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Wo wir für Sie schon überall waren:

Karneval in Venedig

Die Reise zum Karneval haben wir für unsere Kunden geplant und  begleitet.

Wenn Petrus zürnt

Leider schüttete es wie aus  Eimern als wir in Venedig ankamen. So stellten wir das Besichtigungsprogramm kurzer Hand für den Nachmittag um und besichtigten den Palast Ca Rezzonico anstatt den geplanten Stadtrundgangs zu machen. Sogar der Einzug der Jungfrauen auf dem Markusplatz, der traditionell das erste Karnevalwochenende einläutet, musste wegen der Wetterverhältnisse abgesagt werden. Nicht verzagend genossen wir am Abend gemeinsam ein typisch venezianisches Menue in einem nahegelegenen Ristorante.

Kostüme und Kirchen

Am Sonntag wurden wir für unsere Geduld belohnt, strahlender Sonnenschein den ganzen Tag, so konnten wir uns mit Fotoapparaten bewaffnet in das Getümmel rund um den Markusplatz stürzen. Wunderschöne Kostüme, teils historisch, teils phantasievoll bekamen wir vor der Kulisse dieser einmaligen Stadt zu sehen. Wer wollte hatte am Nachmittag Gelegenheit einige der besonders schönen Kirchen Venedigs zu besichtigen. Auch hier waren wir vom Wetter begünstigt, vom Turm der San Giorgio Kirche konnten wir über den Markusplatz hinweg bis zu den Alpen schauen.

Masken und Comedia del Arte

Auch am Montag hatten wir strahlenden Sonnenschein. In einem Maskenatelier bekamen wir eine Einführung in die Herstellung, und die Geschichte der venezianischen Masken, die zum größten Teil aus der Comedia del Arte stammen. Bevor wir uns erneut dem Treiben auf dem Markusplatz widmeten, besuchten wir noch mit Do.ssa Martina bekannte und weniger bekannte Ecke der Serenissima und selbst Venedigkenner lernten noch neue Aspekte kennen.

Fischmarkt und Ombra

Dienstagmorgen hatten wir noch Gelegenheit den Markt Venedigs am Rialto zu besuchen. Hier kauft der Venezianer seinen Fisch, Gemüse  und was er sonst noch so zum Leben braucht. Wir bestaunten das vielfältige Angebot und wenn wir auch keinen Fisch kauften, so  erstanden doch die meisten noch etwas, was sie mit nach Hause nehmen wollte. Anschließend genossen die meisten noch in der bekannten Vinothek „DoMori“ den in Venedig so typischen „ombra“. Voller Erlebnisse und Bilder machten wir uns am Dienstagnachmittag zurück auf den Heimweg.

Fazit: Venedig ist zu allen Jahreszeiten eine Reise wert – zum Karneval jedoch ein ganz besonders Erlebnis.

Konnte ich Sie neugierig machen?
Sprechen Sie mich gern an, ich freue mich darauf.

Petra Emich

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Galapagos & Ecuador

Durch die Mitte des kleinen Landes Ecuador verlaufen von Norden nach Süden die beiden Andenkordilleren und die Lage Ecuadors am Äquator macht es möglich  alle 4 Jahreszeiten an einem Tag zu erleben.

Quito  ist eine quirlige Stadt mit einem sehr schönen kolonialen Zentrum und lädt auf seinen Plätzen zum Verweilen ein. Wegen der vielen Kirchen wird Quito auch die größte Kirche der Welt genannt.  In Otavalo besuchen wir den farbenfrohen, berühmten indianischen Markt und stürzen uns ins Gewühl.  Weiter geht es entlang der Allee  der 22  Vulkane bis zu einer Höhe von 6000 m. Ab 4000 m wird uns die Luft knapp und wir werden in allem was wir tun ganz langsam. Die Landschaft ist atemberaubend und der Vulkan  Chimborazo  gibt  für wenige Minuten seine weiße Mütze preiss. Die Landschaft wird von Pampasgras und Bergwald dominiert und Lamas, Alpakas und  Vincunas  grasen gemütlich in diesen Höhen.  Weiter geht es über Latacunga Richtung Süden. Hier besuchen wir einen riesigen Markt auf dem alles angeboten wird, was der Mensch so braucht. Die ortsansässigen Bauern kommen und verkaufen Ihre Ware und es ist ein Erlebnis,  von dem wir uns nur schwer losreißen können. Weiter geht es ab  Alausi  mit der kleinen Bergbahn zur Teufelsnase. Wieder erwarten uns  wunderschöne grüne tiefe Täler und Schluchten.  Die letzte Etappe  führt uns über Ingapirca- die wichtigste Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst der Sonne, Mond und Sternen-, nach Cuenca. Cuenca ist eine sehr schöne gemütliche, spanisch koloniale Stadt, die wunderbar restauriert wurde  und viel Flair und Charme versprüht. Die kleinen Gassen,  der Blumenmarkt und die Markthalle laden zum Verweilen ein.

