauskomponist des größten der vier Waisenhäuser seiner Zeit in Venedig – dem Ospedale della Pietà. Der für das Archiv zuständige Professor führte uns durch die Kirche und das Haus und berichtete viel über das Leben im Waisenhaus und den berühmten Komponisten. Anschließend besuchten wir das Instrumentenmuseum in der Kirche San Maurizio. Auch hier führte uns ein Fachmann durch die Ausstellung und erklärte uns viel über die Herstellung von Instrumenten und was diese so wertvoll macht. Nun hatten wir viel über die Musik im 18. Jahrhundert in Venedig erfahren. Nach dem Mittagessen besuchten wir den Palazzo Mocenigo, der bis in die 60-ziger Jahre des letzten Jahrhunderts in Privatbesitz war und dann in ein Museum umgewandelt wurde. Hier bekamen wir einen guten Eindruck wie eine adelige Familie in dieser Epoche lebte und wohnte. Der krönende Abschluss des Tages war der Blick vom Dach des ehemaligen Handelshauses der Deutschen in Venedig, direkt am Rialto. Nach langjähriger Renovierung ist dort heute ein Luxuskaufhaus untergebracht.  Wir hatten eine Reservierung für die Dachterrasse und konnten auf Venedig und das Hinterland genießen, den strahlenden Sonnenschein gab es als Zugabe.

Am vierten Tag standen zwei weitere Aspekte Venedigs im Mittelpunkt unseres Rundgangs – die Gondel und die Malerei. Es gibt noch vier Gondelbauer in Venedig, von denen wir einen in seiner Werkstatt besuchten. An einer Gondel, deren Bau fast abgeschlossen war, wurde anschaulich erklärt, worauf es bei einer Gondeln ankommt, was ihre wichtigsten Merkmale sind und wie sie gesteuert werden kann. Anschließend besuchten wir eine weitere wichtige Institution Venedigs: Die Scuola San Rocco. Die Scuole waren Laienbruderschaften, die sich sozialen Aufgaben widmeten und ihre Bruderschaftshäuser von berühmten Malern gestalten ließen. Die Scuola San Rocco wurde gänzlich von Tintoretto ausgemalt, wahrhaft imposant. Zwei weitere Lichtgestalten der venezianischen Malerei bekamen wir in der nahegelegenen Frari Kirche zu sehen, Bellini und Tizian. Tizians weltberühmte „Maria Himmelfahrt“ und Bellinis „sacra conversazione“. Nach diesem Kunstgenuß hatten wir noch einmal Gelegenheit die venezianische Küche zu genießen, bevor wir uns wieder auf den Weg zum Flughafen machten und zurück nach Hamburg flogen.

Fazit: Eine gelungene Reise mit vielen schönen Eindrücken. Da wir sehr viele Anfragen für diese Reise hatten, haben wir sie zweimal durchgeführt.

Eine Teilnehmerin schrieb uns folgendes Feedback:

Liebes Team des Reisekontors, liebe Frau Emich,
2 Wochen ist es jetzt her, dass ich aus der wunderschönen Stadt Venedig wieder zu Hause bin, die körperlichen „Mühen“ längst wieder vergessen habe.
Die Fülle der Bilder und Eindrücke aber sind drin und nicht vergessen.
Ich wollte mich noch mal ganz ganz herzlich bei Frau Emich – dem Reisebüro – bedanken.
Mir hat es sehr gefallen, dass die Reise bis zum letzten Gepäckstück auf dem Hotelzimmer so ausgezeichnet organisiert war.Das reichhaltige Programm und die hervorragende Führung von Martina fand ich sehr beeindruckend. Ebenso auch die Menschen, die noch individuell in Venedig ihr Wissen an uns weitergegeben haben.Den Herrn mit seinem Vivaldi-Wissen und seinem verschmitzten Lächeln fand ich ganz Besonders. Natürlich auch den Gondel-Bauer.
Frau Emich war immer ansprechbar, freundlich und hilfsbereit, das fand ich für mich gut, war ich doch länger nicht allein unterwegs.  Der Gesamtpreis der Reise, den ich erst mal als nicht gering angesehen habe, ist aus meiner jetzigen Sicht ABSOLUT gerechtfertigt. Auch da meine positive Meinung.
In diesem Sinne
herzliche Grüsse aus Ottensen in die Eppendorfer Landstr. Ihre Renate Holm

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Oman -Studienreise

Eine vom Reiseveranstalter Studiosus organisierte  siebentägige Studienreise führte mich in den Oman.

Dieses faszinierende Land auf der arabischen Halbinsel liegt nur knapp sieben Flugstunden von Deutschland entfernt. Unsere Reiseführerin führt uns in die Geschichte, die Kultur, die Religion sowie die momentane politische Lage des Omans ein. Schon bei den ersten Besichtigungen in Maskat, wo knapp die Hälfte der 2,5 Millionen Bürger des Landes leben, bekomme ich große Hochachtung vor der Entwicklung des Omans in den letzten 50 Jahren.  Wir besuchen die neue Oper, das Nationalmuseum und spazieren am Palast des Sultans und der Hafenpromenade entlang, bevor wir durch den Souq schlendern. Hauptsächlich Weihrauch, Duftöle, sowie Kleidung und Schmuck werden hier angeboten. Die Omanis legen viel Wert auf Ihre Tradition, die Männer kleiden sich auch heute noch überwiegend mit der „Dishdasha“ und der dazugehörigen Kopfbedeckung der „Kumma“. Die Frauen tragen in der Öffentlichkeit ein langes schwarzes Gewand die „Abaya“. Während der ganzen Reise erlebe ich die Menschen im Oman als besonders freundlich, fröhlich und sehr offen und zugewandt.

Am zweiten Tag machen wir uns mit Geländewagen auf den Weg in das Gebirgsmassiv „Jebel Akhdar“. Doch bevor wir Maskat verlassen, besuchen wir noch die große Moschee und bekommen von unserer Reisführerin eine Einführung in die Grundzüge des im Oman gelebten „ibanditschen Islams“ – genau wie im Christentum gibt es auch im Islam unterschiedliche Ausprägungen. Die große Moschee beeindruckt besonders durch ihre Schlichtheit und die Ornamentik.
Mit jedem Meter den  unser Geländewagen in die Höhe des Jebel Akhdar fährt steigt meine Bewunderung für die beindruckende Bergwelt, aber auch für die Leistung der Menschen, in solch einer Umgebung zu überleben. Die Täler, Wadis genannt, werden schon seit mehr als 1500 Jahren mit einem Kanalsystem, dem Aflaj bewässer. So können die Wadis mit Dattelpalmen und Obstbäumen sowie Getreide bepflanzt werden und das Überleben der Menschen sichern. Auf dem Weg zum 2000m hohen Saiq Plateua haben wir immer wieder neue Ausblicke in die uns umgebende Bergwelt, es ändern sich Farbe und Formen des Gesteins. Auf dem Plateau angekommen, genießen wir die überwältigenden Aussicht.
Ziel unserer Tagestour ist Nizwa, einst Sitz des religiösen Führers des Omans und ausgestattet mit einer imposanten Festung. Nizwa sollte man auf jeden Fall freitags besuchen, dann findet hier vormittags der Viehmarkt statt, ein ganz besonderes Erlebnis. Gegen Mittag machen wir uns noch mal auf in die Bergwelt. Ziel heute ist der Jebel Shams (Berg der Sonne) oder auch der sogenannte Grand Canyon des Omans und der Name verspricht nicht zu viel der Blick ist sensationell. Auf dem Rückweg machen wir Halt in Al Hamra, hier stehen noch recht gut erhaltene Teile der einstige Lehmstadt. Bis 1970 hat der größte Teil der Bevölkerung in solchen Lehmhäusern gewohnt, heute leben die Menschen in klimatisierten Häusern. Es gibt eine gute Infrastruktur, der Sultan hat eine kostenlose medizinische Versorgung für alle eingerichtet, alle Kinder sind schulpflichtig, Männer wie Frauen können die Universität besuchen. Ab Klasse 1 gibt es im Oman Englischunterricht, alle Schilder sind zweisprachig, arabisch und englisch. Eine wirklich bewundernswerte Entwicklung zum Wohle der Bevölkerung.
Am fünften Tag geht es in die Sandwüste. Etwa 100 km westlich von Nizwa liegt Whaiba Sands.  Um mit unseren Autos nicht stecken zu bleiben, wird aus den Reifen die Hälfte der Luft abgelassen und dann geht es los. Wer noch keinen Sonnenuntergang oder den Sternenhimmel in der Wüste erlebt hat, sollte dies auf jeden Fall auf seine Liste seiner Ziele setzen, es ist ein sehr meditatives Erlebnis. Von unserem Camp in der Wüste kann man auf die umgebende Düne klettern, um diese Momente zu erleben.
Nach der Nacht in der Wüste fahren wir wieder zur Küste nach Sur. In dieser Hafenstadt wurden schon in alter Zeit die für den gesamten arabischen und afrikanischen Raum genutzten Schiffe, die Dhaus gebaut  – und wieder bekommen wir neue Eindrücke. Zum Abschluss  fahren an der Küste entlang zu dem etwas nördlich von Maskat gelegenen  Mussanah. Hier genießen wir ein Bad im Indischen Ozean und lassen die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren, bevor wir uns am folgenden Vormittag auf den Heimweg begeben.

 

Fazit: Mich hat der Oman fasziniert und begeistert, die Menschen, die Natur, die Kultur. Wenn man sich darauf einlässt, kommt man angefüllt mit schönen Empfindungen und Erlebnissen zurück nach Hause. Gern bin ich Ihnen bei der Auswahl Ihrer nächsten Rund- oder Studienreise behilflich.

Petra Emich

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Entspannte Flusskreuzfahrt mit Arosa auf der Rhône

 

Für unseren diesjährigen Sommerurlaub haben wir uns die „Rôhne Route Legère“ von Arosa Flusskreuzfahrten ausgesucht.

Bei dieser fünftägigen Tour von Arles nach Lyon kann man sowohl ganz entspannt die Highlights der Provence erleben, als auch das vielfältige Angebot an Bord mit Pool, Spa- und Sportbereich nutzen.
Strahlender Sonnenschein und die warmherzige Begrüßung des Arosa Teams in Arles sorgen gleich für Wohlfühl – Atmosphäre, in unserer schönen Kabine fühlen wir uns wie zu Hause. Wir stärken uns bei einem kleinen Imbiss an Bord bevor wir einen Spaziergang durch Arles mit seinem imposanten römischen Theater machen.  Da das Schiff über Nacht in Arles liegen bleibt, haben wir am nächsten Tag die Auswahl zwischen einer Besichtigungstour durch Arles, einem Bus- oder  Jeep- Ausflug in die Camargue oder einer geführten Radtour. Wir entscheiden uns für den Jeep Ausflug. So haben wir die Möglichkeit auch auf den unbefestigten Straßen durch die faszinierende Landschaft der Camargue, die zu Recht eine der schönsten Naturregionen Europas genannt wird, zu fahren. Wir bekommen alles zu sehen was die Region zu bieten hat: weite Reisfelder, die wild lebenden Pferde der Camargue, die berühmten Stiere, die hier gezüchtet werden und natürlich die Flamingos. Zurück auf dem Schiff fahren wir nachmittags Richtung Avignon. Bei einer Flusskreuzfahrt ist gerade auch die Fahrt mit der vorbeiziehenden Landschaft und der Durchfahrt durch die Schleusen besonders reizvoll. Da wir auch in Avignon über Nacht liegen bleiben und der Liegeplatzt  direkt vor der alten Stadtmauer ist, erleben wir die ehemalige Papstresidenz sowohl bei einem stimmungsvollen Abendbummel als auch bei einer ausführlichen Besichtigung am nächsten Tag. Über Nacht setzen wir die Fahrt zu unserem nächsten Ziel Viviers fort. Hier entscheiden wir uns für einen geführten Ausflug an die Ardechè und zu einer Tropfsteinhöhle. Wir sind sehr beeindruckt von der außergewöhnlichen Landschaft. Obwohl der Lavendel, für den die Provence berühmt ist, schon fast gänzlich abgeblüht ist, erfahren wir bei einem Besuch eines Lavendelmuseums viel über die Anpflanzung und Verarbeitung. Am Nachmittag geht es dann auf die letzte und längste Etappe unsere Tour nach Lyon. Wir nutzen noch einmal die Gelegenheit uns dem Angebot an Bord zu widmen und dabei die Landschaft an uns vorbeiziehen zu lassen. Als wir am folgenden Morgen erwachen, liegen wir schon in der „Hafencity“ von Lyon und können an der Rhône entlang in die Altstadt bummeln. Lyon ist eine wunderschöne Stadt durchzogen von Saône und Rhône. Es hat römische Wurzeln – das römische Theater und das dazugehörige Museum würde die Römer vor Neid erblassen lassen – mittelalterliche Stadtviertel, sowie einen großen Bereich, der sehr an die Hausmann Architektur in Paris erinnert.  Man kann wunderbar bummeln und auf einem der vielen Plätze verweilen. Da wir auch in Lyon noch eine Übernachtung an Bord haben, haben wir genügend Zeit Lyon zu erkunden.

Fazit: Wir hatten eine gleichsam erlebnisreiche und erholsame Woche. Besonders hervorzuheben ist auch die herzliche Atmosphäre an Bord unseres Arosa Schiffes sowie die wirklich gute Küche mit den vielen regionalen Spezialitäten der Gegenden, die wir durchfahren haben.
Man kann die Flusskreuzfahrt wunderbar mit einem Aufenthalt an der französischen Küste oder so wie wir es gemacht haben, einem Ferienhausaufenthalt in der Provence verbinden.

Gern berate ich Sie bei der Auswahl einer Flusskreuzfahrt

Petra Emich

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Mein Schiff 5, das neueste Mitglied der TUI Cruises Wohlfühlflotte

Wir haben für Sie Mein Schiff 5, das neueste Mitglied der TUI Cruises Wohlfühlflotte besichtigt.

Die Maxime „Wohlfühlen“ wird auch auf dem neusten Schiff von TUI Cruises erfüllt.
Sofort beim Betreten des Schiffes erkennen wir das Konzept, die schöne und dezente Farbgestaltung zieht sich über alle Etagen, Restaurants und Kabinen. Interessante, sehr abwechslungsreiche Kunstgegenstände und Bilder (insgesamt sind es über 5600) finden sich überall auf dem Schiff.
Es gibt viel Platz für den einzelnen Gast an Bord, die Kabinen etwas größer, die Gänge etwas breiter und die Möglichkeiten zum Zurückziehen vielfältiger. Gemütliche kleine Chillout Bereiche wie z.B. die Thalia Lounge oder die Casino & Lounge Bar laden zum Verweilen ein. 13 Restaurants, vom Spezialitäten-Restaurant bis zum Bistro, vom a-la-carte Restaurant über Büffetrestaurant zur Snackbar, bieten für jeden Geschmack vielfältigen Genuss. Entspannung finden Sie im thailändisch designtem Spa-Bereich, in den Entspannungslogen oder in der Lagune, dem zusätzlichen kleinen Außenpool. Aktive Menschen können sich im 500qm großen Fitnessbereich mit extra Cycling-Raum, auf der Laufstrecke mit Fitness-Pfad oder im 25-Meter-Pool sportlich betätigen. Auch an die jungen Gäste ist ausreichend gedacht. Es gibt einen gemütlichen Babybereich, wo sich die Kleinsten mit Ihren Eltern im Baby Nest verabreden können. Im Kids Club gibt es, aufgeteilt in 3 Altersgruppen für Kinder zwischen 3 und 11, unterschiedlichste Angebote und für coole Teens finden sich Gleichaltrige zwischen 12 und 17 zum Chillen und um an tollen Aktionen teilzunehmen.

