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Fazination Pompeji – Sonderreise vom 04.06. bis 08.06.2015

Das Thema unserer Sonderreise war „wie haben die Menschen in der Antike gewohnt und gelebt“. Um hierüber mehr zu erfahren machten wir uns auf den Weg nach Neapel.

 

Dort angekommen wurden wir von Rita, unserer Reiseführerin begrüßt. Nachdem wir uns bei einer Pizza gestärkt hatten, ging es ins Archäologische Nationalmuseum, indem viele Fundstücke aus den verschütteten Vesuv Städten Pompeji und Herculaneum aufbewahrt werden. Wir bekamen wunderschöne Mosaiken, Skulpturen und Fresken zu sehen, viele davon hatten wir schon vor langer Zeit in unseren Schulbüchern gesehen. Unser Hotel in Neapel lag am Rande der Altstadt und war eine Oase der Ruhe inmitten der trubeligen Stadt. Den Abend genossen wir bei einem exzellenten Abendessen an der Promenade von Neapel.
Am zweiten Tag fuhren wir morgens nach Pompeji. Unter Ritas fachkundiger Leitung machten wir einen Rundgang durch die im Jahre 79 n. Chr. durch den Vesuvausbruch verschüttete Stadt. Wir besuchten die Theater, den Isis Tempel, die Thermen, das Forum und erfuhren viel über das öffentliche Leben im ersten Jahrhundert nach Christus. Zum Abschluss hatten wir die Möglichkeit, die wunderschön freskierte Villa dei Misterie zu besichtigen. Nachmittags führte uns Rita zu den „Ville Stabie“ in der Nähe von Pompeji. Wir bekamen einen guten Eindruck, wie die reiche Oberschicht im Römischen Reich, gelebt haben muss. Die Villen waren einst gänzlich mit Wandmalereien bedeckt, von denen noch viele zu bewundern sind.
Am dritten Tag eroberten wir Neapel zu Fuß. Neapel war vom späten Mittelalter bis ins 18 Jahrhundert nicht nur die drittgrößte italienische Stadt sondern auch politisch und kulturell sehr bedeutend, was man heute noch spüren kann. Zu Neapel gehören aber auch die vielen jungen Menschen, winkeligen Gassen, der hektische Verkehr, viel Schmutz und Armut. Nach dem Mittagessen hatten wir Gelegenheit die Stadt individuell zu erkunden.
Am vierten Tag führte uns Rita nach Herculaneum, dieses war in der Antike eine provinzielle Kleinstadt und so bekamen wir eine Eindruck, wie der römische Durchschnittsbürger wohl gelebt hat. Wir sahen Wohnhäuser, Geschäfte, Garküchen, Weinläden und Badehäuser. Nach dem Besuch von Herculaneum fuhren wir zu einem Weinproduzenten am Vesuv und erfuhren vom Wohl und Weh der Weinbauern am Vesuv. Natürlich bekamen wir auch eine Kostprobe des hier produzierten „Lacryma Christi“. Sozusagen als Höhepunkt und Abschluss unserer Reise führte uns Rita noch in die Villa Oplontis, deren reiche Wanddekoration uns nachdrücklich beeindruckte. Am Abend genossen wir am Hafen von Neapel ein ausgezeichnetes Fischmenu mit Blick aufs Meer.
Fazit: Wir haben in kurzer Zeit viel gesehen und einen tiefen Einblick in das Leben der Städte am Vesuv bekommen. Wir haben aber auch die süditalienische Atmosphäre genossen, den ständigen Blick auf Vesuv und Meer und last but not least die gute neapolitanische Küche.
Wenn Sie Interesse an unseren Sonderreisen haben sprechen Sie uns an, wir nehmen Sie gern in unseren Verteiler auf.

Petra Emich

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