Unsere letzte Etappe bringt uns nach Guayaquil, von wo aus wir mit einem Inlandflug auf die Galapagos Insel Baltra fliegen. Wir werden zu unserem Schiff  gebracht, welches uns die nächsten Tage als Hotel dient und freuen uns auf die erste Exkursion. Unser Naturführer begleitet uns bei allen Landgängen. Wir dürfen nur auf ausgewiesenen Wegen laufen, dabei werden wir gebeten auf unsere Schritte zu achten, denn  immer wieder liegen Leguane und Echsen auf dem Weg um sich zu wärmen und damit Ihre  Energiereserven aufzufüllen. Die Tiere zeigen kein Fluchtverhalten  und wir laufen neben großen Seelöwen und Echsen vorbei, wobei mir nicht immer ganz wohl ist. Die Masse eines solchen Seelöwen ist nicht zu unterschätzen. Fregattvögel sind beim Balzen und der rote Kehlkopf wird kräftig aufgeblasen um Eindruck bei dem Weibchen zu machen.  Im Abendlicht sehen wir Blaufußtölpel, Leguane die bei einander liegen und sich wärmen und  Seehundbabies  die auf die Rückkehr Ihrer Mütter warten. Wir sind  von der Natur absolut überwältigt.  Es ist das Betreten einer anderen, uns fremden Welt  und die Faszination lässt uns nicht mehr los. Natürlich sehen wir auch die riesigen Landschildkröten und sind fasziniert von den großen roten Krebsen, die als Aasfresser auf einigen Inseln für Ordnung sorgen.  Wo das Auge hinschaut entdeckt es etwas anderes. Morgens begleiten uns hunderte von Delphinen und Mantas schwimmen an der Wasseroberfläche. Als wir am nächsten Tag mit Pinguinen, Seehunden und Leguanen schnorcheln ist unser Glück perfekt.

Fazit: Diese Reise ist für jeden Reisenden geeignet, der einmal die üblichen Reiserouten verlassen möchte und ein Naturliebhaber ist.  Die einmalige Fauna und Flora  wird Sie begeistern.

Barbara Schraut

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Peru

Nach einem  langen Flug kommen  wir  in Lima an. Die Anden-Metropole mit  Ihrer sehr schönen kolonialen Altstadt und dem modernen Stadtteil   Miraflores, blickt  auf den Pazifik.

Lima ist eine junge und bunte Stadt mit hippen Bars und trendigen Restaurants. Nach 2 Tagen fliegen wir weiter nach Arequipa. Diese Stadt ist fast gänzlich aus weißem Vulkanstein erbaut worden und wird daher auch die weiße Stadt genannt. Eine wunderschöne Stadt erwartet uns mit ihren zahlreichen Kirchen, herrschaftlichen Palästen und kolonialen Herrschaftshäusern. Mir hat das Catalina Kloster besonders gut gefallen. Es beeindruckt durch seine Größe und die Vielfalt der Anlage. Es ist eine Stadt in der Stadt, ein Mikrokosmos der Nonnen, wie uns unser Reiseleiter erklärt. Sehr lohnenswert ist auch der Markt  wo Bauen der Umgebung Ihre Produkte anbieten. Es gibt noch heute 300 Sorten Kartoffeln in Peru. Am folgenden Morgen geht es mit einem kurzen Flug nach Cuzco ins  Zentrum der Inkakultur im Hochland der Anden. Langsam steigt die Spannung und ich freue mich auf das Highlight dieser Reise, den Besuch der Inkaanlage Machu Picchu. Frühmorgens  eine  ca. 1 1/2  stündige Bahnfahrt mit dem Vistadome Zug  nach Machu Picchu. Mit  dem Bus  quälen wir uns die Serpentinen bis auf 2400 m hoch und sind endlich am Ziel. Die Wolken reißen auf und geben die Andenbergwelt frei.  Wie großartig und faszinierend ist der Anblick dieser  verlorengeglaubten Stadt. Was für eine Mühsal muss es gewesen sein, all die Steinquader hier rauf zu schaffen. Die Stadt wurde nie fertig gestellt  und sie  gibt den Archäologen noch immer Rätsel auf, warum die Stadt verlassen wurde. Wäre ich nur für diese Besichtigung nach Südamerika geflogen, die Strapazen der Anreise hätten sich dennoch  absolut gelohnt. Zurück in  Cuzco erwartet uns  eine großartige Stadt und Weltkulturerbe der UNESCO. Um den Plaza de Armas und die Kathedrale schlängeln  sich die Gassen bergauf und bergab und es ist eine Freude sich hier treiben zu lassen. Wir verbringen 2 Tage in dieser bunten Stadt und erleben zum Abschied noch einen Karneval der umliegenden Anden Folklore Gruppen.