Die Kabinen sind alle mit viel Geschmack gestaltet, ein Highlight ist mit Sicherheit die Himmel&Meer Suite mit eigener Dachterrasse – mehr Wohlfühlen geht kaum.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns sehr gern an.

Barbara Schraut und Christina Fischer

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IRAN HÖHEPUNKTE

Ein Land voller Gegensätze, abwechslungsreicher Landschaft und Orten mit märchenhafter Kulisse10 Tage fahren wir durch den Iran, das Zentrum des alten Orients, eine der ältesten Kulturgegenden der Welt mit einer jahrtausendalten Geschichte. Bis heute wurden Bauwerke aus dem 8. Jahrtausend v.Chr. nachgewiesen. Wir machen einen Streifzug durch die Zeit und besuchen die Städte Shiraz, Yasd, Isfahan und Teheran.

Zwischen den parallel verlaufenden Gebirgsketten des bis zu 4000 m hohen Zagros Gebirge liegt die Stadt Shiraz. Sie ist die Stadt der Paradiesgärten und der Poesie von Hafiz. Er ist der berühmteste persische Dichter und seine Bücher dürfen in keinem Bücherregal fehlen. Ein grandioses Erlebnis ist der Besuch von Persepolis, der Königsresidenz der archimedischen Herrscher. Sie wurde 520 v. Chr von Dareios I gegründet. Ein absolutes Highlight der altpersischen Kultur. Die Griechen gaben der Stadt den Namen Persepolis was die „Stadt der Perser“ bedeutet.

Nächstes Etappenziel ist die Oasenstadt Isfahan die jeden Besucher sofort in Ihren Bahn zieht. Wunderschöne Moscheen, türkisfarbene Kuppeln und der Meidan-e Iman Platz, der schönste Platz in der Islamischen Welt. Der Platz wird eingefasst von Arkaden in denen Handwerker und Künstler ihre Werkstätten und Ateliers haben. Ein riesiger Basar schließt sich an die Arkaden an und in tausenden von Geschäften gibt es Waren aller Art.

In der Stadt Yasd sind viele Windtürme erhalten, die über Jahrhunderte für die Ventilation in den Gebäuden sorgten, heute werden sie fast überall durch Klimaanlagen ersetzt. Ein weiterer Besichtigungspunkt ist der berühmte Feuertempel in dem ein ewiges Feuer brennt und von den Anhängern der uralten Religion der Zoroastrier verehrt wird. Der Gründer dieser Religion Zararthustra war Priester und lehrte im zweiten oder ersten Jahrtausend v. Chr. Er sah in Gott den Schöpfer, den Allwissenden und verkündete die Botschaft: „gutes Denken“, „gutes Reden“ und „gutes Handeln“. Die Türme des Schweigens wurden von den Zoroastriern als Stätten für Himmelsbestattungen genutzt. Die letzte Bestattung dieser Art fand um 1964 statt und wurde dann vom Staat verboten.

Teheran ist eine Stadt zwischen Moderne und Tradition. Der nördliche Teil der Stadt wird durch die Abhänge des 4000 m hohen Totschal Berges begrenzt. Auf den Bergspitzen glänzt der Schnee und in der Stadt zeigt das Thermometer 30 Grad. Wir fahren mit der U-Bahn in den Norden um den größten Basar des Irans zu besuchen und kommen im Frauenabteil mit jungen Perserinnen ins Gespräch. Im Iranischen Nationalmuseum bekommen wir noch einmal einen guten Überblick über die alte persische Kultur. Zu guter Letzt besichtigen wir den Golestanpalast, der einstige Regierungspalast der Kadscharen und offizieller Sitz der persischen Monarchen. Hier wird ersichtlich in welch einem Überfluss und Luxus der Schah mit seiner Familie gelebt hat.

Wir werden immer wieder angesprochen, herzlich willkommen geheißen und plaudern mit den Persern auf der Straße. Ein Strahlen geht über ihre Gesichter, wenn wir begeistert sind und wir werden darum gebeten unseren Freunden und Familien zu erzählen, dass die Menschen in Persien anders sind als sie im Ausland dargestellt werden.

Fazit: Ich möchte Ihnen empfehlen, dieses Land so bald wie möglich zu besuchen, denn erst jetzt öffnet sich das Land langsam dem Tourismus und ist somit noch ganz unverfälscht. Die Kultur des Landes gepaart mit der Herzlichkeit der Menschen hat Persien für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht

Sprechen Sie mich jederzeit sehr gern an
Barbara Schraut

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AIDA PRIMA

Begeisterung pur für ein Kreuzfahrtschiff der neuesten Generation

Ich bekam die Gelegenheit zwei Tage auf der AIDA PRIMA von Rotterdam nach Hamburg zu fahren. Da ich schon immer mit einem Kreuzfahrtschiff in Hamburg einlaufen wollte, habe ich sofort zugesagt.

Steckbriefartig möchte ich Ihnen einige Highlights aufführen:

*Entspannte Atmosphäre
*Spaß und Vergnügen für alle Generationen
* Vielseitige Gastronomie in 5 Buffetrestaurants und  3 Spezialitäten Restaurants
* 3 a-La-Carte Restaurants mit dem Rossini Restaurant das mehrfach ausgezeichnet ist
* 14 Bars z.B. die Lanai Bar die windgeschützt im Außenbereich mit Meerblick liegt
* Kochschule in der Tricks und Tipps des Kochens von Spitzenköchen vermittelt werden
*Top modernes Fitnesscenter und Indoor Cycling Studio mit Riesenleinwand sowie Trendsportarten wie z.B. Kranking
* Inspirierende Veranstaltungen und Workshops und 30 Sportkurse die Woche
* Seele baumeln lassen und Energie tanken im exklusiven Wellnessbereich auf 3000 qm
*Spiel, Sport und Spaß erleben  auf dem Activity Deck Four Elements mit Hochseilgarten
* beste Betretung und tolles Ferienprogramm für Babys( ab 6 Monate ) , Kinder undTeens

Fazit:
Die AIDA ist ein schönes Schiff und  ob aktiv oder chillen, es wird für jeden Moment und jedes Bedürfnis etwas geboten.
Eine Kreuzfahrt ist für Jeden geeignet, wenn man nicht gern Koffer packt und trotzdem viel von der Welt sehen möchte sowie auf den Komfort und die Unterhaltung eines schwimmenden Hotels nicht verzichten möchte.

Sprechen Sie mich sehr gern an, ich berate Sie und werde Sie begeistern

Barbara Schraut

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Goldglanz für die Ewigkeit – Sonderreise vom 12.03.-16.03.2016

Die große Mosaikkunst in Ravenna und Venedig, war das Thema unserer Sonderreise im Frühjahr 2016

Die Sonne begrüßte uns bei unserer Ankunft in Bologna. Hier erwartete uns der Bus, der uns nach Ravenna brachte, wo wir in einem schönen Palazzo in der Altstadt logierte. Franco, unser Stadtführer für die nächsten beiden Tage, erwartete uns vor der Basilika San Apollinare, vor den Stadttoren Ravennas, eine klassische Basilika aus dem sechsten Jahrhundert mit beindruckendem Mosaikschmuck. Dies war eine wunderbare Einstimmung auf die nächsten Tage. Die Mosaikkunst in Ravenna ist stark beeinflusst von der byzantinischen Kunst, denn im V. und VI. Jahrhundert in denen viele der Mosaiken entstanden, gehörte die Stadt zum Oströmischen Reich. Mit Francos fachkundiger Begleitung besuchten wir die Kirchen, Baptisterien und das Mausoleum der Gallia Placidia, alle mit ausdrucksstarken und wunderbar farbigen Mosaiken. Wir haben in Ravenna aber nicht nur schöne Mosaiken gesehen, sondern auch viel italienischen Flair in der Altstadt erlebt und gute italienische Küche genossen.
Nach zwei Tagen machten wir uns auf den Weg nach Venedig. Auch hier hatten wir Glück, als wir in Venedig in die Wassertaxen stiegen, strahlte die Sonne vom Himmel und die Fahrt zum Hotel direkt hinterm Markusplatz gelegen, war eine wunderschöne Panoramafahrt.
Martina, unsere Reiseführerin für die nächsten beiden Tage, begleitete uns nachmittags in den Dogenpalast, die Machtzentrale der venezianischen Republik für über tausend Jahre.
Nun hatten wir in Ravenna ja schon viele Mosaiken gesehen, in Venedig sollten wir erfahren, wie Mosaiksteine entstehen. Wir besuchten eine der wenigen Glaswerkstätten, in der noch in Handarbeit Mosaiksteine hergestellt werden, die für die Restaurierungen z.B. des Markusdoms oder der Sagra Familia in Barcelona benötigt werden. Auch moderne Künstler bestellen hier Mosaiken genau in den Farbschattierungen, die sie für Ihre Kunstwerke benötigen. Für die goldenen Mosaiksteine wird echtes Blattgold verwendet. Anschließend besuchten wir den letzten Goldhämmerer, der noch in Handarbeit Blattgold hämmert. Seine Werkstatt befindet sich im Wohnhaus in dem Tizian gelebt hat. Nachdem wir nun schon in Tizians Wohnhaus waren, wollten wir es nicht versäumen einige seiner Werke zu sehen und besuchten während des Rundgangs am Nachmittag die Frari Kirche und S. Giovanni Elemosinario.
Der Höhepunkt der Reise sollte am Abend kommen. Martina führte uns in den fürs Publikum geschlossenen Markusdom. Nachdem wir alle Platz genommen hatten, ging das Licht ganz aus und dann wurde nur für uns der gesamte Dom erleuchtet – es glitzerte und funkelte in Gold und der gesamte Bilderteppich der Mosaiken wurde sichtbar. Eine ganze Stunde hatten wir Zeit uns an dieser Pracht satt zu sehen. Man kann es nicht anders sagen, beseelt verließen wir den Dom.
Am Mittag des letzten Tages fuhren wir mit einem Privatboot durch die Lagune – vorbei an Burano, Murano und auch der Gemüseinsel Sant‘ Erasmo nach Torcello. Auf Torcello gibt es zwei Highlights. Die Locanda Cipriani – weltweit bekannt für seine gute Küche, hier speiste schon Hemingway, die Queen, Lady Di und viele andere Berühmtheiten. Nach einem leckeren Mittagessen widmeten wir uns dem zweiten Highlight. Der Dom von Torcello – sie war die erste Bischofskirche von Venedig und ist ausgeschmückt mit einem Mosaik über das Jüngste Gericht, das in seiner Bildhaftigkeit nicht zu übertreffen ist.

Vielen Dank an Herrn Dr. Dreschen für die schönen Fotos!

Fazit: Alle Reiseteilnehmer waren begeistert, wir hatten wunderschöne Kunst gesehen, einen Einblick in zwei besondere Handwerksbetriebe bekommen, die noch nach alter Tradition arbeiten und ein unvergessliches Erlebnis im Markusdom.

Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, senden wir Ihnen gern die Programme zu.

Petra Emich

 

 

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Südafrika im Sauseschritt

Ein lang ersehnter Traum von mir war es Wale zu beobachten und so entstand die Idee nach Südafrika zu reisen. Eine klassische Südafrikarundreise kam nicht in Frage, weil wir nicht mehr als eine Woche Zeit hatten und daher konzentrierten wir uns auf die „ Big Six“ im Krügerpark und an der Küste

Wir hatten uns ein Privat Game Reserve im Timbavati Konzessionsgebiet, das an den Krüger Park angrenzt, ausgesucht. Kaum in der Lodge angekommen waren wir auf unseren ersten Game Drive gespannt. Im offenen Jeep, unter der fachkundigen Leitung unseres Guides Henry und des Trackers Patrick, machten wir uns auf die Suche nach den Big Five. Henry und Patrick waren ein super Team und so dauerte es nicht lange bis wir eine große Elefantenherde mit vielen Jungtieren entdeckten. Wir hatten an diesem Tag wirklich Anfängerglück, nach den Elefanten bekamen wir noch eine Nashornherde mit sechs Tieren zusehen und als es schon dunkel war auch noch einen Leoparden am Wasserloch. Beglückt von unseren Erlebnissen nahmen wir abends mit den anderen Gästen der Lodge ein mit viel Liebe zubereitetes Abendessen ein. Auf Safari zu gehen bedeutet unter anderem frühes Aufstehen und so machten wir uns jeden Morgen um 05.30 Uhr auf den Weg. Wir wurden stets belohnt, während unseres 4tägigen Aufenthaltes haben wir wirklich alles, was man sich von einer Safari erhofft, gesehen. Die  Erklärungen und Geschichten die uns Henry zu dem Gesehenen erzählte, machten die Safaritage zu einem einzigartigen Erlebnis. Der 2. Teil der Reise führte uns an die Küste, in den kleinen Ort De Kelders in der Nähe von Gansbaai. Hier bezogen wir unser wunderschönes Zimmer in einem kleinen Guesthouse mit Blick auf das Meer und die Klippen. Meine Aufregung stieg, es war ja schon dunkel und man konnte nichts mehr sehen, aber man konnte tatsächlich die Wale schnauben hören.  Schon früh am nächsten Morgen setzte ich mich mit dem Fernglas auf den Balkon und es dauerte keine 5 Minuten, da hatte ich die erste Mutter mit Kalb entdeckt. Sie drehen sich auf den Rücken „winken“ mit den Seitenflossen, klatschen mit der Schwanzflosse aufs Wasser oder springen aus dem Wasser und fallen mit riesen Getöse wieder zurück. Ich war so begeistert, wie gut, dass das Frühstück auf der Terrasse  serviert wurde. Nachmittags machten wir eine Wal – Tour mit dem Boot und auch hier blieb uns das Glück hold. Eine Mutter mit Kalb fand unser Boot so interessant, dass es sich näherte und das Boot zweimal umrundete. Die beiden waren so nah, wir konnten ihnen in die Augen schauen. Ich war beseelt, denn in den 3 Tagen konnte ich mich an den faszinierenden Tieren satt sehen. Zusätzlich haben wir uns noch für einen Ausflug zur Haibeobachtung entscheiden, denn auch der weiße Hai findet sich im Gewässer vor Gansbaai. Haie von so Nahem zu sehen ist ein beeindruckendes Erlebnis.

Fazit: Viele haben mich gefragt, ob sich die Reise für 7 Tage lohnt, mein Fazit ist ein eindeutiges Ja, ich würde es jederzeit wieder so machen. Wir haben in sieben Tage so viele schöne Dinge gesehen und erlebt, dass die relativ lange Anreise völlig in den Hintergrund gerät.

Petra Emich

 

 

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Alaska

 

„Die umfassende Reise Alaska wird von Studiosus wie folgt beschrieben: „die größten Gletscher der Erde, die höchsten Berge Nordamerikas und tief eingeschnittene Fjorde. Schon die ersten Siedler, russische Händler, waren fasziniert von Alaska. Die Studienreise führt von Yukon zum Mt.Mc Kinley, von Juneau, der kleinen Hauptstadt, bis zu den Fjorden des Prince William Sound…..“

Als wir uns auf den Weg auf diese Studienreise mit Studiosus nach Alaska machen, haben wir wilde Landschaften und grandiose Bilder im Kopf und sind gespannt, ob wir so begeistert sein werden, wie es die vielen Reisenden vor uns waren. Um es vorweg zu nehmen, wir sind absolut beindruckt und fasziniert von dieser unendlichen Wildnis und grandiosen Natur.