Fazit: Sehr lohneswert für jeden, der sich für die Inkakultur und beeindruckende Landschaften interessiert.

Barbara Schraut

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Kuba

Bevor Kuba seinen alten sozialistischen Charme verliert, wollte ich die Isla Grande kennenlernen und mir ein Bild von den Wiedersprüchen zwischen Sozialismus und Karibikflair machen.

Havanna mit seinen Prachtbauten und Plätzen ist von morbidem Charme geprägt. Ich bin begeistert von den Menschen und ihrem Charme und überall auf den Straßen und Clubs wird Musik gemacht und spontan getanzt. Passend dazu der größte Friedhof Amerikas, der auch eine Pilgerstätte für die Kubaner ist. Hier liegen Ibrahim Ferrer und Ruben Gonzales begraben, die durch Ihre Musik Buena Vista Social Club zur Legende wurden. Weiter geht es Richtung Vinales, dem Tal des Tabakanbaus, Rauchen gehört zur Kultur Kubas. Und tatsächlich wird den „Zigarren Drehern“ während Ihrer Arbeitszeit  vorgelesen. Vorbei an Zuckerrohrplantagen geht es nach Trinidad. Der Charme einer längst vergangen Epoche weht mir entgegen und auch hier fasziniert  mich wieder der morbide Flair. Alte Gebäude, Eselkarren, bunte Oldtimer und überall urige und gutgelaunte Menschen. Obwohl man alles durch die Brille des realen Sozialismus sehen sollte und oft Fünfe grade sein lassen sollte, habe ich es nicht bereut Kuba besucht zu haben.  Zum Schluss noch einige Tage  Strandurlaub  in einem schönen Hotel runden diesen Urlaub ab.

Fazit: Kuba – Jeder, der einmal etwas Anderes und nicht Herkömmliches sehen möchte, findet es auf dieser Insel. Es ist nicht das Essen und auch nicht die Hotellerie im Hinterland, sondern die Menschen und ihre Städte sowie die Landschaft die einen besonderen Reiz ausstrahlt. Geeignet  für jeden der gern Kultur mit Strand kombiniert oder einen Badurlaub an wunderschönen Stränden verbringen möchte.

 

Barbara Schraut

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Malediven – Angaga

Zugegeben, es ist eine ziemlich lange Anreise für eine Woche – aber es hat zu 100% gelohnt.

Per Direktflug geht es ab Frankfurt nach Male- der Urlaub beginnt, als wir ins Wasserflugzeug  für den Transfer zu unserer Insel steigen.  Von oben betrachtet entfalten die maledivischen Inseln ihre ganze Faszination, wie ins Meer  geworfene Perlen sehen sie aus. Unsere Insel ist eine kleine kreisrunde Insel, ideal für  einen entspannten Urlaub.  Alles was man sich erträumt, wenn man sich einen Urlaub auf den Malediven vorstellt, geht hier in Erfüllung. Die Entspannung setzt in dem Moment ein, in dem man seinen Fuß auf die Insel setzt. Das Hausriff reicht fast bis an den Strand und bietet  sowohl für Schnorchler als auch für Taucher ideale Bedingungen.  Alle Gäste sind entspannt, um uns herum lauter zufriedene Gesichter.  Die  Bungalows, sowohl am Strand – in der üppigen Vegetation versteckt  – als auch die Wasserbungalows bieten modernen Komfort. Das Personal ist sehr freundlich und immer bemüht alle Wünsche zu erfüllen.  Die Farben des Meeres,  der weiße feine Sand, die überwältigende Vielfalt der Fischwelt, die sich einem zeigt, sobald man sich mit Tauchmaske und Schnorchel ins Wasser begiebt, sorgen für eine absolute Entschleunigung.