Wir fahren mit der historischen Eisenbahn von Fraser durch die subarktische Landschaft bis nach Skagway. Auf der Strecke sind die alten Trails der Goldsucher gut zu erkennen. Das Land wurde in den 1890igern vom Yukon Goldrausch erfasst und die kleine Stadt gegründet. Heute lädt der Ort zum Verweilen ein. Auch wenn täglich große Kreuzfahrtschiffe anlegen und tausende von Menschen in die kleine Stadt einfallen, ist sie gemütlich und es gibt gute Möglichkeiten sehr schöne artcrafts von den Natives zu erwerben.

Von hier geht es mit der Fähre nach Juneau, der kleinen Hauptstadt Alaskas. Bei einem Bootsausflug in der Inside Passage bekommen wir einen Eindruck von der faszinierenden Fjordlandschaft. Die ersten Eisberge gleiten an uns vorbei und da es in Strömen regnet und der Himmel schwarz ist, wirkt das blau der Eisberge unwirklich.

Auf dem Alaska Highway fahren wir weiter zum Kluane Icefield. Mit einer Fläche von 22.000km² bedecken die Eisfelder und Gletscher mehr als 80% des riesigen Gebietes. Im Jahre 1979 wurde der Park zusammen mit dem Wrangell-St.Elias Nationalpark zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Fahrt im Kenai Fjord Nationalpark ist ein absolutes Highlight denn hier stürzen sich 38 Gletscher ins Meer. Die Fahrt ist beeindruckend schön, die Gletscher fließen und spiegeln sich im Meer. Wir sehen Weißkopfadler, Seelöwen und Seerobben sowie Wale, die in diese Region aus Hawaii kommen, um zu fressen. Ohne Vorahnung springen plötzlich zwei Wale vor unserem Boot aus dem Wasser und scheinen ihren Spaß zu haben 

Weiterfahrt nach Anchorage und Stadtrundgang durch die größte Stadt Alaskas mit ca. 300.000 Einwohnern. Knapp die Hälfte aller Alaskaner lebt in dieser Stadt. Es ist angenehm warm und wir sehen den Mount Mc Kinley in der Ferne der mit einer Höhe von 6189 m der höchste Berg Nordamerikas ist.

Am nächsten Morgen ist ein Rundflug über diesen berühmten Berg geplant. Wie immer stellt man sich die Frage, ob das Wetter wohl mitspielt. Von Talkeetna, dem Ausgangspunkt der Mt. Mc Kinley Expeditionen  starten wir mit einem kleinen 8sitzer Fluggerät. Es ist Königswetter und wir freuen uns, diese faszinierende verschneite Berg und Gletscher Welt bei Sonnenschein erleben zu dürfen. Es ist so unbeschreiblich schön, wir kommen aus dem Staunen nicht heraus.

Ein krönender Abschluss und ein grandioses Land.  

Fazit – Alaska ist ein unbeschreiblich wildes und wunderschönes Land, welches einem die Wunder der Natur so zu Füssen legt.

Haben Sie Lust Alaska zu entdecken? Ich freue mich Sie zu beraten
Barbara Schraut

 

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Fazination Pompeji – Sonderreise vom 04.06. bis 08.06.2015

Das Thema unserer Sonderreise war „wie haben die Menschen in der Antike gewohnt und gelebt“. Um hierüber mehr zu erfahren machten wir uns auf den Weg nach Neapel.

 

Dort angekommen wurden wir von Rita, unserer Reiseführerin begrüßt. Nachdem wir uns bei einer Pizza gestärkt hatten, ging es ins Archäologische Nationalmuseum, indem viele Fundstücke aus den verschütteten Vesuv Städten Pompeji und Herculaneum aufbewahrt werden. Wir bekamen wunderschöne Mosaiken, Skulpturen und Fresken zu sehen, viele davon hatten wir schon vor langer Zeit in unseren Schulbüchern gesehen. Unser Hotel in Neapel lag am Rande der Altstadt und war eine Oase der Ruhe inmitten der trubeligen Stadt. Den Abend genossen wir bei einem exzellenten Abendessen an der Promenade von Neapel.
Am zweiten Tag fuhren wir morgens nach Pompeji. Unter Ritas fachkundiger Leitung machten wir einen Rundgang durch die im Jahre 79 n. Chr. durch den Vesuvausbruch verschüttete Stadt. Wir besuchten die Theater, den Isis Tempel, die Thermen, das Forum und erfuhren viel über das öffentliche Leben im ersten Jahrhundert nach Christus. Zum Abschluss hatten wir die Möglichkeit, die wunderschön freskierte Villa dei Misterie zu besichtigen. Nachmittags führte uns Rita zu den „Ville Stabie“ in der Nähe von Pompeji. Wir bekamen einen guten Eindruck, wie die reiche Oberschicht im Römischen Reich, gelebt haben muss. Die Villen waren einst gänzlich mit Wandmalereien bedeckt, von denen noch viele zu bewundern sind.
Am dritten Tag eroberten wir Neapel zu Fuß. Neapel war vom späten Mittelalter bis ins 18 Jahrhundert nicht nur die drittgrößte italienische Stadt sondern auch politisch und kulturell sehr bedeutend, was man heute noch spüren kann. Zu Neapel gehören aber auch die vielen jungen Menschen, winkeligen Gassen, der hektische Verkehr, viel Schmutz und Armut. Nach dem Mittagessen hatten wir Gelegenheit die Stadt individuell zu erkunden.
Am vierten Tag führte uns Rita nach Herculaneum, dieses war in der Antike eine provinzielle Kleinstadt und so bekamen wir eine Eindruck, wie der römische Durchschnittsbürger wohl gelebt hat. Wir sahen Wohnhäuser, Geschäfte, Garküchen, Weinläden und Badehäuser. Nach dem Besuch von Herculaneum fuhren wir zu einem Weinproduzenten am Vesuv und erfuhren vom Wohl und Weh der Weinbauern am Vesuv. Natürlich bekamen wir auch eine Kostprobe des hier produzierten „Lacryma Christi“. Sozusagen als Höhepunkt und Abschluss unserer Reise führte uns Rita noch in die Villa Oplontis, deren reiche Wanddekoration uns nachdrücklich beeindruckte. Am Abend genossen wir am Hafen von Neapel ein ausgezeichnetes Fischmenu mit Blick aufs Meer.
Fazit: Wir haben in kurzer Zeit viel gesehen und einen tiefen Einblick in das Leben der Städte am Vesuv bekommen. Wir haben aber auch die süditalienische Atmosphäre genossen, den ständigen Blick auf Vesuv und Meer und last but not least die gute neapolitanische Küche.
Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben sprechen Sie uns an, wir nehmen Sie gern in unseren Verteiler auf.

Petra Emich

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Kap Verden

Kapverdische Inseln

Gott schuf die Welt an nur einem Tag. Am Ende des Tages blickte er auf sein Werk und klopfte sich zufrieden die Hände. Einige Krümel Sand und Stein lösten sich und fielen in den Atlantik, so könnten die Kapverden entstanden sein.

Sonne, Strand und Meer war die Devise für meinen diesjährigen Herbsturlaub, noch ein paar sichere Sonnentage erleben bevor es in den Winter geht. Da die 15 Inseln, von denen 9 bewohnt sind, ca. 1500 km unterhalb der Kanaren und ca. 500 km westlich vom Senegal liegen, garantieren sie auch im November tollstes Badewetter.

Mit TUIfly geht es Nonstop nach Boa Vista, der östlichsten und drittgrößten Insel der Kapverden. Bei ca. 27 Grad Lufttemperatur, ca. 23 Grad Wassertemperatur und einem schönen Hotel direkt am kilometerlangen weißen Traumstrand der Praia de Chaves  können wir so richtig die Seele baumeln lassen. Die Insel selber ist recht karg, Sand – und Geröllwüste bestimmen das Bild. Auf einem Tagesauflug lassen sich aber doch ein paar Schätze der Insel entdecken, grüne Palmenoasen, die Viana Wüste mit Ihren Wanderdünen, die beeindruckenden Wellen an der Nordküste, der Canyon oder die unendlichen Weiten der Praia Santa Monica. Kleine Ortschaften, fröhliche entspannte Kapverdianer und vielfältige Wassersportmöglichkeiten über und unter Wasser runden das Gesamtbild von Boa Vista ab.

Nach einer Woche fliegen wir mit einer kleinen Propellermaschine innerhalb von 15 Minuten auf die Nachbarinsel Sal, der kleinen aber touristisch am weitesten entwickelte Schwesterninsel. Auch hier kilometerlange Traumstrände, blaues kristallklares Wasser und Sonne, Sonne, Sonne. Ähnlich wie Boa Vista ist das Landesinnere geprägt von Sand – und Geröllwüste, aber auch von kleinen Oasen, Dörfern und Salinen. Der Ort Santa Maria lädt zum Bummeln ein. Kleine Läden wechseln sich mit Restaurants und Bars ab. Der starke Passatwind, der von November bis Juni weht, macht die Insel zum Eldorado für Surfer. Taucher und Schnorchler finden hier ihre Spots.

Ein einzigartiges Naturschauspiel – von Anfang März bis Ende Mai kommen die Buckelwale an die Küste von Boa Vista und Sal um hier ihre Kinder zu gebären und die ersten Wochen  aufzuziehen. Zum Teil vom Strand, zum Teil von Booten aus kann man diese Meeresriesen beobachten. In der Zeit von Mitte Juni bis Mitte November, kommen die Meeresschildkröten (Caretta Caretta) an die Strände der Kapverden um ihre Eier abzulegen. Auch dieses nächtliche Naturschauspiel lässt sich hautnah erleben.

Fazit – Die Kapverdischen Inseln bieten pure Erholung und Strandurlaub mit Sonnengarantie und sind eine gute Alternative zu den Kanaren. Auch aktive Urlauber kommen auf Ihre Kosten, Wassersport wird auf beiden Inseln großgeschrieben und Wanderurlaub auf den Nachbarinseln wie Fogo lassen sich mit Badeurlaub auf Sal oder Boa Vista hervorragend verbinden.

Haben Sie Lust die Kapverden zu entdecken? Ich helfe Ihnen gern bei der Reiseplanung.

Christina Fischer

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Pompeji zu Gast im Bucerius Kunstforum

Werfen Sie mit uns einen Blick in den Stadtpalast einer angesehenen Familie Pompejis. 

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Ausstellungsbesuch:  Pompeji – Götter, Mythen, Menschen

Marion Koch, M. A. führt uns durch die Ausstellung, die erstmalig ermöglicht die Bilder Pompejis in ihrem räumlichen Ensemble zu erleben.

Nach dem Besuch der Ausstellung gehen wir gemeinsam ins Joh. Albrecht Brauhaus und genießen ein kühles Bier und einen zünftigen Imbiss.

Wann: Dienstag 25.11.2014
Zeit: 17.00 – 20.30 Uhr
Kosten: Euro 40,- inkl. Eintritt, Führung, Imbiss und ein Getränk

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldungen ist erforderlich.

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Kroatien

Kroatien bietet so viele Highlights, dass schon die Auswahl der Orte die man besuchen möchte, nicht leicht fällt. Da dies unsere erste Reise nach Kroatien ist, haben wir uns für eine Autotour entlang der Küste mit anschließendem Erholungsaufenthalt auf Dugi Otok, einer Insel im Zadar Archipel, entschieden.

Unseren ersten Stopp machten wir in Porec`. Diese kleine Stadt an der Küste Istriens hat eine wunderschön intakte Altstadt, die Spuren aller Phasen ihrer Geschichte bewahrt hat – römische, byzantinische und venezianische Hinterlassenschaften findet man überall. Besonders schön sind die Mosaike in der Euphrasius Basilka. Weiter ging es nach Pula, auf der Spitze Istriens gelegen. Pula hat das sechstgrößte erhaltene römische Amphitheater. Besonders gut hat mir der gänzlich erhaltene Augustustempel gefallen. Von Istrien fuhren wir entlang der bergigen Küste nach Dubrovnik. Schon die Fahrt war ein Erlebnis. Immer wieder hatten wir von den Bergen atemberaubende Ausblicke auf das Meer, die vielen Inseln und die Städtchen und Dörfer am Meer.

Dubrovnik wird zu Recht die Perle der Adria genannt, gänzlich umschlossen von einer Stadtmauer, tritt man durch die Stadttore in eine andere Zeit ein, die einen trotz der vielen Besucher gefangen nimmt.  Zurück Richtung Norden fuhren wir nach Split. Kaiser Diokletian baute sich hier um 300 n. Chr eine imposante Palastanlage, aus der sich in den folgenden Jahrhunderten die Stadt Split entwickelte. Ich habe noch nie eine so imposante Verschmelzung von einem römischen Bauwerk mit einer Stadt gesehen, die Atmosphäre in der Stadt ist einzigartig und die Überreste des Palastes sind  sensationell. Bevor wir uns auf die Überfahrt zu unserer Ferieninsel machten, besuchten wir noch Trogir. Ein auf einer Halbinsel gelegens Städtchen mit einem intakten Altstadtkern und einer der schönsten romanischen Kirchen Kroatiens.

In Zadar angekommen  genossen wir den Nachmittag und lauschten der Meeresorgel (hier drückt das Meer  Luft in  35 Röhren und erzeugt dabei unterschiedliche Akkorde) und bestaunten die Donatuskirche. Nun hatten wir in einer Woche so viele beindruckende Dinge gesehen, dass wir uns auf Entspannung freuten.

Mit der Fähre setzten wir über nach Dugi  Otok. Nach 90 Minuten tauschten wir die Betriebsamkeit der Küstenstädtchen mit der Einsamkeit einer wenig bewohnten Insel.  Auf der Fähre hatten wir noch das Gefühl, es würde vielleicht doch nicht so einsam werden aber einmal auf Dugi angekommen fragten wir uns, wo die anderen Mitreisenden wohl alle geblieben seien. Auf der Inselstraße begegnet einem nur selten ein anderes Auto und auch die Buchten mit kristallklarem Wasser sind nur mäßig besucht. Ähnlich wie das Festland ist Dugi   bergig und bietet von vielen Punkten wunderschöne Ausblicke.

Fazit – Kroatien ist ein sehr lohnswertes Reiseziel, für alle, die Freude an Kultur und Natur haben, wir haben diesmal die Kuturdenkmäler bewundert, beim nächsten mal wollen wir einen der unzähligen Naturparks besuchen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten sprechen Sie mich gern an
Petra Emich

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St. Petersburg

Peter der Große fing Anfang 1700 an, aus einem sumpfigen Gebiet am Rande des russischen Reiches eine Metropole zu erschaffen, die den Europäischen Städte ähneln bzw. sie überflügeln sollten. Die besten und größten europäischen Baumeister wurden geholt und schufen ein großartiges Gesamtkunstwerk.

Trotz vieler Wirren, hat sich St. Petersburg den Glanz der einzigartigen Zarenstadt erhalten. Ich war gefangen von dem Zauber dieser Stadt und ich finde nicht, dass St. Petersburg es nötig hat sich vergleichen zu lassen, denn die architektonische Pracht und Ihr Charme sind für mich einzigartig.

Ich habe die Stadt Anfang Juli besucht und hatte das Glück, die langen hellen Nächte bei fantastischem Wetter genießen zu können. Die Stadt pulsiert mit mehr als 5 Millionen Einwohnen scheint in dieser Zeit nie zu schlafen. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Angeboten, die es sich lohnt zu besuchen. Natürlich darf der Besuch von Peterhof nicht fehlen. Das Versailles Russlands ist mit seiner prachtvollen Anlage einzigartig. Die riesige Gartenanlage, die sich bis zum Wasser erstreckt sowie die Goldenen Springbrunnenfiguren verzaubern jeden Besucher. Absolut fantastisch ist auch das Winterpalais mit der weltgrößten Bilderausstellung der Eremitage. Dieses Schloss verfügt über 1200 Räume die mit Prunk und Gold mit einander wetteifern. Allein für den Besuch der Eremitage benötigt der interessierte Gast einige Tage. Zum Entspannen und Genießen lohnt sich eine Schiffsfahrt auf der Newa – geruhsam gleitet man auf den Kanälen an den schönsten Handelspalästen vorbei. Ebenfalls lohnenswert ist eine Fahrt mit der Untergrundbahn. In mehr als 100 Meter Tiefe entdecken Sie die schönsten Kunstwerke, den jeder Bahnhof  präsentiert sich anders. Den kulinarischen Genüssen werden keine Grenzen gesetzt, wobei besonders die vielen kleinen Russischen „ Bierkeller“ zu erwähnen sind. Erstens ist es ein wenig wie bei Muttern zu Hause und des Weitern sind die deftigen Suppen und die lecker gefüllten Teigtaschen sehr schmackhaft.

Fazit: Diese Stadt ist für Jeden ein Erlebnis. Ob in der Gruppe in Form einer Studienreise oder als individuelle Städtereise.

Wenn ich Sie neugierig gemacht habe und Sie Fragen haben, würde ich mich über Ihren Anruf freuen.

Barbara Schraut

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Sonderreise Ligurien – Region zwischen Bergen und Meer

Frohgelaunt machten sich 22 reiselustige Teilnehmer auf den Weg nach Genua. Dort angekommen erwartete uns schon unsere charmante Reiseleiterin für die nächsten Tage. Wir machten uns gleich auf zu unserem ersten Spaziergang durch die berühmte „strada nuova“  mit ihren prächtigen Renaissance- und Barockpalästen.

Wir besuchten die  Palazzi  Rosso und Bianco und bestaunten neben den vielen Kunstwerken  u.A. von Caravaggio und Van Dyck auch die berühmte Geige  „Guarneri del Gesù“, die einst Paganini.  Bevor wir uns auf die Weiterfahrt nach Rapallo machten, genossen wir in einem typischen Fischrestaurant der Altstadt ein köstliches Abendessen. Unser Hotel lag etwas oberhalb von Rapallo mit schönem Blick auf das  Meer. Der persönliche Service der Besitzerfamilie sorgte dafür, dass wir uns von Anfang an wohlfühlten.

Nach dem Frühstück  am zweiten Tag erkundeten wir zuerst Rapallo, wir fuhren mit der Seilbahn hinauf zur Wallfahrtskirche Monteallegro und genossen, bei strahlendem Sonnenschein den Blick auf die Bucht von Rapallo. Nach einem Bummel durch Rapallo und dem gemeinsamen Mittagessen fuhren wir weiter  zum  Kloster La Cervara. Die Anlage stammt aus dem 16. Jh. und beindruckt vor allem durch die herrliche italienische Gartenanlage. Auf der Terrasse des Gartens mit wunderbarem Blick genossen wir Häppchen und einen Aperitif.

Am dritten Tag ging es  die Küste entlang in südliche Richtung.  In Chiavari, dessen Ursprünge auf das 7. Jh. zurückgehen, besuchten wir den Palazzo Rocca und bekamen einen Eindruck, wie adelige Familien Ende des 19. Jhd. gelebt haben, auch hier konnten wir die schöne Gartenanlage besichtigen. Nach dem Mittagessen besuchten wir die wunderschöne Kirche San Salvatore dei Fieschi, sie ist die bedeutendste romanisch-gotische Kirche der gesamten Küste,  .  Weiter ging es nach Sestri Levante, wo sich der Golf Tigullio schließt. Berühmt ist Sestri Levante für die beiden Buchten – der Bucht des Schweigens und der Märchenbucht, die an die Anwesenheit von H.C. Andersen erinnert.  Das Highlight des Tages war das Abendessen. Hoch über dem Meer, auf einer traumhaft schönen Terrasse, genossen wir sowohl das exzellente Menü als auch den tollen Blick.

Auch am Freitag strahlte die Sonne vom Himmel und das Meer war spiegelglatt, so stand unserem Bootsausflug um die Halbinsel von Portofino nichts im  Wege. Unser erstes Ziel war das Kloster San Fruttoso, das man nur über das Meer erreichen kann. Diese Klosterbucht ist ein Idyll auf engstem Raum und die Klosterkirche gehört zu den ältesten Kirchen Liguriens. Nach der Besichtigung nahmen wir wieder die Fähre und fuhren in den mondänen Badeort  Portofino. Hier hatten wir Gelegenheit zu Bummeln und Zeit von einem der vielen Cafes das bunte Treiben am Hafen und auf der Piazza zu beobachten. Abends ging es zurück  nach Rapallo, wo wir an der Strandpromenade unser gemeinsames Abendessen genossen.

Samstag war es schon wieder Zeit Abschied zu nehmen.  Wir machten uns morgens auf den Weg nach Genua und bummelten dort noch durch die Altstadt und hatten ein letztes Mal Gelegenheit die gute ligurische Küche zu genießen, bevor wir uns mit vielen neuen Eindrücken auf den Weg zum Flughafen und zurück nach Hamburg machten.

Fazit: Ligurien ist eine ausgesprochen reizvolle Region. Genua ist eine lebendige und fazinierende Stadt, in der es viel zu entdecken gibt. Die Küstenorte sind malerische und bieten sowohl kulturell als auch landschaftlich viele Höhepunkte.

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Ich war für Sie auf der Mein Schiff 3

Noch vor der Taufe wurden wir von TUI Cruises eingeladen, uns einen Eindruck vom neuesten Familienmitglied der TUI-Flotte –  der „Mein Schiff 3“  zu machen.

Bei strahlend schönem Wetter sind wir in Hamburg ausgelaufen und haben mit einem Cocktail in der Hand die Ausfahrt von Hamburg die Elbe runter genossen.  Bei Tui Cruises gilt auf allen Schiffen – Premium All Inclusive – so dass der Gast sich von Anfang an Wohlfühlen kann.

Während  unserer  Zwei – Tages – Tour von Hamburg nach Kiel hatten wir Gelegenheit „Mein Schiff 3“ kennenzulernen und für Sie zu erkunden.

Das Wohlfühlkonzept zieht sich konsequent durch alle Bereiche. Die Kabinen sind hell, modern und umweltfreundlich. 82% der Kabinen sind Balkonkabinen.  Auf Gäste mit besonderen Bedürfnissen, wie Familien oder Großfamilien, aber auch Behinderte wurde eingegangen und spezielle Kabinen hierfür entworfen. Für den anspruchsvollen Kunden  gibt es Spa Kabinen, Juniorsuiten und die Himmel und Meer Suiten, die keine Wünsche offen lassen.

Einzigartig ist der 25m Außenpool, das  Klanghaus, ein Konzertsaal mit einer einmaligen Akustik, das kleine Maritim Museum, dass in Zusammenarbeit mit dem Internationalen  Maritim Museum in Hamburg realisiert wurde sowie der „Blaue Balkon“ – eine gläserne Plattform  37m über der Wasseroberfläche.  Auch der Sport & Spa Bereich ist gegenüber den beiden Schwesterschiffen nochmals vergrößert. Der Spa Bereich, diesmal im asiatischen Stil, bietet eine große Auswahl an Wellness- und Gesundheitsprogramme für Sie und Ihn.

Das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen und auch hier gilt der Wohlfühlfaktor, die Speisen und Getränke sind von höchster Qualität, die Bars und Lounges sind geschmackvoll und mit dem gewissen Pfiff, so dass man gern verweilt.

Ich kann Ihnen eine Fahrt auf Mein Schiff 3 wärmstens empfehlen und bin Ihnen gern bei der Auswahl der für Sie richtigen Route und Kabine behilflich.

Petra Emich

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Malediven -Insel Thulhagiri

Auszeit für die Seele

In Male angekommen war es nur ein Katzensprung zu  unserer Insel Thulhagiri,  die nur eine ½ Stunde per Schnellboot von Male entfernt liegt. Thulhagiri verfügt über ein wunderschönes Hausriff, das sowohl für Schnorchler als auch für Taucher immer wieder Neues bietet. Bei meinen Tauchgängen um das Hausriff herum, haben wir Spitzriffhaie beim Jagen beobachtet, den Adlerrochen gesehen und der Schildkröte bei Fressen zugeschaut. Aber auch die vielen bunten Fische, die das Riff bevölkern, sind für Schnorchler und Taucher immer wieder eine Freude. In der Wassersportbasis werden neben den üblichen Sportarten auch Kiten und Parasailing  sowie Jetski angeboten. Wir hatten einen Wasserbungalow, so dass wir von der Terrasse aus viele der Riffbewohner vorbeiziehen sehen konnten. Wunderschöne Sonnenauf- und untergänge haben wir beobachtet. Die gute Küche und das freundliche Personal rundeten das Wohlgefühl ab. Wir hatten eine schöne und geruhsame Zeit, haben die Seele baumeln lassen und haben uns prächtig erholt. 

Fazit: Alle die, die das Meer und seine Farben lieben und gern einmal für eine Zeit aus der Welt auszusteigen wollen, werden auf den Malediven ihr Traumziel finden. Ich freue mich schon auf meine nächste Reise auf die Malediven.

Petra Emich

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Hurtigruten

Die schönste Seereise der Welt

Die Norwegischen Fjorde gelten als eines der spektakulärsten Reiseziele der Welt.
Lonley Planet hat eine Liste mit siebzehn verschiedenen Höhepunkten erstellt, die man nach Meinung der Journalisten auf einer Reise nach Norwegen unbegdingt erlebt haben sollte. Auf einer Hurtigrutentour können Reisende fünfzehn dieser Höhepunkte erleben.

So mache ich mich auf den Weg, es selbst zu erleben und mir wird schon nach wenigen Tagen klar, es ist viel Wahres dran. Die Landschaft Norwegens ist unendlich weit und vielseitig. Durch die grossen Panoramafenster der MS Trollfjord haben wir einen großartigen Blick auf die vorbeiziehende wilde und schöne Landschaft. Von Bergen geht es nach Kirkenes und von dort wieder zurück nach Bergen. Wir folgen elf Tage dem Golfstrom der verhindert, dass die Küste Norwegens aussieht wie Alaska oder Grönland. Wir werden 34 Häfen anlaufen und die Gelegnheit haben in einigen Orten wie Alesund, Trondheim oder Hammerfest auszusteigen. Alle Orte und Städte die wir anlaufen, sind vom Fischfang und der Fischverarbeitung geprägt.

Von der Reederei werden passend zur Jahreszeit unterschiedliche Ausflüge angeboten. Da ich im April unterwegs bin, liegt in Nordnorwegen noch viel Schnee und es werden in dieser Zeit  z.B. Huskytouren oder der Besuch eines Schneehotels angeboten. Ein großartiges Erlebnis, welches ich Ihnen wärmstens ans Herz lege. Vorbei an Hammerfest, der nördlichsten Stadt der Welt, geht es weiter zum Nordkap. Natürlich darf ein Besuch am Nordkap nicht fehlen. Von hier sind es noch ca. 2000 km bis zum Nordpol. Nordnorwegen ist das Land der Lichtspiele und im Winter hat man meist Glück und erlebt wie die Nordlichter den Himmel verzaubern.

Fährt man die gesamte 12 Tage Tour ab / bis Bergen, geht es vom Wendepunkt Kirkeness südwärts wieder zurück und alle Anlegestellen, die auf der Hintour bei Nacht angefahren wurden, werden auf der Rücktour bei Tag angelaufen. Für uns ist es eine Seereise, für viele Norweger sind die Hurtigruten Fähren um von A nach B zu kommen. Dies macht den besonderen Reiz der Reise aus, denn es ergeben sich immer wieder nette Gespräche, die einem Land und die Leute näher bringen.

Auch Kulinarisch ist die Reise ein Erlebnis. Es werden täglich Spezialitäten und Delikatessen der Region serviert die am Tage bereist wurde. Mehr als 80 Prozent aller Lebensmittel kommen aus Norwegen. Für einen Fischliebhaber ein absolutes Highlight.

Fazit: Ein autentisches Erlebniss mit vielen wunderbaren Eindrücken die ich nie vergessen werde. Diese Reise ist für jeden Gast geeignet, der sich gern durch die zum Teil atemberaubende Landschaft Norwegens treiben lassen möchte und Freude hat mit anderen Gästen Land und Leute kennen zulernen.

Ich freue mich, wenn ich Ihnen Lust auf eine Reise mit den Hurtigruten machen konnte – sprechen Sie mich an.

Barbara Schraut

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Costa Rica

„Pura Vida“ – wie die Einheimischen sagen – ist das, was dieses kleine Tropenland so reizvoll macht. Erleben Sie den Mangrovendschungel und den einzigartigen Regenwald in einigen von Costa Ricas schönsten Naturreservaten und verweilen Sie an den Traumständen des Pazifiks.

 

Unsere 1.Tour führt uns in den Tortuguero Nationalpark. Unsere Dschungellodge liegt idyllisch an einem Fluss und kann nur per Boot erreicht werden. Es erwartet uns eine atemberaubende Landschaft inmitten der tropischen Wildnis. Auf einer Bootstour beachten wir u.a. Alligatoren, Kaimane, Affen, Faultiere und eine Vielzahl von Vögeln.

Wir fliegen zurück nach San Jose und übernehmen unseren Mietwagen und fahren in nord-westlicher Richtung nach Fortuna zum Vulkan Areal.  Nach einer Tour entlang des gleichnamigen Sees unternehmen wir einen „Skywalk“  über mehrere Hängebrücken und genießen die großartige Aussicht.

Die nächsten tage verbringen wir am feinsandigen Strand von Tamarindo am Pazifik- unser All- Inklusive Hotel lässt keine Wünsche offen.

Anschließend geht es südwärts  und wir erreichen den sehr schönen, direkt am Meer gelegenen Nationalpark „ San Antonio“. Mann kann den Park auf die eigene Faust erkunden oder sich vor Ort einem einheimischen Führer nehmen.

Ein weiterer Höhepunkt ist der „ Corcovado“ Nationalpark im Süden Costa Ricas. Unsere Lodge auf der Halbinsel Osa hat einen wunderschönen Sandstrand an dem man u.a. Aras, Pelikane und Affen hautnah beobachten kann. Ein Ausflug führt uns zur nahe gelegenen  Rangerstation inkl. Dschungelwanderung.

Die letzte Etappe fahren wir auf der „ Panamericana“ durch das zentrale Hochland Costa Ricas und genießen die  spektakulären Aussichten auf die bis zu 3.500 m hohen Berge. Unsere letzte Nacht verbringen wir in einem kleinen Hotel im Orosital mit dem herrlichen Blick auf den Orsoisee.

Habe ich Sie neugierig machen können? Sprechen Sie mich gern an, ich freue mich

Fazit: diese Reise empfehle ich jedem Naturliebhaber der Natur pur erleben möchte. Wenn ich Sie begeistern konnte, rufen Sie mich gern an.