Fazit: die Malediven werden ihrem Ruf ein Urlaubsparadies zu sein gerecht. Für alle die begeisterte Wassersportler sind, für Ruhesuchende, Hochzeitsreisende und Familien

Petra Emich und Barbara Schraut

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Whale Watching

160 km östlich von Kapstadt tummeln sich im afrikanischen Sommer die southern right whales.

Die Wale kommen hierher, um sich im seichten Wasser der Küste zu paaren und Ihre Jungen zu gebären. Im Juni, Juli  kommen sie aus der Antarktis und verlassen die afrikanische Küste wieder, wenn die Jungtiere gegen Oktober, November kräftig genug sind, um den langen Rückweg zu schaffen. Als Naturliebhaber und Tierfreund habe ich mich bereits viele Male von diesem Spektakel verzaubern lassen. Das Großartige an diesem Spot ist, dass die Wale hier sehr dicht an die Küste heran kommen, um Ihren Jungen das Atmen und vieles mehr beizubringen, und so sind sie hervorragend von Land aus zu beobachten. Natürlich ist es auch ein Erlebnis eine Whale Watching Tour per Boot zu machen und mit Glück kommen die Wale sehr dicht an das Boot heran und so erlebt man unvergessliche Momente.

Fazit: Ein Naturerlebnis der besonderen Art, auch für die jenigen die schon viel gesehen haben.

Barbara Schraut

 

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Andalusien – Mietwagenrundfahrt

Ein kurzer Flug nach Jerez de la Frontera brachte mich an die Costa de la Luz. Den Mietwagen übernahm ich problemlos am Flughafen und fuhr in mein erstes Hotel in Novo Sancti Petri, direkt an eine der schönsten Küsten Europas. 3 Tage ließ ich es mir erst einmal gut gehen und erholte mich bei langen Strandspaziergängen und kleinen Ausflügen in die Umgebung.

Anschließend stand ein Besuch der wunderschönen Stadt Sevilla, dem Herz andalusischer Kultur auf meinem Reiseplan. Hier ließ ich mich durch die sehr lebendige Stadt treiben, besichtigte unter anderem die eindrucksvolle Kathedrale und ließ die Stadt bei einem Carajillo auf mich wirken.

Weiter ging es Richtung portugiesischer Grenze zur Isla Christina in mein nächstes Strandhotel. 4 Tage lang erlebte ich einen perfekten Strandurlaub an fast menschenleeren Stränden. Durch den Mietwagen war ich beweglich und machte Ausflüge u.a. nach Portugal und  zum UNESCO Welterbe zählenden Nationalpark Donana.

Zum Abschluss meiner kleinen Spanienrundreise standen noch die Städte Cordoba, mit dem wunderschönen und baulich originellsten Bauwerk Spaniens, der Mezquita (drittgrößte Moschee der Welt, die eine Kathedrale umschließt) und Granada mit der grandiosen Maurenburg Alhambra auf meinem Reiseplan.

Fazit: Andalusien –  neben den Traumstränden für den Strandurlaub sind die wirklich schönen und beeindruckenden Städte hervorzuheben, so dass man Strand- und Kultururlaub wunderbar miteinander verbinden kann. Da die Entfernungen nicht allzu weit sind, ist eine Andalusienrundreise durchaus auch für Familien zu empfehlen.

Christina Fischer

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Karibik – 7 Tage – 7 Inseln

Was gibt es für eine bessere Möglichkeit in kurzer Zeit einen weitgefächerten Einblick in eine Region oder ein Gebiet zu bekommen, als auf ein Kreuzfahrtschiff zu gehen. Mich zog es in die Karibik.

Mit Air France ging es über Paris nach Guadeloupe, wo ich an Bord ging. 7 Karibik-Inseln standen auf dem Programm und ich war froh, ohne lästiges „Koffer-ein-und-aus-packen“ viel erleben und sehen zu können.

Meine Tage gestaltete ich sehr unterschiedlich, den einen Tag nahm ich an einer Inselrundfahrt teil, den anderen ließ ich mich an einen der Traumstrand fahren und genoss das Faulenzen und gerne machte ich mich auch einfach zu Fuß auf den Weg um die Insel alleine zu erkunden.