Achim Uthmann

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Rom Sonderreise 2013

Von der Antike bis in die Moderne – Spaziergänge durch Rom
Sonderreise vom 14.11.-18.11.13

Guter Stimmung machten sich 20 Teilnehmer auf den Weg in die ewige Stadt, die uns mit Sonnenschein empfing. Nachdem wir uns bei einem Tramezzino und einem Prosecco gestärkt und eingestimmt hatten, machten wir einen Spaziergang durch Trastevere, eins der noch sehr ursprünglichen römischen Stadtviertel und besuchten die mit Mosaiken wunderschön ausgeschmückte Kirche Santa Maria.

Anschließend ging es ins Hotel Paolo VI, direkt am Petersplatz gelegen. Die Terrasse mit wunderschönem Blick auf den Petersdom und Petersplatz sollten wir in den nächsten Tagen noch öfter genießen.  Den Tag beschlossen wir mit einem gemeinsamen Abendessen in der Nähe des Hotels.

Um auch wirklichen Romkennern etwas Neues zu bieten, besuchten wir am Freitag   den wenig bekannten aber sehr interessanten Palazzo Praz, der uns einen guten Einblick in das Leben des römischen Bildungsbürgertums des 19. und 20. Jahrhunderts bot. Auch der anschließende Besuch der Kirche SS. Apostoli bot  ein besonderes Kunsterlebnis. Bei Wartungsarbeiten wurde 1959 zwischen der Basilika und dem benachbarten Palazzo Colonna die Wandgemälde der Kapelle des Kardinals Giovanni Bessarione entdeckt. Diese Wandgemälde wurden 1464 und 1468 von Antoniazzo Romano (1430 – 1508/12) ausgemalt und sind nach der Restaurierung jetzt  auf Vorbestellung zu besichtigen. Beim Mittagessen hatten wir Gelegenheit die neue  italienische Küche zu testen, basierend auf traditionellen Rezepten mit modernem Schliff wurden schmackhafte Gerichte und gute Weine serviert. Gut, dass das Nachmittagprogramm den Besuch der Kapitolinischen Museen vorsah, so störte der Regen nicht und wir genossen den Blick auf die weltberühmten Skulpturen und den Blick vom Museum auf das Forum Romanum. Der Abend war zur freien Verfügung und in kleinen Grüppchen machten wir uns auf den Weg, den Abend zu genießen, welchen wir  am späteren Abend mit einem Drink auf der Terrasse des Hotels beschlossen.

Am Samstag hatten sich die Regenwolken wieder verzogen, so dass wir nach dem Besuch der Palazzo Barberini mit seiner berühmten Gemäldegalerie unseren Bummel durch die Altstadt vorbei am Trevibrunnen und der Spanischen Treppe genießen konnten. Auch heute hatten wir wieder Gelegenheit  zu einem besonderen Mittagessen, es gab ein vegetarisches Buffet,  die Auswahl war groß und die Speisen vorzüglich. Dass das Restaurant bei römischen Familien sehr beliebt ist, konnten wir daran erkennen, dass die Römer geduldig in der Warteschlange standen, bis ein Tisch frei wurde. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und so konnte jeder nach Herzenslust  rund um die Spanische Treppe bummeln und shoppen und das römische Treiben am Wochenende beobachten. 

Der Sonntag stand im Zeichen der Antike. Erst besuchten wir das Nationalmuseum im Palazzo Massimo mit seinen wunderschönen Skulpturen, Mosaiken und Fresken aus den Villen der Kaiserzeit. Nach dem Mittagessen, dass heute traditionell römisch bäuerlich war, machten wir uns auf den Weg zum Forum, wo wir das einstige Machtzentrum des römischen Weltreichs durchwanderten. Den Besuch und Rundgang durch den Petersdom, die wichtigste Kirche der katholischen Welt, hatten wir uns für den letzten Tag aufbewahrt. Anschließend war noch etwas Zeit für einen Bummel oder einen Kaffee, bevor es schon wieder Zeit wurde, sich auf den Heimweg zu machen. Da wir aber alle eine Münze in den Trevibrunnen geworfen haben, ist eine Rückkehr in die ewige Stadt ja gewiss.

Eine geführte Gruppenreise ist für alle empfehlenswert, die mit Gleichgesinnten und unter fachkundiger Leitung ein gut ausgearbeitetes Besichtigungsprogramm erleben wollen. Wir bereiten unsere Sondereisen mit viel Liebe zum Detail vor. Sollten Sie Interesse an einer unsere Sonderreisen haben, schauen Sie unter der Rubrik „Sonderreisen“ und sprechen Sie uns gern an.

Petra Emich

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Sambia & Malawi

Geheimtip für Afrikaliebhaber – ursprüngliche Landschaften und eine faszinierende Tierwelt in einer fast unberührten  Natur. Dazu traumhafte Inseln  und herrliche Sandstrände am drittgrößten See Afrikas. Darf es ein bisschen exotischer sein? Dann empfehle ich Ihnen diese Länderkombination.

Nach einer obligatorischen Zwischenübernachtung in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis führt unser Weg  auf einer gut ausgebauten Straße ins Nachbarland Sambia. Unser Ziel ist der „South Luangwa Nationalpark“, einem  der atemberaubendsten Nationalparks Afrikas – hier leben über 230 verschiedene Säugetiere- und mehr als 400 Vogelarten. Riesige Herden von Pukus weiden an den fruchtbaren Lagunen, oftmals vermischt mit Impalas, die wenig Scheu vor den Menschen zeigen. Unser Camp befindet sich direkt an der Grenze zum Nationalpark am Luangwa-River. Unsere Safarizelte stehen in unmittelbarer Nähe des Flusses und wir genießen die wunderbare Szenerie bei einem Sundowner, während die unzähligen Flusspferde  im Wasser dösen.

Etwas weiter den Fluss hinauf können wir eine kleine Elefantenherde beim Trinken beobachten. Nach einem „Early Morning-Tea“ geht es auf die Pirsch. In den offenen Toyota-Geländewagen hat man einen hervorragenden Blick auf die Umgebung. Schon nach kurzer Zeit entdecken wir eine Gruppe Thornicroft-Giraffen, eine endemische Art, die es nur in diesem Teil Sambias gibt. Des Weiteren entdecken wir  Elefanten Impalas, Pukus, Zebras und Büffel. Allgegenwärtig sind die zahlreichen Perlhühner, die aufgeregt durch die offene Graslandschaft hasten.

 Am späten Vormittag kehren wir in unsere Lodge zurück und stärken uns bei einem Mittagessen. Anschließend entspannen wir uns am Pool im Schatten einiger Mahagonibäume bevor es am späten Nachmittag auf eine weitere Pirschfahrt geht.

Am nächsten Tag steht ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Wir unternehmen einen „Pirschgang“:  Zu Fuß geht es in Begleitung eines Guides und eines Scouts des Nationalparks durch die unberührte Buschlandlandschaft.

Unsere weitere Route führt uns durch den noch unberührteren North-Luangwa-Nationalpark  – hier gibt es nur noch „Buckelpisten“ die sogenannten „Dirt Roads“-dafür werden wir mit einer atemberaubenden Landschaft entschädigt. Das nächste Ziel ist der am südlichen Ende des Malawisees gelegene „Liwonde Nationalpark“. Direkt am breiten Shire Fluss gelegen, bietet der idyllische Nationalpark zahlreiche Elefanten, Flusspferde und eine wunderschöne Vogelwelt. Besonders empfehlenswert ist eine Bootssafari zum Sonnenuntergang!

Unsere letzten Urlaubstage verbringen wir auf „Mumbo Island“. Diese paradiesische Insel ist unbewohnt und bietet Platz für 14 Gäste. Die komfortablen Unterkünfte bieten einen traumhaften Seeblick. Neben Schwimmen und Erholung am Strand ist vor allem auch „Schnorcheln“ angesagt: Unzählige Buntbarscharten tummeln sich in dem klaren und sehr sauberen Süsswassersee. Des Weiteren bietet die Insel sehr schöne Wanderwege und keine Angst: Auf dieser Insel gibt es keine wilden Tiere (außer einigen scheuen Waranen).

Konnte ich Sie neugierig machen? Dann sprechen Sie mich gerne an!

Achim Uthmann

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Kreuzfahrt Großbritanien und Nordeuropa

Wir haben uns in Hamburg auf die MSC Magnifica eingeschifft, denn eine Kreuzfahrt, die in Hamburg beginnt und endet, hat einen besonderen Reiz.  Die Anreise ist kurz und die Fahrt die  Elbe hinauf oder hinab ist ein beindruckendes  Erlebnis.

Unsere erste Anlaufstelle am folgenden Morgen sollte Helgoland sein.  Aber da hatten wir die Rechnung ohne Poseidon gemacht, die Wellen waren so hoch,  dass ein Tendern  vor Helgoland nicht möglich war und wir die Insel nur aus einiger Entfernung grüßen konnten. So hatten wir einen Entspannungstag  auf dem Schiff gewonnen  und konnten die Sonne, die sich schon im Laufe des Vormittags  zeigte, von unserem  Balkon aus genießen.  Von nun an begleitete uns die Sonne auf der ganzen Tour. 

Wir hatten die Route ausgewählt, weil  sich so die die Möglichkeit  bot,  viele Städte und Orte zu besuchen, die wir schon lange besichtigen wollten.  Wir lernten Edinburgh kennen und statteten Durahm,  einer  kleinen Stadt in Nordengland mit wunderschöner  Kathedrale, einen Besuch ab. 

Den Landgang in Dover nutzen wir nicht für eine Stippvisite von London, sondern wagten uns mit der angebotenen Radtour hinauf auf die Klippen von Dover. Es war eine ausgesprochen schweißtreibende  Angelegenheit, aber die Ausblicke belohnten unsere Mühen.

Auch auf der französischen  Kanalseite entschieden wir uns gegen einen Ausflug nach Paris und fuhren stattdessen nach  Etretat, einem kleinen Örtchen an den Klippen gelegen. Diesmal  erklommen wir die Klippen  per  Pedes und wurden mit  tollen Ausblicken belohnt.

Weiter ging unsere  Fahrt nach Zeebrügge mit einem Besuch von Brügge, einer noch vollständig intakten Hansestadt. Unser  letzter Halt war Amsterdam, wo man ähnlich wie in Hamburg, von der Anlegestelle bis ins Stadtzentrum laufen kann.

So bekamen wir völlig stressfrei in 10 Tagen viel zu sehen und hatten außerdem Zeit genug, die Angebote an Bord unseres sehr komfortablen Schiffes zu genießen. Gut erholt und voller Eindrücke kehrten wir zurück.

Fazit: Eine Kreuzfahrt ist all denen zu empfehlen, die bequem und ohne Hotelwechsel einen Eindruck von unterschiedlichen  Städten und Ländern bekommen möchten.  Es werden von vielen Kreuzfahrtanbietern Touren auf allen Meeren angeboten. Die Auswahl an Schiffen bezüglich Größe und Ausstattung ist vielfältig. Mittlerweile werden  Schnuppertouren von drei bis fünf Tagen angeboten, bei denen Sie eine Kreuzfahrt ausprobieren können.

Gern bin ich Ihnen bei der Auswahl und Buchung Ihrer Traumkreuzfahrt behilflich.

Petra Emich

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Botswana

unvergleichliche Artenvielfalt und große Herden von Zebras, Elefanten und Büffeln  in einer faszinierenden Naturlandschaft – Atemberaubend!

Meine Reise führt  mich ein weiteres Mal nach Botswana. Diesmal haben  drei  Freunde und ich eine Zeltsafari durch Botswana geplant. Wir wollen diese  Safari gern ohne weitere Teilnehmer machen, damit wir unsere Safariaktivitäten frei gestalten können und so  entscheiden wir uns dazu eine private Safari zu machen. Über einen Veranstalter buche ich die Safari ab Flughafen Maun bis Flughafen Kasane. Das Glück ist auf unsere Seite, das Team, bestehend aus Eddy, seiner Frau Manu sowie Steve,haben diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen.

Unsere Reise beginnt im Moremi Wildreservat, welches ein Teil des großen Okavango Deltas ist und führt uns weiter in die Khwai River Region, den Savute Park und zum Ende in den Chobe Park mit seinen großen Elefantenherden. Die Landschaft in der  Moremi und Khwai Region ist geprägt von saftigem Grün und wird von Flussläufen durchzogen.  Weiter geht es durch den Savute Nationalpark dessen Savute Kanal nach 30 Jahren Trockenheit seit zwei  Jahren wieder Wasser hat. Das Chobegebiet wird durch ein weites Geflecht vom Chobe Fluss durchzogen an dem sich die Tiere zum Trinken versammeln.

Wir verbringen aufregende Tage und beobachten Löwen, die sich an einem toten Elefanten zu schaffen machen sowie ein Rudel Wildhunde, die sehr selten geworden sind. Hyänen besuchen uns am Abend im Camp während wir am Feuer sitzen. Nachts hören wir Löwen brüllen und Herzklopfen gehört zu so einer Reise dazu. Immer wieder haben wir wunderbare Erlebnisse, wenn Wildhunde erfolglos eine Antilope jagen und Nilpferde dem Treiben zu schauen. Viele verschiedene Antilopenarten sowie unzählige Vogelarten bewohnen diese Region und auch Nilgänse sind hier in großer Zahl zu beobachten. Krokodile faulenzen in der Sonne und Büffel streifen durch das Wasser auf der Suche nach Wasserpflanzen. Riesige Pelikanschwärme ziehen immer wieder  lange Zeit über den Himmel und Weißkopfseeadler machen Ihre Runde. Elefantenherden gehen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und suhlen sich im Schlamm. Zebras, von Haus aus etwas Streitsüchtig stellen  anderen Zebras nach und Büffelherden ziehen zum Fluss. Geier warten auf das, was die Löwen übrig lassen und Marabus stehen abseits und hoffen auf Ihre Chance. Wir sehen eine Geparden Mutter mit ihren Halbwüchsigen und eine Leoparden der sein Beute auf den Baum geschafft hat. Zum Abschluss eines jeden Abends die spektakulären, typisch afrikanischen Sonnenuntergänge.  

Wunderschön gelegene Camp Sites mit einer wunderbaren Aussicht, Zelte mit gemütlichen Betten, eine Buschdusche vom Feinsten,  ein Guide der jeden Tag möchte, dass wir am Abend strahlen und ein sehr gutes Kochteam, welches uns jeden Abend zum Schwärmen bringt  wenn wir am offenen Feuer schlemmen sowie ein leckerer Tropfen Rot- bzw. Weißwein runden diese unvergessliche Reise ab.

Fazit: diese Reise empfehle ich jedem Naturliebhaber der Natur pur erleben möchte und die Annehmlichkeiten des gewohnten Alltags  gern auch mal zu Hause lassen kann.

Wenn ich Sie begeistern konnte, rufen Sie mich gern an. Ich plane auch für Sie eine solche Reise privat oder in kleinen Gruppen.
Barbara Schraut

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Toskana Ferienhaus Urlaub

Die Toskana bietet sich als ideales Reiseziel für viele Bedürfnisse an. Wir wollten mit der ganzen Familie, über 3 Generationen einen gemeinsamen Urlaub machen, wobei  jeder genügend Freiraum für sich hat.  So haben wir eine große Villa mit eigenem Pool  in der Nähe von Siena gebucht und machten uns teils per Flug, teils per Auto auf den Weg.

Die Villa entsprach ganz unseren Vorstellungen, genügend Platz für alle, schöner Pool und Traumblick in die Weinberge. Bei der zur Villa gehörenden Fattoria konnten wir direkt den Wein und das Öl kaufen.