  • St. Barthelemy: zum Baden nach Saint-Jean, einer wunderschönen Bucht!
  • St.Maarten: Rundfahrt über die Insel, die sich Franzosen und Holländer teilen
  • Dominikanische Republik: zum Baden geht es an den Karibik-Strand
  • Tortola: Inselrundfahrt in offenen Safari-Bussen
  • Antigua:  die Insel auf eigene Faust entdecken
  • St.Lucia: Segeltörn auf einem Katamaran entlang der Küste
  • Guadeloupe: Inselrundfahrt mit Besuch einer Rum-Destillerie

Fazit: Bequemer als auf einem Kreuzfahrtschiff kann man „Rundreisen“ kaum erleben. Der „Kleiderschrank“ fährt mit und jeden Tag sieht und erlebt man Neues. Die Vielfalt der Kreuzfahrtschiffe ermöglicht jedem nach seinem Geschmack zu Reisen, ob Luxusliner, Clubschiff, Expeditionsschiff oder Segelyacht.

Christina Fischer

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Sulawesi

Sulawesi gehört zum indonesischen Archipel und Jacques Cousteau sagte einmal, es sei eines der schönsten Tauchgebiete der Welt.

Da ich sehr gerne tauche und immer wieder etwas Neues entdecken möchte, habe ich in diesem Urlaub eine Kombination aus Kultur und Tauchen gewählt und bin absolut begeistert. Auf dem Hinweg habe ich einen Stopp in Singapur gemacht und habe es nicht bereut. Die quirlige Wirtschaftsmetropole lebt von den Kontrasten zwischen Alt und Neu und ist ein Shopping Eldorado. Viele Grünanlagen und Parks sowie der Botanische Garten sorgen für eine erholsame Zeit in einer absolut bunten Stadt. Der Flug ging weiter über Bali nach Sulawesi. Nach Ankunft wurde ich von unserem  Guide herzlich in Empfang genommen und mit einem VW Bus ging es durch das reizvolle Hochland Indonesiens. Nach ca. acht Stunden kam ich im Torajaland an. Das Hotel ist nach der typischen traditionellen Bauweise erbaut und man empfing mich mit viel Herzlichkeit. Das eindrucksvolle Volk der Toraja ist  noch sehr tief in der alten Kultur der Ahnenverehrung und den Regeln der Bestattungsfeierlichkeiten verwurzelt und sieht das irdische Leben nur als Zwischenstufe für das wahre Leben im Jenseits. Ich hatte das große Glück  eine Bestattungszeremonie miterleben zu dürfen und in diesen Stunden befand ich mich in einer komplett anderen Welt.  Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und hatten  keine Worte für das, was ich dort erleben durfte. Die Torajas sind eines der letzten Naturvölker.

Nach diesen aufregenden Erfahrungen ging es mit einem kurzen Flug in den Norden, zum tauchen. Der Bunaken Nationalpark liegt vor Manado in Nordsulawesi und gehört zu den besten indonesischen Tauchgebieten. Hier findet man vorwiegend sehr schön bewachsene Steilwände mit einer großartigen Vielfalt von Fisch. Schwarmfische, Schildkröten, Napoleons und unterschiedlichste Nacktschnecken, Skropionfische und Haie, um nur einige aufzuzählen.

Fazit: Eine großartige Reise mit vielen Highlights und vielen Eindrücken. Ich würde die Reise Jedem empfehlen der Lust hat eine andere Kultur kennen zu lernen und sich einmal auf ungewohnten Pfaden zu bewegen. Für jeden Tauchfreund ist Sulawesi allemal zu empfehlen.

Barbara Schraut

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Mallorca – eine Trauminsel ganz in der Nähe

Dieses Jahr hat mich mein Urlaub auf die wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Insel Mallorca geführt.

Um die Insel mit all Ihren Facetten zu erleben, habe ich meinen Urlaub zweigeteilt verbracht. Die erste Woche wohnte ich in einem sehr schönen Appartement-Hotel in der Bucht von Alcudia im Norden, die zweite Woche im Süden in einem ruhig gelegenen Sport-Hotel in Colonia San Jordi.
Für die gesamte Zeit hatte ich mir von Hamburg aus einen Mietwagen bestellt, den ich ganz bequem in Alcudia übernehmen und in Colonia Sant Jordi wieder abgeben konnte.
Meine Touren führten mich unter anderem über das Tramuntana Gebirge nach Andratx, vorbei an idyllischen Bergdörfern und grandiosen Aussichten entlang der Küsten und Gebirgsstraße, zum Cap Formentor, dem nördlichsten Punkt der Insel, zu kleinen beschaulichen spanischen Dörfern mit netten Märkten, den Traumstränden mit Karibikflair entlang der Küste bis hin zur lebendigen Stadt Palma.