Je nach Lust und Laune unternahmen wir mal mit der ganzen Truppe mal nur mit Teilen Ausflüge nach Pisa, San Gimignano, Arezzo, Volterra, Monte Oliveto, Monteriggioni und mehrmals  auch nach Siena. Wir hatten das große Glück, dass Siena sich in unserer Reisezeit bei den Vorbereitungen für den alljährlich zweimal stattfindenden Palio befand. Bei diesem Reitwettkampf zwischen den einzelnen Stadteilen (Contraden), der schon seit dem Mittelalter durchgeführt wird, geht es hoch her, die Sieneser schmücken die gesamte Stadt, überall finden Proben für die Umzüge der einzelnen Contraden statt und die Proberennen auf der Piazza sind ebenso spannend, wie das Rennen, das jährlich am 2.7. und 16.8. stattfindet. Wir haben uns mitreißen lassen von dieser speziellen Atmosphäre und haben uns einen Spass daraus gemacht, dass jeder von uns mit einer anderen Contrade mitgefiebert hat. Gewonnen hat die Contrade der Gans, den Erlös aus der internen Wetten haben wir dann aber doch bei einem gemeinsamen Eis  verbraten.

Wir sind nach zwei Wochen gut erholt und mit vielen Eindrücken zurückgehrt. Die Toskana eignet sich neben dem Urlaub auf einem der vielen Landgüter, oder der klassischen Studienreise durch die Kunststädte auch für einen Badeurlaub. Von La Spezia im Norden bis zum Monteagentario im Süden findet man lange, breite Sandstrände mit interessantem Hinterland.

Gern bin ich Ihnen bei der Planung Ihres Toskanaurlaubes behilflich.

Petra Emich

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Namibia

Namibia war einmal das südlichste Ostseebad  Deutschlands und auch heute noch begegnet man den Spuren der damaligen deutschen Kolonialherrschaft. Mich reizte die unendliche Weite der Landschaft, die Kargheit , das Wilde raue Klima der Küste, die faszinierende Dünenlandschaft  und ein Sternenhimmel der durch keine Lichtquelle gestört wird und einen großartigen Blick in die Weite des Universums zulässt.

Die kleine Hauptstadt Windhoek empfängt uns mit schönen Bürgerhäusern und obwohl sehr klein, flanieren wir durch die Fußgängerzone und schauen schon einmal welche Souvenirs wir auf dem Rückweg erstehen können. Wir haben uns für die erste Nacht in einer kleinen Pension eingemietet und planen am nächsten Tag unsere Tour durch Namibia zu beginnen.

Nordöstlich von Keetmanshoop liegt der Köcherbaumpark.  Die seltsamen Bäume stehen unter Naturschutz und es gibt nur noch ca. 300 Stück im ganzen Land. Wir sind zum Sonnenuntergang dort und die untergehende Sonne färbt die Stämme tiefgolden. 

Weiter geht es nach Kohmanskop- der Geisterstadt,   die nicht weit von Lüderitz entfernt ist. Diese Gegend wurde auf einen Schlag berühmt, als im Jahr 1905 die ersten Diamanten gefunden wurden. Die Blütezeit hielt nur 20 Jahre und aus dem Luxus und Reichtum in der Wüste folgte die Ernüchterung und die Stadt wurde wieder verlassen. Die Namibwüste hat sich die Stadt längst zurückerobert und  bei einer Führung durch die Geisterstadt  erfährt man so manche lustige Geschichte.

Wir freuen uns auf  ein Highlight der Reise, die orangeroten Dünen von Sossusvlei. Wir fahren ganz früh los damit wir mit dem Öffnen des Gates vor Ort sind  und freuen uns auf die höchsten und ältesten Dünen der Welt. Das morgendliche Licht ist großartig und wir legen immer wieder einen Stopp ein um die Landschaft zu genießen. Ein spektakuläres Erlebnis ist die Fahrt mit einem Heißluftballon über die Dünen. Es bieten sich grandiose Aussichten.

Swakopmund liegt direkt am Atlantischen Ozean und ist bekannt für die schönen und gut erhaltenen wilhelminischen Bauten. Große breite Straßen und deutsche Straßennamen begegnen uns. Kurz bevor wir in die Stadt einfahren, kommen wir an einem See vorbei, in dem sich tausende von Flamingos tummeln. Wir sind gefesselt von diesem Schauspiel und merken gar nicht, dass die Nacht  einbricht. Am nächsten Tag besichtigen wir den pittoresken Bahnhof und den Leuchtturm und starten  einen Ausflug nach Walvis Bay wir hunderttausende blökender Seehunde bestaunen.

Der Etoscha Nationalpark ist sicher einer der schönsten Nationalparks in Afrika. Im Zentrum liegt eine große Salzpfanne umgeben von Gras und Dornsavannen. Die ganze Palette von Großwild ist im Park vertreten und es  ist keine Seltenheit diese zu sichten. Wir haben uns 3 Nächte in unterschiedlichen staatlichen Camps  im Park eingebucht, damit wir genügend Zeit haben an den Wasserlöchern zu verweilen und abzuwarten was sich dort tut. Wir werden belohnt, Giraffen die zum Trinken  kommen, Zebra Karawanen ziehen vorbei und Elefanten in großer Zahl, die sich mit dem weißen Salzschlamm bewerfen um sich von Parasiten zu befreien.

Wir machen noch einen Abstecher ins Kaokoveld  im Damaraland,  nordwestlich  der Etoscha Pfanne. Von  Palmwag aus geht die Fahrt in eine karge Gebirgslandschaft, die von wenigen Menschen bewohnt ist. In diesem Gebiet leben die Himba und Herero, wobei die Himba noch ein nomadisierendes Volk sind, welches Rinder züchtet.  Wir sind im Kraal eingeladen und schauen uns neugierig um. Sie leben noch vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation.  Desweiteren haben wir einen Ausflug zu den Wüstenelefanten unternommen und hatten das große Glück auf eine kleine Gruppe zu stoßen.

Fazit: diese Reise empfehle ich Jedem, der Spaß an Abenteuer, wilden Tieren, großartigen Wüstenlandschaften und beindruckenden Landschaften hat. 

Wenn ich Sie neugierig machen konnte, freue ich mich auf Ihren Anruf

Barbara Schraut

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Japan – Studienreise

Als sich mir die Chance auf eine Kurz-Studienreise nach Japan bot, habe ich sofort zugegriffen.  Da ich mir gern einen Eindruck davon machen wollte, was dies, uns oft so fremd erscheinende Land ausmacht.

Ich machte mich mit einer Reisegruppe des Studienreisen-Veranstalters  Studiosus auf den Weg von Frankfurt nach Tokio.

Nach 10 Stunden Flug und  einer Zeitverschiebung von acht Stunden kamen wir am folgenden Morgen an. Im Ballungsraum von Tokio leben rund 30 Millionen Menschen. Der Weg vom Flughafen in die Stadt führte durch die sich aneinander reihenden Stadtzentren mit immer neuen Hochhausvarianten. Unser modernes Hotel bot nicht nur hohen Komfort und zentrale Lage, von unserem Zimmer im 33 Stockwerk hatten wir auch einen atemberaubenden Blick über einen Teil der Stadt bis hin zum Fuji. Die erste Stadtbesichtigung führte uns  die zwei sehr unterschiedlichen Aspekte des japanischen Lebens vor. Wir besuchten den Asakusa Tempel, einen der beliebtesten Tempel Tokios. Auf dem Areal befindet sich sowohl ein buddhistischer Tempel als auch ein shintoistischer Schrein. Die meisten Japaner leben mit diesen beiden Religionen,  was ihrer Grundeinstellung zum Leben „sowohl als auch“ entspricht und sich in vielen Lebenssituationen zeigt. Umgeben ist der Asakusa Tempel von einer Passage mit Kleinstbetrieben, die Gebäck noch in Handarbeit herstellen und verkaufen,  man kann also bei Produktion zuschauen. Anschließend ging es zurück in die Moderne, wir besuchten den erst dieses Jahr fertiggestellten Skytree, den mit   450m der höchsten Fernsehturm der Welt. Auf 350 m befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man einen fantastischen Blick hat. Was erstaulich ist, Tokio wirkt trotz seiner Masse an Hochhäusern,  Straßen, Autos und Menschen nicht hektisch. Es wird nicht gehupt, geschubst  oder gedrängelt und diese Rücksicht kommt dann allen zu Gute.

Das Ziel unseres Ausfluges am nächsten Tag war Nikko, es liegt in großartiger Berglandschaft, die besonders im Herbst zur Zeit der Laubfärbung die Besucher anzieht. Hier befindet sich die wunderbare Schreinanlage des ersten Tokugawa-Shoguns Ieyasu (1543-1616),  die die Macht der Tokugawa demonstrieren und zementieren sollte. Wir hatten Glück, die Sonne schien auf die schneebedeckten Tempel und wir konnten ein Brautpaar beobachten, dass hier nach Shinto-Ritus getraut wurde. Nach der Besichtigung führte uns der Weg zum höchst gelegenen See Japans,  er entstand durch die Verstopfung eines Flusses durch den Lavastrom des Vulkans. Er liegt auf 1271 m über dem Meer und die Fahrt hinauf durch  26 Haarnadelkurven war ein aufregendes Erlebnis. Auf dem Rückweg machten wir noch Halt an einem Wasserfall bevor wir Gelegenheit hatten, das in Japan perfekt organisierte Verkehrssystem zu testen. Mit der Regionalbahn, dem Schnellzug, der  S- und U-Bahn kamen wir auf die Minute pünktlich in Tokio, nur 5 Minuten entfernt von unserem Hotel wieder an.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach  Westen. Die Sonne schien und mittags wurde es bis 18 Grad warm. Am Strand von Kamakura schauten wir den Wellenreitern zu, bevor wir den 686  gegründeten  Hase-dera Tempel besuchten, der von einem wunderschönen Garten umgeben ist und einen tollen Ausblick aufs Meer bietet. Die Japaner kommen zu dieser Tempelanlage, um für die Seelen der totgeborenen und abgetriebenen Kinder zu beten. Ein nationales Heiligtum ist der große sitzende Buddha in Kamakura.  Ein Höhepunkt der Reise war die Zeit, die wir in einem Ryonkan verbracht haben. In diesen Gasthäusern verbringen die Japaner gern die Wochenenden.  Die Ausstattung der Zimmer ist japanisch, d.h. man sitzt und liegt auf dem Boden, tagsüber werden die Betten in den Zimmern weggeräumt und erst zur Nacht fertig gemacht. Während des Aufenthalts tragen die Gäste Kimonos. In der Thermalregion von Hakone verfügen die Ryonkans  alle über ein „Onsen“ – hier wird nach Geschlechtern getrennt und festem Ritus das Bad genommen, eine sehr entspannende Angelegenheit. Am Abend dann ein traditionelles japanisches Abendessen. Man sitzt auf  dem Boden an niedrigen Tischen, es werden immer wieder neue Schälchen und Teller mit typischen japanischen Gerichten, meist auf Fischbasis, aufgetragen. Aber nicht nur was auf den Teller kommt ist von Bedeutung, ein großes Augenmerk liegt auf der Optik der Gerichte. Auch das Frühstück am nächsten Morgen war traditionell japanisch, was heutzutage wegen des Zeitmangels auch in Japan nicht mehr oft serviert wird. Für manchen Europäer ist dieses deftige Frühstück mit gebratenem Fisch, Misosuppe und vielen Beilagen sowie grünem Tee allerdings eine Herausforderung, daher ist es gut, dass in den meisten Hotels auch  kontinentales  Frühstück angeboten wird.

Am nächsten Tag hatten wir etwas Pech, es regnete und so war die Sicht beim Besuch im Schwefel Tal sehr eingeschränkt. Trotzdem sahen wir die Schwefeldämpfe und das mit 80° aus der Erde sprudelnde Wasser und natürlich fuhren wir nicht weiter bevor wir nicht die berühmten und Gesundheit versprechenden schwarzen Eier, die im Schwefelbad gekocht sind, probiert hatten. Wir hatten gehofft bei unserer Fahrt über den Ashi See den mächtigen Kegel des Fuji zu sehen, aber wie so oft zeigte er sich nicht.

Zurück in Tokio warfen wir uns noch einmal mit aller Macht ins moderne Leben. Nach einem  Bummel über die Einkaufsmeile Omotesando,  besuchten wir noch das moderne Rathaus von dessen beiden frei zugänglichen Türmen man wieder einmal einen Panoramablick über diese faszinierende Stadt hat. Der abendliche Spaziergang führ e uns zum Kabukicho  mit seinen vielen  Neonreklamen. Hier befinden sich, die aus Filmen bekannten, quer über die Kreuzung führenden riesigen Zebrastreifen. Trotz der vielen Menschen und Autos kommt keine Hektik auf. Nach einem typisch japanischen Abendessen machen wir noch das, was die Japaner gern zur Entspannung tun,  wir mieteten uns einen Karaoke Raum und sangen mit wachsender Begeisterung gemeinsam die Hits der letzten 30 Jahre.

Fazit: Wir haben in kurzer Zeit viel gesehen, erfahren und erspürt.  Alle sind sich einige, wir wollen gern wiederkommen und eine ausführliche Rundreise machen, um weiter einzutauchen in das japanische Leben – denn Japan macht etwas mit einem , es berührt die Seele ohne dass man genau benennen kann, was es ist.

Unserem Reiseleiter ist es gelungen uns in die japanische Denkweise einzuführen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was das japanische Leben ausmacht.

Wenn ich Sie neugierig auf Japan machen konnte, sprechen Sie mich gern an.

Petra Emich

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Bali

die Insel der Götter und Dämonen

Bali – eine der rund 17.500 Inseln des indonesischen Archipels zählt zu den berühmtesten Eilanden der Welt. Mit rund 5.600 qkm, hat dieses „Staubkorn“ auf der Weltkarte eine unbeschreibliche Vielfalt zu bieten.

Wir hatten schon so viel über dieses kleine Eiland gehört und gelesen und wollten uns von der Vielfalt dieser Insel selbst überzeugen und flogen für 14 Tage nach Bali. Unser sehr schönes Hotel in Legian Beach war ein guter Ausgangspunkt für Erholung, Strandurlaub und Besichtigungstouren über die ganze Insel. Das Hotel ließ keine Wünsche offen und durch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Balinesen mit Ihrem bezaubernden Lächeln fühlten wir uns gleich sehr wohl. Die Landschaft Balis ist geprägt von üppig grünen Reisterrassen, Vulkanen, Bergseen, tropischen Urwäldern und schönen Stränden. Viele größere und kleinere Orte laden zu Erkundungstouren ein – von Kuta, der sehr lebhaften Touristenhauptstadt, über Ubud, einer vitalen Künstlerkolonie bis nach Klungkung, der ehemaligen Königsstadt und jetzigem Sitz des „Dewa Agung“, des ranghöchsten Radschas.

 Auf mehreren individuell geführten Touren, wir hatten einen Fahrer und einen Reiseleiter, haben wir uns die Insel angeschaut. Trotz des Massentourismus ist es den Balinesen gelungen ihre einzigartige Kultur und Tradition zu bewahren. Das Leben der Balinesen ist geprägt durch ihren „Agama Hindu Dharma“ Glauben, einer Verschmelzung aus Buddhismus und Hinduismus. Opfergaben, Tempelfeste und religiöse Tänze gehören hier zum Alltag. Jedes noch so kleine Haus besitzt einen Familientempel, wo täglich Blüten, Reis, Früchte und Räucherstäbchen in kleinen Bananenblätterschalen geopfert werden, um die Götter milde zu stimmen. Auf unseren Touren sahen wir immer wieder kleinere und größere farbenfrohe Prozessionen, die sich zu einer der unzähligen Zeremonien begaben. Der Besuch des Pura Besakih, dem Muttertempel und religiösem Zentrum Balis, am Fuße des heiligen Berges Mt. Augung, war eines der beeindruckendsten Erlebnisse. Aber auch der zauberhafte, kleine Seetempel Pura Ulun Danu, der im Bratan See, inmitten grandioser Bergkulisse, liegt, beeindruckt durch seine einzigartige Lage und schlichte Schönheit. Nicht umsonst gehört dieser Tempel zu den meistbesuchten Ausflugszielen Balinesischer Familien. Man sagt, es gibt über 20.000 Tempel auf Bali.

In der Umgebung von Ubud, dem balinesischen Künstlerviertel, lagen viele kleine Ortschaften, die sich auf verschiedene Handwerke spezialisiert haben. Hier konnten wir uns ausgiebig mit balinesischer Kunst befassen und das ein oder andere Andenken erwerben. Wunderschön war auch der Sonnenuntergang in Jimbaran. Touristen und Einheimische versammeln sich Abend für Abend am langen Strand um das Farbspiel am Abendhimmel zu beobachten. 

Fazit: Für mich eine gelungene Kombination aus Kultur und Strandurlaub.

Christina Fischer

Habe ich Ihr Interesse geweckt,sprechen Sie mich sehr gern an.

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Mauritius

Diese Insel gehört sicher zu den schönsten Inseln der Welt. Es herrscht ein sehr angenehmes Klima, es gibt aus deutscher Sicht fast keine Zeitverschiebung und sie  ist großartig  geeignet um die Seele baumeln zu lassen. Das türkisblaue Wasser  mit einem schützenden Ring aus Korallenbänken und die schneeweißen Strände sind  eine Garantie für einen traumhaften Badeurlaub.

Mauritius liegt ca. 2000 km von der afrikanischen Ostküste entfernt. Sie wurde für den Zuckerrohranbau genutzt und viele Slaven aus den verschiedensten Ländern wurden nach Mauritius verschleppt. Daher ist die Bevölkerung heute ein Mix aus verschiedenen ethnischen Gruppen und das ist wohl auch der Grund, warum diese Menschen so hübsch sind. Obwohl viele verschiedene Religionen auf der Insel gelebt werden, leben alle friedlich nebeneinander und respektieren sich.

Ausflugsziel Nummer 1 ist sicher der Botanische Garten Pamplemousses.  Ein französischer  Gouverneur ließ den Garten um 1730  als Obst und Gemüßeplantage anlegen um die Bevölkerung der Stadt Port Louis zu versorgen. Sein Nachfolger war ein großer Freund von Blumen und gestaltete die Plantage in einen Garten um. Heute ist der Park ein Eldorado für Botaniker aus aller Welt.

Im Landesinneren gibt es eine bis zu 800 Meter hohen Bergkette, wunderschöne grüne Landschaften und beeindruckende Wasserfälle. Am Schönsten leuchten die wunderbaren rosaroten Bougainvillea oder die lila Jacaranda Bäume, sowie mein Lieblingsbaum – der feuerrote Flamboyants- Feuerbaum. Einige Gutshäuser der früheren Zuckerrohrbarone können besichtigt werden.

Die hochwertige Hotellerie, von liebevoll gestalteten  kleinen Boutique Hotels bis zu den exklusivsten  Luxushotels an den schönsten Stränden, dem aufmerksamsten Personal der Welt und die vorzügliche Küche sorgen für einen Traumurlaub.

*Heiraten unter Palmen. Machen Sie diesen Traum wahr und heiraten Sie auf Mauritius. Viele Hotels bieten spezielle Pakete für individuelle Hochzeitszeremonien und gewähren Ermäßigung für die Braut.

*Golf wird auf Mauritius groß geschrieben und einige Hotels haben ihren eigenen Golfplatz – zum Teil Meisterschaftsgolfplätze –  direkt am Haus.

*großzügig angelegte Anlagen, die besonders familienfreundlich geführt sind und über einen Kinderclub verfügen, bieten beste Voraussetzungen für die ganze Familie.

* viele Hotels haben eine breite Palette an Sport und Freizeitaktivitäten.

Fazit: Die Hotels sind wunderschön und die puderweißen Strände und das glasklare Wasser machen Mauritius zu einem wahren Paradies. Sie ist für mich eine der schönsten Inseln weltweit.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe sprechen Sie mich gern an.

Barbara Schraut

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Südafrika mit Studiosus me&more

Ich habe mich für eine Tour mit Studiosus me&more entschieden, da ich mich in diesem Urlaub um nichts kümmern wollte. me&more ist ein spezielles Segment von Studiosus für Singles und Alleinreisende, die in einer Gruppe Gleichgesinnter ganz entspannt ein Land entdecken möchten.

Das Programm der Reise ist eine tolle Zusammenstellung der Highlights Südafrikas in Bezug auf Tiere, Städte und Landschaft. In einer überschaubaren, sehr netten und harmonischen Gruppe, mit einem perfekten Reiseleiter, der uns während der gesamten Reise unaufdringlich Flora, Fauna, Geografie und Geschichte des Landes näher brachte, starteten wir nach Johannesburg.

Nach unserer Ankunft ging es mit einem Reisebus Richtung Krügerpark. 2 Tage standen im Zeichen von Safari und Tierbeobachtung, wobei „Tieresuchen“ unsere Aktivität besser beschreibt. Die Aufregung, die einen bei der Suche nach den Tieren packt, ist kaum zu beschreiben. Ich würde sagen, man hält fast gierig Ausschau nach den Big Five. Uns ist dies fast geglückt, nur der Leopard entging unseren wachsamen Augen.

Nach dieser aufregenden Zeit fuhren wir zum Blyde River Canyon, einer der größten Canyons der Welt. Eine atemberaubende Landschaft mit oft freiem Blick in den Canyon, den Three Rondavels oder den Bourke`s Luck Potholes. Nach diesen wunderschönen Tagen ging es zurück nach Johannesburg. Hier stand neben einer Stadtbesichtigung, dem Apartheidmuseum und dem Township Soweto auch der Besuch der Hauptstadt Pretoria auf dem Programm.

Voller tief bewegender Eindrücke ging es mit dem Flugzeug nach George an die Gartenroute. Entlang der Küstenstrasse fuhren wir nach Knysna, einem Urlaubsparadies der Südafrikaner. Für unseren freien Tag hatte Hardy, unser Reiseleiter, wie so oft, viele tolle Ideen zur Freizeitgestaltung im Gepäck um den Tag abwechslungsreich zu gestalten. Ich entschied mich für eine Speedboottour zur Walbeobachtung und am Nachmittag ließ ich mich durch die nette Stadt treiben. Am nächsten Tag ging es über Oudtshoorn, der „Straußenhauptstadt der Welt“ und der „Cango Wildlife Ranch“ mit weißen Tigern, Geparden und „Krokodiltauchen“ nach Mossel Bay. Der krönende Abschluss des Tages waren 3 spielende und springende Wale, die wir vom Balkon aus beobachten konnten. Unsere letzte Etappe führte über Hermanus nach Kapstadt. Das kleine Fischerdorf Hermanus besticht dadurch, dass man hier in den Wintermonaten die Wale direkt von der Küste aus beobachten kann – was für ein fantastisches Erlebnis den Tieren so nahe sein zu können!

Von Kapstadt aus haben wir Ausflüge in die Weinregion, zum Kap der Guten Hoffnung, nach Hout Bay zur Robbeninsel und nach Simonstown zu den Pinguinen gemacht.

Was das Tollste auf der Reise war, ist schwer zu entscheiden: es gab so viele schöne Dinge, die wir gesehen oder erlebt haben. Sicher war es die Mischung aus den unvergesslichen Safaris mit den vielen wilden Tieren die wir gesehen haben, der wunderschönen und sehr abwechslungsreichen Landschaft, dem quirligen Kapstadt und nicht zuletzt unserem Reiseleiter Hardy, der uns das Land so nah gebracht hat und für viel Abwechslung auf der Reise gesorgt hat. „Die Welt in einem Land“, der Slogan zur Fußballweltmeisterschaft hat sich für mich auf dieser Reise erklärt.

Fazit: Studienreisen sind eine tolle Variante, um nicht alleine durch ein fremdes Land zu reisen. Interessante Routen und viel Sehenswertes sind kombiniert mit Freizeit. Diese kann man alleine verbringen oder mit anderen Teilnehmern der Gruppe oder vor Ort mit tollen Vorschlägen des Reiseleiters füllen.

Christina Fischer

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe sprechen Sie mich gerne an.

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Sonderreise Rom 2012

Fast schon Tradition sind die von uns im November durchgeführten Studienreisen nach Rom. Mit 18 Reiseteilnehmern machten wir uns am 15.November auf den Weg nach Rom. Dr. Markus Kirchler, ein Altertumswissenschaftler,  der vielen Liebhabern der ewigen Stadt aus Deutschland bereits ein Begriff ist und dem wir das abwechslungsreiche Programm verdanken, nahm uns in Rom angekommen in Empfang.

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte uns Rom und bei einem richtig italienischen Tramezzino genossen wir den Blick von der Terazza del Pincio  über die ewige Stadt. Anschließend begaben wir uns auf einen Spaziergang von der Piazza del Popolo bis zur Spanischen Treppe, der Weg  führt  durch malerische Straßen mit herrlich italienischer Atmosphäre. An der Spanischen Treppe angekommen, nahmen wir einen Espresso wie schon einst Goethe im Cafè Greco ein, bevor wir uns auf den Weg zu unserem Hotel, dem Paolo VI machten. Dieses stilvolle 4*Hotel liegt direkt hinter den Colonnaden des Petersplatzes und von der kleinen Terrasse hat man einen wunderschönen Blick auf den Petersdom und den Vatikan. Wir beschlossen den Abend mit einem typisch italienischen Menü im Borgo.
Das Highlight der Besichtigungen am folgenden Tag, war der Besuch des sonst nicht öffentlich zugänglichen Teils, der Katakombe der Domitilla. Der Leiter der Kommission für christliche Archäologie führte uns in die christlichen Bestattungsriten ein und wir bekamen einen tiefen Einblick in das Verständnis der frühen Christen über Leben und Tod.
Am 3. Tag hatten wir Gelegenheit mit einem wirklichen Kenner den Vatikan zu besuchen und viele Dinge zu hören und zu sehen, die man sonst nicht zu sehen bekommt.
Der Ausflug am Sonntag führte uns in die Etruskerstadt Ceveteri, ca. 45 km von Rom entfernt. Es sind zwar keine Städte der Etrusker erhalten geblieben, aber ihre Totenstätten, die Nekropolen, geben ein genaues Bild über ihre Lebensweise.  Bei einem opulenten Mittagessen in einer Fattoria  nahe der Ausgrabungsstätten, erlebten wir nicht nur die römische Küche sondern auch das Familienleben der Römer am Wochenende.
Der Besuch der Vatikanischen Museen mit seinen großen Kunstwerken  beschloss das Programm.
Viele schöne Dinge haben wir gesehen, viel Neues erfahren, gut gegessen und getrunken und schon viele Idee, was wir im nächsten November ins Programm nehmen können.

Fazit: Wer in kurzer Zeit viel erleben und fundierte Erläuterungen zum Gesehenen haben möchte, für den ist eine organisierte Studienreise eine gute Wahl. In unseren selbst organisierten Reisen bieten wir immer Programmpunkte, das Sie sonst nicht angeboten bekommen.

Sprechen Sie mich auch sehr gern an wenn Sie eine Gruppenreise mit Ihren Freunden, Sportkollegen oder anderen Interessengemeinschaften planen. Ich arbeite viele private Gruppenreisen aus und stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Petra Emich

Zum Programm der Reise

Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben, lassen Sie es uns wissen, wir werden Sie dann in den Versandverteiler aufnehmen.

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Bhutan

oder das Land des Donnerdrachens

Da es nicht möglich ist Bhutan ohne Guide und Fahrer zu bereisen, habe ich mich für eine Reise mit Studiosus entschieden, da dieser Studienreisen Veranstalter auf eine 50-jährige Erfahrung zurückgreift  und für seine Qualität vielfach ausgezeichnet wurde. Als Expeditionsreise ausgeschrieben, sollte Abenteuerlust mit ins Gepäck und der gewohnte Komfort sollte zu Gunsten von Ursprünglichkeit zu Hause bleiben. Ich wurde nicht enttäuscht, denn unsere Reiseleiterin  Karin sowie der Busfahrer und der Guide waren großartig. Ihr Wissen und Ihre Begeisterung für dieses Land haben die Reise zu einem besonderen Erlebnis gemacht und bei 1400 km Fahrtstrecke und 70 Kurven pro Kilometer ist ein komfortabler Bus und ein guter Busfahrer Gold wert.

Bhutan ist ein kleines Land, welches zwischen China und Indien liegt und im Norden vom Himalaya eingerahmt wird. Die Menschen sind tief in der buddhistischen Philosophie verwurzelt. Ins Nirwana zu gelangen ist das Ziel aller Buddhisten. Dies gelingt durch Weisheit und geistige Disziplin sowie die liebevolle Hingebung an alle Lebewesen. Vielleicht strömt dieses Land gerade deswegen einen so geheimnisvollen Zauber aus und ich habe sehr oft inne gehalten und unsere hektische und schnelle Lebensart mit der unendlichen Ruhe und Gelassenheit dieser Menschen verglichen.

In den vielen unterschiedlichen Dzongs, die zum Teil wehrhafte Klosterburgen sind, wird noch tiefste Spiritualität gelebt. Viele Klöster sind wunderschön aus Holz gearbeitet und verzaubern mich sehr. Mandalas schmücken  alle Innen- und Außenwände und erzählen Geschichten und geben Botschaften an die Gläubigen. Ich habe das große Glück gehabt, an einem Klosterfest teilzunehmen zu können. Die Bhutaner kommen in Ihren schönsten Gewändern von nah und fern um an diesem Fest teilzunehmen. Es ist ein buntes Treiben und  neben den tief religiösen Tänzen, trifft man sich hier auch zum Plaudern und Spaßhaben. Mich hat beeindruckt mit welcher Unbeschwertheit die Bhutaner die streng religiösen Regeln und Spiritualität mit der Leichtigkeit des Seins verbinden können.

Auf dieser Reise habe ich wunderschöne, ergreifende Bilder und viele neue Einsichten sammeln dürfen und verstanden, warum ein Land sein Bruttosozialprodukt nach dem Glück der Menschen berechnet. Es sind die vielen kleinen Dinge die das Leben lebenswert machen können: die klare Luft und die kräftigen Farben die durch keine Umweltschäden verfälscht werden; großartige und mystische Landschaften; ein Sternenhimmel, der den Blick auf die Milchstraße zulässt; die Gesänge hinter Klostermauern; die Segnung durch einen kleinen 6 jährigen Jungen, der als Wiedergeburt eines Rinpoche die Hand auf unser Haupt legt; die 108 Chören auf dem Dochu la Paas Pass mit Blick auf die schneebedeckten Siebentausender; Zuzuschauen wieviel Spaß die Männer beim Bogenspiel haben und bei dem jeder Treffer mit einem Freudentanz gefeiert wird; die strahlenden Gesichter der Bewohner und die unkomplizierte Art wie sie mit uns Touristen umgehen.

Fazit: Bhutan ist für jene Reisende zu empfehlen, die Lust haben sich auf fremde Kulturen und Mentalitäten sowie unterschiedliche Religionen bzw. Lebensphilosophien einzulassen.