Fazit: Mallorca ist immer eine Reise wert, ob Kurztrip oder Erholungsurlaub, ob Familienurlaub oder Sporturlaub – die Vielfältigkeit der Insel wird jeden auf seine Kosten kommen lassen.

Christina Fischer

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London – National Gallery

Leonardo da Vinci – Maler am Mailänder Hof – Ausstellung in der National Gallery London

London ist immer eine Reise wert, Anlass  dieser begleiteten Gruppenreise im Januar war die hochgelobte Ausstellung in der National Gallery, mit einer nie da gewesen Anzahl von Werken Leonardo da Vincis.

Es war uns gelungen, Eintrittskarten für die Ausstellung zu ergattern. Neben dem Besuch der Ausstellung, der hielt was er versprochen hatte, zeigte sich London an diesem Wochenende von seiner besten Seite.

Strahlender Sonnenschein begleitete uns bei der Stadtrundfahrt am Ankunftstag,  genauso wie beim Spaziergang durch Soho und entlang der Themse. Auch eins der schönsten und interessantesten Schlösser der englischen Könige, Hampton Court, zeigte sich von Sonne beschienen.   Neben dem Besuch der National Gallery stand sozusagen als Kontrapunkt der Besuch der Tate Modern Gallery auf dem Programm.

Die zentrale Lage des schönen **** Hotels Charing Cross gab allen Teilnehmern die Gelegenheit, die freie Zeit nach eigenem Geschmack bestens zu nutzen.

Zufrieden und voller Eindrücke kehrte die Gruppe nach Hamburg zurück.

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Fazit: Gleich ob individuell oder in der Gruppe, London bietet für jeden Geschmack zu jeder Jahreszeit viele Highlights.

Petra Emich

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Toskana

Wenn Stein zu Leben erwacht

Marmor war schon in der Antike Baustein und Schmuckmaterial, er war ein Zeichen von Luxus, Macht, Ruhm und Reichtum. Der Marmor von Carrara gilt als einer der wertvollsten der Welt. Von allen Künstlern, die in den Apuanischen Alpen nach dem Grundstein ihrer Werke suchten, ist Michelangelo der berühmteste. Das Hauptaugenmerk der 5-tägigen begleiteten Gruppenreise nach Florenz und in die Toskana lag daher auf den Bauwerken und Skulpturen ohne dass die anderen Kostbarkeiten der Toskana, die am Wege liegen vernachlässigt wurden. Auch die Kostbarkeiten aus Küche und Kellern der Toskana fanden ausreichend Beachtung.

Küche und Kellern der Toskana fanden ausreichend Beachtung.

So wurden nicht nur die Kunstwerke in Florenz, Pienza, Siena und Volterra besichtigt sonder auch ein Marmorbruch in Carrara, eine Terrakottafabrik und einen Alabasterbetrieb besucht, hierbei bekamen wir einen Einblick in die Gewinnung und Verarbeitung dieser Werkstoffe.

In einer Larderie konnten wir nicht nur erfahren wie der berühmte Lardo di Colonnata, Speck  der nach alter Tradition in Marmorbecken lagert und reift, hergestellt wird, sonder hatten auch Gelegenheit diesen anschließend zu verkosten. Auch ein Hersteller des berühmten Schafskäse „Peccornio“ zeigt uns erst seine Produktionsstätte und verköstigte uns anschließend mit den wohlschmeckenden Endprodukten.

Die liebliche toskanische Landschaft und die schönen Hotels sowohl in Florenz als auch vor den Toren von Siena taten ein Übriges, dass die Reise trotz des nicht immer schönen Wetters ein voller Erfolg wurde.

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Die Toskana ist so beliebt, weil sie für alle Urlaubsansprüche etwas zu bieten hat: Hier finden Kunstbeflissene, Weinliebhaber, Freunde der guten Küche, Badeurlauber und Lanschaftsliebhaber  gleichermaßen Ihr ideales Urlaubsziel, das Angebot an Hotels, Ferienhäusern, umgebauten Landgütern oder Villen ist groß, dass für alle Bedürfnisse und Geldbeutel das Passende zu finden ist.
Petra Emich

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Wo wir für Sie schon überall waren

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