Barbara Schraut

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Ecuador&Galapagos

Durch die Mitte des kleinen Landes Ecuador verlaufen von Norden nach Süden die beiden Andenkordilleren und die Lage Ecuadors am Äquator macht es möglich  alle 4 Jahreszeiten an einem Tag zu erleben.

Quito  ist eine quirlige Stadt mit einem sehr schönen kolonialen Zentrum und lädt auf seinen Plätzen zum Verweilen ein. Wegen der vielen Kirchen wird Quito auch die größte Kirche der Welt genannt.  In Otavalo besuchen wir den farbenfrohen, berühmten indianischen Markt und stürzen uns ins Gewühl.  Weiter geht es entlang der Allee  der 22  Vulkane bis zu einer Höhe von 6000 m. Ab 4000 m wird uns die Luft knapp und wir werden in allem was wir tun ganz langsam. Die Landschaft ist atemberaubend und der Vulkan  Chimborazo  gibt  für wenige Minuten seine weiße Mütze preiss. Die Landschaft wird von Pampasgras und Bergwald dominiert und Lamas, Alpakas und  Vincunas  grasen gemütlich in diesen Höhen.  Weiter geht es über Latacunga Richtung Süden. Hier besuchen wir einen riesigen Markt auf dem alles angeboten wird, was der Mensch so braucht. Die ortsansässigen Bauern kommen und verkaufen Ihre Ware und es ist ein Erlebnis,  von dem wir uns nur schwer losreißen können. Weiter geht es ab  Alausi  mit der kleinen Bergbahn zur Teufelsnase. Wieder erwarten uns  wunderschöne grüne tiefe Täler und Schluchten.  Die letzte Etappe  führt uns über Ingapirca- die wichtigste Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst der Sonne, Mond und Sternen-, nach Cuenca. Cuenca ist eine sehr schöne gemütliche, spanisch koloniale Stadt, die wunderbar restauriert wurde  und viel Flair und Charme versprüht. Die kleinen Gassen,  der Blumenmarkt und die Markthalle laden zum Verweilen ein.

Unsere letzte Etappe bringt uns nach Guayaquil, von wo aus wir mit einem Inlandflug auf die Galapagos Insel Baltra fliegen. Wir werden zu unserem Schiff  gebracht, welches uns die nächsten Tage als Hotel dient und freuen uns auf die erste Exkursion. Unser Naturführer begleitet uns bei allen Landgängen. Wir dürfen nur auf ausgewiesenen Wegen laufen, dabei werden wir gebeten auf unsere Schritte zu achten, denn  immer wieder liegen Leguane und Echsen auf dem Weg um sich zu wärmen und damit Ihre  Energiereserven aufzufüllen. Die Tiere zeigen kein Fluchtverhalten  und wir laufen neben großen Seelöwen und Echsen vorbei, wobei mir nicht immer ganz wohl ist. Die Masse eines solchen Seelöwen ist nicht zu unterschätzen. Fregattvögel sind beim Balzen und der rote Kehlkopf wird kräftig aufgeblasen um Eindruck bei dem Weibchen zu machen.  Im Abendlicht sehen wir Blaufußtölpel, Leguane die bei einander liegen und sich wärmen und  Seehundbabies  die auf die Rückkehr Ihrer Mütter warten. Wir sind  von der Natur absolut überwältigt.  Es ist das Betreten einer anderen, uns fremden Welt  und die Faszination lässt uns nicht mehr los. Natürlich sehen wir auch die riesigen Landschildkröten und sind fasziniert von den großen roten Krebsen, die als Aasfresser auf einigen Inseln für Ordnung sorgen. Wo das Auge hinschaut entdeckt es etwas anderes. Morgens begleiten uns hunderte von Delphinen und Mantas schwimmen an der Wasseroberfläche. Als wir am nächsten Tag mit Pinguinen, Seehunden und Leguanen schnorcheln ist unser Glück perfekt.

Fazit: Diese Reise ist für jeden Reisenden geeignet, der einmal die üblichen Reiserouten verlassen möchte und ein Naturliebhaber ist.  Die einmalige Fauna und Flora  wird Sie begeistern.

Barbara Schraut

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Östliches Mittelmeer

Start und Zielpunkt unserer Kreuzfahrt mit der Costa Pacifica war Savona.

Stürmisch begrüßte uns das Mittelmeer, aber schon auf der Höhe von Korsika hatte sich Poseidon wieder beruhigt und wir hatten eine ruhige Nacht. Der erste Tag auf See führte uns vorbei am Stromboli, der seine Rauchwolken in  den blauen Himmel pustete. Das erste Highlight war die Fahrt durch die Meerenge von Messina, die Sizilien vom italienischen Festland trennt.  Ausgesucht hatten wir uns diese Kreuzfahrt, da sie in zwei israelischen Häfen Halt machte, Ashdod und Haifa. So hatten wir in zwei Ausflügen Gelegenheit sowohl Bethlehem und Jerusalem, als auch Galiläa und den See Genezareth zu besuchen. In Israel trifft man sowohl auf Spuren einer mehr als 3000 Jahre alten Kultur, den Anfängen des Christentums, als auch die Spannungen, die durch die jüngere Geschichte und die Politik von heute verursacht wird.  Nach all diesen Eindrücken hatten wir bei einem Seetag Gelegenheit uns an Bord zu entspannen. Hier findet jeder etwas für seinen Geschmack, ruhige Ecke, wo man auf dem Liegestuhl liegend das Meer, den Wind und die Sonne genießen kann oder rund um den Pool mit großer Rutsche, wo tagsüber unterschiedliche Aktivitäten angeboten werden.  Unser nächster Stopp war Izmir, nicht weit entfernt befinden sich sowohl die Basilika des HL. Johannes als auch die antike Stadt Ephesos mit seinen beeindruckenden Bauwerken – das antike Theater, dass 25.000 Menschen Platz bietet, die alten Marktstände und die erste Bibliothek des Altertums. Abends stachen wir wieder in See  zu unserem nächsten Ziel Piräus. Der Hafen von Athen empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und nachdem wir uns durch den Berufsverkehr und die Schlangen am Einlass der Akropolis gekämpft hatten, wurden wir mit traumhaften Ausblicken belohnt. Nach dem Rundgang durch die Tempelanlage besuchten wir noch das neue Akropolis-Museum, das nicht nur architektonisch herausragend ist, sondern auch  ein ganz neues Ausstellungskonzept bietet.  Abschluss der Reise war Civitavecchia, von hier aus erreicht man in 90 Minuten Rom. Wir hatten die Qual der Wahl und entschieden uns für einen Bummel durch die Altstadt, vorbei an Brunnen und Plätzen zum Petersdom, der auch thematisch ein gelungener Abschlusspunkt unserer Besichtigungstour war. Sehr beeindruckt von allem was wir gesehen hatten, machten wir uns auf den Rückweg nach Savona.

Fazit:  Ideal ist diese Kreuzfahrt für diejenigen, die sich für alte Kulturen interessieren. Besonders reizvoll ist es, sich den historischen Stätten auf dem Seewege zu nähern.

 Petra Emich

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Südafrika

Eines der facettenreichsten Länder dieser Erde. Herrliche Natur und kilometerlange Küsten,  großartige  Nationalparks , die Gartenroute sowie die schöne Weingegend. Lassen sie sich von dem Lifestyle der Südafrikaner anstecken.

Kapstadt : Die Stadt wird eingerahmt vom Tafelberg und gehört zu den schönsten Städten der Welt. Die Umgebung und das  Hinterland  sind sehr reizvoll und lassen  sich  gut mit Tagesausflügen von Kapstadt aus besuchen. In den zum Teil wunderschön restaurierten viktorianischen Häusern in der Longstreet befinden sich Trödelgeschäfte und nette trendige Cafes und Pubs. Gleich nebenan liegt der Greenmarket, der für sein afrikanisches Kunsthandwerk bekannt ist. Von Kapstadt aus können Sie das Weingebiet Südafrikas besuchen. Die Städte Paarl und Thulbagh sind wunderschöne Beispiele für die Kapholländische Baukunst der Weingüter. Auf fast allen Weingütern wird Weinverkostung angeboten und es macht Spaß, sich Zeit zu nehmen um die Weine zu probieren. Des Weiteren locken der Botanische Garten, Robbin Island, die Strände um Kapstadt und das Kap der guten Hoffnung  mit den kleinen Orten Simonstown und Muizenberg. Die Region kleine Karro ist weltbekannt für ihre vielen Straussenfarmen. Auch die beeindruckenden Tropfsteinhöhlen sind einen Ausflug wert.

Hermanus und Umgebung : Hier tummeln sich zwischen Juni und Oktober / November die Southern Whales. Sie kommen bis an die Küste und sind damit wunderbar von Land aus zu beobachten. Ein großartiges Schauspiel, welches ich schon viele Male mit Begeisterung verfolgt habe. Hermanus selbst ist ein kleiner beschaulicher Ort mit einem kleinem Hafen und dem letzten Wale Schreier der Welt. Es können Bootsausflüge zur Robbeninsel gebucht werden und die berühmten Käfigtauchgänge mit Haien werden hier angeboten.

Gartenroute : Die üppige Vegetation lädt zu vielen Spaziergängen ein, Orte wie Knysna oder Wilderness  geben Ihnen die Möglichkeit zum Verweilen. Der Tsitsikamma National Park ist das letzte Küstengebiet mit ursprünglichem  Regenwald, tiefen Schluchten, Bergen und Wäldern. Besonders lohnenswert ist die Hängebrücke über der Storms’ River Mündung. Von hier ist es auch nicht weit zum Addo Elefant Park, der eine sehr große Elefantenpopulation beherbergt. Für jeden Elefantenliebhaber ein absolutes Muss.

Panorama Route und Krügerpark : Ein absolutes Highlight ist die Panorama Route mit dem drittgrößten Canyon der Welt. Sie führt an Pilgrems Rest vorbei, einer ehemaligen Goldschürfersiedlung, die heute als Museumsdorf besucht werden kann. Weiter geht es zum Blyde River Canyon mit dem Aussichtspunkt „Gods window“. Bei schönem Wetter hat man einen einzigartigen Ausblick. Von Hazyview aus geht es in den Krüger Park. Im Krügerpark können sie mit etwas Glück die Big Five sehen und aus nächster Nähe beobachten. Der Park lässt sich gut mit einem Mietwagen bereisen. Sie wohnen entweder in Restcamps der Parkbehörde oder in privaten Game Reserves. Eine Safari ist ein unvergessliches Urlaubserlebnis.

Fazit:  Südarfika wird auch Regenbogenland genannt denn es bietet unzählige unterschiedlichste Highlights und Naturschauspiele. Vielfältige Sportmöglichkeiten wie z.B. Angeln, Golf oder Wandern können in jede Reise eingebunden werden. Ein Land das jedes Herz höher schlagen lässt.

Barbara Schraut

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Kenia

Dieses Land verspricht beeindruckende Landschaften und eine faszinierende Tierwelt in den berühmten Wildreservaten z.B. Ambolseli, Tsavo Ost und West. Das Highlight ist die Masai Mara wo Jährlich hunderttausende von Gnus und Zebras über den Mara Fluss ziehen. Dieses Spektakel vollzieht sich zweimal im Jahr, wenn die Gnus im Frühjahr aus der Serengeti in die Masai Mara wandern und im Herbst wieder zurückziehen.

Ich fahre in die Masai  Mara um mir dieses großartige Spektakel aus der Nähe anzuschauen. Ich wohne in dem wunderbaren Governor`s Camp direkt am Mara Fluss. Es ist das frühere Jagdcamp der Gouverneure und ist in seinem authentischen Stil erhalten geblieben. Elefanten durchqueren täglich das Camp, um auf die andere Seite des Flusses zu kommen. Ein Erlebnis der besonderen Art, ist der Durchzug der Elefanten durch das Camp während der Mittagszeit. Ein klassischer Safaritag beginnt mit dem frühen Wecken von dem Zimmerboy, der mit heißer Schokolade an die „Zelttür klopft“. Fernglas und Kamera liegen bereit und schon bringt mich ein Guide zum Range Rover, da  wir uns um diese Uhrzeit nicht alleine im Camp bewegen sollen, denn sowohl Elefanten als auch Nilpferde und Büffel können jederzeit aus dem Dickicht auftauchen. Los geht es mit der aufgehenden Sonne, das Licht und die Farben sind einzigartig. Die Schönheit der Landschaft und die Geräusche der Löwen, die noch beim Jagen sind, lässt mich Gänsehaut kriegen. Ich bekomme alles zu sehen, Rudel von Löwen, Geparden Mutter die ihrem Jungen das Jagen beibringt, die Geburt eines Garzellenbabys, Giraffen und natürlich hunderttausende von Gnus beim Überqueren des Mara Flusses. Es ist ein einzigartiges Erlebnis darauf zu warten, dass die Tiere den Sprung in das Wasser wagen, um unentdeckt von Krokodilen auf die rettende andere Seite zu gelangen. Man sagt, dies sei die größte Tierschau der Erde und das ist sicher nicht übertrieben.

Fazit: Diese Art von Reise ist für jeden, der sich für die großartige Tierwelt Afrikas interessiert ein Erlebnis. Alle Safaris sind mit einem Strandaufenthalt  kombinierbar.  

Barbara Schraut

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Ostseekreuzfahrt

Die Ostsee, auch Baltisches Meer genannt, garantiert durch Ihre im Vergleich zu offenen Meeren, eher kleine Fläche von ca.410.00 qkm einen sehr gemäßigten Seegang. Eine Kreuzfahrt bietet sich an, um auf bequeme Weise unsere nördlichen Nachbarn kennenzulernen. Geschichtsträchtige Metropolen und Hansestädte, kilometerlange menschenleere Sandstrände, Schäreninseln mit windzersausten Kiefern, Meeresbuchten und Fjorde. Auch der kurze Anreiseweg nach Kiel oder Warnemünde überzeugt.

In Kiel, dem Tor zu Skandinavien, starteten wir unsere 11tägige Ostseekreuzfahrt mit der Costa Pacifica von Costa-Kreuzfahrten.

Nachdem wir unsere Kabine bezogen hatten, erkundeten wir erst einmal das Schiff und wurden zu einer sehr lohnenden Informationsveranstaltung im Theater eingeladen. Wir wurden über alle wichtigen Dinge, die zu einer Kreuzfahrt gehören, informiert, vom Bordleben über Ausflüge bis hin zu einer kleinen Länderkunde. Anschließend gab es noch die Pflichtkür – die Seenotrettungsübung – die auf jedem Kreuzfahrtschiff für jeden Passagier Pflicht ist. Dann hieß es – Leinen los –

Unsere Route führte uns über Stockholm, eine wirkliche Perle der Ostsee und Helsinki nach St.Petersburg. Eine prachtvolle Zarenstadt, in der man das Gefühl hat, man bewegt sich in einem riesigen Freilichtmuseum. Weiter führte uns die Tour ins Baltikum, Tallin, Riga und Kleipeda mit der Kurischen Nehrung und ihrer einzigartigen Landschaft. Über das geschichtsträchtige Danzig, die „Königin der Ostsee“ und dem beschaulichen Städtchen Rönne auf Bornholm ging es dann wieder zurück nach Kiel.

Fazit: eine Reiseroute für jeden Geschichtsinteressierten, Naturliebhaber oder Städtereisenden- die Ostseemetropolen bieten es. Eine Reiseart für jeden, der sich auf bequeme Art und Weise fortbewegen möchte- die Kreuzfahrt bietet es.

Christina Fischer

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Wo wir für Sie schon überall waren

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